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Onlineshop erstellen und betreiben – Rechtssicher vom Anwalt

Bekannt aus:
  • Onlineshop erstellen und betreiben

    Wir unterstützen Sie bei der Gründung und bei Betrieb Ihres Onlineshops – Sie konzentrieren sich allein auf Ihr Geschäft

    Gründung ✓ Markenschutz ✓ AGBs ✓ Schutz vor Internet-Bewertungen ✓ Datenschutz ✓ Buchhaltung ✓ Fachanwalt ✓ Festpreis ✓

    Bild Paragraph 705 Titel 16 Gesellschaft
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    Onlineshop gründen und betreiben – Rechtstipps vom Anwalt

    Sie möchten sich mit einem Onlineshop selbstständig machen? Der E-Commerce und Online-Handel bietet großartige Chancen dazu. Wir haben für unsere Mandanten bereits zahlreiche Unternehmen für ihren Online-Handel gegründet. In diesem Ratgeber fassen wir die wichtigsten Umstände zusammen.
    Wir behandeln wichtige Fragen, wie:

    • Welche Rechtsform eignet sich für einen Onlineshop am besten? Eine UG oder eine GmbH?
    • Welche rechtlichen Voraussetzungen gibt es für die Gründung eines Onlineshops? Bedarf es einer speziellen Genehmigung oder Ausbildung?
    • Wie kann ich meine Reputation im Internet schützen? Kann ich gegen negative Bewertungen etwas unternehmen?
    • Wie kann ich Mitarbeiter einstellen?
    • Welche datenschutzrechtlichen Vorschriften muss ich beachten? Wie ist mein Shop rechtskonform?

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    Fakten zum ECommerce

    ECommerce ist noch immer eine der am schnellsten wachsenden Branchen in Deutschland. Der Onlinehandel wächst kontinuierlich und nachhaltig.

    • In Deutschland werden jährlich 53,3 Mrd. € im B2C-Bereich umgesetzt.
    • 24,3 Prozent werden im Elektronikbereich umgesetzt.
    • Ein starkes Wachstum wird erwartet.

    Statistik: statisa.com, telecom-handel.de

    Die Kernpunkte zum Onlinehandel

    • Die eine optimale Rechtsform für die Gründung und den Betrieb eines Onlineshops existiert nicht. Um die private Haftung zu beschränken, lohnt sich eine UG oder einer GmbH.

    • ECommerce in Deutschland, Europa und weltweit ist nach wie vor ein starker Wachstumsmarkt. Schon mit relativ geringem Startkapital können hier großartige Erfolge erzielt werden.

    Onlineshop gründen: Welche Rechtsform eignet sich am besten?

    Um einen eigenen Onlineshop zu gründen, müssen Sie eine passende Rechtsform finden. Diese Rechtsformen sind für einen Online Handel am besten geeignet:

    • Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
    • GmbH
    • UG & Co. KG
    • GmbH & Co. KG
    • Einzelunternehmen

    Aufgrund der dynamischen Gesetzgebung rund um den Online-Handel, ist eine haftungsbeschränkte Rechtsform häufig am besten geeignet. Sie schützen sich gegen eine Privatinsolvenz wegen hoher Strafzahlungen oder Abmahnungen.

    Gründung eines Onlineshops Schritt für Schritt

    • Kostenfrei Erstberatung zur Wahl einer geeigneten Rechtsform

    • Anwaltliche Intensivberatung – Erstellung eines individuellen Gründungsplans, samt individuellen Gesellschaftsvertrags nach Ihren Vorgaben – Möglich innerhalb von 24 Stunden zum Fixpreis.

    • Gründung des Onlineshops: Eintrag ins Handelsregister, Erstellung der Steuer- und Gewerbeanmeldung, Anwaltliche Abschlussberatung zur Klärung aller Fragen.

    Webshop mit einer UG (haftungsbeschränkt)

    Erst in 2008 hat der Gesetzgeber auf die Bedürfnisse des modernen Unternehmertums reagiert und mit einer Sonderregelung die Unternehmergesellschaft geschaffen. Für diese Rechtsform kann eine beschränkte Haftung für den Inhaber bereits mit einem Stammkapital von 1€ hergestellt werden. Praktisch wird zwar eine höhere Einlage nötig sein, aber eine Privatinsolvenz ist dennoch ausgeschlossen.

    Wann eignet sich die UG für Ihren Onlineshop?

    Wenn Sie eine beschränkte Haftung für Ihren Onlineshop herstellen möchten, aber gleichzeitig von den Anforderungen an das Stammkapital von 12.500€ / 25.000€ abgeschreckt sind, ist die UG die beste Wahl. Bis auf Ihre persönlichen Haftpflichten als Geschäftsführer sind Sie von der Haftung befreit.

    Wann ist die UG nicht für Sie geeignet?

    Die UG (haftungsbeschränkt) ist eine Kapitalgesellschaft und als handelsrechtliche Firma zur doppelten Buchführung verpflichtet. Wenn Sie im B2B-Bereich verkaufen möchten, kann eine GmbH zudem einen besseren Eindruck bei Ihren Kunden machen.

    Eröffnung Ihres Onlineshops als GmbH

    Unter Unternehmern ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung eine beliebte Rechtsform (GmbH).

    Der Gesetzgeber sieht die Leistung einer Stammeinlage von 12.500 € oder 25.000€ vor. Entscheiden Sie sich für die Variante mit 12.500€, fungiert Ihr Unternehmen zwar mit einer beschränkten Haftung. Allerdings haften Sie mit der Restsumme bis zu den vollständigen 25.000€ privat für betriebliche Schulden: Zahlen Sie bei der Gründung 20.000€ ein, haften Sie im Insolvenzfall für weitere 5.000€ privat.

    Vorteile der GmbH

    Generell profitiert die GmbH von einem hohen Ansehen. Durch das hohe Stammkapital sowie die beschränkte Haftung zeugt sie von Seriosität.

    Nachteile der GmbH

    Die hohe Stammeinlage von 25.000€ ist für Erstgründer manchmal etwas zu hoch. Wenn Sie dennoch eine beschränkte Haftung herstellen möchten, ist die UG (haftungsbeschränkt) eine gute Alternative.

    Ihren Online-Versand als GmbH & Co. KG gründen

    Haben Sie als Onlineshop-Betreiber bereits Erfahrungen gesammelt und können von der ersten Stunde an hohe Gewinne erwarten, könnte die GmbH & Co. KG eine gute Wahl sein. Vor allem dann, wenn Sie Familienmitglieder oder Investoren an Ihrem Geschäft teilhaben lassen möchten.

    Was spricht für die GmbH & Co. KG?

    Eine GmbH & Co. KG vereint die beschränkte Haftung einer GmbH mit steuerlichen Vorteilen. Nicht-geschäftsführende Gesellschafter können als Kommanditisten am Geschäftserfolg beteiligt werden. Auf ihre entnommenen Gewinne zahlen diese Gesellschafter lediglich Steuern in höhe ihres persönlichen Einkommenssteuersatzes. Bei einer einfachen GmbH oder UG läge dieser Steuersatz bei über 50%.

    Was spricht gegen eine GmbH & Co. KG?

    Als nachteilig wird bei der GmbH & Co. KG häufig der doppelte Verwaltungsaufwand empfunden. Da es sich um zwei Gesellschaften handelt, die einzeln voneinander gegründet und verwaltet werden, besteht ein doppelter Gründungs- und Verwaltungsaufwand.

    Es werden zwei Buchführungen gepflegt, denn die beiden unabhängigen Unternehmen werden erst durch eine Abstimmung der Gesellschaftsverträge zu einer wirtschaftlichen Einheit. Zudem besteht die Hürde von 12.500€ / 25.000€ an das Stammkapital der Gesellschaft.

    Alternative: Ihren Onlineshop als UG & Co. KG gründen

    Alternativ zur GmbH & Co. KG kann ein Onlineshop als UG & Co. KG gegründet werden. Die steuerlichen Vorteile der Mischform bleiben bestehen, während eine Anforderung an das Stammkapital von lediglich 1€ besteht.

    Positive Aspekte der UG & Co. KG

    Auch bei der UG & Co. KG können steuerlich-vorteilhafte Entnahmemöglichkeiten realisiert werden. Investoren oder Familienmitglieder können als Kommanditisten der KG beteiligt werden und Gewinne zu ihrem persönlichen Einkommenssteuersatz entnehmen. Bei der einfachen UG oder GmbH läge die Besteuerung bei über 50%.

    Negative Aspekte der UG & Co. KG

    Da auch die UG & Co. KG aus zwei Gesellschaften besteht, müssen beide Gesellschaften gegründet und verwaltet werden. Die Gründung ist dadurch einerseits teuer. Andererseits ist der Verwaltungsaufwand höher und formal aufwendiger.

    Onlineshop als Einzelunternehmer gründen

    Die Gründung eines Onlineshops ist auch als Einzelunternehmer möglich. Die Gründung und die Verwaltung sind nicht aufwendig. Allerdings besteht die Gefahr der Privatinsolvenz, da sie für die betrieblichen Schulden mit Ihrem Privatvermögen haften.

    Vorteile eines Einzelunternehmens

    Ein Einzelunternehmen ist zumindest zu Beginn keine handelsrechtliche Firma. Daher bedarf es lediglich einer Einnahmen-Überschussrechnung, die relativ simpel ist. Zudem wird kein Geschäftskonto benötigt. Gründer fühlen sich meistens frei in der Gestaltung und profitieren von den geringen Formalitäten.

    Nachteile eines Einzelunternehmens

    Beim Betrieb eines Onlineshops als Einzelunternehmer besteht zu jeder Zeit das Risiko der Privatinsolvenz. Für betriebliche Schulden haften Sie vollumfassend Ihrem Privatvermögen.

    Handelsregistereintrag Ihres Onlineshops

    Gründen Sie Ihren Onlineshop als handelsrechtliche Firma, wie einer UG, GmbH, GmbH & Co. KG oder UG & Co. KG, müssen Sie Ihr Unternehmen in das Handelsregister eintragen lassen, bevor Sie Geschäfte tätigen können. Auch als Einzelunternehmer unterliegen Sie ab einer gewissen Umsatzgröße der Eintragungspflicht, wodurch Sie zum eingetragenen Kaufmann (e.K.) werden.

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    Die Anmeldung Ihres Onlineshops beim Finanzamt

    Unabhängig von der Rechtsform müssen Sie Ihren Onlineshop steuerlich beim Finanzamt anmelden. Im Rahmen der Gründungsberatung übernehmen wir diese Pflicht für Sie. Wenn nötig,

    • erstellen wir eine Eröffnungsbilanz und
    • reichen diese beim Finanzamt ein.

    Nach einer kurzen Prüfung erhalten Sie die steuerlichen Nummern, mit denen Sie offiziell Rechnungen stellen können.

    Gewerbeanmeldung Ihres Onlineshops

    Da ein Onlineshop immer gewerblich ist, bedarf es einer Anmeldung beim zuständigen Gewerbeamt. Wir übernehmen diesen Prozess für Sie, im Anschluss an die notarielle Beurkundung.

    Verpflichtende Anmeldung bei der IHK

    Neben der Anmeldung beim Gewerbeamt müssen Sie auch eine Anmeldung bei Ihrer zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) vornehmen. Wir übernehmen das im Rahmen der Gründungsberatung für Sie.

    Berufsgenossenschaft

    Die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft ist spätestens dann notwendig, wenn Sie Mitarbeiter einstellen. Über sie wird auch die gesetzlich-verpflichtende Unfallversicherung für Ihre Angestellten abgesichert.

    Gibt es weitere Vorrausetzungen für den Betrieb eines Onlineshops?

    Es bestehen keine besonderen Vorschriften für den Betrieb eines Onlineshops. Die Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann ist zwar seit kurzem möglich, doch sie ist keine Voraussetzung. Ebenso wenig ist es der Abschluss eines bestimmten Studiums.

    Zudem sind keine Sondergenehmigung nach §34c Gewerbeordnung, wie bei einer Hausverwaltung, notwendig.

    Buchhaltung Ihres Onlineshops

    Ihr Onlineshop ist als handelsrechtliche Firma zur doppelten Buchführung verpflichtet. Ein Einzelunternehmen bedarf lediglich einer Einnahmenüberschussrechnung. Als Geschäftsführer ist das fristgerechte Einreichen Ihrer Buchführung beim Finanzamt sowie die Korrektheit der Zahlen in Ihrem persönlichen Verantwortungsbereich.

    Pflicht zur doppelten Buchführung

    Die doppelte Buchführung fällt bei allen Kapitalgesellschaften, wie der UG, der GmbH, der GmbH & Co. KG sowie der UG & Co. KG an. Sie umfasst folgende Arbeitsschritte:

    • Kontierung und Buchung der Ausgangsrechnung
    • Abstimmen der Debitoren-Konten
    • Ausdruck offener Posten
    • Kontierung und Buchung der Eingangsrechnungen
    • Abstimmung der Kreditoren-Konten
    • Ausdruck der Verbindlichkeiten
    • Abstimmen der Bestände
    • Kontierung und Buchung der Kasse
    • Kontierung und Buchung der Kontoauszüge

    Die Auslagerung Ihrer Buchhaltung ist möglich

    Als Kanzlei für Unternehmensrecht haben wir schon mehrere tausend Unternehmen begleitet. Aus Erfahrung können wir sagen, dass die Auslagerung der Buchhaltung an einen externen Dienstleister sinnvoll ist. In vielen Fällen ist sie geschäftsfördernd.

    Was spricht für die Auslagerung der Buchhaltung?

    1. Auslagerung der Buchhaltung minimiert Ihren persönlichen Verwaltungsaufwand

    Im Sinne des komparativen Wettbewerbsvorteils sollte sich jedes Unternehmen auf die eigenen Haupt-Kompetenzen fokussieren. Alle anderen Aufgaben hingegen sollten an externe Dienstleister ausgelagert werden, die ihrerseits ihre Haupt-Kompetenzen vornehmen. Ein externer Buchhalter tut genau das. Daher ist die Buchhaltung meistens günstiger als die interne Durchführung der Aufgaben.

    2. Überblick über finanzielle Kennzahlen

    Durch die Auslagerung erhalten Sie einen ausreichenden Überblick über Ihre Finanzlage. Der Dienstleister übermittelt Ihnen ein monatliches Reporting.

    3. Auslagerung der Haftung

    Als Geschäftsführer haften Sie persönlich für die Korrektheit Ihrer Buchführung. Mit der Auslagerung an einen externen Dienstleister minimieren Sie Ihr persönliches Haftungsrisiko.

    Als Kanzlei für Unternehmensrecht bieten wir unseren Mandanten einen professionellen Buchführungsservice an.

    Onlineshop eigenständig oder als Franchise-Unternehmen gründen?

    Ein Onlineshop kann entweder als Franchise-Unternehmen oder als eigenständige Lösung gegründet werden. Im Online-Sektor kann es Sinn machen, ein bestehendes Sortiment zu übernehmen oder ein bestehendes System als White Label-Lösung zu übernehmen. Dabei wird auf ein bestehendes System lediglich eine neue Marke aufgelegt.

    Vorteile des Franchise-Systems

    Eine Franchise-Lösung hat mehrere Vorteile für Gründer. Durch die Übernahme eines bestehenden Systems fallen viele wichtige Schritte der Vorarbeit weg, etwa wie das Sourcing der Produkte, die Erstellung und Programmierung des Onlineshops und die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Ist der Markt groß genug, so steigen Sie in ein funktionierendes System ein.

    Nachteile des Franchise-Systems

    Nachteilhaft ist eine Franchise-Lösung, weil Ihnen kein Platz zur Entwicklung eigener Geschäftskonzepte bleibt und der unternehmerische Handlungsrahmen beschränkt ist.

    Gerade für Online-Shop, welche leicht Online zu stellen sind, kann die Übernahme eines Franchise-Konzepts schwierig sein.

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    Eine Marke für Ihren Onlineshop anmelden

    Sowohl

    • Der Name Ihres Onlineshops als auch
    • Bestimmte Produkte aus Ihrem Sortiment

    können mit einer Markenanmeldung gegenüber Nachahmungsversuchen von der Konkurrenz unterbunden werden. Ist die Anmeldung rechtskräftig, stehen Ihnen in einem solchen Szenario unterschiedliche juristische Mittel zur Verfügung, wie einer Abmahnung oder einer Klage.

    Eine Marke anmelden Schritt für Schritt

    • Kostenfreie Erstberatung zur Bestimmung der richtigen Markenart

    • Prüfung der Eintragungsfähigkeit, Identitätsrecherche, Ähnlichkeitsrecherche und Bekanntheitsschutzprüfung

    • Eintragung der Marke im MarkenregisterMarkenschutz für zehn Jahre.

    Für den Schutz Ihres Onlineshops und Ihrer Produkte gegenüber der Konkurrenz kann die Anmeldung einer Wortmarke oder Bildmarke ein wichtiger Schritt sein. Sowohl Ihr Logo als der Name Ihres Unternehmens oder Ihrer Produkte kann geschützt werden.

    Die Entwicklung eines Markennamens für Ihr Unternehmen nicht nur aus juristischen Gründen, sondern auch aus Marketingperspektive sinnvoll. Sie schaffen ein einzigartiges, Alleinstellungsmerkmal für Ihr Unternehmen, dass sich langfristig entwickeln lässt.

    Für einen Onlineshop ist meistens eine der Markenformen passend:

    Deutsche Marke für Ihren Onlineshop

    Eine deutsche Marke kann sowohl für Ihren Firmennamen, Ihre Dienstleistung oder Ihr Logo angemeldet werden. Nehmen Sie einen markenrechtlichen Verstoß von einem Wettbewerber innerhalb des Bundesgebiets war, können Sie auf unterschiedlichen Wegen gegen Ihn vorgehen.

    Möchten Sie mit Ihrem Onlineshop lediglich innerhalb der BRD Waren vertreiben, ist der bundesweite Markenschutz für Sie ausreichend.

    EU-Marke für Ihren Onlineshop

    Möchten Sie Ihre Marken europaweit vertreiben, so benötigen Sie einen Markenschutz gegen Konkurrenten aus dem gesamten EU-Gebiet. Die europäische Marke gibt Ihnen diese Möglichkeit. Sie entspricht in Ihrer Funktionsweise der DE-Marke, doch erstreckt sich über alle EU-Staaten und ist ein wenig teurer.

    Onlineshops agieren häufig Länder übergreifend, weswegen die Anmeldung einer EU-Marke von Beginn an sinnvoll sein kann. Letztlich hängt es jedoch von Ihrem konkreten Unternehmen ab, wann welche Marke anzumelden ist.

    Negative Internet-Bewertungen löschen

    Als Onlineshop ist ein guter Ruf im Internet Ihre Geschäftsgrundlage. Die überwiegende Mehrheit aller Käufer im Internet orientiert sich an den Bewertungen auf Bewertungsportalen, wie:

    • Google
    • Jameda
    • Yelp
    • Facebook
    • Proven Expert
    • Amazon
    • Oder ähnliche Portale

    Sollten Sie eine negative Bewertung auf einem dieser Portale erhalten haben, kann die Existenz Ihres Onlineshops gefährdet sein. Selbst dann, wenn die Bewertung nicht einer objektiven Bewertung, sondern vielmehr einem subjektiven Empfinden entspricht.

    Wieso sind Online-Bewertungen so wichtig?

    77% aller Vebraucher informieren sich vor einem Kauf über den Shop oder das Produkt anhand der Online-Bewertung. Darauf basiert hauptsächlich ihre Kaufentscheidung.

    Die meisten Online-Käufe starten zudem auf einer Online-Suchmaschine, wie Google oder Amazon. Besonders als Onlinehändler ist eine positive Reputation im Internet absolut unerlässlich.

    Negative Bewertung können gelöscht werden – Wenn sie rechtlich unzulässig sind

    Sollten Sie eine negative Bewertung auf einem der relevanten Portale erhalten haben, können Sie anwaltlich dagegen vorgehen. Dafür muss jedoch eine der nachfolgenden Kriterien zutreffen:

    • Die Bewertung entspricht unwahren Tatsachen: Der in der Bewertung beschriebene Sachverhalt entspricht nicht der Wahrheit.
    • Der Inhalt ist beleidigend oder anders strafrechtlich-relevant: Es wurden Beleidigungen oder andere strafrechtlich-relevante Inhalte niedergeschrieben.
    • Die Bewertung ist gefälscht: Jemand hat den Account erstellt, nur um eine negative Bewertung gegen Sie zu verfassen.

    Als Kanzlei für Unternehmensrecht schützen wir die Reputation unserer Mandanten im Netz. Nach der Beauftragung verfassen wir einen Notice-and-Take-Down-Letter an das Internetportal und veranlassen somit die Löschung der Bewertung.

    Negative Bewertungen löschen Schritt für Schritt

    • Möchten Sie eine negative Bewertung löschen wollen, schicken Sie uns bitte zunächst den genauen Inhalt und einen Link zu der Bewertung sowie eine Beschreibung des dazugehörigen Sachverhalts per Mail an unternehmer@anwalt-kg.de . Alternativ können Sie uns direkt über unser Kontaktformular kontaktieren oder eine kostenlose telefonische Beratung über unsere Hotline in Anspruch nehmen.

    • Nachdem Sie zu uns Kontakt aufgenommen haben, prüfen wir für Sie kostenlos, ob eine anwaltliche Löschung Ihrer negativen Bewertung möglich ist. Ist die Löschung möglich, können wir diese nach der Auftragserteilung Ihrerseits vornehmen. Wir kontaktieren nach der Mandatierung die zuständige Rechtsabteilung des Unternehmens und bitte in einem formalen notice-and-take-down-letter um die Löschung der Bewertung. – Wir berechnen einen einmaligen Fixpreis für unsere Dienstleistung.

    • In den meisten Fällen ist eine einmalige anwaltliche Aufforderung ausreichend, um eine endgültige Löschung zu erwirken.

    Wir helfen Ihnen dabei schlechte Bewertungen

    Nach einer kostenlosen Prüfung zum einmaligen Fixpreis zu löschen.

    AGB Für Ihren Onlineshop

    Allgemeine Geschäftsbedingungen sind ein wichtiger Faktor für den Betrieb eines Onlineshops. Sie müssen auf Ihrer Webseite jederzeit einsehbar sein, da Konkurrenten und Wettbewerbsverbände Sie andernfalls abmahnen können.

    Allgemeine Geschäftsbedingungen werden häufig auch als „AGB“, „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ oder „Kleingedrucktes“ bezeichnet. Da Kunden erst auf Ihrem Onlineshop einkaufen können, wenn Sie Ihren AGB zugestimmt haben, können Sie eine rechtlich vorteilhafte Situation für Sie erzeugen.

    Individuelle AGB für Ihren Onlineshop bieten Ihnen folgende Vorteile:

    • Sie schaffen Rechtssicherheit für Ihren Onlineshop
    • Sie schaffen einen vorteilhaften Rechtsrahmen für sich
    • Sie vereinheitlichen Verkaufs- und Lieferprozesse

    Ihre AGB regeln

    • Die Beziehungen zu Ihren Kunden
    • Die Beziehung zu Ihren Lieferanten
    • Die Beziehung zu involvierten Dienstleistern oder Partnern

    Typische Inhalte von AGB

    AGB sollten so verfasst sein, dass Sie Ihnen im rechtlich-zulässigen Rahmen den bestmöglichen Vorteil bringen:

    • Vertragssprache
    • Geltungsbereich
    • Konditionen des Vertragsschlusses
    • Preise
    • Zahlungsbedingungen, Fristen und Verzug
    • Lieferbedingungen
    • Eigentumsvorbehalt
    • Widerrufsbelehrung
    • Umgang mit Transportschäden
    • Gewährleistungsrecht
    • Haftung
    • Anwendbares Recht
    • Gerichtsstand
    • Lizenzrecht

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    AGB erstellen Schritt für Schritt

    • Sie beschreiben uns Ihren Onlineshop und Ihr angestrebtes Sortiment, wir nehmen eine rechtliche Prognose vor.

    • Wir erstellen einwandfreie AGB für Sie mit anwaltlicher Gewähr.

    • Sie können als Onlineshop-Betreiber rechtssicher handeln.

    Allgemeine Geschäftsbedingungen schaffen den rechtlichen Rahmen für Ihren Onlineshop für

    • Das Layout Ihrer Internetseite
    • Den Verkauf Ihrer Produkte sowie Rückgabebedingungen
    • Den Einkauf bei Lieferanten

    AGB geben Ihnen die Möglichkeit, bestimmte Haftungen auszuschließen, günstige Lieferbedingungen zu erwirken oder sich datenschutzrechtlich abzusichern. Gründen Sie einen neuen Onlineshop, benötigen Sie AGB in jedem Fall.

    Ist ein Datenschutzbeauftragter für meinen Onlineshop verpflichtend?

    Unter bestimmten Bedingungen könnten Sie als Onlineshop-Betreiber dazu verpflichtet sein, einen externen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

    Vor allem dann, wenn eine der folgenden drei Bedingungen erfüllt ist:

    • Findet in Ihrem Onlineshop eine automatisierte Verarbeitung von personenbezogenen Daten statt und beschäftigen Sie mehr als neun Mitarbeiter, so dürfen Sie nicht selber als Geschäftsführer der Datenschutzbeauftragte Ihres Unternehmens sein. Es muss eine zusätzliche Person sein (§ 4f Abs. 1 Satz 3 BDSG). Natürlich findet in jedem Onlineshop eine automatisierte Datenverarbeitung statt.
    • Ist die automatisierte Datenverarbeitung Bestandteil Ihres Geschäftsmodells, so sind Sie in jedem Fall zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten verpflichtet. Die Anzahl Ihrer Mitarbeiter spielt dabei keine Rolle (§ 4f Abs. 1 Satz 5 BDSG).
    • Verarbeiten Sie sensible personenbezogene Daten, weil Sie etwa eine Online-Apotheke betreiben, so müssen Sie immer einen Datenschutzbeauftragten bestellen.

    Onlineshops ab bestimmter Größe sind immer betroffen

    Jeder Onlineshop verarbeitet automatisiert personenbezogene Daten. Haben Sie mehr als 9 Mitarbeiter, benötigen Sie einen Datenschutzbeauftragten.

    Wie Sie rechtssicher Mitarbeiter für Ihren Onlineshop einstellen – Arbeitsverträge für Ihren Onlineshop

    Läuft Ihr Onlineshop gut an, benötigen Sie schnell neue Mitarbeiter, um das zusätzliche Arbeitspensum bewältigen zu können.

    • Vielleicht stellen Sie schon bei der Gründung Mitarbeiter ein: Wenn Ihr Businessplan von Beginn an ein aggressives Wachstum vorsieht, sollten Sie bereits bei der Gründung Mitarbeiter einstellen.
    • Ihr Onlineshop wächst: Ist Ihr Onlineshop auf Expansionskurs, benötigen Sie weitere Mitarbeiter.

    Unterschiedliche Arbeitsverträge

    Im deutschen Recht gibt es unterschiedliche Arbeitsverträge. Sie bestimmen den Rahmen der Mitarbeit und mit ihnen lässt sich Ihr Unternehmen planen.

    • Vollzeit
    • Teilzeit
    • Jobsharing
    • Minijob
    • Werkstudent
    • Ausbildung
    • Praktikant

    Typische Klauseln Arbeitsvertrag

    • Arbeitszeit und Arbeitsort

    • Aufwendungen

    • Beginn und Befristung

    • Geheimhaltung

    • Gesundheitliche Überprüfung

    • Herausgabe von Arbeitsmitteln

    • Kleidung

    • Krankheit

    • Kündigung

    • Nebentätigkeit

    • Parteien

    • Probezeit

    • Tätigkeitsbeschreibung

    • Überstunden

    • Urlaub

    • Vergütung

    • Wettbewerbsverbot

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    Rechtssicher für die Ihren Onlineshop Werbung schalten

    Als Onlineshop-Betreiber müssen Sie umfangreiche Marketingmaßnahmen durchführen. Bei einem digitalen Geschäftsmodell ist Ihr Online-Auftritt besonders wichtig. Es gelten zahlreiche Vorschriften für das Werben im deutschen Recht, die Sie kennen und berücksichtigen sollten.

    Wichtig bei jedem Werbeformat: Keine unlautere Werbung

    Wenn Sie den rechtlich-zulässigen Rahmen des Werbens überschreiten, betreiben Sie schnell unlautere Werbung und können abgemahnt werden.

    Vergleichende Werbung ist nur eingeschränkt zulässig

    Das eigene Angebot mit dem der Konkurrenz zu vergleichen ist zwar wirkungsvoll, aber nur eingeschränkt zulässig. Einen klaren rechtlichen Rahmen gibt es nicht. Achten Sie darauf, dass die vergleichende Werbung nicht gegen die guten Sitten verstößt.

    Irreführende Werbung ist immer unzulässig

    Jede Form der Werbung ist nur zulässig, wenn sie nachweisbaren Tatsachen entspricht. Dem angesprochenen Personenkreis darf kein falsches Bild der Sachlage vermittelt werden. Konkurrenten könnten Sie abmahnen oder verklagen. Eine falsche Vermittlung der Tatsachen bedeutet ein Verstoß gegen das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs.

    Exkurs: Onlineshop abwickeln und schließen

    Als angehender Unternehmer müssen Sie sich auch der negativen Seiten bewusst sein. Wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen es vorsehen, kann eine Schließung oder Abwicklung Ihres Unternehmens der sinnvolle und richtige Schritt sein. Auch zu Beginn Ihrer Unternehmerlaufbahn sollten Sie sich über mögliche Beendigungsverfahren bewusst werden.

    • Insolvenz: Hat Ihr Onlineshop mehr Schulden angehäuft, als sie begleichen können, ist eine Insolvenz nicht vermeidbar.
    • Löschung oder Auflösung wegen Vermögenslosigkeit: Ist der Onlineshop weniger wirtschaftlich als Sie es sich erhofft haben, kann die Löschung oder Auflösung wegen Vermögenslosigkeit die richtige Entscheidung sein.

    Anmeldung der Insolvenz bei Firmenschulden

    Hat Ihr Onlineshop mehr Schulden angehäuft, als Sie aus dem Betriebsvermögen heraus begleichen können, sind Sie zur Anmeldung der Insolvenz verpflichtet. Wenn Sie eine GmbH oder UG gegründet haben, so ist Ihr Privatvermögen zu keiner Zeit in Gefahr. Dennoch müssen Sie als Inhaber der Kapitalgesellschaft einen Insolvenzantrag stellen.

    Agieren Sie als Einzelunternehmer, so müssen Sie leider die Privatinsolvenz anmelden, da Sie persönlich für Ihre unternehmerischen Schulden haften. Nach 3, 5 oder 6 Jahren sind Sie wieder schuldenfrei.

    Löschung ohne Sperrjahr & Liquidation bei Vermögenslosigkeit

    Fallen die Gewinne Ihres Onlineshops geringer aus, als Sie es sich erhofft haben, so könnten Sie eine Löschung ohne Sperrjahr & Liquidation wegen Vermögenslosigkeit einleiten. Das Verfahren ist günstiger als die einfache Liqiudation. Sie sparen 2.000€, da Sie nur 1.000€ anstatt 3.000€ zahlen müssen.

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