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Archiv für die Kategorie: Insolvenzrecht

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Bankschulden – So gehen Sie mit Schulden bei der Bank um

27. August 2018/2 Kommentare/in Privatinsolvenz /von Dr. V. Ghendler
  • Bild neunter Teil Verbraucherinsolvenzverfahren und sonstige Kleinverfahren

So können Sie Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten abbauen

Zu den häufigsten Arten von Schulden gehören Bankschulden. Kein Wunder, schließlich bieten Banken den Konsumenten Kredite in unterschiedlichster Form an. Neben dem Dispokredit oder typischen Ratenkrediten können auch Kreditkarten mit Kreditlimit Schulden verursachen. Doch wie gehen Sie am besten mit den Schulden bei der Bank um und was ist zu tun, wenn Sie diese nicht mehr begleichen können? Bei diesen Fragen ist eine anwaltliche Schuldnerberatung hilfreich.


Inhalt dieser Seite:

  • Verbindlichkeiten abbauen
  • Dispokedit – Hauptgrund für Bankschulden
  • Schuldenfalle Kreditkarte
  • Ratenkredite als Problem
  • Bankschulden abbauen
  • Ansprechpartner bei Bankschulden
  • Ihre Fragen und unsere Antworten


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Der Dispokredit – Hauptgrund für Bankschulden

Wenn sich auf der Seite der Einnahmen nichts geändert hat, aber die Seite der Ausgaben beispielsweise durch eine höhere Miete oder höhere Kosten für das Auto gestiegen ist und dazu auch noch der Kühlschrank kaputt geht, dann ist der Dispokredit zunächst eine scheinbar einfache Lösung für die unerwarteten Kosten.

Das Problem: Der Dispositionskredit ist aufgrund hoher Zinsen teuer. Natürlich verdient Ihre Bank daran. Doch es kann ein weiteres Problem auftreten. Selbst wenn die Bank nämlich daran verdient, kann sie den Dispokredit auch jederzeit kündigen und er wird sofort fällig. Wenn die Bank daraufhin hartnäckig bleibt und keine Ratenzahlung akzeptieren möchte, ist oftmals eine Privatinsolvenz die beste Lösung.

Schuldenfalle Kreditkarte

Sollten Sie neben dem Dispokredit noch über eine Kreditkarte verfügen, dann erfolgt die Abrechnung der Einkäufe ebenfalls über Ihr Girokonto. Das Problem: Der Dispokredit wird weiter ausgereizt, die Schulden bei der Bank steigen.

Beim Einsatz einer Kreditkarte wird das menschliche Schmerzzentrum im wahrsten Sinne des Wortes „lahm gelegt“. Während der Mensch bei Barzahlungen genau überlegt, was er kauft, und die Konsequenzen sofort im Portemonnaie sichtbar werden, ist das bei Kreditkartenzahlung nicht der Fall. Kreditkarten verleiten daher besonders stark zur Aufnahme von Schulden,, zumal die Zahlungen ist der Regel erst zum Monatsende abgebucht werden. Die Zahlung wird aus den Augen verloren, die persönliche Bilanz und der Überblick über die Ausgaben geht verloren. Dadurch wird das Schuldenproblem verstärkt.


Wenn Ratenkredite zum Problem werden

Möbel oder auch das Auto werden oft über so genannte Ratenkredite finanziert. Sie sind sehr beliebt, denn sie sind günstig und können meist auch ohne Probleme wieder abbezahlt werden.

Wird jedoch das Geld – aus welchen Gründen auch immer – plötzlich weniger, dann kann der Kreditnehmer schnell in Zahlungsverzug mit den monatlichen Raten kommen.

Banken reagieren dabei sehr unterschiedlich. Wichtig ist, dass Sie zunächst den direkten Kontakt zu Bank suchen, wenn Sie in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Der erste Weg sollte ein persönliches Gespräch mit Ihrem Bankberater sein, vor allem bei einem länger anhaltenden finanziellen Engpass. Sie zeigen Ihrer Bank damit zumindest, dass Sie sich bemühen, Ihre Situation auch schnell wieder zu ordnen.

Mögliche Lösungen wären eine Laufzeitverlängerung mit kleineren monatlichen Raten oder auch eine Ratenpause, die Ihnen die Bank einräumt.

Bankschulden abbauen durch Umschuldung?

Gerade die Schulden auf dem Girokonto wachsen durch die Zinsen für den Dispokredit schnell an. Ist es erst soweit gekommen, sollten Sie sich bemühen, den Dispo möglichst schnell auf „Null“ zu stellen. Eine Option ist dabei die Aufnahme eines Ratenkredits zur Umschuldung. Der Vorteil: Ein Ratenkredit weist niedrigere Zinsen auf, die Kosten werden also deutlich gemindert. Werden Sie bestenfalls selbst aktiv, denn Ihre Bank wird Sie nicht warnen, denn sie verdient ja an den hohen Zinsen viel Geld.

Umschuldung bedeutet aber auch, dass Sie lediglich mit einem neuen Kredit bereits bestehende Kredite ablösen. Ihre Schulden sind damit also nicht getilgt. Eine Umschuldung lohnt sich daher nur, wenn sich die monatliche Belastung auch reduziert. Da mit einer Umschuldung allerdings nicht der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten reduziert wird, gilt sie bei Überschuldung nicht als sinnvolle Lösung. Denn: Um alte Kredite abzulösen, können Sie schnell in den gefährlichen Kreislauf von immer wieder neuen Umschuldungskrediten geraten. Die Überschuldung bleibt bestehen.

Die bessere Alternative ist in diesem Fall ein außergerichtlicher Schuldenvergleich oder die Restschuldbefreiung durch Privatinsolvenz. Ein außergerichtlicher Vergleich hat vor allem dann Aussicht auf Erfolg, wenn er von einer spezialisierten Stelle begleitet wird.


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Als Fachanwaltskanzlei für Insolvenzrecht sind wir Ihr Ansprechpartner bei Bankschulden

Bild von Mann im Anzug mit Krawatte und Handy in der Hand

Besonders die der Dispokredit und die Kreditkarte als Schuldenfalle sind ein Grund der Verschuldung.

Das Gespräch mit der Bank über den Dispokredit, ausstehende Tilgungsraten oder auch andere Schulden zu führen, ist nicht immer leicht. Oft sind Banken eher unkooperativ und nur selten bereit, Zugeständnisse zu machen. Hinzu kommt, dass die Situation für Sie als Schuldner sowieso schon unangenehm ist, wenn Sie um eine Reduzierung der Raten oder eine Ratenpause bitten müssen.

Wir Anwaltskanzlei mit dem Titel Fachanwalt für Insolvenzrecht unterstützen Sie mit unserer Erfahrung und Kompetenz. Wir übernehmen für Sie die Verhandlungen mit Ihrer Bank und schaffen es oft, die Schuldenlast mit einem außergerichtlichen Vergleich zu mindern.

Doch was, wenn die Bank nicht auf einen Vergleich eingehen möchte? Auch dann sind wir für Sie da und beraten Sie zur Entschuldung mittels Privatinsolvenz. Die Privatinsolvenz ermöglicht es Ihnen bei korrektem Verhalten, innerhalb von drei, fünf oder sechs Jahren wieder schuldenfrei zu sein.


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https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Dr. V. Ghendler https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Dr. V. Ghendler2018-08-27 17:47:062019-08-01 10:12:56Bankschulden - So gehen Sie mit Schulden bei der Bank um

Außergerichtlicher Schuldenvergleich

25. August 2018/1 Kommentar/in Außergerichtlicher Vergleich /von Frage Steller

Guten Tag,
ich habe ” nur ” einen Gläubiger, und zwar meine Hausbank mit einem Kredit in Höhe von 22.900 Euro mit einer monatlichen Rate von 399,00 Euro. Die Raten werden von mir regelmäßig korrekt bezahlt. Mein monatliches Nettoeinkommen beträgt derzeit 2400,00 Euro. Ich habe aber mein Girokonto aktuell schon wieder um 3700,00 Euro überzogen. Anderweitige Verpflichtungen oder Forderungen gibt es nicht. Um das Konto auszugleichen würde nur wieder ein neuer Kreditvertrag mit der Hausbank in Frage kommen. Meine Frage: kommt in einem solchen Fall überhaupt ein Schuldenvergleich in Frage? Vielen Dank für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
A.R.

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2018-08-25 23:59:112018-08-25 23:59:11Außergerichtlicher Schuldenvergleich

Aufwandsentschädigung für Klinische Studie

24. August 2018/1 Kommentar/in Privatinsolvenz /von Frage Steller

Sehr geehrter Herr Ghendler,

vorab möchte ich mich gern bei Ihnen bedanken für die hervorragenden Videos auf ihrem YT-Channel.

Ich habe die Gelegenheit an einer klinischen Studie teilzunehmen in der mir eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 7.600 € zzgl. Fahrtkosten zugestanden wird. Mich hat der folgende Passus in der Vereinbarung positiv gestimmt:
“Die Aufwandsentschädigung unterliegt einem Abtretungsverbot” – jedoch ist sie Steuer- und Versicherungspflichtig.

Meine betreuender Anwalt wie auch die Rechtshotline meiner RV konnten mir keine verbindliche Auskunft geben und ich möchte nicht einer evtl. willkürlichen Entscheidung meines Insolvenzverwalters zum Opfer fallen. Zur Info – meine Insolvenz läuft bereits 4 Jahre und ich werde den Antrag auf die Verkürzung der Regelinsolvenz jetzt stellen (alle Kosten beglichen und bislang wohl grünes Licht von meinem IV).

Wenn mir der Nettobetrag (nach Steuern und beider Anteile an den Sozialversicherungen) gepfändet wird, dann rechnet sich für mich der Aufwand / das Risiko der Teilnahme definitiv nicht mehr.

Ganz lieben Dank vorab und weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Kanzlei und ihrem YT-Channel – schade das ich Ihr Haus zu Insolvenzbeginn noch nicht kannte – ich denke Sie hätten mich durchaus besser durch das Verfahren geführt.

Viele Grüße

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2018-08-24 05:42:442018-08-24 05:42:44Aufwandsentschädigung für Klinische Studie

Pfändungsbeträge

23. August 2018/1 Kommentar/in Privatinsolvenz /von Frage Steller

sind Spesen, Nachtzulage, Sonnntagszulage pfändungsfrei?

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2018-08-23 15:12:152018-08-23 15:12:15Pfändungsbeträge
23. August 2018/0 Kommentare/in Privatinsolvenz /von Frage Steller

Sehr geehrter Herr Ghendler,

Erstmal vielen Dank Dank für ihre schnelle Rückmeldung.

Ich hätte nochmal mal ne Frage in Hinsicht auf Verkürzung auf 3 Jahren!

Ich bin ja April 2016 in der privatinsolvenz, dass bedeutet ja wenn ich schaffe bis April 2019 35% von meinen Schulden abzubezahlen würde ich ja dann aus der Insolvenz raus kommen! Aber wenn ich es schon schaffe sagen wir mal bis Dezember 2018 die 35% abzubezahlen, würde ich dann früher raus kommen oder muss ich bis April 2019 warten???
Und wie kann ich genau ein Antrag beim Insolvenzgericht stellen?

Mit freundlichen Grüßen
Reischel

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2018-08-23 15:01:322018-08-23 15:01:32

Insolvenz für Dänen in Deutschland

21. August 2018/1 Kommentar/in Privatinsolvenz /von Frage Steller

Hallo zusammen!

ich bin dänischer Staatsbürger und arbeite und lebe in Fehmann, wo ich seit einiger Zeit einen Job habe. Ich habe vor, 1-2 Jahre zu bleiben. Lohnt es sich, eine Privatinsolvenz in Deutschland zu machen, um meine Schulden loszuwerden? Habe nur dänische Gläubiger wegen einer gescheiterten Selbstständigkeit in Dänemark Anfang der 2000er. Ist das ein Problem?

Danke im Voraus!

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2018-08-21 23:30:232018-08-21 23:30:23Insolvenz für Dänen in Deutschland

Außergerichtlicher Vergleich

21. August 2018/1 Kommentar/in Außergerichtlicher Vergleich /von Frage Steller

Hallo,

ich habe eine Zahlungserinnerung bekommen von Mietschulden der Gewofac aus dem Jahr 2006. Dies ist mit Amtsgericht Titel. Der Betrag wäre 9.429, 75 euro. Ich arbeite zwar, aber das könnte ich Grad mal in 15 Jahren abzahlen. Zumal ich nebenher noch studiere. Daher meine Frage was mich das kostet das sie einen Vergleich für mich aushandeln?
DANKE vorab

Mir freundlichen Grüßen

Marion Huber

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2018-08-21 15:10:572018-08-21 15:10:57Außergerichtlicher Vergleich

Privatinsolvenzeröffnung = Wohlverhaltensperiode

21. August 2018/1 Kommentar/in Privatinsolvenz /von Frage Steller

Hallo,

Meine Insolvenz ist eröffnet,
Das Gericht entschied ich erhalte Restschuldbefreiuung wenn ich nicht gegen diese Parargraphen verstoße und meine Obliegenheiten erfülle.
Was heißt das jetzt?
Ich bin schon in der Wohlverhaltensphase?
Ich habe noch nichts vom Insolvenzverwalter gehört.
Zudem wurde nichts gepfändet etc da ich angegeben habe ich brauche mein Auto (wert 500 euro) für meine Ausbildung die bald startet (Im Schichtdienst).
Die Gläubiger sollen sich bis zum Datum beim Insolvenzverwalter melden und so weiter.
Heißt dies ich muss dem Verwalter jetzt nur über Änderungen berichten?
Ich verstehe das alles nicht so genau und im Internet findet man dazu auch nichts hilfreiches.

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2018-08-21 14:54:352018-08-21 14:54:35Privatinsolvenzeröffnung = Wohlverhaltensperiode

Vergleich mit dem Finanzamt

21. August 2018/1 Kommentar/in Außergerichtlicher Vergleich /von Frage Steller

Wie sind Ihre Erfahrungen mit einem Vergleich mit dem Finanzamt betr. Steuerschulden ESt und USt ?
Die Person ist seit drei Jahren ALG2 Empfänger (kein pfändbares Vermögen), geringe Einkünfte aus Selbständigkeit. Steuerschulden resultieren aus einem Steuerstrafverfahren. Einmalzahlung durch Finanzierung von einem Dritten wurde bereits abgelehnt.
Es gibt keine weiteren Gläubiger. Sechs Gläubiger wurden durch die Schuldenberatung des DRK bereits durch Vergleiche geregelt.

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2018-08-21 11:39:412018-08-21 11:39:41Vergleich mit dem Finanzamt

Pfändungsfreibetrag

20. August 2018/1 Kommentar/in Insolvenzrecht /von Frage Steller

Guten Tag,
im März 2018 wurde mein Insolvenzverfahren eröffnet. Derzeit beziehe ich eine volle Erwerbsminderungsrente sowie eine Betriebsrente zusammen sind das 1.290 Euro. Laut Pfändungstabelle dürfen 109,34 Euro gepfändet werden. Es es jedoch so, das von der Betriebsrente schon 98,34 Euro einbehalten werden, die dann direkt an meine Insolvenzverwalterin gehen. Am Anfang diesen Monats wurden von meinem Konto (ist ein P-Konto) 176,67 Euro abgebucht. Ich habe kein Guthaben auf meinem Konto und muss die monatlichen Ausgaben von dem verfügbaren Einkommen besteiten. Mir erscheint der insgesamt einbehaltene zu hoch. Wie ist Ihre Meinung und wo kann ich mich hinwenden, wenn ich mit der Höhe der Summen nicht einverstanden bin?

Mit freundlichen Grüßen

https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png 0 0 Frage Steller https://anwalt-kg.de/wp-content/uploads/2025/06/KG_Logo-300x56.png Frage Steller2018-08-20 18:34:572018-08-20 18:34:57Pfändungsfreibetrag
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