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Das Bankwesen der Zukunft
20 Nov. 2016/4 Kommentare/in BankenrechtEU-weite Regulierung von Bitcoin-Unternehmen? Ende der Kryptowährungen in der EU? Bitcoin und Blockchain, das soll die Zukunft sein. Vertragsabwicklungen über Smart Contracts. Bargeldloser Zahlungskontakt. Ein Markt, der schnell, effizient, fälschungs- und betrugssicher ist. All dies soll durch Kryptowährungen wie Bitcoin gewährleistet werden. Die Distributed Ledger Technologie ist eine Innovation für den Finanzsektor und andere Bereiche, das hat unlängst auch die EU erkannt. Virtuelle Währungen bieten allerdings nicht bloß Chancen. Auch implizieren sie die Gefahr von Steuervermeidung, Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Deswegen will die EU ihre Vorschriften nun verschärfen. Was dies für die Zukunft der Kryptowährungsunternehmen und damit für die Innovation bedeutet,
FinTechs – der Finanzmarkt digitalisiert sich
17 Nov. 2016/0 Kommentare/in BankenrechtStart-Ups erobern die Finanzbranche In Zeiten der zunehmenden Digitalisierung machen Neuerungen auch vor dem Finanzmarkt nicht Halt. Im Bereich der Finanzdienstleistungen sprießen immer neue Unternehmen aus dem Boden. Sogenannte FinTechs (financial services and technology) bringen den Markt durcheinander. Sie bieten – gestützt auf die weite Verbreitung mobiler Endgeräte – schnelle Möglichkeiten für den Verbraucher, Bezahlvorgänge ohne Mittelsmann abzuschließen oder Beratungsmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen. Hierbei verfolgen sie den Ansatz „Banking is necessary, banks are not.“ (Bill Gates). Anzufinden sind die Fintechs vor allem in den Bereichen Zahlungsverkehr (25 %), gefolgt vom Kreditgeschäft (14 %), Geldanlagen (13 %) und Kontoführung (10
Schuldensitituation – Ist eine Umschuldung sinnvoll?
16 Nov. 2016/2 Kommentare/in Insolvenzrecht, PrivatinsolvenzSchuldensituation – Ist eine Umschuldung für Sie sinnvoll? In der Beratungspraxis sind viele ratsuchende Mandanten an einem Umschuldungskredit und dessen Vermittlung interessiert. Mit der Umschuldung wird das Ziel verfolgt die bestehenden Zahlungsverpflichtungen aus verschiedenen Krediten und Finanzkäufen zu einer Gesamtschuld zusammenzufassen. Auf diesem Weg der Umschuldung kann Ihre Kreditwürdigkeit wiederhergestellt werden. Inhalt dieser Seite: Schuldensituation – Ist eine Umschuldung sinnvoll? Ihre Fragen und unsere Antworten Schuldenanalyse vom Fachanwalt ✔ KOSTENLOS ✔ SCHNELL ✔ UNVERBINDLICH Über 20.000geprüfte Fälle Jetzt kostenlos den besten Entschuldungsweg finden!Offene Fragen? – Einfach anrufen:
Neue Fehler – Widerrufsjoker sticht beim Baukredit
14 Nov. 2016/0 Kommentare/in BankenrechtImmobilienkredit widerrufen – Bei diesen Banken haben Sie mit dem Widerrufsjoker gute Chancen Es hört nicht auf mit dem Widerrufsjoker. Trotz des massiven Drucks der Bankenlobby und der daraus resultierenden Gesetzesreform 2016 bleiben Immobilienkredite, die nach dem 10.06.2010 aufgenommen wurden, weiterhin widerrufbar. Und solange die Zinsen niedrig bleiben, werden Kreditnehmer auch weiter dem verständlichen und sogar vom Bundesgerichtshof explizit gebilligten Wunsch nachgehen, Geld zu sparen. Natürlich machen die Banken den Verbrauchern ihre Umschuldung nicht leicht. Zwar erleidet die Kreditwirtschaft dabei keine Verluste, ihr entgehen aber Gewinne – und um diese wird gekämpft. Verändert haben sich die Schlachtfelder. Inhalt dieser Seite:
SchuldnerAtlas 2016: Überschuldung und Privatinsolvenz nehmen zu
11 Nov. 2016/0 Kommentare/in Außergerichtlicher Vergleich, Insolvenzrecht, Privatinsolvenz, Regelinsolvenz, SchuldnerberatungSchuldnerAtlas 2016: Überschuldung und Privatinsolvenz steigen in Deutschland spürbar Die Zahl der überschuldeten Privatpersonen und damit auch die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland ist im Jahr 2016 zum dritten Mal in Folge angestiegen. Der verzeichnete Anstieg ist deutlicher als erwartet. Zu diesem Ergebnis kamen Analysten der Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem aktuellen „SchuldnerAtlas Deutschland“. Mit dem „SchuldnerAtlas“ berichten die Creditreform sowie ihre Tochtergesellschaften Boniversum und microm über eine jährlich durchgeführte Analyse zur Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland. Inhalt dieser Seite: Überschuldung und Privatinsolvenz steigen spürbar Junge Erwachsene verbessern sich Ihre Fragen und unsere Antworten Schuldenanalyse vom Fachanwalt ✔ KOSTENLOS ✔ SCHNELL ✔ UNVERBINDLICH Über
OLG Köln bestätigt Unteilbarkeit des Widerrufsrechts
26 Okt. 2016/0 Kommentare/in BankenrechtChancen auf erfolgreichen Widerruf bei der DSL Bank steigen Nachdem das Landgericht Hamburg kürzlich eine Widerrufsbelehrung der DSL Bank aus dem Jahr 2011 als unzureichend beurteilte, erklärte das Oberlandesgericht Köln einen Hinweis, der in den Widerrufsbelehrungen der DSL Bank zu finden ist, für fehlerhaft. Die Rechte der Kunden der DSL Bank, die einen Widerruf in der Vergangenheit nur schwer durchzusetzen vermochten, wurden in den vergangenen Monaten deutlich gestärkt. Inhalt dieser Seite: Chancen auf erfolgreichen Widerruf bei der DSL Bank steigen Auswirkungen für den Darlehensnehmer Aussichten Ihre Fragen und unsere Antworten Anwaltliche Dokumentenprüfung ✔ KOSTENLOS ✔ SCHNELL ✔ UNVERBINDLICH Über 5.000geprüfte Fälle Zur kostenlosen
Schadensersatz wegen Falschberatung bei Kreditaufnahme
20 Okt. 2016/10 Kommentare/in BankenrechtBeratungspflicht des Kreditgebers Das Eigenheim – ein Schritt, den man nur selten ohne finanzielle Unterstützung gehen kann. Die Welt der Darlehen und Kredite ist für die allermeisten Interessierten allerdings Neuland. Es gilt also, sich auf das Urteil derjenigen zu verlassen, die vom Fach sind. Doch ist mein Darlehensgeber verpflichtet, mich auf Entwicklungen oder Tatsachen hinzuweisen, die sich für mich nachteilig auswirken können? Unter welchen Voraussetzungen muss er mich an seinen Überlegungen teilhaben lassen? Schließlich ist mein Vorteil nicht auch gleich sein Vorteil, die Interessen können divergieren. Die Absicht hoher Gewinne für die Bank steht Einbußen für den Verbraucher gegenüber. Inhalt
Landgericht Berlin verurteilt DKB zu fünfstelliger Rückerstattung
18 Okt. 2016/0 Kommentare/in BankenrechtLediglich beispielhafte Aufzählung der gesetzlichen Pflichtangaben ist fehlerhaft Nach der Abschaffung des Widerrufsjokers für Altverträge (November 2002- Juni 2010) zum 21. Juni diesen Jahres, beurteilten viele Gerichte, die nach dem 10.06.2010 erteilten Widerrufsbelehrungen in ihrer Gesamtheit als unzureichend. Beinahe jede Widerrufsbelehrung, die den Verbrauchern in diesem Zeitraum bei Vertragsschluss erteilt wurde, enthält folgenden oder einen ähnlichen Passus: „Die Frist beginnt nach Abschluss des Vertrages, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Absatz 2 BGB (z.B. Angabe zur Art des Darlehens, Angabe zum Nettodarlehensbetrag, Angabe zur Vertragslaufzeit) erhalten hat.“ Inhalt dieser Seite: Aufzählung der gesetzlichen Pflichtangaben ist fehlerhaft Der Widerrufsjoker
Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie – wer erhält noch einen Kredit?
13 Okt. 2016/0 Kommentare/in BankenrechtDie Wohnimmobilienkreditrichtlinie – wer erhält noch einen Kredit? Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie der EU gilt als Reaktion auf geplatzte Immobilienblasen in Irland, UK sowie Spanien und soll verhindern, dass Privatpersonen Kreditverträge abschließen, die sie eigentlich nicht erfüllen können. Als Folge trat zum 21. März 2016 das die Richtlinie in Deutschland umsetzt (genau: Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften) in Kraft. Sinn und Zweck war es, eine Überschuldung von Verbrauchern zu vermeiden, diese durch umfassende Aufklärungspflichten besser zu schützen und die Kreditinstitute stärker in die Pflicht zu nehmen. Die Änderungen, die sich hierdurch bei der Kreditvergabe ergeben, stellen einen
Gesetzesänderung: Verträge können nun per E-Mail gekündigt werden
10 Okt. 2016/4 Kommentare/in Insolvenzrecht, Privatinsolvenz, RegelinsolvenzSchuldnerfreundliche Gesetzesänderung: Verträge können nun per E-Mail gekündigt werden Für viele Menschen trugen nicht akzeptierte Kündigungen von abgeschlossenen Verträgen zu einer Schuldensituation bei. Verträge wie etwa die der Mobilfunktarife, Stromversorgung oder dem Internetanschluss können schon lange online abgeschlossen werden. Die Anforderungen an die Kündigung stellten bislang aber einen Aufwand dar, der es vielen Verbrauchern erschwerte, eine solche durchzuführen. Die Unternehmen forderten in der Vergangenheit mittels der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) dass die Kündigung der Verträge in der Schriftform erfolgen musste, also durch einen Brief, der eigenhändig unterzeichnet auf postalischem Wege an das Unternehmen zugestellt werden musste. Das Schriftformerfordernis erschwerte vielen Verbrauchern




