Privatinsolvenz

meine Frage an Sie wäre: warum werde ich weiterhin gepfändet obwohl ich meine 35 % bezahlt habe und ich Antrag auf Verkürzung (3Jahre) gestellt habe? Ich habe nicht 35 % sodern schon 45 % bezahlt, wenn das so weiter geht bin ich mit meinen Schulden fertig und die teuere Insolvenz war überflüssig.

neue Zahlungsunfähigkeit innerhalb der Wohlverhaltensphase

Sehr geehrte Rechtsanwälte, ich bin selbständiger Bauunternehmer und musste vor ca. fünf Jahren einen Regelinsolvenzantrag stelle, wegen Zahlungsunfähigkeit. Der Betrieb wurde weiter geführt. Jetzt befinde ich mich leider wieder in der Situation der Zahlungsunfähigkeit wegen Forderungsausfall und hohem Krankenstand bei den Mitarbeitern. Die Krankenkassen haben trotz Ratenzahlungsangebot, mich dazu gedrängt Eigenantrag zu stellen sonst würde von Seiten der Krankenkasse ( AOK ) ein Antrag gestellt. Wie ist der Antrag jetzt zu stellen ? Können Sie mir dabei helfen ? Mfg

Schufaeintrag nach der Insolvenz

Meine Frau und ich hatten Mitte Dezember 2013 die IV beantragt – das Verfahren wurde aber wegen der Weihnachtsfeiertage erst Mitte Januar 2014 eröffnet. Dies bedeutet ja, dass unsere IV erst im Januar 2020 endet und wir aufgrund der Statuten der Schufa somit statt 3 Jahre insgesamt 4 Jahre (bis Ende 2023) noch dort negativ vermerkt sind. Ist diese „Benachteiligung“ rechtlich haltbar, denn wir können ja nichts dafür, dass das Gericht erst Mitte Januar 2014 das Verfahren eröffnet hat? Und könnten wir unseren Treuhänder bitten, dass Verfahren schon Ende 2019 zu beenden, da wir den Antrag ja noch im „alten“

Ersatzaussonderung

Ersatzaussonderung Die Ersatzaussonderung bildet einen Spezialfall der Aussonderung im Insolvenzverfahren. Der Gläubiger des Insolvenzschuldners soll hierbei möglichst vollwertigen Ersatz für sein vereiteltes Aussonderungsrecht erhalten (§ 48 InsO). Die Ersatzaussonderung in der Insolvenz kommt nur dann in Betracht, wenn ein Gegenstand, der vom Gläubiger hätte ausgesondert werden können vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch den Schuldner oder nach der Eröffnung des Verfahrens durch den Insolvenzverwalter unberechtigt weiterveräußert worden ist. In Betracht kommt die Ersatzaussonderung ausschließlich bei Rechten oder Gegenständen, deren Aussonderung der Berechtigte gemäß § 47 InsO hätte erwarten dürfen. Vorausgesetzt für eine Ersatzaussonderung ist eine entgeltliche und

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Regelinsolvenz als Internationaler DJ

Sehr geehrte Rechtsanwälte, Ich habe aus einem früheren, bis 2006 betriebenem Gewerbe noch offene Forderungen der Krankenkassen, des Finanzamtes und vieler anderer Gläubiger (Höhe der Forderungen ca. 300.000,00 EUR) Ich habe mit vielen Gläubigern niedrige Raten vereinbart, um soviele wie möglich zu bedienen. Seit 2013 bin ich International als DJ tätig, (hauptberuflich, wöchentliche Arbeitszeit an den Sets ca. 30 Std. , Anfahrtszeit wöchentlich ca. 10 Std. Vorbereitende Tätigkeiten ca. 20 Std) Da ich seither jedoch trotzdem immerwieder Kontopfändungen von unbedienten Gläubigern bekomme, Gerichtsvollzieher, Mahnungen …und daraus folgende fehlende Geldmittel sehe ich keine Möglichkeit mehr der Insolvenz zu entgehen. Meine Umsätze

Fluglinie Niki meldet Insolvenz an

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Was die Niki-Insolvenz für Reisende bedeutet Die österreichische Fluggesellschaft Niki, Tochter der insolventen Air Berlin, musste nun ebenfalls aufgrund von Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anmelden. Die schlechte Nachricht für Passagiere: Der Flugbetrieb wurde daraufhin mit sofortiger Wirkung eingestellt. Tausende Reisende können nun nicht den geplanten Flug antreten. Die Pflicht zum Insolvenzantrag einer Kapitalgesellschaft tritt gemäß § 15a InsO dann ein, wenn neben Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung keine Wahrscheinlichkeit mehr besteht, dass das Unternehmen fortgeführt werden kann.

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13 Gründe für die Insolvenz von Unternehmen

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Warum Firmen insolvent werden Wir beraten Mandanten in den Feldern Unternehmensgründung und Insolvenzrecht. Die langjährige Erfahrung hat uns gelehrt, dass viele UG und GmbH Insolvenzen vermeidbar sind. Wenn Gründer sich gleich von Anfang an durch uns beraten lassen, können wir sie auf viele typische Fehler vorbereiten und diese vermeiden. Zugleich lässt sich sagen, dass selten nur ein einzelner Faktor allein ausschlaggebend für finanzielle Probleme und die Insolvenz einer Gesellschaft ist. Oft sind es

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Schlecker-Prozess: Verurteilungen wegen Bankrott

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern UPDATE: Keine Restschuldbefreiung für Anton Schlecker Update vom 27.01.2018: Anton Schlecker wird vorerst keine Restschuldbefreiung erhalten. Grund dafür ist seine Verurteilung zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe wegen Bankrotts. Beim Bankrott handelt es sich um eine der Straftaten, die eine Versagung der Restschuldbefreiung nach sich ziehen, wenn ein Gläubiger einen entsprechenden Antrag stellt. Anton Schlecker hat rund 23.000 Gläubiger. Davon hat theoretisch jeder, der seine Forderung zur Insolvenztabelle angemeldet hat, das Recht, den Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung zu stellen. Der Antrag kann

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Was passiert mit dem freiwillig bezahlten Überschuss nach der Inso

Hallo ich habe ein Frage. Seit dem 26.9 ist meine 6 jährige Insolvenz beendet. Nun habe ich ein Schreiben erhalten von meinem Treuhänder. Durch meine monatliche freiwillige Zahlung + Lohnpfändung hat sich einiges angehäuft. Verfahrenskosten und Treuhänderkosten sind gedeckt und werden beglichen. Unterm Strich sind ca.500€ übrig . Laut dem Schreiben soll ich jetzt zustimmen oder nicht , das der TH den Überschuss verteilt. Meine Frage : eigentlich dachte ich ja, es sein normal das Guthaben verteilt wird. Aber ….,, Wenn ich nicht zustimme, hätte ich dadurch einen Nachteil? Was würde passieren? Komme ich das Geld zurück ? Danke schonmal

450,-€ Job neben dem Hauptjob

Sehr geehrte Damen und Herren, ich befinde mich seit knapp 21/2 Jahren in einer Regelinsolvenz, dass Verfahren wurde geschlossen und die Wohlverhaltensphase hat begonnen. Nun würde ich gerne nebenbei einen 450,-€ Job ausüben. Muss man hierfür auch einen pfändbaren Betrag abführen!? Wenn ja, muss ich das dann selber ermitteln und abführen oder muss das mein Arbeitgeber machen!? In meinem Verfahren belaufen sich die anerkannten Forderungen auf 52.504,54€, die Bar Masse beläuft sich auf derzeit 18.228,-€ und von meinem Gehalt werden monatlich 330,-€ gepfändet. Mein IV hat ein Auslagen Betrag in Höhe von 10.589,65€ geltend gemacht. Meine Frage beruht darauf, dass