Driften im Straßenverkehr

Welcher eingefleischte Fan von James Bond- oder anderen Actionfilmen kennt sie nicht: die legendären Verfolgungsjagden mit dem Auto, die mit waghalsigen Fahrmanövern und lebensgefährlichen Stunts begeistern – da glühen die Reifen, der teure Aston Martin fliegt gekonnt durch die Luft und das Fahrzeug schlittert über den Asphalt. Ein besonders beliebtes Fahrmanöver ist das sogenannte Driften. Dabei bricht der hintere Teil des Autos aus und verliert für einen Moment die Bodenhaftung, was einen kurzen Kontrollverlust über das Kfz zur Folge hat.

Tieferlegung

Für den größtmöglichen Adrenalinkick wollen viele Fahrzeugbesitzer die höchstmögliche Leistung aus ihrem Kfz herausholen und tunen dazu das Auto. Es gibt verschiedene Arten des Tunings, eine ist die Tieferlegung des Fahrwerkes. Dabei wird die gesamte Karosserie herabgesetzt, sodass das Fahrzeug tiefer über der Fahrbahn liegt. Eine Tieferlegung dient dabei nicht nur einer Leistungssteigerung des Pkw.

Seitenstreifen

Der Verkehr stockt und man kommt nur langsam voran oder die Parkplatzsuche dauert mal wieder endlos lange, da keine geeignete Lücke frei ist – die Geduld der Autofahrer wird häufig auf die Probe gestellt. Um nicht “unnötig” Zeit zu verlieren und die Nerven zu strapazieren, gerät man oftmals in Versuchung, einfach dort zu fahren oder zu parken, wo es eigentlich nicht erlaubt ist. So wird beispielsweise “mal eben kurz” die Busspur zum Fahren oder der Gehweg zum Parken genutzt.

Fahreignungsseminar (FES)

Begriffe wie „Fahreignungsseminar” oder “Aufbauseminar” im Zusammenhang mit Straßenverkehrsordnung und Ordnungswidrigkeiten haben für viele Fahrer einen negativen Beigeschmack – schließlich stehen sie in Zusammenhang mit einem Fehlverhalten des Fahrzeugführers. Während ein Aufbauseminar für Fahranfänger Teil der Sanktionen nach einem schwerwiegenden Verkehrsverstoß ist, dient ein Fahreignungsseminar für “Punktesammler” dazu, Punkte in Flensburg abzubauen.

Kfz-Kennzeichen (Nummernschild)

Wenn man sich endlich das lang ersehnte neue Auto kauft, ist die Vorfreude auf die erste Fahrt riesig. Doch bei aller Freude gibt es auch einige Dinge zu beachten, die zwar mitunter lästig und zeitaufwendig, aber auch zwingend notwendig sind. So muss etwa das Kfz bei der Zulassungsbehörde offiziell angemeldet werden. Dazu erhält jedes Fahrzeug ein eigenes Nummernschild.

Fahrlässigkeit im Straßenverkehr

Eile und Zeitdruck wegen eines dringenden Termins, Gedankenlosigkeit oder schlichte Gleichgültigkeit: Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr, etwa das Überfahren einer roten Ampel, eine Geschwindigkeitsüberschreitung oder das Missachten eines Stoppschildes, sind schnell passiert. Dabei drohen nicht nur Sanktionen, wie ein Bußgeld, Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot. Ein Verkehrsverstoß kann auch Konsequenzen für die Versicherung nach sich ziehen. In diesem Zusammenhang fällt häufig der Begriff “fahrlässiges Verhalten” oder “Fahrlässigkeit”.

Beifahrer

Die einen sind “gefürchtet”, die anderen ein “Ruhepol” beim Autofahren: Beifahrer. Während die einen Beifahrer durch permanentes “Besserwissen” und Reinreden die Geduld des Fahrers auf die Probe stellen und dessen Nerven strapazieren, sind andere eine große Unterstützung für den Fahrzeugführer; insbesondere wenn die Straßen voll sind und das Verkehrsgeschehen nicht immer hundertprozentig voraussehbar oder einsehbar ist. Der Beifahrer kann ebenfalls die Augen offen halten und dem Fahrer wertvolle Hinweise geben.

Vermummungsverbot im Straßenverkehr

Flattert ein Bußgeldbescheid nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung mit einem Blitzerfoto ins Haus, ist der Ärger im ersten Moment häufig groß. Bei einigen Schnellfahrern sorgt das berüchtigte schwarz-weiß Foto allerdings auch für Erheiterung, ist man doch in der Regel nicht besonders vorteilhaft abgelichtet. Die Belustigung kann dabei umso größer sein, wenn einem statt des eigenen Gesichts das Konterfei einer Maske entgegenblickt, etwa weil man an Karneval unterwegs oder auf dem Weg zu einer Kostümparty war; erst Recht, wenn man aufgrund der Maske als Verkehrssünder nicht identifiziert werden kann.

Standlicht

Standlicht, Abblendlicht, Fernlicht, Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchte, Tagfahrlicht – die Beleuchtungseinrichtung eines Fahrzeuges ist umfangreich und manch Fahrer verliert mitunter schon einmal den Überblick, wann unter welchen Umständen welche Leuchte einzuschalten ist. Denn nicht jeder Scheinwerfer darf beliebig genutzt werden. Grundsätzlich ist klar: bei Dunkelheit oder schlechter Sicht muss Licht eingeschaltet werden, damit der Fahrer zum einen das Verkehrsgeschehen sieht und zum anderen selbst für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar ist, also gesehen wird.

Allwetterreifen (Ganzjahresreifen)

Wenn die Temperaturen wieder wärmer werden, die Vögel wieder zwitschern und die Natur wieder grün wird, ist es Zeit für den berüchtigten Frühjahrsputz. Garten, Terrasse oder Balkon werden hergerichtet, Gartenmöbel rausgestellt, das Fahrrad “entstaubt”. Und auch das Auto wird fit gemacht: Winterreifen runter, Sommerreifen drauf. Für viele Fahrzeugbesitzer allerdings eine durchaus nervige Angelegenheit. Der Reifenwechsel kostet zum einen Zeit. Zum anderen Geld, wenn man ihn in der Werkstatt vornehmen lässt und die Reifen darüber hinaus noch das Jahr über eingelagert werden.