E-Bike und Pedelec

Wer mit dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs ist, hat es nicht leicht: zum einen ist man als “schwacher” Verkehrsteilnehmer einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt und anfälliger für (schwere) Verletzungen. Andererseits muss man gegenüber Kraftfahrzeugen bzw. (ungeduldigen) Kfz-Fahrern seinen Mann oder seine Frau stehen, und nicht selten hitzige Diskussionen oder prekäre Situationen “aushalten”. Zum anderen kann so eine Fahrt mit dem Drahtesel ganz schön anstrengend sein, beispielsweise wenn man nach dem Einkaufen mit vollem Fahrradkorb und entsprechendem Gewicht nach Hause fährt und dazu auch noch einen Berg hochfahren muss.

Verjährung bei Blitzern.

Hallo,

Ich habe eine Frage zur Verjährung von Geschwindigkeitsüberschreitungen. Normalerweise sind das ja 3 Monate. Aber in meinem Fall ist die Sache so:
Ich bin mit dem Auto meiner geblitzt worden -》 diese bekam zuerst einen Bescheid -》daraufhin Zeugenverweigerungsrecht -》seitdem 4 Monate vergangen, seit der Zeugenfragebogen von unserer Seite weggeschickt worde. Ist dies somit auch verjährt jetzt?

Danke, LG

Nachtrunk

uf eine Schreckensnachricht erst einmal einen Schnaps oder einen Cognac, um sich zu beruhigen und die Nachricht zu verarbeiten – wer hat das nicht schon einmal erlebt. Eine derartige Reaktion (das Konsumieren von Alkohol) in einer Schocksituation ist – abhängig von der Persönlichkeit – durchaus nicht selten. Auch im Straßenverkehr bzw. im Verkehrsrecht ist ein solches Verhalten immer wieder zu beobachten.

Schadensmeldung

Schock und Ärger einerseits, im schlimmsten Fall Verletzungen andererseits – wenn es im Straßenverkehr plötzlich knallt und zu einem Unfall kommt, kommen nicht selten unterschiedliche Emotionen auf. Und als wäre das eigentlich nicht schon genug, muss man sich auch noch mit “Bürokratie” herumschlagen: der Unfallschaden am Auto muss nämlich reguliert und abgewickelt werden. Dazu ist eine Meldung an die Versicherung erforderlich (sogenannte Schadensmeldung).

Radmuttern anziehen nach Reifenwechsel

Ein langes Sich-Gedulden-Müssen kommt im Alltag häufiger vor, als einem lieb ist: im Wartezimmer beim Arzt, in der Schlange vor der Supermarktkasse, bei der Beantragung eines neuen Reisepasses im Einwohnermeldeamt… Besitzern eines Kraftfahrzeuges ist ein derartiges Szenario bestens bekannt. Lange Wartezeit und kurzer eigentlicher Termin – das kennen viele auch aus der Kfz-Werkstatt, unter anderem beim Reifen- oder Radwechsel. Wenn man diesen praktischerweise nicht gerade im Rahmen einer Inspektion oder des TÜVs durchführen lässt, kann es schon einmal lästig sein, extra in die Kfz-Werkstatt fahren zu müssen.

Fahren mit vereisten oder schneebedeckten Scheiben

Die Temperaturen sinken unter den Gefrierpunkt, es wird – im wahrsten Sinne des Wortes – eisig kalt, Raureif, Frost und Schnee verwandeln die Landschaft in ein “Winter Wonderland” – nicht selten ein idyllisches Bild. Doch was beim Spazierengehen idyllisch sein mag, ist im Straßenverkehr unter Umständen gefährlich: nicht selten kommt es auf vereisten und glatten Fahrbahnen und Gehwegen zu teilweise schweren Unfällen, wenn Fahrer die Kontrolle über ihr Kfz verlieren oder Fußgänger ausrutschen. Und welcher Autofahrer kennt es überdies nicht, wenn in der kalten Jahreszeit morgens die Scheiben des Fahrzeuges vereist sind und erst einmal freigekratzt werden müssen.

Liegengebliebenes Fahrzeug abschleppen

Das Autofahren bzw. der Straßenverkehr birgt viele Gefahren. Es gibt unzählige, häufig unvorhergesehene Situationen, von denen ein erhöhtes Risiko für die Verkehrssicherheit ausgeht und die ein Horrorszenario für Kfz-Fahrer darstellen; dazu zählen zum Beispiel ein entgegenkommendes Fahrzeug auf der eigenen Spur (sogenannter Geisterfahrer) oder Aquaplaning oder Blitzeis und ein damit einhergehender kurzzeitiger Kontrollverlust über das Kfz. Aber auch scheinbar weniger schwerwiegende bzw. gefährliche Situationen können ein Risiko darstellen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden, etwa ein liegengebliebenes Fahrzeug auf dem Standstreifen. Entsprechend ist es im Fall der Fälle unerlässlich, die jeweils erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um das potentielle Verkehrsrisiko möglichst schnell zu beseitigen.

BVerfG-Urteil erhöht Erfolgschancen in Bußgeldverfahren

ie meisten Autofahrer kennen den Ärger über einen Bußgeldbescheid; insbesondere wenn die darin enthaltenen Sanktionen (Bußgeld, Punkte in Flensburg, Fahrverbot) “saftig” ausfallen wie bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung. In diesem Fall empfiehlt es sich besonders, mit Hilfe eines auf Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalts Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen. Wesentlicher Bestandteil dabei ist die Akteneinsicht, durch die der Betroffene einen Einblick in das laufende Bußgeldverfahren gewinnen kann.

Bewohnerparkplatz und Bewohnerparkausweis

Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt – die Folge: ein überfüllter Wohnungsmarkt und Wohnungsknappheit, die es schwer machen, eine Wohnung zu finden. Hat man dann nach mehr oder weniger langer Suche endlich die eigenen vier Wände gefunden, taucht das nächste Problem auf: wo das Auto parken? Denn da auch immer mehr Menschen mindestens ein Fahrzeug besitzen, werden die Straßen immer voller und Parkplätze Mangelware – schließlich hat nicht jede Wohnung oder jedes Haus bzw. Grundstück einen eigenen Parkplatz oder eine eigene Garage.

Befahren von Feldwegen von Spaziergängern

Ist das Befahren von Feldwegen grundsätzlich untersagt (Hessen, Waldeck-Frankenberg), oder muss gesondert über ein entsprechendes Schild darauf hingewiesen werden. Ausgenommen natürlich Land und Forstwirtschaftlicher Verkehr!
Hierzu gibt es immer wieder Streit mit Spaziergängern, die bis ins Feld fahren um dann ihren Spaziergang zu machen mit der Begründung, das nicht an jeder Zufahrt ein Schild darauf hinweist und somit das Befahren erlaubt ist.
Ich bitte um eine entsprechende kostenfreie Beschreibung aus Sicht der gesetzlichen Vorgaben.

Gruß der WAWaldläufer