Bahnübergang

Wer in den Urlaub fährt oder sich auf Geschäftsreise begibt, nimmt nicht zwingend das eigene Auto als Verkehrsmittel, sondern fährt zum Beispiel mit dem Zug von A nach B. In diesem Fall ist man vor Ort zwar nicht in der Form mobil und flexibel wie mit dem Kfz, doch bietet die Reise bzw. Fahrt mit dem Zug insbesondere im Fernverkehr allerhand Vorteile und Annehmlichkeiten: den dichten Verkehr auf der Autobahn kann man dicht sein lassen, man erspart sich Ärger und Frust über stockenden Verkehr und lange Staus, ist schneller am Ziel – zumindest meistens – und man hat keine Verantwortung und Sorgfaltspflicht gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern.

Baustelle

Wohl jeder Autofahrer kennt das Szenario und findet es mitunter nervig: man fährt in den Urlaub, freut sich auf eine wohlverdiente Auszeit – und dann reiht sich auf der Autobahn eine Baustelle an die nächste. Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrbahnverengungen, der Verkehr stockt andauernd und es bildet sich schlimmstenfalls ein Stau… die Vorfreude auf den Urlaub erhält zunächst einmal einen Dämpfer und die Autofahrt wird nicht selten zur Geduldsprobe. Besonders in der Ferienzeit auf mehrspurigen Autobahnen, die in der Regel ohnehin schon “voll” und “verstopft” sind, sorgen Baustellen bei Kfz-Fahrern häufig für (noch mehr) Unmut, ist ein flüssiges, zügiges Autofahren doch oftmals kaum möglich – erst Recht, wenn es sich um sogenannte Dauerbaustellen handelt, die Tag und Nacht über Wochen oder sogar Monate auf der Fahrbahn errichtet sind.

Maut

Der langersehnte Urlaub rückt immer näher, die Vorfreude wird entsprechend immer größer – und doch gibt es einiges zu tun und an viel zu denken. Besonders wenn eine mehrwöchige Urlaubsreise mit dem Auto ansteht, sind die Vorbereitungen trotz aller Vorfreude mitunter ziemlich stressig. Koffer packen, Auto tanken, Reifenluftdruck prüfen, Ölstand kontrollieren, versicherungstechnische Angelegenheiten für den Notfall klären, einen “Wohnungsbeauftragten” organisieren, der nach dem Rechten sieht usw. – die To do-Liste ist lang. Ein ganz wichtiger Punkt auf jener Liste ist dabei auch: der Kauf einer Vignette.

Roller-Tuning

Ein Urlaub in “Bella Italia” hat seinen ganz eigenen Charme: berühmte Bauwerke, schöne Altstädte und idyllische Landschaften einerseits; Strände und Meer, aber auch Wanderwege andererseits – für jeden ist etwas dabei. Besonders wenn man in den Städten Italiens unterwegs ist, muss man sich als Autofahrer im Straßenverkehr allerdings auf einiges einstellen: Italiener pflegen nämlich ihren “eigenen” Fahrstil – und der ist manchmal nicht nur flott, sondern durchaus rasant. Und als müsste man aufgrund des ungewohnten Fahrstils im Urlaubsland nicht schon aufmerksam und konzentriert genug sein, verlangen die vorbeiflitzenden Motorroller, die in Italien besonders viel unterwegs sind, zusätzlich höchste Aufmerksamkeit ab.

Einspruch gegen Bußgeldbescheid

Mancher Autofahrer kennt das Szenario nur zu gut: man verbringt einen schönen Tag mit Freunden in der Stadt, unternimmt einen kleinen Shoppingbummel, geht ins Kino und anschließend noch etwas Essen, um den gemeinsamen Tag ausklingen zu lassen – am Auto wartet dann aber eine böse Überraschung und ein “Stimmungskiller”: das berüchtigte “Knöllchen” wegen Falschparken; etwa weil man die Parkzeit überzogen hat, auf einem Gehweg geparkt hat oder sein Fahrzeug anderweitig rechtswidrig abgestellt hat. Abhängig vom Vergehen kann Falschparken den Verkehrssünder teuer zu stehen kommen, sodass gegebenenfalls nicht “nur” eine Verwarnung in Form eines Strafzettels, sondern ein Bußgeldbescheid droht.

Fahruntüchtigkeit

“Einfach mal eben so” und “nach Belieben” Autofahren wäre schön – ist aber nicht möglich. Neben unzähligen Verkehrsregeln und gesetzlichen Vorschriften, die der Sicherheit von Straßenverkehr und Verkehrsteilnehmern dienen, gibt es noch andere grundlegende Voraussetzungen, um sich hinter das Steuer setzen zu dürfen. Dazu gehört zum einen der Besitz des Führerscheins bzw. einer gültigen Fahrerlaubnis. Zum anderen – und das wird häufig unterschätzt – muss man auch aktuell in der Verfassung sein, ein Kfz zu führen, das heißt, man muss geistig, körperlich und charakterlich dazu in der Lage sein.

Blutuntersuchung

Spaß, Fröhlichkeit und Ausgelassenheit sind groß, wenn man zusammen Geburtstage feiert, an einer Gartenparty teilnimmt oder gute Freunde nach Monaten mal wiedersieht. Zur guten Stimmung gehört für viele ein Glas Wein, Bier oder Sekt wie selbstverständlich dazu. Doch so groß Freude und Frohsinn sind, so groß können unter Alkoholeinfluss auch Leichtsinn und Übermut werden und der Partystimmung ein jähes Ende setzen – nämlich dann, wenn man sich alkoholisiert hinter das Steuer setzt und in eine Verkehrskontrolle gerät. In einer solchen Situation kommt man um einen Alkoholtest häufig nicht herum.

Drogenschnelltest

Dass man sich jeweils körperlich und geistig ausreichend fit fühlen muss, um ein Fahrzeug zu führen, sollte jedem klar sein. Und dass große Müdigkeit, starke Erschöpfung oder extreme innere Anspannung eine Gefahr darstellen können, leuchtet auch ein. Ein besonderes (und leider überaus häufiges) Beispiel für die Einschränkung der Fahrtüchtigkeit ist jedoch der Einfluss von sogenannten Rauschmitteln (Alkohol, Drogen, bestimmte Medikamente) auf den Fahrer.

Ortsdurchfahrt und Ortsdurchfahrtenrichtlinie

Der langersehnte Urlaub steht endlich an, die Reise geht los und die (Vor)Freude ist entsprechend groß – und während die einen die schnellste Fahrtroute wählen und am liebsten die Autobahn nutzen, fahren andere gerne über Land- oder Bundesstraßen und durch Dörfer bzw. Ortschaften, um etwas von der Landschaft zu sehen. Häufig führt die Land- bzw. Bundesstraße dabei – mehr oder weniger geradeaus – mitten durch einen Ort bzw. mehrere Orte hindurch und an Ortseingangs- und Ortsausgangsschildern vorbei; es handelt sich also um eine Ortsdurchfahrt – oder doch nicht?

Nachweis der lenkfreien Zeit für Lkw-Fahrer

Es ist eine Horrorvorstellung auf der Autobahn: ein Lkw-Fahrer übersieht ein Stauende, rast nahezu ungebremst in die vor ihm stehenden Autos und schiebt diese vor sich her – am Ende noch unter einen anderen Lkw. Immer wieder kommt es zu solchen schweren Unfällen, bei denen insbesondere unschuldig beteiligte Autofahrer in der Regel keine Chance haben und tödlich verletzt werden. Die Hauptursache sind dabei nicht primär eine überhöhte Geschwindigkeit, sondern mangelnde Aufmerksamkeit und Konzentration des Lkw-Fahrers, häufig bedingt durch eine zu lange ununterbrochene Fahrt ohne erforderliche Ruhepausen.