Unfallgutachten

Ein Verkehrsunfall geht oftmals mit einem großen Schaden am Fahrzeug einher, der hohe Reparaturkosten bedeutet. Deswegen entbrennt zwischen den Unfallbeteiligten häufig eine Diskussion über die Schuldfrage und Schadensersatzansprüche. Dabei fordern die Betroffenen von der jeweiligen Gegenseite Schadensersatz für den Schaden am Kfz ein. Zudem kann auch Anspruch auf Schmerzensgeld erhoben werden. Ein weiterer Streitpunkt ist zudem die Höhe des Schadenersatzes. Um zu klären, welche Partei letztendlich einen Anspruch auf Schadensersatz hat bzw. welche Versicherung für den Schaden aufkommen muss und um die genauen Reparaturkosten festzulegen, besteht die Möglichkeit, ein Unfallgutachten erstellen zu lassen.

Lieferanteninsolvenz

Muss Ihr Lieferant die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragen, kann das für Sie weitreichende Konsequenzen haben. Um schwere Nachteile für das eigene Unternehmen zu verhindern, wollen wir Ihnen hiermit Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit diesem Problemfeld liefern.

Eidesstattliche Versicherung

Die eidesstattliche Versicherung ist eine wahrheitsgemäße Auflistung der Vermögensverhältnisse. Außerdem bekräftigt der Schuldner durch den geleisteten Eid, dass seine Aussage über sein Vermögen bzw. seine Vermögenslosigkeit der Wahrheit entspricht. Diese wird auch Versicherung an Eides statt, Vermögensauskunft oder früher „Offenbarungseid“ genannt.

P-Konto und Pfändungstabelle

Häufig wundern sich unsere Mandanten, dass deren Bank ihnen im Rahmen einer Pfändung einen höheren Betrag abbucht, als nach der Pfändungstabelle eigentlich angebracht wäre. 

Schuldfrage und Schuldanerkenntnis

Trotz großer Aufmerksamkeit, hoher Konzentration und sicherer Fahrweise kann ein Verkehrsunfall immer passieren. In derartigen Situationen sitzt der Schock bei den Unfallbeteiligten häufig tief und die Emotionen können infolgedessen hochkochen. Gegenseitige Schuldvorwürfe sind keine Seltenheit, denn für gewöhnlich möchte niemand schuld an einem Unfall sein. Es kann allerdings auch vorkommen, beispielsweise nach einem Auffahrunfall, dass einer der Unfallbeteiligten direkt seine Schuld eingesteht, da es für ihn offensichtlich ist, dass er den Unfall ausgelöst hat. Doch selbst wenn es im ersten Moment klar scheint, wer der Unfallverursacher ist, die Schuldfrage ist nie eindeutig und so einfach zu klären.

Die 5 wichtigsten Maßnahmen in der Schuldenfalle

Sie haben die laufenden Kosten, die mit der Aufnahme eines Kredites verbunden sind, unterschätzt oder Ihr Einkommen hat sich (ggf. unerwartet) reduziert? Wenn ja, muss unverzüglich reagiert werden, damit man nicht in die Schuldenfalle gerät.

Drogen am Steuer

Nicht nur Alkohol, auch Drogen am Steuer stellen eine große Gefährdung dar. Genau wie Alkoholkonsum wirkt sich Drogenkonsum negativ auf die Fahrtauglichkeit aus. Besonders gefährlich ist ein Mischkonsum von verschiedenen Drogen und Alkohol, der unterschiedliche und unvorhersehbare Wirkungen hervorruft. Durch die Einnahme von Drogen können unter anderem die Aufmerksamkeit, die Reaktionsfähigkeit und die Orientierung des Konsumenten beeinträchtigt werden. Im Straßenverkehr ist die Sicherheit aufgrund der Ausfallerscheinungen nicht mehr gewährleistet. Deswegen werden Drogen am Steuer sowohl verkehrsrechtlich als auch strafrechtlich streng geahndet.

Alkohol am Steuer

Neben überhöhter Geschwindigkeit ist Alkohol die Hauptursache für schwere Verkehrsunfälle. Obwohl vielen Kfz-Fahrern die große Gefahr bewusst ist, setzen sie sich alkoholisiert hinter das Steuer. Dabei reicht schon eine vergleichsweise geringe Menge an Alkohol von beispielsweise zwei Gläsern Bier, dass die Fahrtauglichkeit erheblich beeinträchtigt wird. So ist in diesem Fall die Reaktionsfähigkeit des Fahrzeugführers eingeschränkt. Auch Bewegungsabläufe und die Koordinationsfähigkeit sind gestört. Weitere Ausfallerscheinungen unter Alkoholeinfluss sind u. a. eine getrübte räumliche Wahrnehmung und ein unscharfes Sichtfeld.

Verkehrsunfall in der Probezeit

Wenn Fahranfänger ihre Führerscheinprüfung bestanden haben und den “Lappen” ausgehändigt bekommen, ist die Freude groß. Endlich alleine Autofahren, endlich mobil und flexibel sein. Doch bei aller Euphorie: Fahranfänger müssen im Straßenverkehr besondere Vorsicht walten lassen. Da ihnen die Erfahrung beim Autofahren fehlt und sie häufig ihre Fähigkeiten überschätzen, ist das Unfallrisiko hoch. In der Probezeit, die zwei Jahre dauert, sollen Führerscheinneulinge ihre Fahrtauglichkeit unter Beweis stellen. Vergehen im Straßenverkehr werden daher streng geahndet, insbesondere, wenn es zu einem Unfall kommt.

B-Verstoß in der Probezeit

Haben Fahranfänger den Führerschein erworben, beginnt für sie die sogenannte Probezeit. Diese erstreckt sich über einen Zeitraum von zwei Jahren und wurde im November 1986 eingeführt. Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten und die Unfallgefahr zu mindern, sollen Fahranfänger lernen, vorausschauend und rücksichtsvoll zu fahren. Nicht selten führt die fehlende Erfahrung im Straßenverkehr der Führerscheinneulinge zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer und zu Unfällen. Deswegen sieht das Verkehrsrecht innerhalb dieser zwei Jahre bei Vergehen im Straßenverkehr härtere Sanktionen vor.