Durch die Zwangsversteigerung hat der Gläubiger die Möglichkeit, wegen einer Geldforderung in das unbewegliche Vermögen eines Schuldners zu vollstrecken. Zum unbeweglichen Vermögen zählen v. a.

  • Grundstücke und deren Aufbauten
  • Wohnungseigentum
  • Teileigentum
  • grundstücksgleiche Rechte wie das Erbbaurecht

Flugzeuge und Schiffe Die Zwangsversteigerung richtet sich nach dem Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung vom 24. März 1897, zuletzt am 7. Dezember 2011 geändert (ZVG).
Die Teilungsversteigerung ist eine besondere Form der Zwangsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft (§ 180 ZVG).
Die Zwangsversteigerung bewirkt – im Unterschied zur Zwangsverwaltung, die auf den Ertrag eines Grundstücks zielt – dass das Eigentum des Schuldners am Grundstück schwindet.

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