Altersteilzeit

Welcher Arbeitnehmer kennt sie nicht: diese Momente, in denen man sich trotz Freude an der Arbeit und ausreichenden regelmäßigen Einkommens einfach nur nach mehr Zeit sehnt – Zeit für sich selbst, Zeit für Familie, Freunde und Hobbys. Denn viele Arbeitnehmer kennen das Phänomen: nach erledigter Arbeit im Büro, steht die nächste Arbeit – nämlich der Haushalt – an und ansonsten “kommt man zu Nichts”. Um diesem Trott im Berufs- bzw. Alltagsleben entgegenzuwirken und fernab der Arbeit mehr Zeit zu haben, gibt es verschiedene Arbeitsmodelle. Der “Klassiker” ist wohl die Teilzeitbeschäftigung, bei der Arbeitnehmer nicht in Vollzeit (40 Stunden die Woche), sondern in reduzierter Stundenzahl arbeiten.

Arbeitslosengeld II (Hartz IV)

Für Arbeitnehmer ist der Verlust der Arbeitsstelle und eine darauffolgende Arbeitslosigkeit verständlicherweise ein Alptraum; insbesondere dann, wenn man Familie hat, die man ernähren muss. Die finanziellen Konsequenzen bzw. Einbußen aufgrund des wegfallenden Einkommens sind mitunter erheblich. Die staatlichen Geldleistungen im Falle einer Arbeitslosigkeit (Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II) sind hierbei nur ein schwacher Trost, da sie in der Regel deutlich geringer ausfallen als das zuvor bezogene Gehalt. Die finanziellen Auswirkungen sind jedoch nur ein Aspekt. Ein weiterer Gesichtspunkt ist der gesellschaftliche “Abstieg” bzw. die Sorge um das Ansehen in der Gesellschaft.

Prozesskostenhilfe beim Arbeitsrecht

Meine Frage ist ob Sie Fälle im Arbeitsrecht übernehmen, wenn man auf Prozesskostenhilfe angewiesen ist und ob Sie einen bei der Antragstellung unterstützen?
Vielen Dank für ihre Rückmeldung.

Änderungskündigung beim Arbeitsvertrag

Wer sich nach erfolgreichem Studien- oder Ausbildungsabschluss voller Tatendrang in das Berufsleben oder in die Jobsuche stürzt, wird häufig relativ schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: denn der Arbeitsmarkt ist – abhängig von der Berufsbranche – hart umkämpft und oft hat man im Bewerbungsverfahren um die vermeintliche Traumarbeitsstelle das Nachsehen; die Suche nach einem Job bzw. einer Arbeit kann zur regelrechten Zerreißprobe werden – eine mitunter bittere Erfahrung, die viele Uni-, Hochschul- oder Berufsschulabsolventen ebenso machen müssen wie beispielsweise Arbeitslose, die in das Berufsleben zurückkehren möchten.

Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit)

Ohne finanzielle Sorgen seinen Lebensunterhalt bestreiten und problemlos “über die Runden kommen” – ein Wunsch, den wohl jeder hat. Die Sicherung der Lebensgrundlage wird dabei in der Regel erheblich durch die Art des Arbeitsverhältnisses begünstigt: ist das Arbeitsverhältnis nämlich unbefristet und dauerhaft, ist ein regelmäßiges Einkommen zur Sicherung der Lebensgrundlage gewährleistet. Doch bei weitem nicht jeder Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, unbefristet und fest angestellt einer Arbeitstätigkeit nachzugehen. So können Arbeitsverhältnisse auch befristet sein, das heißt auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt.

Beschäftigung von Minderjährigen

Eigenes Geld zu verdienen ist ein schönes Gefühl – besonders dann, wenn es “in jungen Jahren” das erste eigene Geld ist, man aber (noch) nicht alleine bzw. selber den Lebensunterhalt bestreiten muss. So verdienen sich viele Jugendliche unter 18 Jahren zusätzlich etwas dazu, um ihr Taschengeld aufzubessern; beispielsweise durch Aushilfs- oder Ferienjobs. Was so einfach und auch selbstverständlich klingt, ist in der Praxis mitunter kompliziert. Denn Kinder und Jugendliche bzw. Minderjährige genießen einen besonderen Schutz des Gesetzgebers.

Berufskrankheiten

Verständlicherweise würde jeder liebend gerne auf Erkrankungen, wie beispielsweise eine Grippe oder einen Migräneanfall, verzichten. Doch so lästig eine derartige gewöhnliche Erkrankung auch sein mag, es ist doch ein “Trost”, dass die Ursache in vielen Fällen harmlos ist, man relativ schnell wieder genesen und nicht lange beeinträchtigt ist. Allerdings gibt es auch Krankheiten, bei denen man nicht so einfach mit einem “blauen Auge” davon kommt, sondern die schwerwiegend sind und einen schlimmstenfalls dauerhaft beeinträchtigten.

Beschäftigung von ausländischen Arbeitskräften

Viele Menschen verlassen ihr Heimatland, um in einem anderen Land zu leben. So finden auch viele ausländische Bürger den Weg nach Deutschland. Die Gründe sind vielfältig: zum Beispiel weil der (Ehe)Partner aus dem entsprechenden Land stammt oder weil die Lebensumstände- und bedingungen im Ausland für einen besser sind. Doch bis man sich endlich seinen Wunsch erfüllt hat und im neuen Land wirklich angekommen ist, gibt es einige Hürden zu meistern. Hier steht insbesondere die Frage nach der Sicherung der Lebensgrundlage im Raum. Dies erfolgt in der Regel durch das Ausüben einer beruflichen Tätigkeit.

Elternzeit

Dass Kinderbetreuung und Berufstätigkeit nur schwer unter einen Hut zu bringen sind, weiß jeder – nicht nur betroffene Mütter und Väter. Die Eltern (oder zumindest ein Elternteil) wollen sich um ihre Kleinen kümmern – wer hätte dafür kein Verständnis? Der Betrieb oder die Firma benötigen aber auch die Arbeitstätigkeit der jungen Mutter oder des frischgebackenen Vaters – das kann man auch nicht einfach so von der Hand weisen. Um hier im Sinne eines guten Kompromisses zu helfen, sieht der Gesetzgeber in Deutschland das Recht auf Elternzeit vor.

Beschäftigung von Schwerbehinderten

Wenn man das Wort „Reichtum“ hört, denkt man häufig als erstes an (viel) Geld. Doch “Reichtum” hat nicht nur eine materielle Bedeutung und Geld alleine macht bekanntermaßen nicht glücklich. Vielmehr kann sich derjenige reich und glücklich schätzen, dessen vielleicht höchstes Gut unversehrt ist: seine Gesundheit. Allerdings wird diese Art von Reichtum nicht jedem zuteil, denn nicht jeder kann sich an uneingeschränkter Gesundheit und körperlicher Unversehrtheit erfreuen.