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Kündigung wegen Beleidigung – Harscher Umgangston oder bloß Kritik

Kündigung wegen Beleidigung – Harscher Umgangston oder bloß Kritik Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Nehmer sollte idealerweise respektvoll und angemessen sein, die Stimmung auf dem Arbeitsplatz stets idyllisch. In der Realität ist dies jedoch nicht immer der Fall. Kochen die Gemüter über und es kommt zu Ausschreitungen, so muss man als Arbeitnehmer bedacht sein, was man im Eifer des Streits äußert – Beleidigungen können sogar zu fristlosen Kündigungen führen. Bloße Kritik oder schon Beleidigung Die Meinungsfreiheit der Verfassung gilt als eines der wichtigsten Grundrechte. Offensichtlich umfasst diese jedoch nicht jegliche negative Äußerung gegenüber Mitmenschen. Zunächst stellt sich also die Frage,

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Das Wettbewerbsverbot

Das Wettbewerbsverbot Im Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Geber ist das sogenannte Wettbewerbs- oder Konkurrenzverbot von großer Bedeutung. Im Folgenden wird erläutert, inwiefern ein solches Verbot einen Arbeitnehmer einschränkt und welche Konsequenzen ein Verstoß nach sich ziehen kann. Jedoch kann ein Wettbewerbsverbot auch unwirksam sein, insbesondere im nachvertraglichen Verhältnis. Was bedeutet Wettbewerbsverbot? Im Grunde ist das Wettbewerbsverbot eine Einschränkung der Berufstätigkeit. Der Arbeitnehmer darf grundsätzlich nicht in Konkurrenz mit dem jeweiligen Arbeitgeber treten, man ist zu gewisser „Treue“ verpflichtet. Als Angestellter darf man daher keine Geschäfte in dem Handelszweig des Arbeitgebers betreiben. Konkurrenztätigkeit in diesem Sinne, ist die auf Gewinn gerichtete

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Commerzbank entlässt tausende Mitarbeiter

Stellenabbau bei der Commerzbank – Mehr als zunächst erwartet Bei der Commerzbank könnten mehr Arbeitsstellen wegfallen, als bisher gedacht. Bis zu 5000 Stellen können entfallen – Mehr dreimal soviel wie die zuletzt berichteten 1.500. Mittelstandsbank hart getroffen Der immense Stellenwegfall ist wohl auf einen hohen Ertragsschwund zurückzuführen. Besonders die Mittelstandsbank bereitet der Chefetage sorgen. Wie das Wall Street Journal berichtet, versucht der Vorstand daher die Verluste durch den Abbau Tausender Stellen in den Griff zu bekommen. 5.000 Stellen würden mehr als 10% der Mitarbeiter des zweitgrößten deutschen Bankinstitutes darstellen. Die Sparte Mittelstandsbank war bisher das verlässlichste Zugpferd der Commerzbank. In

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Befristung und Heimarbeit

Daheim oder im Betrieb – der arbeitsrechtsrechtliche Schutz von Heimarbeit Die eigenen vier Wände, eine bekannte Umgebung, kein Weg zur Arbeit und Freiheit – Heimarbeit hat schon seine Vorteile. Aber ganz perfekt ist die Arbeit zuhause nicht, das Bundesarbeitsgericht hat nämlich jüngst in einem Urteil statuiert: Heimarbeit gilt nicht als herkömmliches Arbeitsverhältnis. Das Heimarbeitsverhältnis und die Befristung Ausgangspunkt des Urteils war die Klage einer Frau, die bereits seit einigen Jahren für einen Einzelhändler tätig war. Das Besondere: Sie arbeitete zuhause. Nach einiger Zeit wurde die Klägerin als „Junior Team Member Decorations“ eingestellt, zunächst befristet auf ein Jahr. Nach Ablauf des

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Arbeiten am Sonntag – Streit um verkaufsoffene Sonntage

Wann ist Sonntagsarbeit zulässig? Verkaufsoffene Sonntage stellen für viele Händler eine willkommene Gelegenheit dar, den Umsatz zu erhöhen. Auch Verbraucher freuen sich zumeist über die Gelegenheit, sonntags einkaufen gehen zu können. Doch die offenen Geschäfte müssen auch besetzt sein. Für den Arbeitnehmer stellt sich deshalb die Frage, wann muss man sonntags arbeiten und was ändert sich dann? Wenn Verwaltung auf Arbeitsrecht trifft So kam es jüngst in Stuttgart zu einigen Diskussionen bzgl. Verkaufssonntage. Im Streit, zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Stuttgarter Stadtverwaltung, ging es um die Rechtmäßigkeit von angesetzten, verkaufsoffenen Sonntagen. Die Stadt Stuttgart hat, in Verbindung mit einem Fest,

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Beim Volltanken die Post mitnehmen – Wie Amazon Paketdiensten Druck macht

Amazon will sich von Paketdiensten unabhängig machen Das Bestellen von Gütern aus dem Netz war wohl nie einfacher. Onlineversandhändler wie der Marktführer Amazon ermöglichen das bequeme Bestellen von Zuhause, samt blitzschneller Lieferung. Dieser Komfort für die Verbraucher geht aber leider mit für die Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer des weltgrößten Onlinehändlers einher. Die jüngste Zusammenarbeit mit Shell könnte beispielsweise Folgen für Lieferdienste nach sich ziehen. Angebotserweiterung: Neben Sprit auch Pakete Zwar findet man im Sortiment von Amazon quasi alles was man sich vorstellen kann, doch was nützt eine blitzschnelle Lieferung, wenn man nicht daheim ist, wenn der Postbote klingelt. Abhilfe sollen deshalb

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Arbeiten im Freien birgt Krebsgefahr

Arbeitsschutz im Sommer ist ein wichtiges Thema Während die meisten sich über das Ende der kalten Tage freuen, wappnen sich andere bereits gegen die heiße Jahreszeit. Neben der Temperatur steigt mit dem Hochsommer auch die Gefahr für Hitze-bedingte Erkrankungen. Mehr als bloß Sonnenbrand Unter Sonnenbrand leiden nicht nur unvorsichtige Strandgänger, auch viele Arbeitnehmer verbrennen sich oft während der Arbeit. Besonders Berufe wie beispielsweise Bauarbeiter oder Gärtner, die sehr viel Zeit unter freiem Himmel verbringen, sind oftmals schwer betroffen von ungeschützter Sonneneinstrahlung. Leider bleibt es oft nicht mehr bei bloßen Hautirritationen, sogenannter „weißer Hautkrebs“ wird immer häufiger gemeldet. 2015 waren durch

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Entgeltfortzahlung bei erneuter Erkrankung

Arbeitsverhinderung durch Krankheit und die Entgeltfortzahlung Jeder Arbeitnehmer kennt das, man steht morgens auf, fühlt sich kränklich und merkt, heute bleib ich lieber daheim. Doch was muss man als Arbeitnehmer beachten, wenn es nicht bei einem oder zwei Krankheitstagen bleibt? Wie verhält es sich beispielsweise mit dem Lohn, wenn man über einen längeren Zeitraum krankheitsbedingt nicht zur Arbeit erscheinen kann? Ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts verschafft nun Klarheit darüber, was man als Arbeitnehmer beachten muss, um eine Entgeltfortzahlung zu gewährleisten. Wenn die Krankheit noch einen drauflegt Leider bleibt es oft nicht nur bei einem Leiden im Krankheitsfall. So verhielt es sich

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Gemogelt beim Lebenslauf – Bloße Schönheitskorrekturen oder Täuschung?

Falschangaben berechtigen zur Kündigung Der Lebenslauf bildet oftmals den Kern einer Bewerbung und ist dementsprechend wichtig für den zukünftigen Arbeitgeber. Kann man jedoch nicht glänzende Referenzen und Abschlüsse vorweisen, so scheint es manchmal verlockend zu sein, die eine oder andere Änderung vorzunehmen. Ob es sich dabei nun um bloße Schönheitskorrekturen handelt, oder grobe Falschangaben – Lügen im Lebenslauf können weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. Der Fall Petra Hinz In einer solchen Situation befindet sich im Moment die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz. Diese gab an, nach dem Abitur ein Jura Studium absolviert zu haben, inklusive zweier Staatsexamina. Im Endeffekt stellte sich jedoch

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Geschlechtsbezogene Diskriminierung hat Konsequenzen Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz kommt leider immer noch häufig vor, besonders die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts ist ein großes Problem. Oftmals erhalten Frauen weniger Lohn. Wieder einmal stellt aber ein Gericht, diesmal das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz fest, dass es für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn geben muss. Differenzen zwischen Mann und Frau, aber nicht in der Tätigkeit Das Urteil hat eine Produktionsmitarbeiterin in einem gemischtgeschlechtlichen Betrieb erstritten. Sie erfuhr bei einer Betriebsversammlung von der geschlechtsbezogenen Ungleichbehandlung von Frauen und Männern bei der Entlohnung. Ihr Arbeitgeber zahlte bis zum 31.12.2012 den in der Produktion arbeitenden Arbeitnehmerinnen einen geringeren

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Versetzung geht vor Kündigung

Keine Kündigung, wenn andere Stellen frei sind Wer im Falle einer Kündigung die Beweispflicht bezüglich Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten trägt, hat nun das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz bestimmt. Eine Kündigung stellt meistens eine schlechte Nachricht dar und eröffnet in der Regel viele weitere Fragen. Mit der, wer sich im Falle einer Kündigung um andere Beschäftigungsmöglichkeiten kümmern muss, hat sich jüngst ein Urteil des Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz befasst. Als wäre die Kündigung nicht genug Als eine größere Hotelkette einen Standort, aufgrund finanzieller Engpässe, aufgeben musste, kam es dementsprechend auch zu Massenentlassungen. Eine solche traf die Klägerin, Angestellte des geschlossenen Hotels. In einer solchen Situation bemühen sich Arbeitgeber

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Kündigung wegen Facebook-Posts – die arbeitsrechtlichen Gefahren von Social Media

Facebook-Post löst Rechtsstreit aus In Zeiten, in denen quasi jedermann einen Facebook oder Instagram Account hat, muss man umso vorsichtiger sein, was man auf Social Media Plattformen teilt. Sharen, Liken, Posten – Ausdrücke die Social Media Nutzern nicht fremd sein sollten. Der Einfluss von Facebook und Co. Ist heutzutage allgegenwärtig zu spüren und auch Arbeitgeber sind sich dessen bewusst. Viele Konzerne und Firmen betreuen daher eine gepflegte Webpräsenz, im Zuge von Smartphones und Tablets erscheint dies auch nur zeitgemäß. Dementsprechend muss der social media präsente Arbeitnehmer maßgeblich umso mehr darauf achten, öffentliche Äußerungen mit Bedacht zu wählen, schließlich könnte der

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Mobbing am Arbeitsplatz

Mobbing existiert leider nicht ausschließlich auf den Pausenhöfen von Schulen. Fiese Mitarbeiter können auch den Arbeitsplatz zur Schikane werden lassen.   Mobbing muss nicht zwingend körperlich erfolgen, durch andauernde Schikane und Diskriminierung kann man auch am Arbeitsplatz unter Psychoterror leiden. Leider geschieht dies zumeist subtil und kaum faktisch nachweisbar. Betroffenen fällt es dadurch schwer, sich rechtlich zur Wehr zu setzen. Wenn dann der Vorgesetzte zu den Peinigern gehört, erscheint es fast unmöglich sich zu wehren. So wie bei einem Rechtsanwalt in Bayern, der rechtliche Schritte eingeleitet hat. Sein neuer Vorgesetzter untersagte ihm den Besuch von Seminaren und schloss ihn von

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Hitzefrei am Arbeitsplatz

Es herrscht Tropenstimmung in Deutschland. Wenn, aufgrund der aktuellen Hitzewelle, die Temperaturen in Büroräumen auf ungeahnte Höhen klettern, kann die Arbeit schnell unerträglich werden. Eine erdrückende Hitze ist nicht nur unangenehm, auch die Leistungsfähigkeit leidet darunter. In manchen Büros ist die Lufttemperatur so unerträglich hoch, dass man sich als Arbeitnehmer kaum konzentrieren kann. Leider gibt es jedoch kein Arbeitsrecht auf „hitzefrei“. Dennoch hat der Arbeitgeber in solchen Situationen bestimmte Pflichten. So setzt beispielsweise die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) voraus, dass in Arbeitsräumen gesundheitlich zuträgliche Raumtemperaturen herrschen. Weiterhin fordert sie den Schutz gegen massive Sonneneinstrahlung. Es wird jedoch keine gesetzliche Temperaturobergrenze genannt. Lediglich

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Wen schützt das Einsichtsrecht der Betriebsräte?

Die Daten eines Betriebsrats unterliegen einem Datenschutz, Arbeitgeber haben daher kein Einsichtsrecht. Doch wenn einzelne Betriebsräte ihre eigenen Daten nur unter Umständen einsehen können, sorgt das für Komplikationen.   Von Datenschutz und technischen Möglichkeiten Spätestens, wenn nur Mitglieder des Betriebsratsauschusses ungehindert die Betriebsratdaten einsehen können, während die anderen Betriebsräte jedoch auf eine komplizierte Methode zurückgreifen müssen, kommt es zum Streit. So wie in einem Unternehmen, in welchem die benachteiligten Betriebsräte nur über einen speziell eingerichteten, einen sogenannten „gehärteten“ , PC Einsicht auf ihre eigenen Betriebsratdaten hatten. Begründet wird dies mit Datenschutz und den beschränkten technischen Möglichkeiten des Unternehmens. Nicht alle Mitglieder

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Abmahnung wegen Kopftuch

Nachdem man ihr untersagt hatte, ein Kopftuch zu tragen, darf eine islamische Pädagogin nun stattdessen ihren Kopf mit einer Mütze bedecken. Das Bundesverfassungsgericht entschied sich für Glaubensfreiheit. Weder Kopftuch noch Mütze Das Land Nordrhein-Westfalen forderte eine islamische Sozialpädagogin auf, ihr Kopftuch, während ihrer Beschäftigung an einer Gesamtschule, abzusetzen. Dieser Forderung kam sie zwar nach, setzte stattdessen aber eine Mütze auf, welche Haare und Ohren vollständig bedeckte. In dieser Kopfbedeckung sah man jedoch nur einen Ersatz für das kontroverse Kopftuch, daher wurde die Pädagogin aufgefordert, auch das Tragen der Mütze zu unterlassen. Sie kam dem jedoch nicht nach, worauf das Land Nordrhein-Westfalen

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Lohnpfändung: So verhalten Sie sich als Arbeitgeber richtig

Das richtige Verhalten bei einer Pfändung gegen einen Arbeitnehmer Gerät ein Arbeitnehmer in Zahlungsschwierigkeiten, kann es zur Lohn- bzw. Gehaltspfändung durch dessen Gläubiger kommen. Eine solche Pfändung begründet zahlreiche Pflichten für den Arbeitgeber. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sollten Sie die folgenden Punkte beachten. 1. Pfändungs- und Überweisungsbeschluss würdigen In einem ersten Schritt wird einem Arbeitgeber vom zuständigen Vollstreckungsgericht ein sog. „Pfändungs- und Überweisungsbeschluss“ zugestellt. Auf Basis dieses Beschlusses erhält der Gläubiger ein Pfändungspfandrecht an den Lohn- und Gehaltsforderungen des Arbeitnehmers. Dies bedeutet für einen Arbeitgeber, dass er zukünftig nicht länger den pfändbaren Betrag des Einkommens seines Arbeitnehmers an

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Insolvenz des Arbeitgebers – Was können Sie als Arbeitnehmer tun?

Droht Ihrem Arbeitgeber die Insolvenz oder hat dieser bereits eine Insolvenz angemeldet? Wir erklären Ihnen, was Sie dazu wissen müssen und wie Sie an Ihr Geld kommen. Auch der Arbeitgeber kann Insolvenz anmelden Ist der Arbeitgeber zahlungsunfähig oder droht ihm Zahlungsunfähigkeit oder eine Überschuldung, ist damit ein Eröffnungsgrund für das Insolvenzverfahren gegeben. Oft kündigt sich die Insolvenz des Arbeitgebers schon längere Zeit vorher an, wenn beispielsweise die Löhne nicht oder nur zum Teil gezahlt werden. Vor der Insolvenz: Was können Sie machen, wenn der Lohn nicht kommt 1. Überprüfen Sie die Lohn- und Gehaltsabrechnung auf Ihre Vollständigkeit In dem Fall,

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