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Unternehmensberatung gründen

Bekannt aus:
  • Unternehmensberatung gründen und betreiben

    Wir unterstützen Sie bei der Gründung und bei Betrieb Ihrer Unternehmensberatung- Sie konzentrieren sich allein auf Ihr Geschäft

    Gründung ✓ Markenschutz ✓ AGBs ✓ Schutz vor Internet-Bewertungen ✓ Datenschutz ✓ Buchhaltung ✓ Fachanwalt ✓ Festpreis ✓

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    Unternehmensberatung gründen und betreiben – Rechtstipps vom Anwalt

    Sie möchten eine Unternehmensberatung gründen oder sich mit Ihrer eigenen Unternehmensberatung selbstständig machen? Ob Sie eigenständig als Unternehmensberater tätig sein oder Unternehmensberater beschäftigen möchten, dieser Ratgeber klärt Sie in umfangreicher Form auf.

    Wir behandeln in unserem Artikel wichtige Fragen, wie:

    • „Welche Rechtsform eignet sich für eine Unternehmensberatung am besten? Eine UG oder eine GmbH?“
    • „Welche Voraussetzungen bedarf es, um eine Unternehmensberatung zu gründen? Muss ich ein Studium absolviert oder eine besondere Zulassung erworben haben?“
    • „Wie kann ich gegen negative Bewertungen im Internet vorgehen, um die Reputation meiner Firma zu schützen?“
    • „Wie kann ich als Unternehmensberater Mitarbeiter einstellen?“

    Fakten zur Branche der Unternehmensberatung

    Die Beraterbranche ist seit jeher ein dynamischer und spannender Markt. Aufgrund der sich ständig verändernden Anforderungen der Wirtschaft an Unternehmen, sind Unternehmensberater stark gefragt:

    • Von 2008 bis 2018 ist die Anzahl an Unternehmensberatern von 85.600 auf 124.00 gestiegen.
    • Der jährliche Umsatz beträgt ca. 33,8 Mrd. €
    • 188.022 Beschäftigte sind in der Beraterbranche tätig.

    Statistik: statista.com, telecom-handel.de

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    Überblick Unternehmensberatung Gründen

    • Es gibt nicht die „eine“ perfekte Rechtsform für die Gründung einer Unternehmensberatung. Um eine volle Privatenthaftung zu gewährleisten empfehlen wir eine UG oder GmbH.

    • Die Brache der Unternehmensberatung wächst seit Jahren – der Bedarf an Beratern ist nach wie vor ungesättigt. Unternehmensberater werden in allen Branchen gefragt.

    • Um die wirtschaftlichen Risiken der Unternehmensberatung zu reduzieren, sind Kapitalgesellschaften am besten geeignet.

    Unternehmensberatung gründen: Welche Rechtsform ist am besten geeignet?

    Der erste Schritt für die Gründung einer Unternehmensberatung ist die Wahl einer geeigneten Rechtsform. Folgende Rechtsformen eignen sich, um sich als Unternehmensberater selbstständig zu machen:

    • Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
    • GmbH
    • UG & Co. KG
    • GmbH & Co. KG
    • Einzelunternehmen

    Unternehmensberater werden nicht grundsätzlich freiberuflich eingestuft. Für die Einstufung existieren hohe Anforderungen. Möchten Sie Unternehmensberater einstellen und einen gewerblichen Betrieb gründen, ist eine haftungsbeschränkte Rechtsform immer am besten geeignet.

    Gründung einer Beratergesellschaft Schritt für Schritt

    • Kostenfreie Erstberatung zur Ermittlung der passenden Rechtsform

    • Anwaltliche Gründungsberatung mit Erstellung eines individuellen Gründungsplans – zum einmaligen Festhonorar. Erstellung eines individuellen Gesellschaftsvertrags nach Ihren individuellen Vorgaben – innerhalb von 24 Stunden.

    • Gründung der Unternehmensberatung: Eintragung ins Handelsregister, steuerliche und gewerbliche Anmeldung, Abschlussberatung.

    Eröffnung Ihrer Unternehmensberatung als GmbH

    Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist unter Unternehmern in Deutschland besonders beliebt.

    Für die Gründung einer GmbH ist gesetzlich ein Stammkapital von 12.500€ vorgeschrieben. Um von Beginn an die vollständige Enthaftung Ihrer Person herzustellen, müssen Sie jedoch 25.000€ als Stammkapital mitbringen. Bis zur Leistung der vollen 25.000€ haften Sie für betriebliche Schulden mit der verbliebenen Restsumme. Zahlen Sie 12.500€ ein, haften Sie für weitere 12.500€ privat.

    Vorteile der GmbH

    Unternehmer wissen die GmbH wegen Ihres seriösen Images zu schätzen. Sie genießt einen guten Ruf. Das ist nicht zuletzt auf die vollständige Enthaftung und das hohe Stammkapital zurückzuführen, welches für die Bonität des Unternehmens spricht.

    Nachteile der GmbH

    Wenn Sie Ihr erstes Unternehmen gründen, kann die hohe Stammeinlage von 12.500€ / 25.000€ einen abschreckenden Effekt haben. Möchten Sie Ihre Unternehmensberatung zunächst gründen, ohne eine hohe Stammeinlage tätigen zu müssen, eignet sich die Gründung einer UG (haftungsbeschränkt) besser.

    Eröffnung Ihrer Unternehmensberatung als UG (haftungsbeschränkt)

    Durch die Einführung einer Sonderregelung im Jahr 2008 wurde die Unternehmergesellschaft geschaffen. Der Gesetzgeber hat damit auf die Forderungen der Wirtschaft reagiert, eine mögliche Enthaftung auch bei geringerem Stammkapital zu ermöglichen. Nicht zuletzt, um eine Alternative zur englische Limited zu schaffen.

    Vorteile der UG

    Eine Unternehmergesellschaft bietet den Vorteil, dass sie trotz einer geringen Anforderung an das Stammkapital eine vollständige Enthaftung bietet. Schon ab einem Stammkapital von 1 € kann gegründet werden. Praktisch ist eine höhere Stammeinlage ratsam. Dennoch sind Sie vor einer Privatinsolvenz geschützt.

    Nachteile der UG

    Die vollständige Enthaftung ist zwar gegeben, doch die UG genießt ein geringeres Ansehen als eine GmbH. Im B2B-Bereich und besonders in der Beraterbranche kann das seriösere Image der GmbH geschäftsfördernd sein.

    Sonstige Gesellschaftsformen für Ihre Unternehmensberatung

    Unternehmensberatung als GmbH & Co. KG

    Wenn Sie ein erfahrener Unternehmensberater sind und von Beginn an hohe Umsatzerwartungen an Ihr Unternehmen stellen, könnten Sie auch eine GmbH & Co. KG gründen. Diese Unternehmensform bietet steuerlich vorteilhafte Entnahmemöglichkeiten.

    Weshalb ist eine GmbH & Co. KG vorteilshaft?

    Erfahrene Unternehmer vertrauen auf die GmbH & Co. KG, weil sie das seriöse Image der GmbH mit vorteilhaften Gewinnentnahmemöglichkeiten verbindet. Möchten Sie Investoren oder etwa Familienmitglieder als nicht-geschäftsführender Gesellschafter beteiligen, könnten sie Kommanditisten Ihrer GmbH & Co. KG werden.

    Gewinnentnahme wird lediglich zum persönlichen Einkommenssteuersatz versteuert. Bei einer reinen GmbH läge die Besteuerung derartiger Gewinnentnahmen bei über 50%.

    Ein weiterer Vorteil der GmbH & Co. KG ist das positive Image, welches die fortgeschrittene Unternehmensstruktur zeugt.

    Was spricht gegen eine GmbH & Co. KG?

    Der Nachteil einer GmbH & Co. KG ist der doppelte Verwaltungs- und Gründungsaufwand. Bei der GmbH & Co. KG handelt es sich faktisch um zwei separate Unternehmen, die erst durch die Abstimmung beider Gesellschaftsverträge zu einer wirtschaftlichen Einheit verschmelzen.

    Daher ist einerseits die Gründung teuer, andererseits sind die laufenden Verwaltungskosten höher. Für die GmbH ist zudem ein Stammkapital von 12.500€ oder 25.000€ erforderlich.

    Eine Alternative zur GmbH & Co. KG ist die UG & Co. KG.

    Mit einer UG & Co. KG eine Unternehmensberatung gründen

    Eine UG & Co. KG bietet steuerliche Vorteile und kann mit deutlich weniger Stammkapital gegründet werden.

    Positive Aspekte der UG & Co. KG

    Wie auch bei der GmbH & Co. KG bietet die UG & Co. KG steuerlich vorteilhafte Entnahmemöglichkeiten. Nicht-geschäftsführender Gesellschafter können als Kommanditisten Gewinne entnehmen und müssen diese lediglich in Höhe des persönlichen Einkommenssteuersatzes versteuern.

    Bei einer reinen UG müssen derartige Gewinnentnahmen mit über 50% versteuert werden.

    Negative Aspekte der UG & Co. KG

    Die UG & Co. KG besteht aus zwei Gesellschaften, die einzeln gegründet und geführt werden müssen. Es entsteht ein doppelter Gründungs- und Verwaltungsaufwand. Die Gründung einer reinen UG kostet ca. 900€, während eine UG & Co. KG mit 1.600€ zu Buche schlägt.

    Als Einzelunternehmer Unternehmensberater werden

    Eine überwiegende Mehrzahl der Unternehmen agiert als Einzelunternehmen. Für viele sind die geringen formalen Anforderungen der Gründung und Verwaltung ansprechend.

    Für ein Einzelunternehmen sprechen:

    • eine kostengünstige Gründung
    • geringe Verwaltungsanforderungen
    • kein Geschäftskonto

    Gegen das Einzelunternehmen sprechen:

    • hohes Haftungsrisiko

    Als Einzelunternehmer haften Sie für betriebliche Schulden vollumfassend mit Ihrem Privatvermögen. Sie sind somit nicht vor der Privatinsolvenz geschützt.

    Handelsregistereintragung Ihrer Unternehmensberatung

    Gründen Sie Ihre Unternehmensberatung als handelsrechtliche Firma, etwa als UG, GmbH, GmbH & Co. KG oder UG & Co. KG, so ist ein Eintrag ins Handelsregister erforderlich. Auch Einzelunterhemer können der Eintragungspflicht unterliegen und werden durch den Eintrag zum eingetragenen Kaufmann (e.K.).

    Im Handelsregister sind alle handelsrechtlichen Firmen Deutschlands aufgeführt. Wir übernehmen die Anmeldung für Sie im Rahmen des Gründungsprozesses.

    Wie Sie für Ihre Unternehmensberatung ein Gewerbe anmelden

    Im Anschluss an den Notartermin zur Beurkundung Ihrer Gründungsunterlagen nehmen wir die Anmeldung beim zuständigen Gewerbeamt für Sie vor. Der Startschuss ist gefallen! Sie werden Unternehmensberater.

    Verpflichtende Eintragung bei der IHK

    Unternehmensberatungen sind automatisch zur Mitgliedschaft in der örtlichen Industrie- und Handelskammer verpflichtet (IHK). Agieren Sie komplett als Freiberufler, ist eine Mitgliedschaft bei der IHK nur unter gewissen Umständen erforderlich.

    Berufsgenossenschaften

    Spätestens wenn Sie Ihren ersten Angestellten einstellen, ist eine Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft notwendig. Als beratendes Unternehmen ist die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) für Sie zuständig. Hier wird die gesetzlich-vorgeschriebene Unfallversicherung abgeschlossen.

    Welche Voraussetzungen gibt es?

    Für die Gründung einer Unternehmensberatung sind keine speziellen Ausbildungskenntnisse oder Studienabschlüsse erforderlich. Die Kompetenzen können auf unterschiedlichen Wegen erworben worden sein.

    Der Unternehmensberater ist kein Ausbildungsberuf. Es ist somit kein Meisterbrief notwendig.

    Die Anmeldung Ihrer Unternehmensberatung beim Finanzamt

    Neben der Gewerbeanmeldung ist eine steuerliche Anmeldung beim Finanzamt erforderlich. Im Rahmen der Gründung Ihrer Unternehmensberatung übernehmen wir diesen Prozess für Sie. Wir erstellen die steuerliche Anmeldung sowie die Eröffnungsbilanz. Das Finanzamt prüft Ihre Dokumente und stellt Ihnen im Anschluss die Steuernummern aus, sodass Sie fortan Rechnungen stellen können.

    Buchhaltung Ihrer Unternehmensberatung

    Gründen Sie Ihre Unternehmensberatung als Firma des Handelsrechts, so sind Sie zur doppelten Buchführung verpflichtet. Sind Sie der Geschäftsführer, so fällt die Erstellung und die fristgerechte Einreichung der Buchhaltung beim Finanzamt in Ihren persönlichen Verantwortungsbereich.

    Pflicht zur doppelten Buchführung

    Die doppelte Buchführung umfasst eine Reihe von Aufgaben. Zunächst müssen alle Geschäftsvorfälle zeitnah und genau erfasst werden. Die Arbeitsschritte einer doppelten Buchführung umfassten zudem:

    • Kontierung und Buchung der Ausgangsrechnung
    • Abstimmen der Debitoren-Konten
    • Ausdruck offener Posten
    • Kontierung und Buchung der Eingangsrechnungen
    • Abstimmung der Kreditoren-Konten
    • Ausdruck der Verbindlichkeiten
    • Abstimmen der Bestände
    • Kontierung und Buchung der Kasse
    • Kontierung und Buchung der Kontoauszüge

    Auslagerung der Buchhaltung an einen professionellen Dienstleister

    Als Unternehmensrechtskanzlei haben wir mehrere tausend Unternehmensmandate erhalten, Unternehmen gegründet und begleitet. Aus Erfahrung können wir Ihnen sagen, dass die Auslagerung der Buchhaltung ein sinnvoller und geschäftsfördernder Schritt sein kann.

    Was spricht für eine Auslagerung der Buchhaltung?

    1. Sie minimieren Ihren persönlichen Verwaltungsaufwand Sie sollten sich auf die Kernaufgaben und Kompetenzen Ihres Unternehmens fokussieren. Ein externer Dienstleister hilft Ihnen dabei, indem er Ihre Buchhaltung übernimmt. Meistens ist er günstiger und arbeitet besser.

    2. Stetige Übersicht der Finanzkennzahlen Sie erhalten regelmäßig Reportings und haben stets einen Überblick über die Finanzlage Ihres Unternehmens.

    3. Auslagerung der Haftung Sie haften als Geschäftsführer Ihrer Unternehmensberatung persönlich für die Buchhaltung. Durch die Auslagerung minimieren Sie Ihr persönliches Risiko, indem Sie die Haftung an den Dienstleister übergeben.

    Als Unternehmenskanzlei bieten wir unseren Mandanten Tipps für die Buchhaltung an.

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    Unternehmensberatung eigenhändig oder als Franchise gründen?

    Unternehmensberatungen können als eigenes Geschäft oder aber als Franchise-Unternehmen gegründet werden. In bestimmten Situationen kann es durchaus Sinn machen, sich einer etablierten Beratung unter einer namhaften Marke anzuschließen.

    Vorteile von Franchising

    Gründen Sie Ihre Unternehmensberatung unter einem bekannten Markennamen als Franchise-Unternehmen, profitieren Sie von der Bekanntheit des Unternehmens. Sie müssen sich Ihren Ruf nicht erst erarbeiten. Dennoch agieren Sie als selbstständiger Berater. Ihr Franchise-Partner unterstützt Sie dennoch mit wertvollem Know-How und mitunter sogar mit einem Kundenstamm.

    Nachteile von Franchising

    In Abhängigkeit von den vereinbarten Rahmenbedingungen, können Vorgaben des Franchise-Partners den unternehmerischen Freiraum beschränken. Zudem müssen Sie Ihren Franchise-Partner finanziell beteiligen.

    Finanzierung Ihrer Unternehmensberatung

    • Nahezu jeder Unternehmer ist früher oder später auf die Finanzierung durch einen Investor für seine Gesellschaft angewiesen.

    • Die Aufnahme eines Bankkredits kommt für die wenigsten Gründer in Frage. Die Bürgschaft für den Kredit fällt auf das Privatvermögen des Gesellschafters an. Dadurch wird die Privatenthaftung der UG/GmbH für den Gesellschafter quasi umgangen.

    • Typische Formen der Beteiligung zur Finanzierung sind die Einbeziehung als Gesellschafter mit Beteiligungsvertrag, der stille Gesellschafter oder das partiarische Darlehen.

    Zur Beschaffung von Finanzmitteln schließt das Unternehmen einen Beteiligungsvertrag mit einem Investor ab. Dies geschieht typischerweise:

    • Bei der Gründung, im Falle eines Start-Up Unternehmens
    • Im Laufe der Unternehmung, bei plötzlichem Wachstum der Gesellschaft

    Ziele des Beteiligungsvertrags

    Beteiligungsverträge regeln die Modalitäten des Verhältnisses zwischen Investor und Unternehmen. Das Ziel der Erstellung des Beteiligungsvertrags ist die für Sie möglichst vorteilhafte Regelung der Finanzierung, insbesondere mit Hinblick auf den Einstieg und Ausstieg des Investors in Ihr Unternehmen. Dadurch können auch lästige Rechtsstreite mit dem Vertragspartner vermieden werden.

    Durch die anwaltliche Unterstützung bei der Planung Ihrer Finanzierung haben Sie die Rechtssicherheit der lückenlosen Regelung aller Vertragspunkte. Wir übernehmen sämtliche Schritte der Vertragsgestaltung. Sie können sich alleine auf Ihr Geschäft konzentrieren, und das zum Festpreis.

    Formen der Beteiligung

    Die typischen Formen der Beteiligung sind

    1. Die Beteiligung als Gesellschafter der UG oder GmbH
    2. Die Beteiligung als Kommanditist der UG/GmbH & Co. KG
    3. Die atypische stille Beteiligung
    4. Die typische stille Beteiligung
    5. Das partiarische Darlehen

    Lesen Sie mehr zu den Formen des Beteiligungsvertrags auf unserer Übersichtsseite.

    Die Marke für Ihre Unternehmensberatung

    Sie können entweder

    • Den Unternehmensnamen Ihrer Unternehmensberatung oder
    • Den Namen Ihrer Dienstleistung

    durch die Anmeldung einer Marke schützen lassen. Ist die Marke rechtskräftig angemeldet, stehen Ihnen verschiedene juristische Mittel zur Auswahl, um Nachahmungsversuche zu unterbinden.

    Eine Marke anmelden Schritt für Schritt

    • Kostenfreie Erstberatung zur Ermittlung der passenden Markenform

    • Prüfung der Eintragungsfähigkeit der Marke, Identitätsrecherche, Ähnlichkeitsrecherche und Bekanntheitsschutzprüfung

    • Eintragung der Marke ins Markenregister – Ihre Marke ist für zehn Jahre geschützt

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    Um Ihr Unternehmen zu schützen, ist sowohl die Anmeldung einer prägnanten Wortmarke als auch einer Bildmarke für Ihr Logo möglich. Zudem können einzelne Produkte und Dienstleistungen ebenfalls durch eine Markenanmeldung geschützt werden.

    Durch die Schaffung eines Markennamens und eines Logos heben Sie sich zudem von Konkurrenten ab. Sie erschaffen eine Corporate Identity.

    Zwei unterschiedliche Markentypen kommen für Ihre Unternehmensberatung in Frage:

    1. Deutsche Marke – Ihre Marke ist bundesweit geschützt
    2. EU-Marke – Ihre Marke ist in allen EU-Staaten geschützt

    Die deutsche Marke für Ihre Unternehmensberatung

    Für Ihre Dienstleistungen, Ihr Logo oder Ihren Unternehmensnamen können Sie eine deutsche Marke anmelden. Gibt es einen markenrechtlichen Verstoß, so haben Sie die Möglichkeit im gesamten Bundesgebiet dagegen vorzugehen. Richtet sich Ihre Unternehmensberatung hauptsächlich an Kunden aus dem Bundesgebiet, ist die deutsche Marke eine gute Wahl.

    Die EU-Marke für Ihre Unternehmensberatung

    Möchten Sie mit Ihrer Unternehmensberatung Kunden europaweit betreuen, eignet sich die Unionsmarke optimal. Sie ist zwar etwas kostspieliger, doch dafür ist Ihre Marke in allen EU-Staaten geschützt. Einer EU-Expansion steht somit nichts mehr im Wege.

    Welche Marke sich für Ihr Vorhaben besser eignet, ist abhängig von Ihrer  Strategie. Möchten Sie Ihre Unternehmensberatung als Franchise gründen, profitieren Sie vom Markenschutz Ihres Franchise-Partners.

    Reputationsschutz: Negative Bewertungen auf Google & Co. löschen

    Wegen der zunehmenden Digitalisierung ist der Internetauftritt Ihres Unternehmens wichtig. Sowohl im B2C, aber besonders im B2B-Bereich legen Kunden Wert auf Bewertungen und Meinungen anderer Kunden. Sie recherchieren Ihre Reputation auf Portalen, wie:

    • Google
    • Jameda
    • Yelp
    • Facebook
    • Proven Expert
    • Oder ähnlichen Portalen

    Haben Sie dort eine negative Bewertung erhalten, kann dies Ihren Geschäftserfolg nachhaltig schädigen. Teilweise zu Unrecht, denn manche Bewertungen spiegeln eher das Gefühlsempfinden von Kunden wider und bilden keine Objektive Meinung ab.

    Über die Wichtigkeit von Online-Bewertungen

    • 77% aller Verbraucher entscheiden sich für oder gegen einen Anbieter von Produkten und Dienstleistungen basierend auf den Online-Bewertungen. Im B2B-Geschäft ist von einer noch höheren Quote auszugehen.
    • Die meisten Suchen im Internet finden über eine Suchmaschine oder ein Bewertungsportal statt. 90,2% aller Suchen beginnen bei Google.

    Das Löschen schlechter Bewertungen ist möglich und rechtlich zulässig

    Wenn Sie eine schlechte Bewertung erhalten haben und sich dieser entledigen möchten, können wir Sie als Anwaltskanzlei dabei unterstützen. Dafür muss nur eines der nachfolgenden Kriterien zutreffend sein:

    • Unwahr: Der Inhalt der Bewertung entspricht nicht den Tatsachen. Oder aber der Rezensent war kein Kunde bei Ihnen.
    • Beleidigend oder anderweitig strafrechtlich-relevant: Enthält die Bewertung beleidigende oder anderweitige strafbare Inhalte, kann die Bewertung gelöscht werden.
    • Gefälscht: Manchmal werden Accounts nur erstellt, um eine schlechte Bewertung zu schreiben. Diese gefälschten Bewertungen lassen sich löschen


    Wir bieten unseren Mandanten eine anwaltliche Vertretung für den Schutz der Reputation im Internet. Wir nehmen Kontakt mit der Plattform auf und erzwingen mit einem notice-and-take-down-letter eine Löschung der Bewertung.

    Negative Bewertungen löschen – Der Ablauf

    • Wir prüfen für Sie kostenlos und unverzüglich, ob eine Löschung der Bewertung möglich ist. Wir kontaktieren Sie mit dem Ergebnis. Anschließend können Sie uns über das Auftragsformular einen Auftrag erteilen. Wir kontaktieren die Rechtsabteilung des entsprechenden Portals mit einem anwaltlichen notice-and-take-down-letter und leiten die Löschung der Bewertung ein – zum einmaligen Festhonorar.

    • In einer überwiegenden Mehrzahl der Fälle reicht dieses einmalige anwaltliche Anschreiben aus, um eine Löschung der Bewertung zu erwirken.

    Wir bewahren unsere Mandanten vor schlechten Bewertungen

    Nach einer kostenlosten Prüfung zum einmaligen Festpreis.

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    AGB für Ihre Unternehmensberatung

    Allgemeine Geschäftsbedingungen sind die rechtliche Grundlage für die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen. Umgangssprachlich werden sie als „AGB“, „Allgemeine Verkaufsbedingungen“ oder „Kleingedrucktes“ bezeichnet. Um mit Ihnen Geschäfte machen zu können, müssen Kunden den AGB zustimmen.

    Individuelle AGB bieten folgende Vorteile:

    • Verkaufsprozesse werden vereinheitlicht und optimiert
    • Sie schaffen einen für sich vorteilhaften Rechtsrahmen
    • Sie schaffen eine Rechtssicherheit für Ihren geschäftlichen Rahmen

    Unternehmensberatung nach Ihren eigenen Regeln

    AGB sollten inhaltlich:

    • Die Beziehung zu Ihren Kunden
    • Die Beziehung zu Lieferanten
    • Die Beziehung zu involvierten Dienstleistern oder Geschäftspartnern

    regeln


    Typische Inhalte von AGB

    Ihre AGB sollten so formuliert sein, dass Sie Ihnen den maximalen Vorteil bieten. Folgende Inhalte werden sollten erfasst werden:

    • Vertragssprache
    • Geltungsbereich
    • Konditionen des Vertragsschlusses
    • Preise
    • Zahlungsbedingungen, Fristen und Verzugsregeln
    • Lieferbedingungen
    • Eigentumsvorbehalt
    • Widerrufsbelehrung
    • Umgang mit Transportschäden
    • Gewährleistungsrecht
    • Haftung
    • Anwendbares Recht
    • Gerichtsstand
    • Lizenzrecht

    AGB erstellen Schritt für Schritt

    • Ihre AGB werden von uns für Sie erstellt.

    • Sie können Sich auf Ihre bereits laufenden Geschäfte konzentrieren, wir übernehmen alle Formalitäten.

    • Sie können nun rechtssicher als Unternehmensberater agieren.

    Allgemeine Geschäftsbedingungen schaffen einen eigenen rechtlichen Rahmen für

    • Den Verkauf Ihrer Produkte
    • Die Erbringung Ihrer Dienstleistung oder
    • Den Betrieb Ihrer Webseite.

    Passen Sie Ihre AGB richtig an, können Sie etwa Ihre Haftung beschränken oder günstige Lieferbedingungen herstellen. Für neugegründete Unternehmensberatungen ist dies sinnvoll.

    Benötigen Sie einen Datenschutzbeauftragten für Ihre Unternehmensberatung?

    Ihre Unternehmensberatung könnten dazu verpflichtet sein, einen externen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

    Auch für Ihre Unternehmensberatung kann es notwendig sein, wenn folgende Bedingungen zutreffend sind:

    • In Ihrem Unternehmen findet eine automatisierte Verarbeitung von personenbezogenen Daten statt. Sie beschäftigen darüber hinaus neun Mitarbeiter. Die Bedingungen der Automation ist bereits dann erfüllt, wenn Computertechnik eingesetzt wird ( § 4f Abs. 1 Satz 3 BDSG).
    • Ist die automatisierte Datenerhebung Teil des Geschäftsmodells, ist die Anzahl der Mitarbeiter irrelevant ( § 4f. Abs. 1 Satz 5 BDSG).
    • Möchten Sie sensible personenbezogene Daten verarbeiten, ist die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten verpflichtend( § 4f Abs. 1 Satz 5 BDSG).


    Unternehmensberatungen sind häufig von der Pflicht betroffen

    Da eine Unternehmensberatung häufig mit sensiblen Daten seiner Kunden vertraut ist, wie etwa Finanzkennzahlen oder Geschäftsgeheimnissen, ist ein Datenschutzbeauftragter häufig Pflicht. Diese Pflicht kann sich auch im späteren Unternehmensverlauf anfallen.

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    So stellen Sie rechtssicher Mitarbeiter für Ihre Unternehmensberatung ein – Arbeitsverträge für die Unternehmensberatung

    Wächst Ihre Unternehmensberatung erfolgreich, benötigen Sie Mitarbeiter, um weiteres Unternehmenswachstum zu fördern:

    • Bereits zur Gründung: Sieht Ihr Businessplan es vor, müssen Sie bereits mit der Gründung Mitarbeiter einstellen.
    • Wenn Sie expandieren möchten: Läuft Ihr Betrieb gut an, benötigen Sie weitere Mitarbeiter um zu wachsen.

    Unterschiedliche Arbeitsverträge

    Im deutschen Recht existieren unterschiedliche Arbeitsverträge. Sie bestimmten die Art und den Umfang des Arbeitsverhältnisses:

    • Vollzeit
    • Teilzeit
    • Jobsharing
    • Minijob
    • Werkstudent
    • Ausbildung
    • Praktikant

    Typische Klauseln Arbeitsvertrag

    • Arbeitszeit und Arbeitsort

    • Aufwendungen

    • Beginn und Befristung

    • Geheimhaltung

    • Gesundheitliche Überprüfung

    • Herausgabe von Arbeitsmitteln

    • Kleidung

    • Krankheit

    • Kündigung

    • Nebentätigkeit

    • Parteien

    • Probezeit

    • Tätigkeitsbeschreibung

    • Überstunden

    • Urlaub

    • Vergütung

    • Wettbewerbsverbot

    Wie Sie rechtssicher für Ihre Unternehmensberatung werben

    Sie benötigen für Ihre Unternehmensberatung eine durchdachte Marketingstrategie.

    Unabhängig von der Form des gewünschten Werbeformats müssen Sie die Anforderungen des deutschen Werberechts beachten.

    Wichtig für Ihre Unternehmensberatung: Keine unlautere Werbung

    Damit Sie rechtssicher werben, sollten Sie vergleichende Werbung nur im rechtlich zulässigen Rahmen durchführen. Generell darf keine irreführende oder verbotene Werbung vorgenommen werden.

    Bei Vergleich: Beachten Sie die rechtliche Zulässigkeit

    Vergleichende Werbung ist zwar attraktiv, doch darf nur unter gewissen rechtlichen Voraussetzungen durchgeführt werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Werbung nicht sittenwidrig ist. Der zulässige Spielraum ist allerdings undefiniert.

    Verzichten Sie auf irreführende Werbung

    Ihre Werbung sollte in jedem Fall nur Tatsachen bewerben, die tatsächlich zutreffend sind. Irreführende Werbung ist rechtswidrig und kann zu Abmahnungen oder Klagen führen, da sie gegen das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs verstoßen. Es gilt: Dem angesprochenen Personenkreis darf kein falsches Bild der Lage vermittelt werden.

    Exkurs: Unternehmensberatung abwickeln und schließen

    Als angehender Unternehmensberater wissen Sie sicherlich um die Schattenseiten der Selbstständigkeit. In manchen Fällen kann die Schließung und Abwicklung eines Unternehmens wirtschaftlich vorteilhaft sein. Die Rahmenbedingungen für die Beendung und Schließung Ihrer Unternehmensberatung sollten Ihnen bewusst sein. Grundsätzlich sind zwei Szenarien denkbar:

    • Die Insolvenz: Ihre Unternehmensberatung ist verschuldet und kann die Schulden nicht begleichen.
    • Die Löschung oder Auflösung wegen Vermögenslosigkeit: Der wirtschaftliche Verlauf des Unternehmens ist nicht zufriedenstellend und die Firma soll aufgegeben werden.


    Beantragung der Insolvenz bei Firmenschulden

    Hat Ihre Unternehmensberatung mehr Schulden angehäuft, als Sie begleichen können, sollten Sie eine Insolvenz anmelden. Ist die UG oder die GmbH Ihre Rechtsform, so wird Ihr Privatvermögen davon nicht betroffen sein. Für die GmbH muss ein Insolvenzantrag gestellt werden.

    Agieren Sie als Einzelunternehmer, bleibt in diesem Fall keine andere Möglichkeit, als die Privatinsolvenz anzumelden, da Sie persönlich für die Schulden Ihrer Firma haften. Nach 3, 5 oder 6 Jahren sind Sie schuldenfrei.

    Löschung ohne Sperrjahr & Liquidation bei Vermögenslosigkeit

    Fällt der erwartete Gewinn Ihrer Unternehmensberatung geringer aus, als Sie es sich wünschen, kann eine Löschung ohne Sperrjahr & Liquidation wegen Vermögenslosigkeit Sinn ergeben. Dieses Verfahren ist häufig weniger kostspielig, als eine Liquidation. Statt 3.000 € müssen Sie nur mit 1.000€ rechnen.

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