vorzeitige Restschuldbefreiung

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen der Wohlverhaltensphase beantrage ich, nach vorheriger Zustimmung meines Treuhänders, nach §300 Abs. 1 Nr. 2 Inso nach Ablauf von 3 Jahren die vorzeitge Erteilung der Restschuldbefreiung. Den Antrag stelle ich, da die 35 % sowie die Kosten des Verfahrens bereits nach Berechnungen getilgt ist. Alle weiter auskehrenden Zahlungen durch den AG sind „Bonus-Zahlungen“, sprich die mindestsumme zur Beantragung der vorzeitigen Restschuldbefreiung im Sinne der 35% Regelung, ist weit überschritten.

Wird dieses Geld dennoch an die Gläubiger verteilt, oder werden diese Zahlungen als Guthaben nach Erteilung der Restschuldbefreiung an mich wieder ausgezahlt?

Mit besten Grüßen

1 Antwort
  1. Andre Kraus
    says:

    Sehr geehrter Fragesteller,

    stellen Sie sicherheitshalber einen Antrag, dass Ihnen das überschüssige Geleistete zurückerstattet werden soll.

    Mit freundlichen Grüßen

    A. Kraus
    Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.