Fahrsicherheitstraining

Eine sichere Beherrschung des Kfz und vorausschauendes Fahren unerlässlich, um sich im Straßenverkehr möglichst gefahrlos bewegen zu können – insbesondere Autofahrer, die schon einmal in brenzlige Verkehrssituationen oder gar in einen Unfall verwickelt gewesen sind, können davon “ein Lied singen”. Dabei sind es nicht immer die berüchtigten “Verkehrsrowdys” oder unerfahrene Führerscheinneulinge, die ihre Fähigkeiten überschätzen und zum Beispiel mit überhöhter Geschwindigkeit oder einer Missachtung des Sicherheitsabstandes gefährliche Verkehrssituationen verursachen. Auch langjährige Autofahrer sind beim Führen eines Kfz mitunter unsicher, etwa weil sie zu selten und/ oder einfach nicht gerne selbst hinter dem Steuer sitzen.

Privater Autoverkauf

Egal ob jung oder alt: die Vorstellung, gesundheitlich eingeschränkt zu sein und nicht mehr so zu können, wie man möchte, ist alles andere als schön. Besonders einschneidend ist dabei, der Verlust der Mobilität: nicht mehr Autofahren zu können und flexibel von A nach B zu kommen ist für viele ein Alptraum – und dennoch ist niemand davor gefeit. Wer im Fall der Fälle aus gesundheitlichen Gründen tatsächlich nicht mehr Autofahren kann oder möchte, stellt sich mitunter die Frage: was tun mit dem Kfz?

Behindertenfahrzeug

Wer ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr führen möchte, muss hierzu körperlich und geistig in der Lage sein; unter den Stichworten Fahreignung und Fahrtauglichkeit bestehen hierzu detaillierte gesetzliche Vorschriften. Bei vorübergehenden Gründen der fehlenden Fahrtauglichkeit (zum Beispiel Alkoholkonsum) oder bei grundsätzlich behandelbaren, aber aktuell nicht ausreichend behandelten Erkrankungen (beispielsweise Epilepsie) gilt hier kein Kompromiss. Etwas anderes ist es bei dauerhaften (meist angeborenen) körperlichen Beeinträchtigungen, die das Führen eines Standardfahrzeuges (fast) unmöglich machen. Hier sind für die Betroffenen sogenannten Behindertenfahrzeuge eine wertvolle Hilfe.

Diebstahlversicherung

Ein Auto kaufen, man erhält den Schlüssel, setzt sich hinter das Steuer und fährt einfach los – schön wäre es ja schon, wenn es so einfach und unkompliziert gehen würde. Wie sooft ist hierbei allerdings der Wunsch Vater des Gedanken. Denn so schön ein Autokauf ist, so ist er auch mit viel Zeit und bürokratischem Aufwand verbunden. Gespräche mit der Bank oder dem Kreditinstitut zur Finanzierung des Autos einerseits, der Gang zur zuständigen Behörde zur offiziellen Zulassung des Kfz andererseits – und nicht zuletzt die Anmeldung bei der Kfz-Haftpflicht- und der Kaskoversicherung. “Versicherungen” sind dabei für manchen ein eher unliebsames Thema, häufig aber zwingend notwendig.

Scheckheft (Serviceheft)

Serviceheft, Scheckheft, Kundendienstheft – diese Begriffe sind jedem Autobesitzer geläufig und klingen vielleicht nach langweiliger Bürokratie. Dabei handelt es sich aber weder um “überflüssige” behördliche Anordnungen noch um ein nettes “Nice-to-have”, auf das man eigentlich genauso gut verzichten könnte. Im Gegenteil: das Scheckheft bzw. Serviceheft ist in vielerlei Hinsicht und aus verschiedenen Gründen unerlässlich und sollte in jedem Kraftfahrzeug vorhanden sein, denn es dient der Dokumentation einer regelmäßigen Wartung des Fahrzeugs.

Blitzeis

Es ist besonders auf der Autobahn ein Alptraum, den wohl die meisten Autofahrer schon erlebt haben: bei hohen Geschwindigkeiten, die einem grundsätzlich schon viel Aufmerksamkeit und Konzentration abverlangen, setzt plötzlich Starkregen ein, man fährt wie durch eine Wand hindurch. Die Sichtverhältnisse verschlechtern sich augenblicklich und das Gefährdungsrisiko steigt. Ein derartiger Alptraum kann allerdings abhängig von der Jahreszeit zum blanken Horror werden. Dann nämlich, wenn der Regen auf dem Boden gefriert und zu sogenanntem Blitzeis wird.

Notwegerecht

Ein eigenes Heim ist bekanntlich für viele ein Traum. Wer sich diesen Traum in Form eines Hausbaus erfüllt, kann sich sein Heim perfekt nach seinen eigenen Wünschen gestalten und einrichten. Dabei darf eines nicht fehlen: eine Grundstückszufahrt mit eigener Garage bzw. eigenem Parkplatz für das Auto. Die mitunter lästige und zeitaufwendige Parkplatzsuche wird so überflüssig, keine Geduldsprobe und keine nervliche Zerreißprobe mehr – ein eigener Kfz-Stellplatz mit eigener Grundstückszufahrt, die man von der öffentlichen Straße aus erreicht, ist Gold wert.

Probefahrt

Der Kauf eines neuen Autos kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit und macht Arbeit. Dennoch ist eine solche Anschaffung häufig mit großer Vorfreude verbunden und man kann es kaum erwarten, sich endlich hinter das Steuer zu setzen und das Fahrzeug “sein Eigen” zu nennen. Doch bis es soweit ist, gibt es einige Hürden zu überwinden: eine davon ist die Probefahrt. Diese dient dazu, das Auto (oder Motorrad) auf “Herz und Nieren” zu prüfen.

Anscheinsbeweis

Jeden Tag “knallt und kracht” es auf den Straßen – und das gleich mehrfach: für das Jahr 2019 etwa zählt die deutsche Unfallstatistik weit über zwei Millionen mal schwere, mal wenige schwere Zusammenstöße. Die Unfallursachen sind vielfältig: Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, Nutzung des Mobiltelefons am Steuer, Missachtung des Mindestabstandes oder das Übersehen von Radfahrern oder Fußgängern im toten Winkel beim Abbiegen – der Straßenverkehr ist ein gefährliches Pflaster und die kleinste Unaufmerksamkeit kann gravierende Folgen haben. Dabei steht nach jedem Verkehrsunfall die Schuldfrage im Raum.

Gehweg (Bürgersteig)

Besonders in Ballungszentren in Großstädten ist es ein immer wiederkehrendes Bild: zu wenig Parkplätze für zu viele Fahrzeuge, sodass Kfz-Fahrer aufgrund der Parkplatznot ihr Auto einfach widerrechtlich abstellen, beispielsweise auf dem Gehweg. Nicht selten ist der Bürgersteig zum Ärger der Fußgänger dann so blockiert, dass ein “Durchkommen” nur schwer oder gar nicht möglich ist und der Gehweg als solcher nicht mehr benutzt werden kann. Daher machen einige Städte mittlerweile vermehrt “Jagd” auf “Bürgersteigfalschparker” und lassen widerrechtlich abgestellte Kfz abschleppen. Ein Gehweg dient nämlich ausschließlich der Fortbewegung für Fußgänger, sodass das Parken auf dem Bürgersteig nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt ist.