Lohnkürzung nach längere Krankheit von Minijobber

ich war vom
19.11.18 bis 23.11.2018
arbeitsunfähig geschrieben. Grund: starker Durchfall
Während dieser Krankschreibung kam am 21.11.18 eine Nierenkolik dazu, das führte dazu das ich vom
26.11.18 bis 07.12.18
weiter Arbeitsunfähig war: Nierenkolik, Harnleiterentzündung
vom 08.12.18 bis 16.12.2018 war ich nicht krank geschrieben, also arbeitsfähig
vom 17.12.18 bis 04.01.2019 war ich wieder arbeitsunfähig, da wurden dann Nierensteine entfernt.
Ich bin Fahrer und arbeite im Rhytmus 1 woche fahren und dann eine woche frei, ich wurde in der Woche vom vom 10.12. 18 bis 14.10.2018 nicht zum fahren eingeteilt, obwohl ich arbeitsfähig war und zur Verfügung stand.
Mir wurde die Häflte meines Minilohns abgezogen.
Ist das Rechtens, kann ich evtl. den nicht bezahlten Lohn noch einfordern?

Betriebliche Altersvorsorge

Es ist eine Wunschvorstellung vieler Arbeitnehmer: nach jahrzehntelangem “Abrackern” im Berufsleben im Rentenalter “die Füße hochlegen”, die “Seele baumeln” und es sich gut gehen lassen; zum Beispiel bei Reisen, denn endlich hat man die Zeit, die man vor lauter Arbeit und anderen Verpflichtungen während des Berufslebens nicht hatte. Doch die Realität sieht häufig anders aus: denn hat man während des Arbeitslebens zwar Geld, aber keine Zeit, so hat man im Rentenalter viel Zeit, aber nicht genügend Geld – trotz jahrzehntelanger Altersvorsorge.

Sozialversicherungspflicht

Gerade für einen jungen Menschen und Berufsanfänger sind Freude und Neugier groß, wenn eine Arbeitsstelle gefunden ist und jetzt der Einstieg ins Berufsleben bevorsteht. Doch nicht weniger groß können mitunter auch die Fragezeichen sein, wenn man das erste Mal mit Begriffen wie “Sozialversicherungspflicht”,”Rentenversicherung” oder “Pflegeversicherung” konfrontiert wird. Die “Krankenversicherung” ist jedem wohl bekannt, schließlich muss jeder Bürger in Deutschland krankenversichert sein; es gilt die sogenannte Versicherungspflicht.

Erwerbsunfähigkeit (Erwerbsminderung) und Erwerbsminderungsrente

Seiner Arbeit wie gewohnt nachgehen zu können, setzt unter anderem voraus, dass man im Wesentlichen gesund und “im Vollbesitz seiner geistigen und körperlichen Kräfte” ist. Wenn einem hier allerdings eine akute oder dauerhafte Erkrankung oder eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit einen Strich durch die Rechnung machen, ist man – manchmal schneller als einem lieb ist – nicht mehr in der Lage, seinen Lebensunterhalt durch Arbeit selbst zu verdienen.

Arbeitsvermittlung und Personalvermittlung

Die Abschlussprüfung ist erfolgreich bestanden, man ist bereit, ins Berufsleben zu starten, möchte seinen Lebensunterhalt selbst verdienen und sucht dazu die passende Arbeitsstelle. Doch bis man das Richtige gefunden hat und den Arbeitsvertrag endlich in den Händen hält, ist es für viele Bewerber und Arbeitssuchende ein weiter Weg. Unzählige Bewerbungen, eine handvoll Vorstellungsgespräche, dutzende Absagen und keine einzige Zusage: die Jobsuche ist – besonders für junge Berufseinsteiger – zermürbend.

Pflichten des Arbeitgebers

Eigentlich ist es ganz einfach: der Arbeitnehmer stellt seine Arbeitsleistung zur Verfügung und der Arbeitgeber bezahlt ihn dafür. Hauptpflicht des Arbeitgebers ist somit die Entlohnung des Arbeitnehmers. Aber was so einfach klingt, ist in Wirklichkeit viel komplexer: wie genau erfolgt die Vergütung der Arbeitsleistung und welche unterschiedlichen Formen gibt es?

Urlaub und Urlaubsanspruch

Ob Sonne, Strand und Meer, ein Winterparadies mit schneebedeckten Pisten, auf denen sich Ski- und Snowboardfahrer austoben oder Wandern in den Bergen… zwischen Arbeit, sonstigen Verpflichten und dem stressigen Familienalltag mit Kindern sehnt sich jeder Arbeitnehmer das Jahr über nach Urlaub, um abzuschalten, sich zu erholen und die Akkus wieder aufzuladen. Damit eine Erholung möglich ist und der Arbeitnehmer wieder leistungsstark mit frischen Kräften zu Werke gehen kann, steht ihm im Jahr sogenannter bezahlter Erholungsurlaub zu. Doch wie das besonders im Arbeitsrecht häufig so ist: was einfach klingt, ist auf den zweiten Blick mitunter kompliziert.

Personalakte

Eigentlich ist alles ganz einfach: man bewirbt sich um eine Arbeitsstelle, wird zum Vorstellungsgespräch eingeladen und erhält bzw. unterschreibt im besten Fall anschließend einen Arbeitsvertrag. Doch was so einfach klingt ist in der Regel tatsächlich ein aufwendiges Prozedere mit häufig nicht gerade wenig Arbeit, verbunden mit der Ansammlung unzähliger Unterlagen und „Papierkram“. Denn nach erfolgreich durchlaufener Bewerbung und dem Eintritt in ein Arbeitsverhältnis werden beispielsweise die Bewerbungsunterlagen des neuen Mitarbeiters für gewöhnlich nicht gelöscht bzw. vernichtet, sondern zusammen mit anderen Dokumenten in der sogenannten Personalakte aufbewahrt.

Probezeit

Stimmt in einem neuen Arbeitsverhältnis „die Chemie“ zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Entspricht die Arbeit den jeweiligen Vorstellungen? Und wie klappt es mit den Kollegen? Darüber kann man sich unter Umständen bei einem „Probearbeiten“ an ein oder zwei Tagen einen ersten Eindruck verschaffen. Ob man allerdings auch auf längere Zeit oder auf Dauer miteinander auskommt, ob dem neuen Mitarbeiter Tätigkeit und Arbeitsplatz wirklich zusagen und ob umgekehrt seine Leistung und sein Arbeitsstil den Erwartungen des Arbeitgebers entsprechen, kann man sicher erst nach einiger Zeit beurteilen.

Berufsverbot und Beschäftigungsverbot

Auch wenn die Arbeit nicht unbedingt immer Spaß macht und man gerne ein paar Tage mehr Urlaub im Jahr hätte, so wäre es für die meisten doch eher eine Strafe, wenn man ihnen ihre berufliche Tätigkeit regelrecht verbieten würde. Begriffe wie “Berufsverbot” oder “individuelles bzw. generelles Beschäftigungsverbot” hat sicher jeder schon einmal gehört, aber was ist genau damit gemeint und was sind die Gründe, ein solches Verbot auszusprechen?