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  • Fragen und Antworten

    Das sollten Sie zur Regelinsolvenz, dem Insolvenzverfahren für Unternehmer, wissen.

    Selbstständigkeit fortführen ✓ Restschuldbefreiung in 3, 5 oder 6 Jahren ✓ Pfändungsschutz ✓ Fachanwalt für Insolvenzrecht ✓

    Regelinsolvenz einleiten - Fragen und Antworten - Alle Informationen

Wichtige Fragen und Antworten zur Regelinsolvenz von Unternehmern

Lesen Sie hier die wichtigsten Fragen und Antworten von Unternehmern, GmbH-Geschäftsführern, Selbstständigen und Freiberuflern zur Regelinsolvenz, den Möglichkeiten von Unternehmern im Verbraucherinsolvenzverfahren sowie einer deutlichen Verkürzung der Schuldbefreiung durch eine Insolvenz in England. Dazu zählen Fragen zu:

  • den Möglichkeiten der Entschuldung von Unternehmern/Selbstständigen
  • der Liquidität in der Krise
  • den Handlungsmöglichkeiten während der Vorbereitung der Entschuldung
  • der Sicherung des Unternehmensvermögens vor dem Insolvenzbeschlag
  • der Restschuldbefreiung
Andre Kraus ist Fachanwalt für Insolvenzrecht und Gründer der KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei. Seit 2012 ist er auf die Entschuldung und Beratung von Personen mit finanziellen Schwierigkeiten spezialisiert.

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Sie haben eine allgemeine Frage zum Thema „Fragen und Antworten zur Regelinsolvenz“? Wir beantworten sie hier kostenlos!

5 Kommentare
  1. Avatar
    says:

    Hallo
    Ich habe meine Restschuldbefreiung erhalten. Jetzt möchte der Zoll, zuviel bezahlte Bezūge zurūck. Die wurden zuviel bezahlt weil ich die Nebentätiigkeit nicht gemeldet hatte. Muss ich das bezahlen?

    Mfg

    Roland Kugler

  2. Avatar
    says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich bin 38 Jahre Alt und befinde mich in Regelinsolvenz seit Fast 5 Jahre. Voraussichtlich im Avgust werde Ich schon befreit. Vor 1halb Jahr habe Ich geheiratet und hab in der Ehe ein Heute 11 Jähriges Kind mitgebracht. Meine Mann war bis Ende Januar 2019 auch Selbständig in der Gastronomie aber hat schlecht gelaufen mit Ergebnis Hoch verschuldet zu sein. Die Überlegung ist auch Regelinsolvenz zu beantragen da die Gläubiger über 19 sind. Seit Januar 2020 hat ein Neue Job als Berufskraftfahrer mit 2600 Brutto (Festgehalt), also Netto 1730 Euro ungefähr. Wir haben alle Zwei Lohnsteuerklasse 4. Der hat aber täglich auch 14 Euro Spesen und ca. 30 Std Nachtzuschläge im Monat. Ich Arbeite in Ein Zeitarbeit mit unsichere Zukunft und verdiene ca. 1150-1300.
    Da kommen jetzt meine Fragen. Sind Spesen und Nachtzuschläge Pfändbar?
    Wird mein Sohn auch als sein Unterhaltspflichtige Kind durch die Pfändungstabelle? (Mein Sohn bekommt kein Unterhalt von mein Ex Ehemann und kein Unterhaltsvorschuss).
    Zähle Ich Selber als Ehefrau und in Regelinsolvenz mit mein Nettoeinkommen als Unterhaltspflichtige Person?
    Wir Wohnen in Miete und Bezahlen Monatlich 700 € Warm. Wir sollten kein Kaution bezahlen. Wird unsere Vermieter Informiert?
    Was bleibt an Meine Mann am Ende Ungepfändet?
    Entschuldigen für die Viele Fragen und bedanke mich im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen,
    M. K.

    • Dr. V. Ghendler
      says:

      Sehr geehrte Fragestellerin,

      gerne beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:
      Spesen sind komplett unpfändbar. Das gleiche gilt für die Nachtarbeitszuschläge. Diese dürfte Ihr Mann also behalten. Auch Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit sind unpfändbar.
      Ein Kind im Haushalt würde auch durch die Hochzeit nicht als Unterhaltspflicht angerechnet, da der Ehegatte nicht gesetzlich zur Unterhaltszahlung für das Kind seiner Frau verpflichtet ist, wenn das Kind nicht sein eigenes ist.
      verpflichtet ist.
      Zunächst würden Sie auch als Unterhaltspflicht zählen. Allerdings könnten Sie aufgrund Ihres eigenen Einkommens wieder herausgerechnet werden.
      Der Vermieter erfährt in der Regel nichts von der Privatinsolvenz.

      Wie hoch das pfändungsfreie Einkommen ist, richtet sich nach der Pfändungstabelle, anhand Ihrer Angaben würde ich zunächst von rund 1675 Euro ausgehen, wobei es sein kann, dass sich der Betrag auf ca. 1345 Euro reduzieren könnte, wenn Sie als Unterhaltspflicht nicht berücksichtigt werden.

      Ich würde Ihnen bzw. Ihrem Mann empfehlen, ein kostenloses Erstberatungsgespräch bei unserer Kanzlei durchführen zu lassen. Rufen Sie uns einfach unter 0221 – 6777 0055 an und lassen Sie sich einen Termin geben, wir beantworten gerne alle weiteren Fragen kostenlos.

      Mit freundlichen Grüßen

      Dr. V. Ghendler
      Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

  3. Avatar
    says:

    Können die Kosten für das für das Verfahren nicht von dem gepfändetem Lohn bezahlt werden?

    • Andre Kraus
      says:

      Sehr geehrte/r Herr/Frau Westphal,

      doch, die Verfahrenskosten gehören zu den Masseverbindlichkeiten, diese werden zuerst aus der Insolvenzmasse berichtigt. Wenn also pfändbares Vermögen oder Einkommen da ist, werden zuerst die Verfahrenskosten bezahlt.
      Dies gilt auch bei Verfahrenskostenstundung.

      Mit freundlichen Grüßen

      A. Kraus
      Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

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