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Archiv für die Kategorie: Insolvenzrecht

Du bist hier: Startseite1 / Insolvenzrecht

Landgericht Koblenz: Der Vermieter kann Sie auch bei Räumung nicht durch Einstellung der Versorgungsleistungen aus der Wohnung drängen

1. März 2013/0 Kommentare/in Privatinsolvenz, Regelinsolvenz /von wp_admin
  • Privatinsolvenz einleiten - News und Videos - Alle Informationen

Diese Entscheidung betrifft Ihre Rechte als Mieter in einer oft vorkommenden Situation: Sie konnten Ihre Miete nicht zahlen und müssen nun ausziehen. Gerichtliche ist eine Räumungsfrist eingeräumt worden. Laut dem Landgericht Koblenz ist der Vermieter in dieser Zeit weiterhin verpflichtet, an Sie Versorgungsleistungen zu erbringen. Sie sollten im Gegenzug eine Nutzungsentschädigung leisten – einen Betrag in ungefährer Höhe Ihrer Miete.


Inhalt dieser Seite:

  • Falls der ausziehende Mieter Nutzungsentschädigung zahlt
  • Versorgungsleistung muss gewährleistet werden
  • Der Vermieter darf Sie nicht aus Ihrer Wohnung drängen
  • Ihre Fragen und unsere Antworten


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Landgericht Koblenz: Falls der ausziehende Mieter Nutzungsentschädigung zahlt, hat er einen Anspruch auf alle Versorgungsleistungen

Dem Urteil lag folgender Sachverhalt zugrunde: Der Mieter räumte nach der Kündigung des Mietverhältnisses nicht sofort die Mieträume. Er zahlte allerdings an den Vermieter weiterhin die Nutzungsentschädigung und Vorauszahlungen auf die Betriebskosten .Der Vermieter reichte Räumungsklage ein und stellte außerdem die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung ein. Daraufhin beantragte der Mieter beim zuständigen Gericht eine einstweilige Verfügung, um den Vermieter zu zwingen, die Energieversorgung wieder herzustellen.

Landgericht Koblenz: Versorgungsleistung muss gewährleistet werden

Das Landgericht Koblenz führte aus:

„…dass der Mieter trotz des beendeten Mietverhältnisses einen Versorgungsanspruch gegen den Vermieter hatte, obwohl mit der Beendigung des Mietverhältnisses die Pflicht des Vermieters dem Mieter die Mieträume zur Verfügung zu stellen endete. Einzelne Verpflichtungen könnten jedoch auch nach Vertragsbeendigung fortbestehen. Hierzu gehöre auch die Pflicht zu Versorgungsleistungen, wenn dem Vermieter wegen der weiterhin vom Mieter entrichteten Nutzungsentschädigung kein Schaden drohe. Das gälte erst recht, wenn dem Mieter in einem rechtskräftigen Räumungsurteil eine Räumungsfrist gewährt werde. § 546a Abs. 2 BGB gewähre einem Vermieter außerdem Schadensersatz bei verspäteter Rückgabe seiner Mieträume“.

Der Vermieter darf Sie nicht durch Einstellung der Versorgungsleistungen aus Ihrer Wohnung drängen

Das heißt für Sie, dass auch wenn Ihr Mietverhältnis beendet ist, Sie aber trotzdem weiterzahlen, muss der Vermieter weiterhin die Versorgungsleistungen gewährleisten. Er kann Sie nicht aus der Wohnung drängen, indem er die Strom oder Gaszufuhr einstellt. Im Gegenzug sollten Sie darauf achten, auch nach Kündigung weiter Nutzungsentschädigung in Höhe der Miete zu bezahlen.

LG Koblenz vom 24. Mai 2011, Az. 6 S 8/11



Sie haben eine allgemeine Frage zum Thema “Landgericht Koblenz: Der Vermieter kann Sie auch bei Räumung nicht durch Einstellung der Versorgungsleistungen aus der Wohnung drängen”? Wir beantworten sie hier kostenlos!


https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 wp_admin https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png wp_admin2013-03-01 13:32:552019-08-27 15:40:05Landgericht Koblenz: Der Vermieter kann Sie auch bei Räumung nicht durch Einstellung der Versorgungsleistungen aus der Wohnung drängen

Schuldenvergleichverkauf

24. Februar 2013/2 Kommentare/in Außergerichtlicher Vergleich /von Frage Steller

Sehr geehrter Herr Kraus,
ich habe mit Hilfe eines Anwalts, einen aussergrichtlichen Schuldenvergleich ausgehandelt. Wir bezahlen eine bestimmte Summe in 72 Raten aufgeteilt.
Wir haben schon 10 Raten bezahlt, und jetzt wurde der Vergleich an einem Inkasso verkauft. Das neue Inkasso will auf einmal von uns Einkommensnachweise, und das jedes Jahr.
Ist das nicht so das beim Schuldenvergleichverkauf, alles so übernommen wird wie es mit dem Vertragspartner festgelegt ist . Warum wollen die jetzt irgend welche Daten haben, wo sie sowieso alles vom Verkäufer (Deutsche Bank) haben. Ist mein Vergleich jetzt ungültig, oder üben die Druck auf mich aus, um mer Geld zu erpressen? Bin sehr verunsichert.
Über eine Antwort wurde ich mich sehr freuen. LG. Lange

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2013-02-24 09:33:582013-02-24 09:33:58Schuldenvergleichverkauf

Privatinsolvenz und Erbschaft

23. Februar 2013/1 Kommentar/in Privatinsolvenz /von Frage Steller

Guten Tag, eine Frage zum Thema Privatinsolvenz und Erbschaft:
ich bin 28 und befinde mich in der Privatinsolvenz. Meine Tante im Ausland hat mir jetzt 12.000 Euro vererbt. Gibt es eine Möglichkeit das Geld zu behalten, z.B. an mein Kind überschreiben? Muss ich das an die Gläubiger abgeben? Danke!! LG Lars

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2013-02-23 13:35:502013-02-23 13:35:50Privatinsolvenz und Erbschaft

Regelinsolvenz abgewiesen

15. Februar 2013/1 Kommentar/in Regelinsolvenz /von Frage Steller

Guten Tag anwalt-kg team,
mein Antrag auf Regelinsolvenz wurde abgewiesen!! Ich kann leider die Kosten der Regelinsolvenz nicht decken.
Was kann ich noch tun? Was kommt auf mich zu? Danke für jede Hilfe!!!

Mit freundlichen Grüßen
Markus D.

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2013-02-15 18:09:382013-02-15 18:09:38Regelinsolvenz abgewiesen

BGH: Versagung der Restschuldbefreiung wegen unrichtigen Angaben nach Stellung des Insolvenzantrags

15. Februar 2013/0 Kommentare/in Privatinsolvenz, Regelinsolvenz /von wp_admin
  • Bild Restschuldbefreiung

Unsere Dienstleistung gegenüber unseren Mandanten erstreckt sich vor allem in Ihrer Beratung zur Vorbereitung Ihrer Entschuldung und der Sicherstellung der Vollständigkeit und Richtigkeit des Insolvenzantrags oder der dazugehörigen Anlagen (Vier-Augen-Prinzip). So verhindern wir die Versagung der Restschuldbefreiung wegen unnötiger Flüchtigkeitsfehler.

Bundesgerichtshof: Falsche oder unvollständige Angaben dürfen auch nach Stellung eines Insolvenzantrags nicht gemacht werden

Allerdings sollten Sie sich auch während des Insolvenzverfahrens an die von uns angeratenen Regeln halten. Dazu hat der Bundesgerichtshof eine Entscheidung erlassen, nach dem ein unredliches Verhalten des Schuldners auch nach Stellung des Insolvenzantrags zur Versagung der Restschuldbefreiung führen kann. Laut BGH kann sie auch dann versagt werden, wenn Sie nach der Antragstellung falsche oder unvollständige Angaben machen – und zwar, um einen Kredit zu erhalten, Leistungen aus öffentlichen Mitteln zu beziehen oder Leistungen an öffentlichen Kassen zu vermeiden. Sie sollten sich also auch während des gesamten Insolvenzverfahrens redlich verhalten.


Inhalt dieser Seite:

  • Falsche oder unvollständige Angaben dürfen nicht gemacht werden
  • Schuldner legte gefälschten Kontoauszug vor
  • Schuldner muss sich bis zum Schlusstermin redlich verhalten
  • Ihre Fragen und unsere Antworten


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Der Schuldner legte einen gefälschten Kontoauszug vor, um so die Vollstreckung in seine Immobilie zu verhindern

Am 12. Juli 2002 eröffnete das Insolvenzgericht das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Schuldners, in dem dieser Restschuldbefreiung beantragte. Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens gab der zum Insolvenzverwalter bestellte weitere Beteiligte zu 3 die mit Darlehensmitteln der weiteren Beteiligten zu 1 finanzierte Wohnimmobilie des Schuldners frei. Zur Vermeidung von Vollstreckungsmaßnahmen schlossen der Schuldner und seine Ehefrau mit der weiteren Beteiligten zu 1 im März 2005 eine Vereinbarung, nach der sie sich verpflichteten, monatlich 150 € an sie zu zahlen. Entsprechende Zahlungen blieben aus. Am 23. Juni 2005 widerrief die weitere Beteiligte zu 1 die Vereinbarung. Im Juni 2006 erhielt sie eine Einmalzahlung von 300 € von einem Konto der vom Schuldner getrennt lebenden Ehefrau, auf das dieser keinen Zugriff hatte. Zum Jahresende 2006 ließ der Schuldner im Rahmen eines Antragsverfahrens nach § 22 SGB II bei der A. (im Folgenden: A. ) einen Auszug betreffend das Konto seiner Ehefrau vorlegen, der für den Zeitraum 1. Mai bis 31. Dezember 2006 Zahlungen in Höhe von 2.400 € an die weitere Beteiligte zu 1 auswies. Diesen Auszug, bei dem es sich um eine Totalfälschung handelte, hatte die Rechtsanwältin des Schuldners von dessen Ehefrau erhalten. Im Schlusstermin am 28. Mai 2010 haben die weiteren Beteiligten zu 1 und 2 beantragt, dem Schuldner die Restschuldbefreiung zu versagen. Diesen Anträgen hat das Insolvenzgericht mit Beschluss vom 25. Juni 2010 entsprochen. Die dagegen gerichtete sofortige Beschwerde des Schuldners ist erfolglos geblieben. Mit seiner Rechtsbeschwerde verfolgt der Schuldner den Antrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung weiter.

BGH: Schuldner muss sich bis zum Schlusstermin redlich verhalten

“§ 290 Abs. 1 Nr. 2 InsO ist so zu verstehen, dass Falschangaben des Schuldners, die dieser macht, um einen Kredit zu erlangen oder öffentliche Leistungen zu beziehen oder zu vermeiden, auch über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens hinaus bis zum Schlusstermin erheblich sind. Zwar enthält der Wortlaut der Vorschrift keine ausdrückliche Regelung der Frage, bis zu welchem Zeitpunkt unrichtige schriftliche Angaben zur Erlangung eines Kredits oder von Leistungen aus öffentlichen Mitteln oder zur Vermeidung von Leistungen an öffentliche Kassen für den Antrag des Schuldners auf Restschuldbefreiung schädlich sein können. Von dem Wortlaut werden sowohl Angaben bis zur Verfahrenseröffnung als auch solche bis zur Einstellung des Verfahrens oder sogar darüber hinaus während des Laufs der Wohlverhaltensphase erfasst. Nach der Entstehungsgeschichte und dem Sinn und Zweck der Regelung muss aber davon ausgegangen werden, dass der Schuldner bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Versagungsgrund geltend gemacht werden muss, sich redlich im Sinne des § 290 Abs. 1 Nr. 2 InsO zu verhalten hat. Dies ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes der Schlusstermin oder aber eine im schriftlichen Verfahren an dessen Stelle tretende Frist, innerhalb derer Versagungsanträge nach § 290 InsO zu stellen sind (vgl. BGH, Beschluss vom 20. März 2003 – IX ZB 388/02 , ZInsO 2003, 413, 414 f; vom 12. Mai 2011 – IX ZB 229/10, ZInsO 2011, 1126 Rn. 8).“

BGH v. 01.12.2011 – IX ZB 260/10



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https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 wp_admin https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png wp_admin2013-02-15 15:14:102019-08-27 15:35:28BGH: Versagung der Restschuldbefreiung wegen unrichtigen Angaben nach Stellung des Insolvenzantrags

Privatinsolvenz und Abtretung

12. Februar 2013/1 Kommentar/in Privatinsolvenz /von Frage Steller

Sehr geehrter Herr RA Kraus!

Ich strebe ein Privatinsolvenzverfahren an.

Ein Teil meiner Schulden sind auch Mietschulden bei meinem derzeitigen Vermieter, wegen denen bereits eine Räumungsklage geführt wurde und ein vollstreckbarer Räumungsbescheid ergangen ist.

Mit diesem Vermieter hatte ich vor ca. 1 Jahr, also deutlich vor dem Insolvenzverfahren eine Absprache getroffen, dass er die Räumung so lange nicht vollstreckt, wie ich zusätzlich zur Miete eine monatliche Tilgung leiste.

Allerdings muss ich im Rahmen der Insolvenz ja alle Tilgungen einstellen, was aber nicht in meinem Interesse wäre, da ich meine Wohnung nicht verlieren will.

Gibt es eine Möglichkeit die Tilgungen trotz Insolvenzverfahren weiterzuführen?

Danke und beste Grüße, Pascal S.

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2013-02-12 15:10:062013-02-12 15:10:06Privatinsolvenz und Abtretung

Erwerbsobliegenheit: Anforderungen an Tätigkeit in Wohlverhaltensperiode

7. Februar 2013/20 Kommentare/in Privatinsolvenz /von wp_admin
  • Bild Restschuldbefreiung


BGH zur Erwerbsobliegenheit

Nach einer jüngeren Entscheidung des BGH genügen Sie Ihrer Obliegenheit als Schuldner, sich um eine angemessene Beschäftigung zu bemühen (Erwerbsobliegenheit), wenn Sie sich

  1. bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitssuchend melden,
  2. laufend Kontakt zu den dort für Sie zuständigen Mitarbeitern halten und
  3. sich selbst aktiv und ernsthaft um eine Arbeitsstelle bemühen.

Lesen Sie Stellenanzeigen und reichen Sie 2-3 Bewerbungen wöchentlich ein

Dazu sollten Sie etwa stetig einschlägige Stellenanzeigen sondieren und sich regelmäßig bewerben. Laut Bundesgerichtshof genügen dazu zwei bis drei Bewerbungen in der Woche gelten, falls entsprechende Stellen angeboten werden.
Eine Bewerbung

Eine Bewerbung alle drei Monate genügt nicht

Es reicht nicht, wenn Sie sich durchschnittlich alle drei Monate bewerben, sonst aber keine Sondierung der Stellenanzeigen nachweisen können.
BGH – Beschluss vom 19. Mai 2011 , IX ZB 224/09


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Sie haben eine allgemeine Frage zum Thema “Erwerbsobliegenheit: Die Anforderungen an eine Tätigkeit in der Wohlverhaltensperiode”? Wir beantworten sie hier kostenlos!


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genossenschaftsanteil

7. Februar 2013/3 Kommentare/in Privatinsolvenz /von Frage Steller

Genossenschaftsanteil: ich wohne in einer genossenschaft6s wohnung und hab auch einen anteil in wie weit kann der insolvenzverwalter diesen kündigen ich würde dann auch die wohnung verlieren

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2013-02-07 18:34:002013-02-07 18:34:00genossenschaftsanteil

Umzug Regelinsolvenz

7. Februar 2013/1 Kommentar/in Regelinsolvenz /von Frage Steller

Hallo Herr Kraus,

mein Mann und ich leben zur Zeit in Berlin. Wir würde gerne nach Köln umziehen, weil dort unsere Kinder leben. Was mir jedoch zu bedenken gibt ist, ob es nicht Probleme mit dem Treuhäder gäbe, da wir uns beide mitten in einer Privat- (ich) und einer Regelinsolvenz (mein Mann) befinden. Hinzu kommt auch dass, wir jetzt von Harz4 leben. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. MfG Ulrike B.

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2013-02-07 14:13:132013-02-07 14:13:13Umzug Regelinsolvenz

vorgehensweise privatinsolvenz

1. Februar 2013/1 Kommentar/in Privatinsolvenz /von Frage Steller

hallo. wir befinden uns bereits seit einem halben jahr in anwaltlicher unterstutzung jedoch tut sich einfach nichts.
die meisten anschreiben und bitten um geringere raten mussten wir selber durchführen mit den inkasso unternehmen, was uns auch zunächst gelang jedoc sind es zu viele raten die wir nicht mehr bewältigen können.
der anwalt führte lediglich die verhandlungen mit den banken durch, was keinen erfolg brachte. aufgrund von fehlgeschlagener selbstständigkeit und kurzfristigem harz 4 sind wir in diese notlage geraten. wir sind beide wieder berufstätig jedoch mit geringem verdienst.
muss ich erst warten bis der erste gerichtsvollzieher vor meiner tür steht bis der anwalt tätig wird? denn so ist seine aussage.
doch überall liest man von einem schuldenbereinigungsplan um die insolvenz eiinzuleiten.
wir teilten unserem anwalt bereits vor 3 wochen mit das wir gern in die insolvenz gehen möchten, doch es tut sich absolut nichts.
deshalb die frage ob das so ein normales vorgehen ist oder was wir tun sollen.
danke

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2013-02-01 09:41:372013-02-01 09:41:37vorgehensweise privatinsolvenz
Seite 295 von 305«‹293294295296297›»
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