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    Pfändungsrechner: Aktuelle Pfändungsfreibeträge & Pfändungsfreigrenzen 2019

    Wie viel kann vom Einkommen gepfändet werden? Und wie wirken sich Unterhaltspflichten auf Ihre individuellen Pfändungsfreigrenzen aus? Mit unserem Pfändungsrechner können Sie schnell, bequem und auf Ihre persönlichen Umstände zugeschnitten berechnen, wie hoch der Betrag ist, der von Ihrem Einkommen gepfändet werden kann. Der Rechner arbeitet auf Grundlage der Pfändungstabelle 2019. Geben Sie einfach Ihr monatliches Einkommen und die Zahl der unterhaltspflichtigen Personen in den Pfändungsrechner ein und berechnen Sie den monatlich pfändbaren Betrag.

    Pfändungsrechner

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    Weitere Informationen zu Pfändungsfreibetrag und Pfändungsfreigrenzen

    Auch bei einer Lohnpfändung ist Ihr Lebensunterhalt und der Ihrer Familie sichergestellt. Nach § 850c ZPO sind Freibeträge festgelegt, die dem Schuldner trotz Pfändung seines Lohns vom Arbeitgeber auszuzahlen sind. Diese unpfändbaren Beträge werden alle zwei Jahre, jeweils zum 1. Juli, entsprechend der Entwicklung des steuerlichen Grundfreibetrags (§ 32a Abs.1 Nr.1 EStG) durch Bekanntmachung des Bundesjustizministeriums angepasst. Die letzte Anhebung der Pfändungsfreigrenzen ist durch Bekanntmachung vom 04. April 2019 mit Wirkung zum 1. Juli 2019 erfolgt. Anhand der Pfändungsfreigrenze bestimmt sich außerdem, was ein Schuldner bei der Entschuldung durch eine Privatinsolvenz behalten kann.

    Pfändungstabelle: Alternative zum Pfändungsrechner

    Wer eine Alternative zum Pfändungsrechner sucht oder alle Pfändungsfreigenzen auf einem Blick haben möchte, kann ebenfalls unsere aktuelle Pfändungstabelle 2019 nutzen.

    Anhand der Pfändungstabelle können Sie ermitteln, welcher Teil Ihres Einkommens gepfändet wird. Maßgeblich für den Anteil des pfändbaren Einkommens ist die Anzahl der berechtigten Personen, denen der Gepfändete Unterhalt schuldet. Als bereinigtes Nettoeinkommen gilt das reguläre, monatliche Nettoeinkommen, vermindert um Zulagen des Arbeitgebers, Einmalzahlungen, vermögenswirksame Leistungen sowie die Hälfte von gegebenenfalls gewährtem Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Überstundenvergütungen.

    Video zur aktuellen Pfändungstabelle 2019

    Entschuldung: Kostenfreie Erstberatung & Tipps

    Unsere Kanzlei bietet Ihnen anwaltliche Schuldnerberatung und Vertretung aus einer Hand. Wir begleiten Sie bundesweit bei Ihrer Entschuldung. Gerne können Sie mit uns einen kostenlosen telefonischen Erstberatungstermin vereinbaren. Rufen Sie uns einfach unter 0221 – 6777 00 55 an.

    In diesem Termin können Sie uns Ihre Situation schildern und gemeinsam werden wir nach Lösungen suchen. Außerdem finden Sie auf unserer Webseite viele nützliche Informationen für Ihre Entschuldung. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Entschuldung auch in unserem Forum.

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    Andre Kraus 
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    Sie haben eine allgemeine Frage zum Thema “Pfändungsrechner”? Wir beantworten sie hier kostenlos!

    82 Antworten
    1. Avatar
      says:

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      meine Mutter hat eine Pfändung und verdient Netto ca. 1400 EUR und ich bin 18 Jahre alt wohne noch bei ihr zu Hause aber habe noch keine Lehrstelle gefunden. Zähle ich dann auch zu den unterhaltspfl. Personen? Vielen Dank.

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr E.,

        ja, in diesem Fall zählen Sie als Unterhaltspflicht im Sinne der Pfändungstabelle und Ihre Mutter dürfte bis 1629,99 Euro verdienen, ohne das etwas pfändbar wäre.
        Zur Erhöhung des Freibetrags auf dem P-Konto ist eine Bescheinigung gemäß § 850k ZPO erforderlich, die wir als Kanzlei Ihrer Mutter gerne ausstellen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

    2. Avatar
      says:

      .Hallo Dr. V. Ghendler,
      ich habe seit 02.02.2016 eine private Insolvenz. Ich arbeite 01.04.2016 Vollzeit und bezahle ich meine Pfändung.
      Ich habe eine VW Passat 2011, ich habe Schadensrecht wegen Dieselskandal.
      Meine Frage, wie ist, wenn ich meine Schadensgeld bekommen. Kann Insolvenzverwaltung es
      (dieses Geld) mir verlangen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Jamal

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        in diesem Fall würde das Insolvenzgericht den Betrag vermutlich pfänden, da der Betrag nicht zur Reparatur des PKW verwendet wird. Allerdings kommt es auch auf den Zeitpunkt an, zu dem der Anspruch entstanden ist. Für eine Beantwortung der Frage ist daher eine genaue Betrachtung des Einzelfalles notwendig, die leider nicht im Rahmen der kostenlosen Erstberatung zur Entschuldung geleistet werden kann.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

    3. Avatar
      says:

      Sehr geehrter Ghndler,
      Ich habe private Insolvenz.
      Ich arbeite Vollzeit und habe ich ein Kind, meine Steuerklasse von 2 auf 1 gekommen und jetzt komm noch mal auf 2. Von dieser Veränderung bekomme ich ein bisschen Geld zurück. Meine Frage: bekomme ich diese Nachzahlung oder Insolvenzverwaltung bekommt es?
      Hosian

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        dies hängt davon ab, ob die Steuererstattung aus einem Zeitraum stammt, in dem schon die Wohlverhaltensphase eröffnet war. Diese beginnt mit Aufhebung des eigentlichen Insolvenzverfahrens.
        Eine Steuererstattung aus der Wohlverhaltensphase darf man behalten. Vorher würde sie zur Insolvenzmasse gehören. In jedem Fall muss man den Insolvenzverwalter davon unterrichten.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

    4. Avatar
      says:

      Sehr geehrte Damen und Herren,
      Der verheiratete Schuldner hatte bislang seine Ehefrau OHNE eigenes Einkommen im Zusammenhang mit der Ermittlung des Pfändungsfreibetrages angemeldet.
      Nunmehr bezieht die Ehefrau eine gesetzliche Rente von EUR 223 monatlich.
      Kann sich diese neue Situation mit dem „Einkommen“ der unterhaltsberechtigten Ehefrau in Höhe von EUR 223 auf eine neue Berechnung des Pfändungsfreibetrages auswirken, so dass nur noch die Hälfte oder nichts mehr berücksichtigt werden muss?
      Vielen Dank für Ihre kurze Stellungnahme.

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Schmitz,

        die Anrechnung von eigenem Einkommen der Unterhaltsberechtigten Person auf die Unterhaltspflicht kann auf unterschiedliche Arten erfolgen.
        Allerdings ist das von Ihnen genannte Einkommen in Höhe von 223 Euro so niedrig, dass es Unterhalb des Regelsatzes der Sozialhilfe liegt. Damit dürfte das Gericht vermutlich weiterhin eine volle Unterhaltspflicht beim Pfändungsfreibetrag berücksichtigen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

    5. Avatar
      says:

      Guten Abend Herr Ghendler,

      Nächstes Jahr d.h. am 11.05.2020 endet meine Privatinsolvens und ich habe die 5 Jahre geschafft…habe auch einen Brief bekommen wo ich die Möglichkeit habe das Erlangen von einer vorzeitigen Restschuldbefreiung und das auf mein Hinterlegungskonto eine Summe X drauf ist und somit die Verfahrenskosten gedeckt sind…nun zu meiner Frage, ich habe meinen normalen Lohn von netto 1500 € erhalten und eine Abfindung
      von 5000€ Brutto weil ich aus gesundheitlichen Gründen die Firma verlassen musste….heisst das, das ich von den 5000€ Abfindung nichts behalten darf ? Freue mich auf eine Antwort Liebe Grüsse Daniela

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Frau Panke,

        vielen Dank für Ihre Frage. Bei einer Abfindung gilt eine besondere Regelung. Das Insolvenzgericht entscheidet nach eigenem Ermessen, ob und wenn ja welcher Betrag Ihnen unpfändbar verbleibt. In jedem Fall müssen Sie jedoch beim Insolvenzgericht beantragen, dass die Abfindung Ihnen zur Deckung Ihres Lebensunterhalts belassen werden soll.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

    6. Avatar
      says:

      Guten Tag, ich habe z. Zt. eine Lohnpfändung vom Finanzamt und eine Frage zur Berechnung des pfändungsfreien Einkommens. Ich bin verheiratet, mein Mann bekommt Rente in Höhe von ca. 1800 €, wird er bei mir als unterhaltsberechtigt angerechnet? Ich selber habe durch Stundenlohn, Schichtzulagen etc. ein monatlich unterschiedliches Einkommen, sind die steuer- und sozialversicherungsfreien Zulagen (Nachtzuschlag, Sonn- und Feiertagszuschlag) pfändungssicher?
      Vielen Dank für Ihre Antwort

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        anhand Ihrer Angaben sieht es so aus, dass Ihr Mann nicht als Unterhaltspflicht im Sinne der Pfändungstabelle gezählt wird, da sein eigenes Einkommen so hoch ist, dass er keinen Unterhalt von Ihnen erhalten muss.

        Die von Ihnen genannten Zuschläge für Nachtarbeit und Arbeit an Sonn- und Feiertagen sind unpfändbar, solange sie sich im “üblichen Rahmen” bewegen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    7. Avatar
      says:

      Sehr geehrter Dr. V. Ghendler,
      ich werde von mein Arbeitsgeber gekündigt.er will mir Abfindung bezahlen.
      Meine Frage. Ich bin in Insolvenzsituation, bekomme ich dieser Abfindung oder Insolvenzverwaltung verlang das.
      Mit freundlichen Grüßen
      Osian

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        bedauerlicherweise würde die Abfindungszahlung vermutlich in die Insolvenzmasse fließen. Verhindern kann man dies unter Umständen, indem man einen ANtrag auf Vollstreckungsschutz stellt. Melden Sie sich gerne bei uns unter 0221 – 6777 0055 um dies zu besprechen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

    8. Avatar
      says:

      Guten Tag,

      mein Partner müsste sich demnächst Insolvenz melden. Er hat ein Nettogehalt von ca. 2.200,00 inkl. steuerfreie Sonntagszuschläge. Mein Gehalt liegt bei ca. 2200,00 netto. Ich habe ein Eigentumswohnung und mein Partner wohnt bei mir. Wir möchten gerne heiraten und befürchten, dass es zum Nachteil sich auswirken würde. Wie ist es wenn wir heiraten? Wie wäre es wenn wir gemeinsame Kinder haben? Wir haben nämlich überlegt, dass er die Steuerklasse 5 beantragen soll, damit bei ihm Netto weniger raus kommt….

      Vielen Dank im Voraus!

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        aufgrund der Vielzahl Ihrer Fragen würde ich Ihnen gerne ein kostenfreies, telefonisches Erstberatungsgespräch anbieten. Bitte kontaktieren Sie unser Sekretariat zwecks Terminvereinbarung.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    9. Avatar
      says:

      Sehr geehrter Herr Dr. V. Ghendler,
      ich bin aktuell in der Insolvenzphase 06.2019 und eine Immobilie von mir wurde schon versteigert 03.2019.
      Die zweite wird der Insolvenzverwalter wohl demnächst versteigern.

      Meine Frage bezieht sich auf Ihren 3-Jahres Rechner. wie genau wird das verrechnet?

      345.000€ angemeldete Insolvenzmasse
      32.500€ wurde eine Wohnung versteigert.

      das heisst ich muss 312.500 = 136.736 – 43,76% bezahlen um die Insolvenz auf 3 Jahre zu verkürzen.

      jetzt wird die zweite Wohnung versteigert und erzielt 50.000€.

      muss ich dann nur noch 86.736€ bezahlen ??

      vielen herzlichen dank im voraus.

      Lg
      Juergen

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        mit den 345.000 Euro meinten Sie vermutlich die angemeldete Schuldenhöhe. Hier eine Überschlagsrechnung, die etwa das Ergebnis des Rechners ergibt:
        35 Prozent der Insolvenzmasse sind etwa 120.000 Euro. Dazu müssen allerdings noch die Verfahrenskosten und die Vergütung des Insolvenzverwalters bezahlt werden. Diese Kosten erhöhen sich mit der Höhe der Insolvenzmasse. Es verhält sich also so, dass die Kosten der Insolvenz ansteigen, je mehr man zurückzahlt. Diese Lage ist sehr negativ für Schuldner.
        Als Faustregel gilt, dass man, um 35 % und die Kosten des Verfahres zuzurückzuzahlen, etwa die Hälfte der Schuldensumme zurückzahlen muss, also in Ihrem Fall etwa 170.000 Euro. Der Erlös der Immobilien beträgt ja 82.500 Euro, also wären noch rund 87.500 Euro zusätzlich zu zahlen, um die Insolvenz auf drei Jahre zu verkürzen.
        Eine Aufstellung der bislang geleisteten Zahlungen erhalten Sie auch von Insolvenzverwalter.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    10. Avatar
      says:

      Hallo, gestern kam ein Gerichtsvollzieher zu meiner Arbeit mit einer Lohnpfändung wegen alten uvg Leistungen im Gepäck. Ich bin allein erziehend und bekomme 1800 Euro Netto inkl 130 Euro Spesen. Laut dem Gerichtsbescheid soll meine Firma alles über 900 Euro an den Gläubiger überweisen. Das finde ich ganz schön heftig. Wie soll man zu zweit mit 900 Euro auskommen?
      Was kann ich dagegen tun, bzw stimmt das mit den 900 Euro Selbstbehalt ja nicht wenn ich mir die Tabellen ansehe…
      Danke für eine Antwort

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        bedauerlicherweise kann Unterhalt gem. § 850d Abs. 1 Satz 1 ZPO (Zivilprozessordnung) privilegiert gepfändet werden. Dies bedeutet, die normalerweise für Sie geltende Pfändungsfreigrenze kann unterschritten werden. Sofern jedoch nicht genügend Lohn zur Bestreitung Ihres Lebens übrig bleibt, können Sie beim zuständigen Gericht einen Antrag auf Anpassung der Pfändungsfreigrenzen stellen. Das Gericht wird dann eine Ermessensentscheidung treffen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    11. Avatar
      says:

      Hallo,ich bin seid Juni 2017 in der Privatinsolvenz und seid 4.01.2019 in der Wohlverhaltensphase und nun habe da mal eine Frage…
      Ich arbeite in einer Spielothek in Frühschicht und Nachtschicht. Ich bekomme von 20.00 – 24.00 einen Zuschlag von 25% und ab 24.00 – 3.00uhr sind es 40%. Nun ist meine Frage ob die Steuerfreien Spät und Nachtzuschläge angerechnet werden darf. Wochenend und Feiertags zuschläge gibt es bei uns in der Firma nicht. Ohne die Zuschläge habe ich ein netto einkommen von knapp 1100€ also nichts was mir abgezogen werden kann. Und seid ein paar monaten schläg die Firma die steuerfreien zuschläge auf das Nettogehalt und ziehen dann ab. Da ich ja dann über den eigenbehalt komme…
      Vielleicht können sie mir ja sagen ob das rechtens ist das mir die Zuschläge auf mein Nettogehalt gerechnet werden und dann erst die pfändungs Summe abgezogen wird…

      Mfg

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        diese Zuschläge sind weitestgehend unpfändbar, da es sich um Erschwerniszulagen handelt. Unter Nachtarbeit in diesem Sinne fällt die Arbeit zwischen 23:00 Uhr und 06:00 Uhr, wenn mehr als zwei Stunden in dieser Zeit gearbeitet wird (§ 2 Abs. 4 ArbZG). Somit darf der Großteil der von Ihnen genannten Zuschläge nicht Ihr Nettoeinkommen erhöhen.
        Gerne können Sie sich per E-Mail an info@anwalt-kg.de wenden, wir helfen Ihnen dann dabei, die pfändungsfreien Beträge zu erhalten.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    12. Avatar
      says:

      Hallo
      Wenn ich Geld von meinem Konto abbuche wird das dann auch als pfändungsfreibetrag überschritten gezählt ?

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        sofern Sie über ein Pfändungsschutzkonto verfügen, sieht dieses gewisse Pfändungsfreigrenzen vor. Diese können selbstverständlich durch Abhebungen zumindest ausgereizt werden, so dass Sie über den darüber liegenden Betrag nicht verfügen können.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    13. Avatar
      says:

      hallo.
      Ich habe eine kurze Frage.
      es gibt einen Gläubiger der wiederholt probiert hat über den Arbeitgeber an meinen Lohn zu kommen, aber immer gescheitert ist, da nicht genügend lohn verdient wurde.
      Musste jetzt den OE abgeben. Somit wird der Gläubiger in Kenntnis gesetzt das ich wieder einen neuen Arbeitgeber habe.
      Verdienst liegt bei ca. 1500 Euro netto. habe 3 unterhaltspflichtige Kinder und einen Ehemann, der verdient eigenes Geld.
      befinde mich noch in der Probezeit und die Befürchtung das die Kündigung kommt, bei einer Lohnpfändung. Was kann ich dagegen tun um die Pfändung zu verhindern?
      Außer die Ratenzahlung? Danke für eine Antwort!

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        grundsätzlich sind Schulden kein Kündigungsgrund, und da Ihr Einkommen wegen der Unterhaltspflichten unterhalb des Pfändungsfreibetrags liegt, muss Ihr Arbeitgeber auch keine Beträge an die Gläubiger auszahlen. Ihm entsteht also fast keine Arbeit und es besteht kein Haftungsrisiko.
        Ihr Gläubiger weiß außerdem aufgrund der Vermögensauskunft, dass kein pfändbares Einkommen vorhanden ist. Daher kann es sein, dass er von der Lohnpfändung absieht. Allerdings gibt es letztendlich außer einer Rückzahlung der Schulden oder einer Privatinsolvenz keine wirksame Möglichkeit, die Lohnpfändung völlig zu vermeiden.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    14. Avatar
      says:

      Sehr geehrter Herr Ghendler,
      Ich habe private Insolvenz. Mein Sohn bekommt ab September ca. 800 Euro Ausbildung Geld.
      Meine Frage: Wird auch sein Geld gepfändet?

      Danke
      Safarnezhadian

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Safarnezhadian,

        hier können Sie unbesorgt sein, Ihr Sohn darf dieses Einkommen auch während Ihrer Privatinsolvenz komplett behalten.
        Allerdings könnte es sein, dass Ihr Sohn nicht mehr als Unterhaltspflicht im Sinne der Pfändungstabelle angerechnet wird und sich somit Ihr unpfändbares Einkommen erhöht.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    15. Avatar
      says:

      Hallo,
      Ich bin seit 02.2016 in Private Insolvenz. Ich arbeite Vollzeit. Habe ich 2014 geschieden unsere 18-jährige Sohn seit 2014 wohnt bei mir. Kindesmutter ist Unterhalt pflichtet aber bis jetzt keine Cent mir bezahlt. Ich Arbeit seit 2017 voll Netto 2050 und wurde auch verpfändet. Ich habe auch Behinderung 50 Grad. Muss ich Pfändung bezahlen?
      Mit Freundlichen Grüßen

      • Avatar
        says:

        Sehr geehrter Herr Safarnezhadian,

        leider wird die Behinderung von 50 % nicht beim Pfändungsfreibetrag berücksichtigt. Eine Ausnahme gilt nur, wenn Sie Medikamente unbedingt brauchen und die Krankenkasse diese nicht übernimmt.
        Daher besteht bei Ihrem Einkommen laut der aktuellen Pfändungstabelle ein monatlich pfändbarer Betrag von rund 245 Euro.
        Ab dem 01.07.2019 erfolgt eine Anpassung der Pfändungstabelle, dann werden bei Ihnen nur noch rund 214 Euro pfändbar sein.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    16. Avatar
      says:

      Hallo ich bin verheiratet und habe 2eheliche Kinder und 2kinder aus einer nicht ehelichen Beziehung meine Frage ist es wie viel darf ich mit meiner Frau und den 2kindern behalten weil meine Frau arbeitet nicht und ich habe Brutto 4300euro und 3000euro netto im Monat was darf ich davon behalten

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        vielen Dank für Ihre Frage. Laut Ihrer Angaben ist auch Ihre Frau eine unterhaltsberechtige Person, der Sie Unterhalt zahlen. Wenn Sie den beiden erwähnten nicht-ehelichen Kindern keinen Unterhalt zahlen, so dürfen Sie laut der ab dem 01.07.2019 gültigen Pfändungstabelle rund 2730 Euro monatlich behalten. Beachten Sie, dass Kindergeld nicht zum pfändbaren Netto-Einkommen hinzugerechnet wird.

        Mit freundlichen Grüßen

        Ihre KGR Anwaltskanzlei

    17. Avatar
      says:

      Guten Tag,

      Ich wollte mal fragen wie hoch die zusätzlichen kosten sein können wenn ich innerhalb von 3 jahren schuldenfrei sein möchte. bei schulden von rund 20.000€ wären das ja rein für schulden (auf 3 jahre gerechnet) ja rund 7000€ also 195€ pro monat reine schuldentilgung. wieviel kommt im schnitt durch gericht etc dazu?

      viele gruüße chris

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        zu dieser Thematik empfehle ich Ihnen den 3-Jahres-Rechner auf unserem Beitrag zum Thema “Restschuldbefreiung innerhalb von 3 Jahren” auf https://anwalt-kg.de/video/privatinsolvenz-recht/aussergerichtlicher-vergleich/verkuerzte-insolvenz-in-3-jahren/

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    18. Avatar
      says:

      Guten Tag. Ich habe seit 14 Tagen eine Pfändung über ca 1800 Euro auf meinem Konto. Habe es gestern in ein P Konto wandeln lassen. Ich habe ein Netto Lohn von 1706 Euro ca. Weiteres Geld geht nicht ein. Die Bank gibt mir nur den Freibetrag von 1133 Euro frei. Was kann ich tun um an den mir zustehenden erhöhten Freibetrag zu gelangen? Die Bank stellt sich quer und der zuständige Rechtspfleger beim Amtsgericht will das vom gläubiger abhängig machen. Brauche dringend Hilfe.

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Siebert,

        es gibt vielfältige Möglichkeiten, Ihre Pfändungsfreigrenzen zu erhöhen. Insbesondere mit Blick auf bestehende Unterhaltsverpflichtungen. Weiterführende Informationen finden Sie auch hier: https://anwalt-kg.de/insolvenzrecht/fragen-und-antworten-zum-p-konto/

        Sofern Sie anwaltliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich gerne an unser Sekretariat.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    19. Avatar
      says:

      Sehr geehrter Herr Dr. Ghendler,

      ich bin zur Zeit in der Privatinsolvenz und leiste monatlich meinen Pfändungsbetrag.
      Der beinhaltet gleichzeitig noch eine unterhaltspflichtige Person, die in meinem Haushalt lebt.
      Es gibt aber noch ein weiteres Kind, welches bei seiner Mutter lebt, dem ich kein Barunterhalt oder sonstiges überreiche.
      Dies ist mit meiner geschiedenen Frau so abgesprochen (auch notariell).
      Für dieses Kind, welches nicht in meinem Haushalt lebt, kann ich auch als unterhaltspflichtige Person in meinem
      Pfändungsbeitrag einfliessen lassen?

      Vielen Dank vorab für Ihre Antwort.

      Mit freundlichen Grüßen

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Dorfner,

        eine Person gilt nur dann als Unterhaltspflicht im Sinne der Pfändungstabelle, wenn Sie den Unterhalt auch tatsächlich gewähren. Es spielt also keine Rolle, ob Sie rechtlich zur Zahlung verpflichtet wären, jedenfalls solange Sie den Unterhalt nicht zahlen.
        Andererseits gilt es auch nicht als Unterhaltspflicht, wenn Sie freiwillig Unterhalt zahlen, zu dem Sie nicht rechtlich verpflichtet sind.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    20. Avatar
      says:

      Guten Abend, nun habe ich auch mal Eine Frage.
      Ich verdiene 1500 € Brutto,bekomme noch dazu 430€ Spesen da ich die ganze Woche unterwegs bin. Möchte die Insolvenz anstreben und hätte gerne gewusst was mir bleibt. Bin geschieden und meine Kinder sind alle aus dem Haus.
      Vielen Dank schon im voraus
      MfG Nadja

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        der pfändbare Betrag richtet sich nach dem Nettoeinkommen. Dies dürfte in Ihrem Fall ja bei rund 1100 Euro liegen.
        Bis zu einem Nettobetrag von 1.139,99 sind Einkünfte aus der Arbeit vollständig unpfändbar. Zum 01.07.2019 dürfte sich dieser Betrag noch einmal etwas erhöhen.
        Spesen für Dienstreisen, etc. sind ebenfalls nicht pfändbar. Somit dürfte bei Ihnen im Fall einer Privatinsolvenz monatlich nichts pfändbar sein. Pfändbar wäre allerdings ein evtl vorhandenes Sparguthaben.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    21. Avatar
      says:

      Sehr geehrter Herr Dr. V. Ghendler,
      ich bin Alleinstehend ohne Unterhaltsverpflichtungen und befinde mich seit über 5 Jahren in der Regelinsolvenz. Bisher war ich Selbstständig und konnte jeden Monat zwischen 50 und 200 Euro überweisen. Die Verfahrenskosten wurden bis zur letzten Tagsatzung gestundét. Ende April gebe ich mene Selbstständigkeit auf beginne am 1. Mai eine Festanstellung mit Netto 1825 Euro. Laut dem Pfändungsrechner können 480 Euro gepfändet werden.

      Das Datum für die Restschuldbefreiung ist im Oktober dieses Jahr. Mein Masseverwalter hat, seiner Aussage nach, bereits vor etwa 2 Jahren dem Insolvengericht empfohlen, meine Regelinsolvenz zu beenden, da ich mehrfach aufgrund verspäteter Abgabe der EÜR und in anderen Monaten seiner Meinung zu wenig überwiesen habe. Das Gericht hat darauf nicht reagiert. Zumindest ist mir nichts bekannt geworden.

      Nun habe ich die Befürchtung, das das Gericht dem Antrag auf Rsb nicht statt geben wird und das Gericht, aufgrund der jetzt monatlich möglich werdenden Pfändungsbeträge, die Laufzeit verlängert oder sogar die Rsb streicht. Ich könnte ja erneut einen Insolvenzantrag stellen und dann die volle Zeit mtl. mindestens 480 Euro zurückführen. Ist das möglich?

      Ich habe einen befristeten Arbeitsvertrag bis 31.12.2019, bin 56 Jahre und die Schulden belaufen sich auf 270.000 Euro.

      Ich schätze sehr was Sie hier für die Betroffen tun und bedanke mich für die kurzfristige Antwort.

      Mit freundlichen Grüßen

      Stephan Z.

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Z.,
        ob Ihnen die Restschuldbefreiung erteilt werden wird, kann ich ohne genauere Betrachtung der in Frage kommenden Gründe nicht beurteilen.
        Sollte jedoch eine Versagung der Restschuldbefreiung ausgesprochen werden, so gilt eine Sperrfrist, bis zu deren Ablauf man kein erneutes Insolvenzverfahren beginnen kann. Die Dauer der Sperrfrist hängt von dem Grund der Versagung ab. Bei Ihnen käme laut Ihrer Angaben ein Verstoß gegen Auskunfts- und Mitwirkungspflichten in Frage. Dann würde die Sperrfrist drei Jahre ab Versagung der Restschuldbefreiung betragen.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    22. Avatar
      says:

      Hallo,

      mein Lebensgefährte befindet sich seit Februar 2019 in der Privatinsolvenz. Arbeit in Frankfurt muss da 250 Euro Miete bezahlen und an seiner Meldestelle hat er die Miete auch zu bezahlen da ich zur Zeit arbeitslos bin. Er verdient 1921,00 Euro ausbezahlt. Ihm werden 550.34 Euro davon gepfändet .
      Seine Überstunden der alten Firma wurden auch gepfändet sowie die Rückerstartung vom Finanzamt 2018.

      Er hat Kosten für die Doppelte Haushaltsführung. Und muss mich ja auch Unterstützen alles Lebensgefährtin.

      Laut der Tabelle dürften nur ca 180 Euro gepfändet werden das ohne die Doppelte Haushaltsführung mit Berücksichtig wurden ist.

      Ist das alles rechtens so?

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        leider werden Unterhaltspflichten nur gegenüber Ehegatten berücksichtigt. Da Sie nicht verheiratet sind, handelt es sich rechtlich gesehen um eine freiwillige Unterhaltszahlung an Sie. Die doppelte Haushaltsführung wird ebenso nicht berücksichtigt. Es könnte sein, dass er beim zuständigen Gericht einen Antrag auf Erhöhung der Pfändungsfreigrenze gemäß § 850f ZPO stellen kann. Ob dies möglich ist, kann ich anhand der gemachten Angaben nicht zuverlässig beurteilen. Vermutlich wird man verlangen, dass er entweder nach Frankfurt umzieht oder sich eine Arbeit in der Nähe seines Wohnortes sucht.
        Bezüglich der Pfändung von Einkommen für geleistete Überstunden hätte Ihrem Lebensgefährten eigentlich ein gewisser Betrag verbleiben müssen. Zuschläge für Überstunden sind zur Hälfte unpfändbar gemäß § 850a ZPO.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    23. Avatar
      says:

      Hallo,
      Meine Frage :Mein Mann un dich sind beide in insolvenz .Ich verdiene nichts bin durch Krankheit erwerbslos. Gehe aber jetzt in Rente werden wir dann zusammen veranlagt oder getrennt.Mein mann hat ein Eunkommen von 1564,00

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Frau Owczarzak,

        sofern Sie bisher steuerlich gemeinsam veranlagt waren, müssen Sie nun eine getrennte Veranlagung beantragen. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Ihren Steuerberater.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendlder
        Rechtsanwalt

    24. Avatar
      says:

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich habe eine kurze Frage. Mein Insolvenzverfahren wurde letztes Jahr im Mai beendet und meine Restschuldbefreiung geht noch bis Mai nächsten Jahres. Die zu verteilende Masse an die Gläubiger lag nach Abschlussbericht bei 0,00 Euro. Monatlich werden zwischen 100-150 Euro gepfändet und zusätzlich kam letztes Jahr eine Pfändung der Steuererstattung durch Heirat in höhe von ungefähr 2400 Euro.
      Die Verfahrenskosten wurden gestundet.

      Meine Frage ist jetzt nur, wird das gepfändete Geld genutzt um die Verfahrenskosten zu begleichen ? Oder muss ich diese nach dem verfahren noch zusätzlich tragen ?

      Die Abschlussrechnung des Insolvenzverwalters lag bei der Mindestsumme und das Verfahren ging dann über 6 Jahre ganz regulär.

      Ich würde mich sehr über eine Auskunft freuen.

      Freundliche Grüße

      Thomas Lange

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Lange,

        die gepfändeten Beträge werden bevorzugt zur Deckung der Verfahrenskosten verwendet.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    25. Avatar
      says:

      Guten Tag,
      ich befinde mich noch ca 9 Monate in der Wohlverhaltensphase.
      Nun würde ich gerne, das während der Insolvenzzeit angesparte Guthaben,
      in Aktien investieren. Laut Ihrer Homepage darf ich das.
      Muss ich dabei wirklich nichts weiter beachten und den Insolvenzverwalter auch nicht darüber
      informieren?

      Vor einigen Monaten hatte ich noch ein Gespräch mit einer Finanzberaterin im Auftrag einer großen Bank bezüglich VWL.
      Sie sagte mir nach Rücksprache mit ihrer Rechtsabteilung darf ich keine VWL mit AG Zulage aufbauen, bzw.
      müsste dafür das Einverständnis aller Gläubiger vorab einholen. Das irritiert mich nun, da Ihre Homepage auch zu diesem
      Punkt genau das Gegenteil beschreibt.

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        was Sie mit Ihrem unpfändbaren Einkommen machen ist Ihnen frei überlassen. Sie können dieses Geld Ansparen, ausgeben oder frei investieren (in Aktien).

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    26. Avatar
      says:

      Hallo Dr. Ghendler,

      ich hätte eine kurze Nachfrage.
      wenn das Gericht einer Stundung der Verfahrenskosten am Anfang der Insolvenz zustimmt, gilt das auch, wenn ich nach 3 Jahren die Restschuldbefreiung erhalten möchte, oder muss ich dann zu den 35% schon die kompletten Verfahrenskosten zahlen?

      Vielen Dank

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Schmitz,

        eine Verkürzung auf drei Jahre ist nur bei vollständiger Rückzahlung der Verfahrenskosten möglich. Dies gilt auch, wenn die Stundung der Verfahrenskosten bewilligt wurde.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    27. Avatar
      says:

      Hallo,
      ich hätte auch eine Frage:
      Ich befinde mich zeit kurzer Zeit in einer Regelinsolvenz.
      Was kann mir gepfändet werden, habe 2 Kinder die bekommen von meinem Geschiedenem Mann Unterhalt der beläuft sich auf die Summe von 1226€ dazu kommt noch Kindergeld von 388€, ich selbst bekomme Unterhalt in der Höhein von 1000€ plus einen Lohn von 300€ so das alles zusammen 2914€ ergibt was kann im davon gepfändet werden ?
      Lg Simone

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        der Kindesunterhalt steht allein Ihren Kindern zu und ist daher unpfändbar. Allerdings sollten Sie eine Pfändungsschutz-Bescheinigung gemäß § 850 k ZPO vorlegen, um Nachzuweisen, dass Sie pfändungsfreien Unterhalt beziehen. Alternativ können Sie es so einrichten, dass der Unterhalt direkt auf die Konten Ihrer Kinder eingezahlt wird.
        Das Kindergeld steht ebenfalls Ihren Kindern zu und ist somit unpfändbar.
        Der an Sie gezahlte nacheheliche Unterhalt unterliegt allerdings in der Regelinsolvenz den gesetzlichen Regelungen zur Pfändung. Somit haben Sie ein pfändbares Einkommen von 1.300 Euro, hiervon sind nach derzeitigem Stand 116,34 € pfändbar.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    28. Avatar
      says:

      Hallo,hab eine Frage. Mein Lohn beträgt etwa 1400euro und 700 witwenrente.
      Was darf mir abgezogen werden.Ach hab noch 2 unterhalspflichtige kinder

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        die Witwenrente wird zum Einkommen hinzugerechnet. Anhand Ihrer Angaben haben Sie somit ein Einkommen von rund 2100 Euro monatlich. Aufgrund der beiden Unterhaltspflichten ergibt sich bei Ihnen ein pfändbarer Betrag in Höhe von 120,70 Euro monatlich.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    29. Avatar
      says:

      Hallo, ich bereite mich gerade inhaltlich auf meine Privatinsolvenz vor! Ich bin seit mehreren Jahren verheiratet und wir sind beide berufstätig!

      Ich verdiene derzeit 3400€ netto, absehbar 3600€, meine Frau 1800€!

      Wir haben keinen Ehevertrag!

      Meine Fragen:

      Wo liegt meine Pfändungsfreigrenze bei einem Einkommen von 3400€ oder 3600€?

      Kann das Einkommen und das Auto meiner Frau gepfändet werden?

      Meine Schulden belaufen sich auf ca 70000€. Kann ich eine verkürzte Insolvenz von 3 Jahren erwarten?

      Kann ein gemeinsamer Kredit von 44.000€ kann in die Insolvenz mit eingehen?

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        da Ihre Frau ein eigenes Einkommen hat, wird sie nicht als unterhaltsberechtigte Person angesehen. Daher kommt bei Ihnen der volle Betrag zum Abzug.
        Bei einem Einkommen von 3.400 € netto könnten Sie nach heutigem Stand 1586,34 € behalten.
        Bei einem Einkommen von 3.600 € beträgt die Pfändungsfreigrenze 1635,34 €.

        Einkommen, Vermögen und Wertgegenstände Ihrer Frau sind unpfändbar, wenn sie nachweisbar Ihrer Frau gehören.
        Um die Insolvenz auf drei Jahre zu verkürzen, müssten Sie neben den Verfahrenskosten noch 35 % der Schuldensumme zurückzahlen, insgesamt können Sie mit rund 50 % der Schuldensumme rechnen.
        Ein Kredit, den Sie und Ihre Frau zusammen unterschrieben haben, kann nicht durch die Privatinsolvenz bereinigt werden, wenn Ihre Frau selbst keine Insolvenz anmeldet.

        Bei Ihrem Einkommen wäre ein außergerichtlicher Vergleich auch ein gangbarer Weg. Gerne biete ich Ihnen an, uns zwecks Vereinbarung eines kostenlosen Erstberatungsgesprächs anzurufen unter der 0221 – 6777 0055.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    30. Avatar
      says:

      Hallo, ich bin in einer Regelinsolvenz und frage mich, wieviel ich geleistet haben muss, damit ich nach 3 Jahren die Restschuldbefreiung erhalte. Es wird immer von 35% gesprochen. Ist das alles oder kommen für die Berechnung noch Gebühren dazu? Also angenommen, man hat 100.000,-€ Schulden. Muss man dann 35.000,-€ geleistet haben oder ist der Betrag höher? Vielen lieben Dank für eine Antwort.

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        leider besagt die Regelung, dass neben den 35 % der Schuldensumme auch noch die Verfahrenskosten beglichen werden müssen. Die Verfahrenskosten steigen an, je höher die Insolvenzmasse, also der zurückgezahlte Betrag wird.
        Die Kosten des Verfahrens hängen noch von anderen Faktoren ab. Als Faustformel kann man jedoch annehmen, dass man rund 50 % des Betrages zurückzahlen muss, um die Verkürzung auf drei Jahre zu schaffen.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

        • Avatar
          says:

          Vielen Dank für die Info.
          Gilt dies mit den Verfahrenskosten auch, wenn das Gericht einer Stundung der Verfahrenskosten zugestimmt hat?

          • Dr. V. Ghendler
            says:

            Ja, auch in diesem Fall kann die Insolvenz nur auf drei Jahre verkürzt werden, wenn die Verfahrenskosten vollständig zurückgezahlt worden sind.

            Mit freundlichen Grüßen
            Dr. V. Ghendler

    31. Avatar
      says:

      Ich habe vor 2 Wochen gelesen, dass die EU plant, die Zeiten für die Privatinsolvenz zu verringern. Ich habe zwei Fragen:

      1. Macht es generell Sinn, bei kleinem Einkommen, bei dem man voraussichtlich erst nach 6 Jahren schuldenfrei ist, jetzt noch zu warten, um in den Genuss der verkürzten Fristen zu kommen? Oder denken Sie, dass das Ganze, inklusive Umsetzung in deutsche Gesetzgebung, so lange dauert, dass man einfach jetzt starten sollte. Hinweis: Nehmen wir an, dass es ansonsten nichts zu pfänden gibt und es auch kein Problem ist, dass in der Zwischenzeit Mahnungen, Vollstreckungen, etc. kommen

      2. Wird der Zeitrahmen auch für Regelinsolvenzen für Selbständige heruntergesetzt?

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Meier,

        vielen Dank für Ihre Frage. Grundsätzlich würden wir es nicht empfehlen, abzuwarten, bis die geplante EU-Richtlinie fertiggestellt und dann in deutsches Recht umgesetzt ist. Es ist zwar noch nicht genau abzuschätzen, ob die Gesetzesänderung in Deutschland eventuell bereits in weniger als drei Jahren in Kraft treten wird. Aber allein diese Unsicherheit ist ein Grund, warum man lieber sofort seine Schuldensituation regeln sollte.
        Hierzu empfehle ich auch diesen News-Artikel auf unserer Homepage zur geplanten Verkürzung der Insolvenz in der EU.

        Zu Ihrer zweiten Frage, eine EU-weite Neuregelung der Regelinsolvenz ist ebenfalls in Planung, allerdings noch nicht so weit fortgeschritten, wie die Neuregelung der Privatinsolvenz.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    32. Avatar
      says:

      Sind die Kosten ,in einer Privatinsolvenz ,von der Steuer absetzbar?
      Ich meine jetzt die anwaltlichen Kosten.
      gruß
      Wolfgang

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        leider sind die Anwaltskosten für eine Privatinsolvenz nicht steuerlich absetzbar.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    33. Avatar
      says:

      Hallo ich bin seit 12/18 in der Privatinsolvenz. Ich habe Restschuldbefreiung und stundung der Gerichtskosten bewilligt bekommen. Jetzt soll ich entweder 119 Euro im Jahr oder 10 Euro monatlich an meine Insolvenzverwalterin zahlen, damit ich nach der Insolvenz nicgt gleich wieder Schulden habe. Ist das rechtens!

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        die Verfahrenskosten muss man begleichen, falls ein Einkommen zur Verfügung steht. Die Raten werden dann an das Einkommen angepasst, so dass sie tragbar sind. Dies ist auch bei Stundung der Verfahrenskosten möglich.
        Sollte kein ausreichendes Einkommen zur Verfügung stehen, beantragen wir beim Gericht sogenannte Nullraten.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    34. Avatar
      says:

      Ich bekomme 1010, 00 Rente. Habe privatInsolvenz laufen. Wieviel darf ich dazuverdienen ohne das mir soviel abgezogen wird?

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,
        grundsätzlich dürfen Sie bis zur Pfändungsfreigrenze dazuverdienen, ohne dass etwas gepfändet wird. Die Pfändungsfreigrenze liegt für Sie aber nur bei 1139,99 Euro. Darüber könnten von jedem Euro 70 Cent gepfändet werden.
        Wie es sich dann mit Ihrem Rentenanspruch verhält, also ob Ihnen bei Zuverdienst die Rente gekürzt wird, kann ich Ihnen leider nicht verbindlich sagen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    35. Avatar
      says:

      Hallo,
      Ich verdiene derzeit 1620€ Netto.
      Bin im sechsten/fast siebten Monat schwanger und erwarte im Juni mein Kind.
      Wie hoch ist der pfändbare Betrag derzeit bei mir? Und wie hoch ist er wenn der kleine da ist? Gehe ab Mitte April/Anfang Mai in Mutterschutz und anschließend nach der Geburt in Elternzeit.
      Würde mich über eine Antwort frruen.
      Lg

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        vielen Dank für Ihre Frage. Bei dem von Ihnen genannten Nettolohn von 1620 Euro ist ein Betrag von 340,34 Euro pfändbar. Es würden also noch rund 1280 Euro unpfändbares Einkommen verleiben.
        Bei einer Unterhaltspflicht für ein Kind sinkt der pfändbare Betrag auf 29,75 Euro. Dann würden Ihnen also noch rund 1590 Euro verbleiben.
        Zum 01.07.2019 wird eine neue Pfändungstabelle in Kraft treten, dann werden die Pfändungsfreigrenzen vermutlich angehoben und Ihnen würde noch mehr vom Einkommen verbleiben.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    36. Avatar
      says:

      Hallo, ich bin geschieden und habe einen Sohn bin auch noch schwanger. Ich bekomme 980€ Gehalt und das kindergeld für meinen sohn und mir da ich noch 22 bin und Schülerin bin. Allerdings werde ich Insolvenz anmelden. Meine Frage wäre, wie viel wäre bei mir die Grenze oder wie viel darf ich verdienen sodass der Rest nicht gepfändet wird. Oder darf ich ein zweites Konto eröffnen und die Einnahmen die über meiner Grenze sind dahin kommen lassen ?

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin, bei einem Kind, für das Sie Unterhalt leisten, beträgt Ihr pfändungsfreies Einkommen 1.569,99 Euro. Sobald Ihr zweites Kind auf der Welt ist, steigt der Freibetrag auf 1799,99 Euro.
        Kindergeld ist grundsätzlich unpfändbar und erhöht Ihr pfändbares Einkommen nicht.
        Bezüglich Ihrer zweiten Frage muss ich Ihnen sagen, dass es Ihnen streng untersagt wäre, ein zweites Konto zu eröffnen und dort Einnahmen zu verbergen. Dies könnte sogar zu einer Versagung der Restschuldbefreiung führen.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    37. Avatar
      says:

      Ich habe mal eine Frage: Ich bin in die Privatinsolvenz gegangen, bin aber bei der Knappschaft als freiwilliges Mitglied versichert, wird dieser Betrag bei den abgaben berechnet.
      Ich bekomme eine Pension von 1317,54€ davon muß ich 218,94 an die Krankenkasse überweisen.
      Was kann bei mir noch abgezogen werden.
      Mit flG

      Fiedler, Manfred

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Fiedler,

        bei der Ermittlung des Nettoeinkommens wird die Krankenversicherung anhand der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung berücksichtigt.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    38. Avatar
      says:

      Hallo, ich möchte einmal fragen, wie es sich in der Insolvenz mit der Abrechnung von steuerfreien Zuschlägen verhält.
      z.B. Sonntags Nacht, Feiertags und Urlaubsgeld.
      Es wird ja erst oben mit zum Grundgehalt dazugerechnet, dabei erhalte ich den Bruttolohn.
      Davon ziehe ich die Lohnsteuer und Sozialabgaben ab und erhalte den Nettolohn.
      Dieser wird ja nun in der Pfändungstabelle abgelesen um den pfändbaren Anteil zu erhalten.
      Die Frage,die ich nun habe, ist die, muss ich, oder besser gesagt darf ich 50% des Steuerfreien noch vom Bruttolohn abziehen. Wie wird das genau berechnet, es heißt doch, das in der Insolvenz, diese Beträge unpfänbar oder nur teilweise pfändbar sind? Ich glaube bei mir wurde das seit 4 Jahren dann immer falsch gerechnet. :-)
      Lieben Gruß Mario Sohns

    39. Avatar
      says:

      Sehr geehrte Damen und Herrn,

      ich hab eine Frage, ich bin selbständig als Fotograf und verkaufe auch einen jährlichen Fotokalender, verschiedene Spiele und hab kürzlich mein erstes Buch herausgebracht. Ein Gläubiger von mir hat mir schon vor einiger Zeit direkt zugesagt, dass es ihm nicht darum geht, dass er sein Geld bekommt sondern dass er mich fertig machen möchte.

      Nun hat er einen Pfändungsbescheid an meine Handelspartner übergeben lassen und aus diesem Grund hat auch einer meiner beiden Hauptkunden seinen Auftrag storniert, bis die Pfändung nicht mehr ihn betrifft. Ich habe dem Rechtsanwalt des Gläubigers auch schon ein Ratenzahlungsangebot geschickt (per Email, Fax und Post) aber auch nach gut einem Monat keine Antwort. Kann ich etwas dagegen machen?

      Er pfändet damit nicht mein Einkommen bis auf Null herunter (abgesehen von der Zahlung des Jobcenters, die ich aktuell noch bekomme) sondern er Pfändet auch die Beträge die ich zur Bezahlung der Produktionskosten brauche. Von den Zahlungen des Handels gehören mir nur rund 10%.

      MfG

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Herr Beis,

        grundsätzlich muss ein Gläubiger ein Ratenzahlungsangebot nicht annehmen.
        Im Übrigen gestaltet sich Ihre Anfrage zu komplex, um sie in diesem Rahmen umfassend beantworten zu können. Gerne biete ich Ihnen an, sich zur Vereinbarung eines Beratungstermins an unser Sekretariat zu wenden unter 0221 – 6777 0055 oder info@anwalt-kg.de

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

    40. Avatar
      says:

      Hallo hätte eine Frage: bin zur Zeit inhaftiert und bin als Freiberufler am arbeiten, da ich zur Zeit in privatinsolvenz bin, will die jva in der Zukunft von meinem Lohn künftig mir nur 450€ auszahlen und den Rest zum pfänden frei geben! Da ich verheiratet bin und 6 Kinder habe muss mir doch ein Freibetrag zustehen, ist das rechtens was man mit mir hier macht??? Vielen dankt

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrter Fragesteller,

        in Ihrer Situation ist die Pfändungstabelle leider nicht maßgeblich für den Betrag, den Sie behalten dürfen. dies richtet sich aufgrund der Inhaftierung nach der strafrechtliochen Gesetzen. Hierauf ist unsere Kanzlei nicht spezialisiert, daher sollten Sie sich an einen Anwalt wenden, der auf Strafrecht spezialisiert ist.
        Es tut mir leid, dass ich Ihre Frage nicht anderweitig beantworten kann.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt

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