Außergerichtlicher Vergleich

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe bezüglich eines Gläubigervergleiches ein paar Fragen, welche etwas umfangreicher sind
und suche rechtlichen Beistand zur Durchführung eine außergerichtlichen Vergleiches.
Ich habe vor ca. 4 Jahren ein Restaurant (nach 2 Jahren Betrieb) relativ kurzfristig schließen müssen.
Aus dieser Zeit bestehen noch ca. 60000,00€ Restverbindlichkeiten die sich ungefähr wie folgt aufteilen:
Sparkasse: ca. 16000,00€
Gertänkehandel (Darlehn zur Übernahme): 15000,00€
Verkäufer des Restaurantes: 14000,00€
Wobei im Vertrag von dem damaligen Eigentümer eingetragen wurde, das das Inventar bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Verkäufers bleibt. Ich habe das Inventar in Zusammenarbeit mit einer Verwerterfirma ausgebaut. Diese Kosten (Höhe müsste bestimmt werden, geschätzte ca. 8000,00€) könnte man noch gegenrechnen.
Leasingfirma (Kassenleasing): 7000,00€
Verpächter Lokal: ca 3000,00€ Pachtrückstand
Lagerraummiete: ca 1600,00€
Finanzamt: 1700,00€
Sonstiges (Telekom, Versicherung…): 1700,00€
Gesamtstand 2011: ca. 60000,00€
Bei ca. 10-12 Gläubigern
Nun zum damaligen Ablauf:
Nachdem ich das Geschäft im Januar 2011 geschlossen hatte, kamen die Gläubiger mit erheblichem Nachdruck und forderten Ihre offenen Beträge mit androhenden Kündigungen dieser Verträge bei nichtzahlung.
Da ich einer Insolvenz vorerst aus dem Weg gehen wollte, meldete ich mich im Oktober 2011 aus Deutschland ab und verlegte meinen Wohnsitz nach England. Da ich von Beruf Architekt bin und ein etwas größeres Projekt in der Vorbereitung war, war ich auch guter Dinge mit diesem Geld einen Gläubigervergleich aus England zu erreichen. Allerdings zog sich dieses Projekt bis es zur Auszahlung des Honorars kam bis zum Juni 2015 hin. Im Wissen, das wir das Geld bald bekommen würden gründete meine Lebensgefährtin eine LTD&CO KG die diese Gelder in Rechnung stellte und schließlich als Einnahmen verbuchen konnte. Wir suchten einen Anwalt, der mich bezüglich des bevorstehenden Vergleiches und die Firma in steuerlichen Angelegenheiten beraten und diesen vorstehenden Vergleich auch durchführen sollte. Aber dieser Anwalt ließ uns (da er auch gleichzeitig unser Steuerberater war) im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen. Er schaffte es nicht die Gläubiger innerhalb von 4 Monaten anzuschreiben. Als die Anschreiben endlich gefertigt waren, musst ich dieses mit erheblichen Rechtschreibfehlern versehene Schriftstück, korrigieren. Er hatte mir mehrfach berichtet, das die Anschreiben versendet wurden, allerdings widersprach er sich hier in E-Mails bezüglich der Versendung, er hatte also nachweislich nicht die Wahrheit gesagt. Ich bat um eine Liste mit den angeschriebenen Gläubigern, und dem letztlich versendetem Anschreiben, er vertröstete mich mehrmals und fand Ausreden wie, sein Scanner ist defekt, seine Sekretärin sein Krank, Urlaubszeit usw. Das gleich tat er übrigens mit unserer Buchführung und den Steuererklärungen. Immer zu spät und mit Vertröstungen und Ausreden versucht das Mandat aufrecht zu erhalten. Bis wir Ende vorletzter Woche das Mandat kündigten. Wir suchten uns einen neuen Steuerberater. Doch die Anwaltliche Betreuung bezüglich des Vergleiches ist nun nicht mehr gegeben. Die Unterlagen (Gläubigerverträge, Vertragsunterlagen aber auch Firmendokumente wie Gesellschaftervertrag, Apostille, Handelsregister Eintrag usw.) behält er, auf mehrmalige Nachfrage, auf Grundlage seines „Einbehaltungsrechtes“ bis wir seine Endabrechnung, die er noch nicht gestellt hat, beglichen haben.
Auf der Suche nach einem Fachmann/Profi für Insolvenz bin ich im Internet nun auf Ihre Kanzlei gestoßen und wüsste gerne ob und wie Sie hier vorgehen würden, da ich über den aktuellen Stand der Anschreiben und Rückmeldungen nicht informiert bin. Wir hatten im Anschreiben an die Gläubiger geschrieben, das wir einen außergerichtlichen Vergleich anstreben und vorerst 10% angeboten, ansonsten die Möglichkeit einer englischen Insolvenz durchscheinen lassen. Deshalb wäre ein in England ansässiger Rechtsanwalt ein logische Fortführung des Vergleiches.
Welche Zeit würden Sie hierfür veranschlagen?
Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung sehr freuen.
Mit freundlichem Gruß

A. H.

aussergerichtlicher Schuldenvergleich

Sehr geehrte Damen und Herren.
Habe ca. 40000,00 € Schulden bei 14 Gläubigern. Schulden sind schon etwas älter und durch meine damalige Arbeitslosigkeit entstanden. Mittlerweile bin ich Rentner und meine Rente liegt unter der Pfändungsgrenze. Ich könnte trotzdem monatlich eine Summe von ca. 150 – 200 € anbieten. Möchte Insolvenz vermeiden.
Sehen Sie da eine Möglichkeit ???

Schuldenvergleich

Guten Tag,
Ich habe bei der Sparkasse rund 13 000 Euro Schulden ich bin durch meinen Expartner in diese Situation gekommen. Ich bin alleinerziehend und verdiene den Mindestlohn.Wertgegenstände besitze ich nicht und eine Insolvenz kommt für mich nicht in Frage. Was kann ich der Bank als einen Schuldenvergleich anbieten, leider kann ich nur eine Ratenzahlung anbieten.
Vielen Dank

Vergleichsangebot an die Bank

Sehr geehrte Rechtsanwälte,
ich habe der Bank einen Schulden Ratenvergleich angeboten auf 1 Jahr. Es besteht nur 1 Gläubiger. Nun möchte die Bank, Einkommensnachweise, ist dies Rechtens? – Denn ich hatte bei dieser Bank schon mal eine Vergleich da wurden keine Einkommensnachweis benötigt. Diese Angebot war damals von der Bank. Des weiteren wollte ich wissen, ob ich dann den Einkommensnachweis schwärzen soll, damit mein Arbeitgeber und meine Kontoverbindung nicht ersichtlich sind? Es geht hierbei um eine Schuld von ca. 7.000,-EUR.
Danke für Ihre Antwort.

Schuldenverhandlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit ca. 4 Wochen versuche ich eigenständig eine Schuldenverhandlung durch zu führen, aber es läuft nicht so wie ich es gerne hätte.

2 von meine 11 Gläubigern haben einen schuldenerlass von 80% angenommen, aber die restlichen nicht.

Einer droht sogar inzwischen mit eine Lohnpfändung.
Da ich ganz neu in der Arbeit bin, habe ich angst gepfändet zu werden, den dann könnte ich mein Job verlieren.

Ich habe die letzten 4 Jahren nicht gearbeitet, arbeite seit 3 Wochen wieder, deswegen möchte ich gerne langsam aber sicher meine Schulden abbezahlen.

Ich habe keinen Pfändungsfreienbetrag, aber ich will auch keine Insolvenz anmelden, da es mir zu langwierig ist.

Ich habe 3 Kinder (13, 4, 2 Jahre), verdiene 2600€ Brutto, bezahle 877€/Monat Miete und ca. 400€ Kinderbetreungskosten.

Mein Konto ist schon zum P-konnto umgestellt.

Nun meine Frage:
1. Wieviel muss ich bei Ihnen bezahlen, damit Sie für mich mit den Gläubigern so verhandeln, damit ich nur noch 10-15% zahlen muss?
(Gesamtschuld: ca. 20000€)

2. Wie lange dauert das ganze im Schnitt?

Mit freundlichen Grüßen
Götz

Vergleich mit der Bank schließen.

Wieviel Prozent an Bargeld benötige ich bei einer Schuldensumme von 190.000,- € um einen Vergleich mit der Bank als einziger Gläubiger zu schließen (mit Hilfe von Ihnen).