Privatinsolvenz
Sehr geehrter Herr Ghendler,
Ich habe eine Frage mein Schlusstermin war am 18.03.2021 wie lange dauert es bis ich Bescheid kriege das das insolvenzverfahren beendet ist und das die Restschuldbefreiung angekündigt wird.
Mfg
Kosta
Sehr geehrter Herr Ghendler,
Ich habe eine Frage mein Schlusstermin war am 18.03.2021 wie lange dauert es bis ich Bescheid kriege das das insolvenzverfahren beendet ist und das die Restschuldbefreiung angekündigt wird.
Mfg
Kosta
Sehr geehrte Dame und Herren,
bei der Durchsicht der Unterlagen meiner Schwiegermutter stellten wir fest, das sie auch nach der Privatinsolenz noch Schulden an die Fa. Universum Inkasso bezahlt und das schon seit ca 15 Jahren. Die Schulden waren schon vor der Privatinsolvenz vorhanden.
Dadurch,das sie immer wieder Mahnungen bekommen hat, war und ist sie sehr verunsichert, ob dieses Gebaren rechtens ist.
Können wir die Zahlung mit Verweis auf die Privatinsolvenz einstellen ?
Ist es möglich, die im günstigsten Fall zu Unrecht abgeführten Beträge der letzten Jahre zurückzuholen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir in diesem Fall eine Antwort geben könnten, wie wir uns zu verhalten haben.
mit freundlichen Grüßen
Wie sieht das aus wenn man die Scheidung einreicht während Insolvenz.
Folgender Fall.
Meine Frau möchte sich trennen sind beide in Privatinsolvenz.
Sie verdient gut ich habe nur eine Erwerbsminderungsrente von 820€
Sie müsste mir und unserem Sohn Unterhalt zahlen.
Würde der Insolvenzverwaltervon mir den Unterhalt pfänden können?
Habe mich informiert etwa 500€würde ich Unterhalt bekommen.
Sehr geehrte Damen&Herrn,
Ich bin seid 2019 in der Regelinsolvenz. Der Insolvenzantrag wurde von mir am 25.04.2019 gestellt.
Im Januar 2021 hat mein Insolvenzverwalter aufgrund geltend gemachter insolvenzanfechtungsrechtlicher Rückgewähransprüche einen Betrag in Höhe von €2.081,21 an die Insolvenzmasse ausgekehrt.
Den Betrag hat er direkt von meiner Privaten Krankenversicherung bekommen. Mein Beitragskonto bei der PKV, ist somit ins minus gekommen.
Ich hatte am 27.12.2018 eine Zwangsvollstreckungsbescheid von meiner PKV. Der mir am 05.01.2019 zugestellt worden ist.
Die 2087,41€ habe ich am 26.03.2019 von meinem Gemeinschaftskonto(Kontoinhaber Ich & meine Frau) an den Gerichtsvollzieher überwiesen.
Ger Gerichtsvollzieher hat die Zahlung an meine PKV weitergeleitet.
Kann ich den Betrag vom Insolvenzverwalter zurück fordern? Kann der Insolvenzverwalter Beträge fordern, die so nicht vorhanden sind. Mit dem Soll auf meinem Beitragskonto bin ich in erhebliche Zahlungsschwierigkeiten geraten.
Bitte um Ihre Einschätzung.
MfG
Hallo befinde mich seit dem 04.03.21 in der Privatinsolvenz, bei der die Pfändung beim Arbeitgeber stattfindet. Da ich aber abzüglich der Pfändung mehr als den Freibetrag auf mein Konto überwiesen bekomme, macht ein P-Konto in meinem Fall keinen Sinn, da eine Doppelpfändung dann vorliegt. Kann doch mein Konto als Guthaben Konto bei der Bank weiter laufen lassen vorausgesetzt die Bank spielt mit?
Denn vom Konto wär dann nichts Pfändbar.
Mit freundlichen Grüßen
A.K.
Hallo
Heute habe ich vom Insolvenzverwalter Post erhalten das er für das Jahr 2018 alle Einkommensnachweise und Kontoauszüge haben will.
Meine Insolvenz ist vor 14 Monaten eröffnet worden er habe am Anfang die Auszüge von 2019 verlangt.Jetzt habe ich fast 5 Monate nichts gehört von ihm.
Ist er berechtigt die Unterlagen von 2018 zu verlangen obwohl insolvenz erst 2020 begonnen hat.WIe weit zurück darf er das verlangen
Danke im Vorraus
Guten Tag. Ich bin seit 2019 in der Insolvenz. Mir werden jeden Monat ca.900 Euro gepfändet. Mein Haus was zur Hälfte meiner Ex Frau mit gehörte ist jetzt für 195000 Euro verkauft worden. Meine gesamten Schulden belaufen sich auf 193750 Euro. Mir wurden bis jetzt ca.23000 gepfändet. Was bleibt da noch übrig nach dem Haus verkauf.Komme ich jetzt aus der Insolvenz. Ich danke Ihnen vielmals. Gruß Erwin
Guten Tag,
am 26.01.2022 sind 5 Jahre nach Insolvenzeröffnung vergangen. Wann ist es sinnvoll, beim Insolvenzgericht Bonn, einen Antrag auf vorzeitige Restschuldbefreiung nach fünf Jahren zu stellen. Die Verfahrenskosten dürften aus der Pfändungsmasse beglichen sein.
Mit freundlichen Grüßen
H. Knott
Sehr geehrte Damen und Herren, 2019 musste ich wegen Krankheit meine Firma schließen und Insolvenz beantragen und wurde durch eine Empfehlung an einen Anwalt verwiesen, der das Inso-Verfahren eingeleitet hat. Im Nov.2019 bekam ich dann eine Rechnung über 3.800 € wo er sein Honorar VV3313 und VV3318 von meinen Schulden 114.000 € berechnet hatte. Einen Hinweis darauf gab er mir bei Beratungsbeginn nicht und teilte nur mit, dass ich eine Anzahlung über 1.500 €mitbringen sollte. Ich lese jedoch, dass eine Abrechnung nach der Masse vorzunehmen ist. Mein Insolvenzverwalter schrieb mir, dass ich nichts unternehmen bräuchte, da die Rechnung überzogen ist und er sie mit einreichen sollte zur Gläubigerliste. (Ich: Regelinsolvenz mit 14 Gläubigern) Ein Insolvenzplan wurde laut Verwalter nicht erstellt bzw. eingereicht, da niemand interesse hatte den Warenbestand und die Einrichtungen Wert netto 80.000 € zu veräußern um somit die Schulden zu vermindern. Welche Abrechnung ist zulässig?
Ich stehe kurz vor Einleitung meiner Privatinsolvenz . ( P-Konto habe ich , Gläubiger ist auch schon angeschrieben. Das Verfahren des Antrags auf Privatinsolvenz muss also nur noch gestartet werden) Einen laufenden Kredit konnte ich seit 6 Monaten nicht mehr bedienen weil meine Arbeitsstelle in die Insolvenz ging und geschlossen hat.
Habe nun 1200 Euro als Rückvergütung von einer vormals gekündigten Lebensversicherung zurück erhalten. Muss ich das Geld nun verwahren oder kann ich darüber frei verfügen?
Vielen Dank
Telefon: 0221 – 6777 00 55
E-Mail: kontakt@anwalt-kg.de
KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ ist eine Kooperation der folgenden unabhängigen und rechtlich selbständigen Rechtsanwaltskanzleien: KRAUS GHENDLER Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB, GHENDLER RUVINSKIJ Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und KRAUS Anwaltskanzlei (Rechtsanwalt Andre Kraus).
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