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Wann die Rechtsschutzversicherung für den Widerruf des Darlehens zahlt

Bekannt aus:
  • Bild von einer Stadt, rechts eine Statur, links ein Fluss

Rechtsschutzversicherungen- starker Partner beim Darlehenswiderruf

Ein Update zu diesem Artikel finden Sie hier.

Auch wenn viele Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen sogar vom Bundesgerichtshof als fehlerhaft abgesegnet wurden, sträuben sich die Banken in aller Regel, einen Widerruf zu akzeptieren. Ohne einen Anwalt sind die Kreditinstitute nicht von der Stelle zu bewegen. Umsonst sind die Leistungen eines Anwalts natürlich nicht. Wer aber eine Rechtsschutzversicherung hat, kann sich entspannt zurücklehnen. Wichtig ist nur, dass die Rechtsschutzversicherung den Fall auch tatsächlich deckt.

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Damit die Rechtsschutzversicherung für den Widerruf des Darlehens zahlt, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Ihre finanzierte Immobilie darf kein Neubau sein. Das gilt auch für Wohnungen.
  2. Die Immobilie darf nicht vermietet werden. Sie sollten die Immobilie selber bewohnen/nutzen.
  3. Es muss ein sog. Schadensfall vorliegen. Der Kreditabschluss selbst ist kein Schadensfall. Vielmehr müssen Sie zunächst selbst tätig werden und den Widerruf gegenüber der Bank erklären. Erst bei Ablehnung handelt die Bank rechtswidrig. Das passiert aber so gut wie immer. Dann haben Sie einen Schadensfall und können sich unbesorgt an einen Anwalt wenden.

Die Versicherung braucht nicht schon bei Aufnahme des Darlehens zu bestehen. Maßgeblich ist, wie gesagt, erst der Eintritt des Schadensfalles. Einige Verbraucher schließen daher zunächst eine Rechtsschutzversicherung ab, warten die Karenzzeit (in der Regel drei Monate) ab und wenden sich erst dann an die Bank. Das ist zulässig.

Es gibt auch Rechtsschutzversicherungen, die einen Tarif ohne Wartezeit anbieten (z.B. ÖRAG). Der Abschluss einer solchen Versicherung lohnt sich immer dann, wenn die Zinsbelastung besonders hoch ist und jeder Monat, in dem man untätig bleibt, ins Geld geht.

[Anmerkung der Redaktion: In der Zwischenzeit hat die ÖRAG den Widerruf von Verträgen in ihren ARB ausgeschlossen. Ein Deckungsschutz ist damit für neue Rechtsschutz- Verträge nicht mehr gegeben.]

Wichtig ist klarzustellen: sind die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllt und lehnt die Versicherung eine Kostenübernahme ab, steht dies in keinem Zusammenhang mit der Wirksamkeit bzw. Unwirksamkeit der Widerrufsbelehrung. Hier geht es allein um die Frage der Finanzierung des Rechtsstreits.

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Gerne beraten wir Sie zu der Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung unverbindlich und kostenfrei. Unter den Versicherungen gibt es beträchtliche Unterschiede. Wir sagen Ihnen, mit welchen wir gute Erfahrungen gesammelt haben und welche man lieber – zumindest was den Widerruf von Kreditverträgen betrifft – meiden sollte.

Sie haben eine allgemeine Frage zum Thema “Wann die Rechtsschutzversicherung für den Widerruf des Darlehens zahlt”? Wir beantworten sie hier kostenlos!

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