Motivationsrabatt ab 5. Jahr der WVP

Hallo und Moin Moin,
ich hätte mal eine Frage bezüglich des Motivationsrabatts im 5. Jahr der Wohlverhaltensphase:
Im Mai 2014 wurde mein Privat-Insolvenzverfahren eröffnet und am 15. Juli 2015 aufgehoben. Seit dem 16. Juli 2015 befand ich mich also in der Wohlverhaltensphase. Wenn ich richtig gerechnet habe, war ich am 16. Juli 2019 bereits im 5. Jahr der Wohlverhaltensphase und komme somit in den „Genuss“ des Motivationsrabatts von 10%. Am 14. Mai 2020 wurde mir Restschuldbefreiung erteilt. Im April habe ich zum letzten Mal von meinem TH gehört, als er meine letzten 12 Gehaltsnachweise und den ausgefüllten Fragebogen haben wollte. Die Gehaltsnachweise hätte ich gerne wieder, aber er antwortet weder auf Emails noch auf postalische Kommunikation. Nun zu meiner Frage: wann und wie wird der Motivationsrabatt gezahlt? Bekomme ich noch mal Post vom TH mit einer Abschlussrechnung oder verläuft das im Sande…?

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Privatinsolvenz

Ich bin seit 2017 im insolvenzverfahren ohne schlussbericht habe schon über 10000 € in der insolvenz Masse eingezahlt und zahle jeden monat mein pfändliches Einkommen dazu ich glaube die gerichtskosten müssen gedeckt sein kann ich ohne schlussbericht die Verkürzung auf 5 Jahre beantragen und wie lange dauert es bis der insolvenzverwalter den Bericht schreibt?
Mit freundlichen Grüßen

Corona sonderzahlung

Ich arbeite im pflegehekm als altagsbegleiterrin/betreunsassistäntin wie sieht das aus wenn ich diese sonderzahlung bekommen würde wegen meiner Insolvenz? Darf ich das Geld behalten oder muss ich es abgeben weil ich denn ja über meiner frei Grenze bin?

Auto behalten

Mein Auto ist 14 Jahre alt ich habe von meinen Arzt eine Bescheinigung bekommen das ich nicht mehr gut zu Fuß bin und ich muß mehre Ärzte besuchen. Meine Frage ist kann ich mein Auto behalten.

Privatinsolvenz

Mein Partner hat am 11.05.2020 den Beschluss über die Restschuldbefreiung erhalten. Sie endet am 06.05 2020. Das Amt der Treuhänderin ist damit beendet. Die Abtretungsfrist endet allerdings erst am 06.03.2021.
Meine Frage: Was bedeutet das?
Darf mein Partner jetzt uneingeschränkt Schenkungen annehmen?
Vielen Dank schon mal im Voraus.

Restschuldbefreiung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 05.05.2020 wurde mir die Restschuldbefreiung zugesprochen. Diese habe ich Bereits an die Schufa weitergeleitet. Den Großteil meiner Schuld konnte ich bereits im laufendem Verfahren tilgen. Eröffnung des Verfahrens war der 27.11.2013 noch unter dem alten Insolvenzrecht. (2013 bis 2020 = 7 Jahre?) Nun habe ich gehört das nach dem neuen Insolvenzrecht eine Verkürzung auf 3 Jahre möglich gewesen wäre. Wenn dies zutrifft fühle ich mich benachteiligt. Ich bin Familienvater von 4 Kindern und kann keinen Mietvertrag unterschreiben, da ich einen Negativen Schufa Eintrag habe. (Meine Frau ist derzeit nicht Erwerbstätig) Gibt es Mittel oder Wege aus der Schufa rauszukommen? Zu not auch über Klage? Gibt es Präzedenzfälle in denen dies erfolgreich war? Dieser Eintrag behindert mich und meine Familie am täglichen Leben. Danke für Ihre Beiträge

Privatinsolvenz ja oder nein?!

Guten Morgen.

Ich spiele mit den Gedanken Privatinsolvenz zu beantragen. Meine Kreditschulden belaufen sich auf ca. 35000€. Meine monatlichen Fixkosten ( Miete.Versicherungen, Auto etc belaufen sich Monatlich auf 1600€. Mein Monatgehalt variiert zwischen 1600 und 1800€ Das heißt das ich vllt Monatlich wenn überhaupt 200€ für mich zu Verfügung habe. Dazu bin ich gerade 3000€ in Dispon bei meiner Bank… Mich erdrückt es und ich weiß nicht weiter. Macht es Sinn oder eher nicht?

Vielen Dank im Voraus

Mit freundlichen Grüßen
Andre

Vergütung Insolvenzverwalter

Hallo , ich habe eine prizipielle Frage zur Vergütung des Insolvenzverwalters.
Was ich hier erlesen habe erhält der IV 40 % der Insolvenzmasse bis 25.000EUR und 25 % bis 50.000 EUR usw.
Nun zur meiner Frage , wie berechnet sich diese Insolvenzmasse? Mal angenommen,die eigentliche Insolvenz dauerte 10 Monate und es werden Forderungen von 30.000 EUR festgestellt und es wird durch Lohnpfändung z.B. 10 * 800,00 EUR gepfändet und es liegt kein weiteres Vermögen vor . Ist dann die Masse 8000,00 EUR und somit Gebühren von 3200,00 EUR + Auslagen ? Und wie sieht es mit den weiteren Zahlungen während der Wohlverhaltensphase aus ? Geht das auch zu 100% in die Masse und unterliegt das dann somit auch den 40 % ? Und was mir auch nicht klar ist, wenn Forderungen von 30.000 EUR gemeldet sind , wie legt der IV die Quote laut Schlussrechnung fest , also wie bestimmt er die Einnahmen ? Sind das dann die gepfändeten Einnahmen während des Insolvenzverfahrens ? Ich frage deshalb weil bei mir folgendes vorliegt, als das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, hatte ich ein geringes Gehalt, dieses erhöhte sich aber nach einem Jahr in der Wohlverhaltensphase stark. Nun denke ich, dass die Quote ja nicht mehr passen kann und möchte eine RSB nach 3 Jahren beantragen. Mein IV gibt leider auch auf Nachfrage keinerlei Hilfe oder Zahlen bekannt. Ich hoffe ich habe nicht zu verwirrend gefragt und hoffe auf eine paar klärende Worte Danke

Insolvenzantrag als Einzelhändler bzw. Rentner

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor 18 Jahren habe ich mich im Alter von 65 Jahren, direkt nach Beendigung als Angestgellter in einem Unternehmen selständig gemacht. Nach wenigen Jahren ließ ich mir eine Webseite erstellen und einen Online-Shop. Um im Internet gefunden zu werden waren verschiedene Werbe-Maßnahmen erforderlich, die viel Geld kosteten. Der Verkaufserfolg reichte jedoch nicht um meine Kredite zurück zahlen zu kennen und anderweitigen Kosten zu decken, sodas ich endgültig Ende 2019 meine Einzelfirma abmelden musste und nun einen Schuldenberg von Bank-Krediten habe, sowie offene Rechnungen von LIeferanten nicht mehr begleichen kann und vielen Bestellern in meinem Online-Shop die Waren nicht mehr liefern konnte. Die Schulden-Summe könnte weit über 50.000,00 € betragen.
Ich bin auch nicht vemögend, sodass der örtliche Gerichtsvollzieher bei mir bereits festgestellt hat, dass keine pfändbaren Mittel vorhanden sind. Kunden und Lieferanten haben bereits, meistens erfolglos Rechtsanwälte und Gerichte bemüht, bei mir Pfändungen zu erzielen. Auch das Finanzamt hat erfolglos versucht eine fällige USST. Schuld in Höhe von ca. knapp 4000,00 € zu pfänden.
Meine Frage an Sie lautet deshalb: Muss ich trotzdem einen Insolvenzantrag stellen? Dabei würde mir der paritätische Verband helfen, weil ich mir keinen Rechtsanwalt leisten kann. Kein Gläubiger würde davon profitieren! Außerdem werde ich im Septenber 84 Jahre alt.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Kerski
Am Weserufer
32549 Bad Oeynhausen

Telefon: 05731-2595891
32549 Bd Oeynhausen