Zufriedenheit für Ihren Kreditbedarf

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chantal.norin@hotmail.com / chantalnorin02@gmail.com

Lohnpfänd

Ich habe zwei Kinder. Sohn von 21 Azubi und Tochter von 11 Jahren. Ich habe einen Pfand für mein Gehalt. Mir bleibt der Betrag von 1375, ist er richtig?

Pfändungskorrekturen erlaubt?

Ich habe zwei Jobs, einen sozialversicherungspflichtigen und einen 450€ Job. In meiner Privatinsolvenz wird der zu pfändende Betrag von dem Lohnbüro meines 450€-Jobs berechnet, nachdem dieses meine Gehaltsabrechnung des Hauptjobs bekommen hat. Nun wurde ich im Juli 2021 von mir zunächst unbemerkt von meinem Hauptarbeitgeber überzahlt und ebenfalls fälschlicher Weise ging von diesem zu hohen Gehaltsbetrag die Pfändung an meinem Insolvenzverwalter. Das eigentlich zuständige Lohnbüro des 450€ Jobs hat darauf hin drei Monate keine Pfändungsbeträge errechnet und abgeführt. Warum auch immer. Nun wurde sowohl von mir das überzahlte Gehalt zurückgefordert (habe ich auch zurück gezahlt), als auch der falsch abgeführte Pfändungsbetrag von meinem Hauptarbeitgeber.
Im Monat März 2022 wurden jetzt die drei ohne Pfändung ausbezahlten 450€-Job-Löhne aus dem letzten Jahr auf einmal nachgepfändet, so dass ich in meinem Nebenjob nur noch 48€ ausbezahlt bekam. Darf dies so sein? Nach so langer Zeit und durch Vorfälle, die ich gar nicht beeinflussen konnte?
Wahrscheinlich ist dieser Fall zu umfangreich für eine kostenlose Antwort, da bei mir aber schon des Öfteren in der Insolvenz Pfändungen falsch liefen, habe ich so langsam die Nase voll und möchte es zumindest versuchen, mal aufgeklärt zu werden.
Vielen Dank!

Haftbefehl wegen fehlender Vermögensauskunft

Ein Freund von mir hat einen Haftbefehl bekommen, da er die Termine zur Abgabe der Vermögensauskunft nicht wahrgenommen hat.
Kann er durch Abgabe dieser die Haft noch verhindern oder läuft er selbst dann Gefahr, während der Abgabe verhaftet zu werden?
Wie ist das beste Procedere, bzw. an wen muss er sich wenden.
Herzlichen Dank im Voraus.

Insolvenzverwalter versäumt Gehalt zu pfänden

Ich habe vor etwas über einem Jahr meinen Arbeitsplatz gewechselt. Meinem Insolvenzverwalter darüber in Kenntnis gesetzt und ihm auch eine Kopie des Arbeitsvertrages zugesendet. Mit dem Personalbüro war abgesprochen das diese immer eine Kopie meiner Gehaltsabrechnung an den Verwalter senden . Ich selbst befinde mich fast komplett im Homeoffice. So nun zum Problem . Der Insolvenzverwalter hat den Pfändungsbeschluss an irgendeine Phantasieadresse gesendet und normalerweise müsste dieser als unzustellbar zurück gehangen sein . Nun hat er sich nach über einem Jahr zuerst bei meiner Chefin gemeldet und von ihr eine Nachzahlung von rund 1900 Euro verlangt . Diese hat ihn darauf hingewiesen das ich zwar was angekündigt habe aber da nichts kam die Sache fpr sie erledigt war Sie bekam dann per Fax eine Kopie und der Fehler mit der falschen Adresse war schnell gefunden. Meine Chefin hat die Nachzahlung abgelehnt weil es nicht ihr Fehler war und sie ja aufgrund der bestehenden Pfändung keine Raten hätte einbehalten können man hat sich jetzt direkt an mich gewandt . Ich bin davon ausgegangen das das Gehalt das ich erhalte nach Pfändung ist und ich eben aufgrund der Tatsache das ich teilweise Provisionen erhalte mein bereinigtes Netto etwas höher ist auch habe ich nicht mehr verdient wie in der Anstellung zuvor die auch schon in die Insolvenz fiel. Er hat mir jetzt eine sehr kurze Frist gesetzt das Geld zu erstatten oder auch Raten zu zahlen . Nun habe ich ja jetzt eine Pfändung was in Ordnung ist aber dadurch auch plötzlich sehr viel weniger Geld . Meine Anstellung ist nur befristet und durch das Verhalten des Insolvenzverwalters bin ich mir nicht mehr sicher ob ich noch auf eine Festanstellung hoffen darf . In den jetzt fast 5 Jahren ist es schon öfter und belegbar vorgekommen das Fehler dieser Art gemacht wurden nur war der Schaden nie so gross und normalerweise auch wenn es hier nie meine Schuld war hat er mir bis jetzt immer damit gedroht meine Insolvenz platzen zu lassen . Letztes Jahr sollte ich 1700 Euro Steuern nachzahlen weil abermals einer seiner Sachbearbeiter fehlerhaft gearbeitet hat . Mit der Klärung wurde ich komplett allein gelassen es wurde vor 3 Jahren schonmal erst nach 5 Monaten mein Gehalt gepfändet und auch hier musste ich es in Raten zahlen nur waren es damals rund 300 Euro also schaffbar wenn auch ärgerlich. Ich bekomme einmal im Jahr eine Auflistung mit allen Gehaltseingängen und Pfändungen . Für 2019 liegt seid Anfang 2020 vor aber 2021 wurde behauptet ich hätte meine Abrechnungen nicht eingesendet . Was ich zum einen habe und zum anderen von dieser Kanzlei sogar schriftlich . Kurzum man ist dort sehr chaotisch . Bis jetzt wurde mir immer sehr offen gedroht nur jetzt weisst man mich zwar auf meine Mitarbeitspflicht hin unterlässt aber das drohen. Mein Gefühl sagt mir das ich nicht oder zumindest nicht ganz für den Fehler der Kanzlei aufkommen muss . Vom Geld hatte ich übrigens nicht gehabt da mein Vater verstarb und ich froh war seine Beerdigungskosten an die Stadt Essen innerhalb eines Jahres zahlen zu können . Ich hätte wenn ich gewusst hätte das es überhaupt nicht komplett meins ist eine andere Regelung mit der Stadt getroffen . Ich hatte 35 Jahre keinen Kontakt zu meinen Vater und von seinem Tod habe ich erst durch die Rechnung erfahren da war mein Vater bereits 1 Jahr Tod . Ich hatte damals den Insolvenzverwalter kontaktiert und er meinte nur ich solle schauen das ich das bezahle damit ich keine neuen Schulden mache . Ich würde jetzt ja lachen wenn mir nicht schlecht vor Angst vor Jobverlust und Geldsorgen wäre . Was kann ich tun ?

Pfändung

Ich bin verurteilt wegen Steuerhinterziehung und Betrug (millionenbereich) nun bin ich im o.Vollzug und arbeite im ausgang. In meinem Lohn sind pfändungsgeschützte Beträge Spesen nachtzuschläge usw. mein Partner bekommt eine au – Rente von knapp 700 € bin ich ihm gegenüber nicht Unterhaltspflichtig, sodass sich mein unpfändbares Einkommen erhöht?

Vergleichszahlung bei Zwangsvollstreckung

Mir wurde telefonisch vom Gläubiger mitgeteilt, dass eine Vergleichszahlung bei einer Zwangsvollstreckung nicht möglich ist. Ist dies richtig oder kommt es hier auf die Handhabung der Gläubiger an? Ich würde eine Ratenzahlung gerne vermeiden und bevorzuge deshalb eine einmalige Zahlung.
Der Streitwert liegt bei 740€ und ich habe einen Vergleich von 500€ geboten.
Die Geschichte ist 10 Jahre her.

Mit freundlichen Grüßen
Adrian Nowak

Schuldnerberatung / Privatinsolvenz

Sehr geehre Damen und Herren,

durch einen Gebrauchtwagenkauf vor knapp 2 Jahren und niedriges Grundeinkommen (Erwerbsminderungsrente) bin ich mittlerweile leider, für meine Verhältnisse, hoch verschuldet. Die Rückzahlung für den Privatkredit ist eigentlich für mein Einkommen zu hoch, dadurch habe ich meine Kreditkarten immer weiter belastet. (Außenstände insges. ca. 24.000,–)

Noch sind keine Pfändungs- oder Inkassoverfahren erfolgt, ich möchte das unbedingt vermeiden. Es ist aber ganz deutlich, daß die Schraube immer weiter nach unten geht weil ich die Kreditkarten nicht in einer “vernünftigen” Höhe bedienen kann und sich die Schuldenlast dadurch auch nicht wesentlich verringert.

Ich habe mich nach Umschuldungsmöglichkeiten erkundigt. Alle Angebote waren jedoch mit einer noch höheren Ratenrückzahlung verbunden – also sinnlos.

Ich bin mittlerweile recht verzweifelt, durchlebe viele schlaflose Nächte und finde keinen Ausweg aus dieser Situation. Für einen kompetenten Rat wäre ich Ihnen sehr dankbar.