Hupen im Straßenverkehr

Im Straßenverkehr kochen oftmals die Emotionen hoch. Nicht selten ist die vermeintliche Unfähigkeit anderer Verkehrsteilnehmer der Auslöser. In vielen Situationen wird gerne die Hupe betätigt, um seinem Ärger Luft zu machen und die Mitmenschen zu maßregeln. Doch was unter vielen Autofahrern weit verbreitet ist, ist gemäß Straßenverkehrsordnung (StVO) verboten.

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Handy am Steuer

Immer mehr Autofahrer erliegen der Versuchung, während der Fahrt das Handy zu bedienen. Telefonieren, eine SMS oder Whats App Nachricht schreiben, Staumeldungen überprüfen oder sogar im Internet surfen… Durch die vielen Funktionen eines Handys ist die Ablenkungsgefahr groß. Obwohl den meisten Autofahrern bewusst ist, welches Risiko mit der Benutzung des Mobiltelefons einhergeht, können sie es nicht unterlassen. Dabei kann die Verwendung des Handys am Steuer schwerwiegende Folgen haben und die Straßenverkehrsordnung (StVO) sieht empfindliche Geldstrafen vor.

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Umweltplakette und Umweltzone

Seit einiger Zeit wird den Straßenverkehr betreffend über Lärm- und Abgasbelästigung sowie Umweltbelastung viel diskutiert. Jeder Verkehrsteilnehmer ist davon betroffen; Fußgänger und Fahrradfahrer genauso wie Kfz-Fahrer. Damit die Umwelt möglichst geschont wird, gibt es seit 2008 Umweltzonen. Autos dürfen diese nur befahren, wenn sie durch eine grüne Umweltplakette an der Windschutzscheibe dazu berechtigt.

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Halteverbot

Welcher Autofahrer kennt das nicht: “nur mal kurz halten” und “schnell etwas erledigen”. Ob ein Brot beim Bäcker kaufen, ein Päckchen bei der Post aufgeben oder am Bankautomaten Geld abheben… die Versuchung, sein Auto “kurz” irgendwo abzustellen, ist oftmals groß. Erst Recht, wenn in der unmittelbaren Umgebung kein Parkplatz frei ist. Nicht selten wird das Auto dann mit dem Hintergedanken “Ich bin ja gleich wieder da” im Halteverbot abgestellt.

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Fahrtenbuch

Bei einem Bußgeldverfahren infolge einer Ordnungswidrigkeit erhält der Halter des betroffenen Fahrzeuges vor dem Bußgeldbescheid für gewöhnlich einen Anhörungsbogen oder einen Zeugenfragebogen. Die Behörde will so den Täter ermitteln. Liegt ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung vor, haftet derjenige, der gefahren ist und nicht zwingend der Fahrzeughalter. Dieser wird jedoch aufgefordert, Angaben zu machen.

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Gaffer

Passiert im Straßenverkehr ein Unfall, kommt es in immer größerem Ausmaß vor, dass andere Verkehrsteilnehmer stehen bleiben, um sensationsgierig das Geschehen zu beobachten. Die Tätigkeit des Gaffens ist mittlerweile weit verbreitet und ein regelrechtes Phänomen geworden. Häufig greifen die Gaffer zu ihrem Handy, um Fotos oder Videoaufnahmen von der Unfallstelle und den geschädigten Personen zu machen.

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Geisterfahrer

Es gehört zu den Horrorszenarien auf der Autobahn: ein Geisterfahrer, auch Falschfahrer genannt, kommt einem auf der eigenen Fahrbahn entgegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geisterfahrer auf der Spur unterwegs ist, auf der man gerade selber fährt, ist nicht besonders hoch. Doch eine Geisterfahrt kann gravierende Folgen haben. Kommt es zu einem Unfall, endet dieser aufgrund der hohen Geschwindigkeit für beteiligte Personen oftmals tödlich.

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Drohnen im Straßenverkehr

Drohnen am Himmel sind keine Seltenheit mehr. Die unbemannten Luftfahrzeuge werden von Personen vom Boden aus mithilfe einer Fernsteuerung gelenkt und fliegen selbständig in der Luft. Drohnen werden in der Regel zu Überwachungszwecken oder zu Hobbyzwecken von gewerblichen Unternehmen oder von Privatpersonen eingesetzt, um Videos oder Fotos aufzunehmen. Dabei birgt der Einsatz von Drohnen sowohl im Luft- als auch im Straßenverkehr gewisse Risiken.

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Verkehrsunfall in der Fahrschule

Endlich 18, endlich alleine Autofahren. Haben junge Menschen ihre Volljährigkeit erreicht, ist die erste Autofahrt als Fahrer durchaus etwas Besonderes. Doch bis man sich selber hinter das Steuer setzen kann, ist eine Hürde zu meistern: der Erwerb des Führerscheins. An dem Besuch einer Fahrschule führt kein Weg vorbei. Ist die Theorie geschafft oder zumindest ein Großteil davon, kann man endlich Fahrstunden nehmen.

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Verkehrsunfall beim Fahrsicherheitstraining

In Deutschland besteht für Kraftfahrzeugfahrer die Möglichkeit, auf Verkehrsübungsplätzen in Fahrsicherheitszentren ein Fahrsicherheitstraining zu absolvieren. Durch dieses Training sollen die Fahrer geschult werden, vorausschauend zu fahren, um Gefahren im Straßenverkehr zu erkennen und zu vermeiden. Außerdem sollen sie lernen, auch unter Stress richtig zu reagieren, wenn sie in eine Gefahrensituation verwickelt sind. Die richtige Beherrschung des Fahrzeuges ist von großer Bedeutung.

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