Krank durch Abgasskandal – Ihre Rechte

Bekannt aus:
  • Autos stehen auf der Straße und stoßen Abgase aus

Mandanten für Musterprozess gesucht

Stichwort Dieselskandal. Wer das hört, denkt an manipulierte Diesel, Fahrverbote und dicke Luft. Weiter geht die Berichterstattung über dieses Umweltthema schließlich nicht. Die dicke Luft allerdings enthält ein Gift, das uns auf Dauer krankmacht. Stickoxid ist ein Gas, dessen gesundheitsschädliche Wirkung allgemein unterschätzt wird. Wer einen Diesel mit manipuliertem Motor hat, kann gegen den Hersteller vorgehen. Welche Möglichkeiten aber stehen demjenigen offen, der einen Motorschaden am eigenen Körper erlitten hat? Auf Initiative unseres Kooperatioonspartners halloAnwalt wird es in Kürze einen Musterprozess wegen Gesundheitsschäden durch Abgase geben.

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Stickoxid – das verborgene Gift

Im Gegensatz zu Smog, der einem die Luftverschmutzung wortwörtlich vor Augen führt, ist Stickoxid ein unsichtbares, geruchloses Gas. Und gerade darin liegt die Gefahr.
Durch die Manipulation hunderttausender Dieselmotoren wurde die Abgasrückführung verändert. In der Folge wird im realen Verkehr weitaus mehr Stickoxid ausgestoßen als auf dem Prüfstand. Das Gas gelangt in die Umwelt und damit auch in die Atemluft. Gerade in verkehrsbelebten Großstädten kann das gesundheitliche Auswirkungen haben.
Schließlich kommt ein Stickoxid selten allein. Die Stickstoff-Sauerstoff-Verbindung ist Transportmittel für giftige Metalle, krebserregenden Kohlenwasserstoff und Feinstaub. Wer das Gas einatmet, zieht es bis tief in seine Lungenbläschen. Eine Reizung der Atemwege und der Schleimhäute ist vorprogrammiert. Bei hoher Stickoxidkonzentration kann es deswegen zu Atemnot, Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit kommen. Es stehen aber noch weitere Nachwirkungen im Raum. Neben Asthma, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebserkrankungen steht NOx auch im Verdacht, Alzheimer auszulösen. Insgesamt soll es inzwischen 107.600 frühzeitige Todesfälle wegen NOx gegeben haben.

NOx verantwortlich für 107.600 vorzeitige Tote

Europäische Umweltagentur rechnete im Jahr 2017 mit etwa 12860 Todesfällen allein in Deutschland. Der mediale Aufschrei blieb allerdings aus. Warum? Weil nahezu keiner der Angehörigen die Brücke zwischen dem plötzlichen Tod des geliebten Menschen und der schmutzigen Luft schlägt. Die festgestellte Todesursache wird niemals auf „schmutzige Luft und Abgase“ lauten, sondern auf „Herzversagen“ oder andere durch den Abgasskandal hervorgerufene oder verstärkte Leiden. Viele Geschädigte wissen schlicht und ergreifend nicht, worauf ihre Beschwerden oder die ihrer Angehörigen zurückzuführen sind.

Welche Ansprüche stehen Ihnen zu?

Sollten Sie gesundheitliche Beschwerden haben, die Sie mit dem Abgasskandal in Verbindung bringen, so stehen Sie nicht ohne rechtliche Handhabe da. Sie können den Ersatz der entstandenen Behandlungskosten, sowie ein angemessenes Schmerzensgeld verlangen. Tatsächlich gibt es bislang noch kein einziges Verfahren gegen die Hersteller wegen einer Gesundheitsschädigung infolge des Abgasskandals. Der Grund dafür liegt auf der Hand:
Für die Durchsetzung eines Schadensersatzanspruchs braucht der Kläger nicht nur einen Schaden, dieser muss auch kausal auf den Abgasskandal zurückzuführen sein. Einfach gesagt: Es muss konkret nachgewiesen werden, dass Ihre gesundheitlichen Probleme auf den Manipulationen der Hersteller und der damit einhergehenden erhöhten Stickoxidbelastung beruhen. Dieser Nachweis ist nur schwer zu erbringen, es ist fraglich, wie hoch der Maßstab sein wird, den die Gerichte ansetzen.
Es gibt keine Erfahrungswerte, daher scheuen die meisten aufgrund des Kostenrisikos vor einem Vorgehen zurück. Unsere Kooperation mit halloAnwalt ist hier die Lösung für Ihre Probleme.

HalloAnwalt sucht Musterkläger

HalloAnwalt sucht als Prozessfinanzierer einen oder mehrere Mandanten, die wegen Gesundheitsschäden infolge des Abgasskandals gegen die verantwortlichen Hersteller vorgehen wollen. Wir sind in der gerichtlichen und außergerichtlichen Kommunikation mit den Automobilriesen bereits erfahren und führen bereits zahlreiche Prozesse für enttäuschte Dieselkunden. Deswegen übernehmen wir die juristische Betreuung in diesem Musterverfahren.
Der Hintergrund dieses Musterverfahrens sind die aktuell nur schwer einschätzbaren Erfolgsaussichten eines Vorgehens. Es bedarf eines Urteils, das die Verbraucher stärkt und den Weg für eine Klagewelle Geschädigter ebnet. Dafür braucht es Geschädigte, die bereit sind, diesen Weg mit unserer Hilfe zu gehen – Musterkläger. HalloAnwalt übernimmt bei diesem Musterverfahren sämtliche Kosten. Wir betreuen Sie parallel dazu umfassend. Der Vorteil für Sie: Sie haben die Chance, Ihre Behandlungskosten ersetzt zu bekommen und obendrein ein angemessenes Schmerzensgeld für Ihre gesundheitliche Beeinträchtigung zu erhalten. Mit dem Schadensersatz der Hersteller müssten Sie kostspielige Therapien womöglich nicht mehr selbst tragen. Gleichzeitig tragen Sie dazu bei, auch für andere Betroffene rechtliche Klarheit zu schaffen.
Nehmen Sie für eine erste kostenlose und unverbindliche Einschätzung Ihrer individuellen Situation gerne Kontakt mit uns auf.

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