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Versagungsgründe

Bekannt aus:
  • Bild Restschuldbefreiung

Die Restschuldbefreiung wird versagt, wenn einer der 7 Versagungsgründe vorliegt (§ 290 InsO):

  1. Sie haben Ihren Insolvenzantrag nicht richtig ausgefüllt,
  2. Sie sind wegen Insolvenzstraftaten (§§ 283 – 283c StGB) rechtskräftig verurteilt worden,
  3. Sie haben innerhalb von 3 Jahren vor dem Antrag falsche schriftliche Angaben über Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse gegenüber Banken oder Behörden gemacht,
  4. Ihr letztes Insolvenzverfahren liegt weniger als 10 Jahre zurück,
  5. Sie sind innerhalb von 1 Jahr vor dem Antrag unangemessene Verbindlichkeiten eingegangen oder haben Ihr Vermögen verschwendet,
  6. Sie haben die Insolvenzverfahrenseröffnung verzögert,
  7. Sie haben Ihre Auskunfts- und Mitwirkungspflichten verletzt.

Da der Antrag einigen Aufwand erfordert, ist er bei Ihren Privatgläubigern weniger wahrscheinlich. Es gibt aber Gläubigerkategorien, die sich regelmäßig die Mühe machen, die Versagung der Restschuldbefreiung zu beantragen und zu beweisen: das sind Ihre geschäftlichen Gläubiger, Banken sowie Behörden wie die Agentur für Arbeit oder das Finanzamt. Hier lesen sie mehr zu der Wahrscheinlichkeit eines Gläubigerantrags (Beweisbarkeit und Antragsaufwand) sowie allen 7 Versagungsgründen… Hierzu gibt es auch ein Video

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