fbpx

Nullplan

Bekannt aus:

Nullplan

Um den Antrag auf Eröffnung der Privatinsolvenz stellen zu können, muss der Schuldner dem Gericht einen außergerichtliche Schuldenbereinigungsplan vorlegen können. 

Eine Form dieses außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplans ist der sogenannte Nullplan. Ein Nullplan wird erstellt, wenn der Verbraucher keinerlei pfändbares Vermögen oder Einkommen hat. 

Unabhängig von der finanziellen Lage des Schuldners, ist zur Eröffnung der Privatinsolvenz zwingend ein außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan bei Gericht vorzuweisen. Ansonsten ist der Antrag nicht zulässig und das Gericht wird den Antrag abweisen. 

Schuldenanalyse vom Fachanwalt

✔ KOSTENLOS   ✔ SCHNELL    UNVERBINDLICH

Über

20.000

geprüfte Fälle

Offene Fragen? – Einfach anrufen:

(Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEIT –  Dt. Festnetz)

Das bedeutet für Sie:

Ein außergerichtlicher Schuldenbereinigungsplan ist auch für den Fall erforderlich, dass Sie gar keine Zahlungen an die Gläubiger leisten können. 

Im Rahmen des sogenannten Nullplans werden wir den Gläubigern vorgeschlagen, dass man Ihnen die Schulden erlassen soll, da Sie die Gläubiger nicht werden bezahlen können. Dieses Angebot wird regelmäßig abgelehnt. 

Sie haben damit die Voraussetzung erfüllt und können einen Antrag auf Eröffnung der Privatinsolvenz bei Gericht stellen. 

Durch den Nullplan legt der Schuldner also dar, dass er keinerlei verwertbares Vermögen hat.  

Schuldenanalyse vom Fachanwalt

✔ KOSTENLOS   ✔ SCHNELL    UNVERBINDLICH

Über

20.000

geprüfte Fälle

Offene Fragen? – Einfach anrufen:

(Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEIT –  Dt. Festnetz)

Sie haben eine allgemeine Frage zum Thema „Nullplan“? Wir beantworten sie hier kostenlos!

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© Copyright - KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei
Call Now Button