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Einrichtungskette Butlers stellt Insolvenzantrag
05 März 2017/0 Kommentare/in Insolvenzrecht, RegelinsolvenzButlers – Bekannte deutsche Einrichtungskette meldet Insolvenz Das deutsche Handelsunternehmen „Butlers“ hat nach Angaben des Wirtschaftsmagazins „WirtschaftsWoche“ Ende Januar 2017 einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Köln gestellt. Butlers ist vielen als Einrichtungskette bekannt. 1999 wurde die erste Butlers-Filiale von den Brüdern Wilhelm und Paul Josten mit Frank Holzapfel in Köln eröffnet. Mittlerweile betreibt Butlers rund 160 Filialen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien und Großbritannien. Im Inland ist Butlers in vielen Städten und Einkaufszentren zu finden. Neben den Filialen betreibt das Unternehmen zudem einen Online-Shop für mehrere Länder. Das deutsche Handelsunternehmen spezialisierte sich auf den Verkauf von Wohnaccessoires, Dekorationsartikeln, Möbeln und
GmbH/UG Insolvenz: Die Einstellung des Insolvenzverfahrens wegen Vermögenslosigkeit
03 März 2017/2 Kommentare/in Insolvenzrecht, Privatinsolvenz, RegelinsolvenzGmbH/UG Insolvenz: Die Folgen der Einstellung des Insolvenzverfahrens wegen Vermögenslosigkeit für den Geschäftsführer Der Geschäftsführer ist anders als ein Gesellschafter das von einer privaten Haftung potentiell am meisten betroffene Organ einer GmbH/UG. Kommt eine GmbH oder UG in finanzielle Schieflage, stellt er einen Insolvenzantrag. Einstellung des UG/GmbH Insolvenzverfahrens mangels Masse Das Insolvenzverfahren wird mangels Masse eingestellt, wenn der vom Gericht einberufene Insolvenzverwalter im Verfahren feststellt, dass das Vermögen nicht zur Tragung der Verfahrenskosten ausreicht. Diese endgültige Feststellung kann erst Monate, sogar vielfach Jahre nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens getroffen werden. In diesem Fall kommt es zu einer Einstellung des Insolvenzverfahrens mangels
Reform der Insolvenzanfechtung voraussichtlich im September 2017
03 März 2017/0 Kommentare/in Insolvenzrecht, Privatinsolvenz, RegelinsolvenzReform der Insolvenzanfechtung 2017: Verkürzung von 10 auf 4 Jahre und die weiteren Änderungen Die Bundesregierung will rechtliche Unsicherheiten beim bestehenden Recht für Insolvenzanfechtungen ausbessern. Der entsprechende Gesetzesentwurf fand mehrheitliche Zustimmung im Bundestag, wie durch die Internetpräsenz des Bundestags bekannt gegeben wurde. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Bundesregierung war eine zugrundeliegende Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses. Inhalt dieser Seite: Reform der Insolvenzanfechtung 2017: Verkürzung von 10 auf 4 Jahre und die weiteren Änderungen Ihre Fragen und unsere Antworten Schuldenanalyse vom Fachanwalt ✔ KOSTENLOS ✔ SCHNELL ✔ UNVERBINDLICH Über 20.000geprüfte Fälle Jetzt kostenlos den besten Entschuldungsweg finden!Offene Fragen? – Einfach anrufen:
Beratungsmängel bei Baufinanzierungen
22 Feb. 2017/0 Kommentare/in BankenrechtBeratungsmängel bei Baufinanzierungen Stiftung Warentest deckt gravierende Mängel auf Wer sich den Traum vom Eigenheim mittels einer Baufinanzierung erfüllen möchte, dem sind zwei Aspekte besonders wichtig. Günstiges Baugeld und kompetente Beratung. Die Stiftung Warentest hat einen umfassenden Test durchgeführt, der gravierende Mängel in der Beratungspraxis aufdeckt. Viele Baufinanzierer machen bei der Beratung ihrer Kunden grobe Fehler – mit teils schwerwiegenden Folgen. Manch ein Kreditnehmer kann den eigens auf seine finanziellen Bedürfnisse abgestimmten Kredit nicht bedienen. Manch einer stellt fest, dass das Darlehen nicht zur Finanzierung seiner Immobilie reicht. Und manch einer bekommt einen viel zu hohen Kredit, für den er
Schrottimmobilien – die verbraucherfreundliche Linie des BGH
16 Feb. 2017/0 Kommentare/in BankenrechtSchrottimmobilien – die verbraucherfreundliche Linie des BGH Zu Niedrigzinszeiten erscheint vielen die Investition in Immobilien als sicher und lukrativ. Die meisten lassen sich bei einer solchen Vermögensanlage professionell beraten, schließlich soll sich diese auch rentieren. Wenn die Immobilie nicht (mehr) selbst genutzt und weiterverkauft oder-vermietet wird, ist es den Anlegern wichtig, hierbei Gewinn zu erwirtschaften oder zumindest keine negative Bilanz zu erzielen. Viele Berater bieten gleichzeitig auch noch die Vermittlung eines passenden Kredites an- wie praktisch. Doch was, wenn sich beim Wiederverkauf plötzlich nur die Hälfte des selbst gezahlten Kaufpreises erwirtschaften lässt? Wenn das angepriesene Betongold sich als Katzengold entpuppt
So setzen Inkassofirmen Schuldner mit fragwürdigen Aussagen unter Druck
16 Feb. 2017/in Außergerichtlicher Vergleich, Insolvenzrecht, Privatinsolvenz, RegelinsolvenzUnseriöse Aussagen und Drohungen von Inkassounternehmen Inkassobüros weisen bei der Erstellung ihrer Schreiben eine hohe Kreativität auf. Hierbei drohen sie nicht selten mit einer Vielzahl an Floskeln und Fachwörtern, die sich auf den ersten Blick sehr bedrohend und schlimm lesen. Fraglich ist, ob dies alles tatsächlich im Einzelfall auch so stimmt und ob die Drohungen auch wahr gemacht werden können. Oftmals versuchen Inkassobüros „einfach mal ihr Glück“, in der Hoffnung, auf einen eingeschüchterten und uninformierten Schuldner zu treffen. Die 7 häufigsten Lügen und Drohungen von Inkassounternehmen Mit den folgenden Fragen sehen sich Schuldner häufig konfrontiert, wenn Sie Post von Inkassounternehmen
Studienfördervertrag widerrufbar
08 Feb. 2017/0 Kommentare/in BankenrechtStudienfördervertrag widerrufbar Studieren ist teuer. Von 28.500 € Kosten bei einem dreijährigen Bachelorstudium ist die Rede. Geld, das nicht jeder hat. Um sich den Traum vom Studium trotzdem erfüllen zu können, nehmen viele ein Darlehen auf. Ein Opfer, das junge Leute gerne bringen, um ihrem beruflichen Ziel einen Schritt näher zu kommen. Ein schwarzes Schaf auf der Weide der Studienfinanzierung ist der sogenannte Studienfördervertrag. Die Geförderten erhalten hier zum Beispiel Geld aus einem Fonds und können ihr Studium dadurch finanzieren. Doch mit Abschluss des Studiums werden plötzlich Zinsen von knapp 15 % p.a. fällig. Das übersteigt die Zinssätze gewöhnlicher Studienkredite
Von überfinanzierten Immobilien und zwielichtigen Anlageberatern
04 Feb. 2017/2 Kommentare/in BankenrechtVon überfinanzierten Immobilien und zwielichtigen Anlageberatern Für gewöhnlich klären wir über Machenschaften der Banken, der Kreditinstitute und der Versicherungen auf. Wir berichten über Zinsklau, Falschberatung und Berechnungsfehler. Doch es geht auch andersherum, wie ein Beispiel aus Kassel zeigt. Drei Betrüger hatten hier das System der verdeckten Kick-Back-Zahlungen genutzt, um sich auf Kosten der Bank in sechsstelliger Höhe zu bereichern. Der Bundesgerichtshof hatte die Revision der Angeklagten verworfen. Inhalt dieser Seite: Von überfinanzierten Immobilien und zwielichtigen Anlageberatern Ihre Fragen und unsere Antworten Anwaltliche Dokumentenprüfung ✔ KOSTENLOS ✔ SCHNELL ✔ UNVERBINDLICH Über 5.000geprüfte Fälle Zur kostenlosen DokumentenprüfungKostenlose telefonische Erstberatung:
Zinswende in Europa? Leitzinserhöhung ausgeblieben
02 Feb. 2017/0 Kommentare/in BankenrechtZinswende in Europa? Leitzinserhöhung ausgeblieben Mit Spannung wurde die Entscheidung der Europäischen Zentralbank erwartet. Nachdem die Federal Reserve Bank (Fed) Mitte Dezember 2016 mit dem Ende ihres zweitägigen US-Notenbanktreffens die Erhöhung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte bekanntgab, waren alle Blicke auf Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), gerichtet. Dass die Zinsentwicklungen in den USA großen Einfluss auf die in Europa haben, liegt aufgrund der zunehmenden Globalisierung auf der Hand. Es wäre deshalb nur folgerichtig, wenn auch Europa langfristig Abstand von der Niedrigzinspolitik nehme und Anpassungen zu erwarten seien. Doch der Leitzins bleibt auch weiterhin bei null Prozent. Steht ein
EuGH zu Informationspflichten für Kreditgeber
01 Feb. 2017/0 Kommentare/in BankenrechtEuGH: Informationspflichten für Kreditgeber Bei der Aufnahme eines Kredits fühlen sich viele Verbraucher gegenüber der Bank benachteiligt. Schließlich verfügen deren Mitarbeiter über einen breiten Erfahrungsschatz und haben dementsprechend einen Wissensvorsprung. Deswegen bleibt Verbrauchern oft nichts Anderes übrig, als den Kreditinstituten zu vertrauen und auf eine umfassende Aufklärung, sowie eine optimale Beratung zu hoffen. Leider ist das in vielen Fällen Wunschdenken. Nicht immer werden Verbraucher mit den Informationen versorgt, die sie benötigen, um ihre Rechte und Pflichten einschätzen zu können. Der Gerichtshof der Europäischen Union hat im November 2016 eine wichtige Entscheidung in Bezug auf die Informationspflichten der Kreditinstitute getroffen. Inhalt




