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    Das sollten Sie bei der Privatinsolvenz beachten: Fragen und Antworten

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    Sie haben eine allgemeine Frage zum Thema “Fragen und Antworten zur Privatinsolvenz und Verbraucherinsolvenz”? Wir beantworten sie hier kostenlos!

    6 Antworten
    1. Avatar
      says:

      Guten Tag. Ich befinde mich in der privatinsolvenz, vor zwei Jahre hat mein Sohn eine Oma verletzt mit sein Fahrrad… mein Sohn war leider nicht versichert. Und heute kriege ich Brief von Krankenkasse das ich soll über 5000€ zahlen. Meine Frage ist ob ich das in Insolvenz rein machen darf? Oder ich muss das trotzdem Zahlen? Mit freundlichen Grüßen

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        grundsätzlich haften Eltern nur dann für ihre Kinder, wenn sie die Aufsichtspflicht verletzt haben. Es ist einem Elternteil aber nicht zumutbar, das Kind rund um die Uhr zu beaufsichtigen. Es kommt aber immer auf den Einzelfall an. Unter Umständen haftet das Kind auch selbst für den Unfall.
        In dem von Ihnen genannten Fall dürfte es sich um eine Forderung handeln, die bereits vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens begründet war und somit eine Insolvenzforderung ist, wenn der Unfall vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens geschehen ist.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

    2. Avatar
      says:

      Ich befinde mich in der privatinsolvenz. Zum Beginn befand sich mein volljähriger Sohn in der Wehrpflicht, sodass dieser nicht mit berücksichtigt wurde. Jetzt ist er Arbeitssuchend und ohne lehrausbildung. Zu dem bleibt mir im Monat mit Kleinkind nur knapp 1100€ von meinem Gehalt. Was läuft da falsch?

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Fragestellerin,

        wenn Sie ein kleines Kind haben und für dieses sorgen, so muss das beim Pfändungsfreibetrag berücksichtigt werden. Hierzu beantragen Sie die Erhöhung des Pfändungsfreibetrags beim zuständigen Gericht und legen die entsprechenden Nachweise vor.
        Bezüglich Ihres volljährigen Sohnes, der in Ihrem Haushalt ohne eigenes Einkommen lebt, könnte ebenfalls eine Berücksichtigung erfolgen. Gerne können Sie auch von unserer Kanzlei eine entsprechende Bescheinigung erhalten. Wenden Sie sich dafür per E-Mail an info@anwalt-kg.de.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

    3. Avatar
      says:

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      aktuell befinde ich mich in der Wohlverhaltensphase im dritten Jahr. Welche Möglichkeiten gibt es, um die Privatinsolvenz zeitnah zu beenden? Also, wie komme ich da wieder raus?

      Mit freundlichen Grüßen
      Melanie M.

      • Dr. V. Ghendler
        says:

        Sehr geehrte Frau M.,

        es gibt durchaus Möglichkeiten, wie etwa einen Vergleich im Insolvenzverfahren, um die Restschuldbefreiung früher zu erhalten.
        Gerne wird sich ein Mitarbeiter bei Ihnen melden. Ihre Telefonnummer habe ich aus Datenschutzgründen entfernt.

        Mit freundlichen Grüßen

        Dr. V. Ghendler
        Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

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