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Zeitarbeitsfirma gründen und betreiben

Bekannt aus:
  • Zeitarbeitsfirma gründen und betreiben

    Wir unterstützen Sie bei der Gründung und bei Betrieb Ihrer Zeitarbeitsfirma – Sie konzentrieren sich allein auf Ihr Geschäft

    Gründung ✓ Markenschutz ✓ AGBs ✓ Schutz vor Internet-Bewertungen ✓ Datenschutz ✓ Buchhaltung ✓ Fachanwalt ✓ Festpreis ✓

    Bild Paragraph 705 Titel 16 Gesellschaft
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    Zeitarbeitsfirma gründen und betreiben

    Sie möchten Ihre eigene Zeitarbeitsfirma gründen und sich selbstständig machen? Durch den akuten Personalmangel in unserer Volkswirtschaft bieten sich großartige Chancen für den Betrieb einer Personalvermittlung.

    Wir haben als auf Gründungen spezialisierte Kanzlei bereits mehreren tausend Mandanten bei der Gründung Ihrer Unternehmen geholfen. In diesem Ratgeber fassen wir die wichtigsten Fakten für Sie zusammen.

    Wir behandeln dabei wichtige Fragen, wie:

    • Welche Rechtsform eignet sich für Ihre Zeitarbeitsfirma am besten? Eignen sich eine UG oder eine GmbH?
    • Welche Voraussetzungen gibt es für die Gründung einer Personalvermittlung? Wird dazu eine zusätzliche Genehmigung benötigt?
    • Wie können Sie Ihre Reputation im Internet schützen? Können Sie etwas gegen eine negative Bewertung unternehmen?
    • Wie können Sie Mitarbeiter einstellen? 
    • Welche datenschutzrechtlichen Bestimmungen sind für Ihr Geschäft relevant?

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    Fakten zur Zeitarbeit

    Die Personalvermittlung ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil der deutschen Wirtschaft und hat aufgrund des bestehenden Personal- und Fachkräftemangels eine sichere Zukunft. Einige interessante Fakten:

    • 2,8% aller Arbeitnehmer werden über Personalvermittlungen vermittelt – Das sind 1,03 Millionen Fachkräfte.
    • Zeitarbeitsfirmen erwirtschaften 22,5 Mrd. € pro Jahr.
    • 4.140 Zeitarbeitsfirmen existieren momentan in Deutschland.

    Statistik: statisa.com, telecom-handel.de

    Übersicht

    • Es gibt keine “einzig richtige” Wahl  für den Aufbau einer Zeitarbeitsfirma.

    • Die Branche der Personalvermittlung ist seit Jahren im Wachstum. Der ständig wachsende Bedarf an Fachkräften und Personal in verschiedensten Branchen wird auch in Zukunft den bedarf an Zeitarbeitsfirmen nähren.

    • Gerade bei Zeitarbeitsfirmen eignet sich die Haftungsbegrenzung für die Gesellschafter im Wege der Gründung einer Kapitalgesellschaft.

    Personalvermittlung gründen: Welche Rechtsform ist am besten geeignet?

    Bevor Sie Ihre Zeitarbeitsfirma gründen, sollten Sie die passende Rechtsform dafür finden. Die nachfolgenden Rechtsformen sind für eine Personalvermittlung gut geeignet:

    • Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
    • GmbH
    • UG & Co. KG
    • GmbH & Co. KG
    • Einzelunternehmen

    Aufgrund der zahlreichen rechtlichen Bestimmungen rund um die Personalvermittlung sowie generellen unternehmerischen Risiken, ist eine haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaft häufig eine gute Wahl. Sie schützt Sie vor der Privatinsolvenz.

    Ihre Schritte zur Gründung - Zeitarbeitsfirma

    • Kostenfreie Erstberatung zur Ermittlung der passenden Rechtsform

    • Anwaltliche Intensivberatung – Erstellung der individuellen Gründungsunterlagen, samt Gesellschaftsvertrag nach Ihren Wünschen – Innerhalb von 24 Stunden zum Fixhonorar

    • Falls nötig, notarielle Beurkundung Ihrer Gründungsunterlagen – Bei einem Notar bei Ihnen vor Ort.

    • Formale Gründung Ihrer Personalvermittlung: Eintrag ins Handelsregister, Erstellung der Steuer- und Gewerbeanmeldung, Anwaltliche Abschlussberatung zur Klärung aller Fragen

    Eröffnung der Zeitarbeitsfirma als GmbH

    In Deutschland ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) die beliebteste Rechtsform.

    Zur Gründung ist die Leistung einer Stammeinlage von 12.500€ oder 25.000€ vorgesehen. Entscheiden Sie sich für die Variante mit 12.500€, sollten Sie wissen, dass Sie zwar in den Genuss einer beschränkten Haftung kommen, allerdings bis zur Einzahlung der vollen Summe von 25.000€ mit Ihrem Privatvermögen haften. Zahlen Sie etwa 17.500€ in das Geschäftskonto ein, so müssen Sie im Insolvenzfall mit 7.500€ privat haften.

    Vorteile der GmbH

    Die GmbH genießt generell ein hohes Ansehen unter Unternehmern. Die hohen Anforderungen an das Stammkapital und die beschränkte Haftung erzeugen ein seriöses Image. Darüberhinaus wird die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt. Für Zeitarbeitsfirmen ist die private Enthaftung besonders wichtig, für den Fall einer Vertragsverletzung mit einem Vertragspartner.

    Nachteile der GmbH

    Für Erstgründer können die 25.000€ eine hohe Hürde sein. Es bietet sich die Alternative der Gründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Hier können Sie zwar von einer beschränkten Haftung profitieren, müssen allerdings keine hohe Stammeinlage leisten.

    Zeitarbeitsfirma mit einer UG (haftungsbeschränkt) gründen

    Im Jahr 2008 hat der Gesetzgeber eine neue Rechtsform ins Leben gerufen: Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Dadurch können Gründer bereits mit einer Stammeinlage von 1€ eine Firma gründen, die das Privatvermögen durch eine auf das Betriebsvermögen beschränkte Haftung schützt. Eine Privatinsolvenz aufgrund betrieblicher Schulden ist damit ausgeschlossen.

    Die Vorteile der UG

    Für die Gründung einer Personalversammlung lohnt sich die Haftungsbegrenzung besonders. Gleichzeitig können die Gründungskosten einer GmbH mit 12.500/25.000 € Stammeinlage sehr hoch ausfallen. Die UG bietet mit der Möglichkeit des 1 € Startkapitals einen Mittelweg zwischen der GmbH und der Einzelfirma. Bis auf Ihre persönlichen Haftpflichten als Geschäftsführer sind Sie vor der Privatinsolvenz mit einer UG geschützt.

    Die Nachteile der UG

    Einerseits sind Sie mit einer UG zur doppelten Buchführung im Sinne des Handelsrechts verpflichtet, geringere Verwaltungskosten bietet die Einzelfirma. Andererseits genießt die UG in B2B-Branchen kein besonders hohes Ansehen. Eine GmbH macht dort eine bessere Figur.

    Ihre Zeitarbeitsfirma als GmbH & Co. KG gründen

    Die GmbH & Co. KG ist eine Mischform aus einer GmbH und einer Kommanditgesellschaft. Durch Abstimmung der Gesellschaftsverträge aufeinander wird Sie zur wirtschaftlichen Einheit und damit zu einem Unternehmen. Im Vergleich zur einfachen GmbH bietet sie steuerliche Vorteile. Sie lohnt sich insbesondere für größere Unternehmungen und Zeitarbeitsfirmen die bereits einen etablierten Kunden- und Personalstamm haben.

    Was spricht für die GmbH & Co. KG?

    Wenn Sie Investoren oder Familienmitglieder am Erfolg Ihrer Zeitarbeitsfirma teilhaben lassen wollen, bietet sich die GmbH & Co. KG dafür an. Als Kommanditisten der KG können diese Gewinne entnehmen und müssen dabei lediglich Steuern in Höhe ihres persönlichen Einkommensteuersatzes zahlen. Gleichzeitig haben Kommanditisten keine Mitwirkungsrechte, anders als Gesellschafter einer gewöhnlichen Gesellschaft. Bei einer einfachen GmbH läge die Besteuerung bei über 50%.

    Was spricht gegen eine GmbH & Co. KG?

    Da es sich faktisch um zwei Unternehmen handelt, müssen Sie auch zwei Gesellschaften gründen und verwalten. Daher ergibt sich für die GmbH & Co. KG ein höherer Verwaltungs- und Gründungsaufwand, was letztendlich in höheren einmaligen und laufenden Kosten mündet.

    Die steuerlichen Vorteile können den Mehraufwand allerdings rechtfertigen.

    Eine realistische Möglichkeit ist, zunächst eine Kapitalgesellschaft zu gründen. Nach dem ersten erfolgreichen Start der Zeitarbeitsfirma, kann dann eine zweite KG gegründet werden, mit der GmbH als Komplementärin. Der Betrieb der Personalvermittlung wird dann an die KG übertragen, die GmbH arbeitet nur als Gesellschafterin.

    Alternativ: Zeitarbeitsfirma als UG & Co. KG Gründen

    Als Alternative zur GmbH & Co. KG könnten Sie Ihre Personalvermittlung auch als UG & Co. KG gründen. Sie bietet dieselben steuerlichen Vorteile, nur dass die formalen Gründungsanforderungen lediglich ein Stammkapital von 1€ erfordern. Sie lohnt daher besonders für kleinere Unternehmen, die Investoren beteiligen möchten.

    Positive Aspekte der UG & Co. KG

    Mit der UG & Co. KG können nicht-geschäftsführende Gesellschafter steuerlich vorteilhaft als Kommanditisten der KG beteiligt werden. Auf entnommene Gewinne zahlen sie lediglich ihren persönlichen Einkommensteuersatz. Als ein derartiger Gesellschafter einer UG müssten für solche Gewinnentnahmen bei der einfachen UG über 50% Steuern gezahlt werden.

    Gleichzeitig gibt es keine private Haftung für die Gesellschafter. Schulden der UG & Co. KG liegen alleine bei der UG (haftungsbeschränkt).

    Negative Aspekte der UG & Co. KG

    Da die UG & Co. KG faktisch aus zwei Unternehmen besteht, bedarf es einer doppelten Gründung und Verwaltung. Die Kosten sind somit höher und die laufende Verwaltung aufwendiger. Bei entsprechender Nutzung der steuerlich-vorteilhaften Entnahmemöglichkeiten sind die Mehrkosten jedoch gerechtfertigt.


    Zeitarbeitsfirma als Einzelunternehmer gr
    ünden

    Die Gründung einer Zeitarbeitsfirma ist auch als Einzelunternehmer denkbar. Die meisten Unternehmen in Deutschland sind Einzelunternehmen. Das liegt vor allem an der einfachen Gründung und den geringen formalen Anforderungen an die Verwaltung.

    Vorteile eines Einzelunternehmens

    Der Vorteil an einem Einzelunternehmen ist der extrem einfache Gründungsprozess. Es bedarf keiner notariellen Beurkundung oder der Erstellung eines Gesellschaftsvertrags. Lediglich der steuerlichen und gewerblichen Anmeldung. Zudem beschränkt sich der laufende Verwaltungsaufwand auf die Einnahmen-Überschussrechnung.

    Nachteile eines Einzelunternehmens

    Nachteilhaft ist beim Einzelunternehmen, dass zu jeder Zeit die Gefahr einer Privatinsolvenz besteht. Für betriebliche Schulden haften Sie vollumfassend mit Ihrem Privatvermögen.

    Darüberhinaus hat das Einzelunternehmen kein professionelles Image, wie beispielsweise die GmbH, oder GmbH & Co. KG.

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    Handelsregistereintrag Ihrer Zeitarbeitsfirma

    Gründen Sie Ihre Zeitarbeitsfirma, müssen zwischen den zwingend notwendigen und möglicherweise notwendigen Schritten unterschieden werden. In jedem Fall müssen Sie Ihre Zeitarbeitsfirma:

    • beim Finanzamt steuerlich Anmelden
    • beim Gewerbeamt anmelden
    • bei der IHK eintragen lassen.

    Je nach Unternehmensform müssen Sie die Zeitarbeitsfirma darüberhinaus beim Handelsregister eintragen lassen. Dazu brauchen Sie:

    • Notariell beurkundete Gründungsunterlagen.
    • Eine Beurkundete Anmeldung zum Handelsregister.

    Nach der Eintragung ist Ihr Unternehmen dann gegründet. Einer Eintragung bedarf es insbesondere bei der Gründung einer Kapitalgesellschaft, einer Personengesellschaft wie OHG oder KG, oder der Eintragung eines Kaufmanns (e.K.).

    Werden Sie unser Mandant, übernehmen wir den gesamten formalen Prozess für Sie.

    Gewerbeanmeldung Ihrer Personalvermittlung

    Da es sich bei der Personalvermittlung um ein Gewerbe handelt, ist die Anmeldung beim zuständigen Gewerbeamt vor der Aufnahme Ihrer Geschäftstätigkeit notwendig. Sie kann im Anschluss an die notarielle Beurkundung vorgenommen werden.

    Berufsgenossenschaft

    Die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft ist für eine Zeitarbeitsfirma verpflichtend. In diesem Fall ist die VBG zuständig. Über Sie werden später auch die verpflichtenden Unfallversicherungen für Ihre Mitarbeiter abgeschlossen.

    Zusätzliche Genehmigungen sind notwendig

    Für den Betrieb einer Zeitarbeitsfirma sind zusätzliche Genehmigungen notwendig. In erster Linie benötigen Sie eine Zulassung bei der Verleihfirma für die Bundesagentur für Arbeit.

    Wir helfen Ihnen im Rahmen unserer Gründungsberatung und organisieren diese Zulassung für Sie – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft.

    Buchhaltung Ihrer Zeitarbeitsfirma

    Ihre Zeitarbeitsfirma ist zur Buchhaltung verpflichtet. Gründen Sie eine Firma die im Handelsregister eingetragen wird, unterliegen Sie sogar der doppelten Buchführungspflicht. Sie sind als Geschäftsführer für die Korrekte und fristgerechte Buchhaltung verantwortlich.

    Pflicht zur doppelten Buchführung

    Alle Kapitalgesellschaften und Firmen des Handelsregisters sind zur doppelten Buchführung verpflichtet. Dabei werden folgende Schritte erforderlich:

    • Kontierung und Buchung der Ausgangsrechnung
    • Abstimmen der Debitoren-Konten
    • Ausdruck offener Posten
    • Kontierung und Buchung der Eingangsrechnungen
    • Abstimmung der Kreditoren-Konten
    • Ausdruck der Verbindlichkeiten
    • Abstimmen der Bestände
    • Kontierung und Buchung der Kasse
    • Kontierung und Buchung der Kontoauszüge

    Auslagerung der Buchhaltung kann sinnvoll sein

    Als Kanzlei für Unternehmensrecht haben wir mehrere tausend Unternehmensmandate erhalten, Unternehmen gegründet und die Gründer beim Aufbau juristisch begleitet. Wir können aus Erfahrung sagen, dass die meisten Unternehmen ihre Buchhaltung auslagern sollten. Das Outsourcing wirkt in den meisten Fällen geschäftsfördernd. Sie können sich auf Ihre Tätigkeit konzentrieren und Ihre Pflichten an einen Dritten abgeben.

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    Was spricht für das Outsourcing der Buchhaltung?

    1. Sie minimieren Ihren persönlichen Verwaltungsaufwand

    Unternehmen sollten sich stets auf ihre Haupt-Kompetenzen fokussieren. Wenn Sie selbst kein Buchhalter sind, ist es daher sinnvoll, die Buchhaltung an einen Fachmann auszulagern. Er kann die Aufgaben günstiger und besser übernehmen, während Sie Ihren Verwaltungsaufwand minimieren.

    2. Überblick über finanzielle Kennzahlen

    Ihr externer Dienstleister wird Ihnen in regelmäßigen Abständen ein Reporting zukommen lassen. So haben Sie einen ausreichenden Überblick über Ihre finanziellen Kennzahlen.

    3. Auslagerung der Haftung

    Sie haften als Geschäftsführer für die Korrektheit Ihrer Bücher. Beauftragen Sie allerdings einen externen Dienstleister, so geht das Haftungsrisiko auf den diesen über. Ihr persönliches Gesamtrisiko wird minimiert.

    Als Kanzlei für Unternehmensrecht bieten wir unseren Mandanten eine professionelle Buchführung aus juristischer Hand an.

    Zeitarbeitsfirma eigenständig oder als Franchise-Unternehmen gründen?

    Eine Zeitarbeitsfirma kann als Franchise-Unternehmen oder als eigenständige Firma gegründet werden. Bei der Franchise-Lösung übernehmen Sie die Marke und das System eines bestehenden Unternehmens. Beide Lösungen haben Vor- und Nachteile. Letztendlich kommt es auf Ihre persönlichen Präferenzen an.

    Vorteile des Franchise-Systems

    Ein Franchise-System hat unterschiedliche Vorteile für Sie. Indem Sie ein bestehendes funktionierendes System übernehmen, schließen Sie bestimmte Gründungsrisiken aus. Unter Umständen können Sie bereits einen Kundenstamm Ihres Franchise-Gebers übernehmen. Zudem müssen Sie sich nicht erst selbst einen guten Ruf erarbeiten. Auch die Finanzierung Ihrer Gründung wird so deutlich erleichtert.

    Nachteile des Franchise-Systems

    Nachteilhaft ist beim Franchising, dass Sie an einen vorgegebenen Rahmen gebunden sind und wenig Platz haben, um eigene Geschäftskonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Sie sind Abhängig von Ihrem Franchise-Geber.

    Anmeldung einer Marke für Ihre Zeitarbeitsfirma

    Sowohl

    • Der Name und das Logo Ihrer Zeitarbeitsfirma
    • Als auch die bestimmten Angebote oder Dienstleistungen

    Können durch die Anmeldung einer Marke vor Nachahmungsversuchen der Konkurrenz geschützt werden. Ist eine Marke rechtskräftig angemeldet, besteht ein bundesweiter Schutz. Sollte ein Konkurrent den rechtlichen Rahmen überschreiten, so bildet die Markenanmeldung die Rechtsgrundlage für verschiedene juristische Gegenmittel dar.

    Auch eine EU-weite Markenanmeldung ist möglich.

    Eine Marke anmelden Schritt für Schritt

    • Kostenfreie Erstberatung zur Ermittlung der passenden Markenform

    • Prüfung der Eintragungsfähigkeit, Identitätsrecherche, Ähnlichkeitsrecherche und Bekanntheitsschutzprüfung.

    • Eintragung der Marke im Markenregister – Markenschutz für zehn Jahre

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    Ein eigener Markenname für Ihr Unternehmen oder für bestimmte Angebote kann durchaus sinnvoll sein. Sie erschaffen eine Corporate Identity im Bewusstsein Ihrer Zielgruppe und können zudem juristisch gegen Wettbewerber vorgehen, die den Ihre Marke mit ihrem Handeln verletzen.

    Für eine Zeitarbeitsfirma sind die beiden folgenden Formen angemessen:

    Deutsche Marke für Ihre Zeitarbeitsfirma

    Sie können eine deutsche Marke für Ihren Firmennamen, Ihre Dienstleistung oder Ihr Logo anmelden. Innerhalb des Bundesgebiets der BRD besteht für Sie Markenschutz. Begeht einer Ihrer Konkurrenten einen markenrechtlichen Verstoß, so können Sie mit unterschiedlichen Mitteln gegen ihn vorgehen.

    EU-Marke für Ihre Zeitarbeitsfirma

    Möchten Sie Ihr Geschäft auf den gesamten Rahmen der EU ausweiten, so empfiehlt sich die Anmeldung einer EU-Marke. Sie ähnelt der deutschen Marke, nur dass sich ihr Markenschutz auf alle EU-Mitgliedsstaaten erstreckt. Zudem ist sie etwas kostspieliger als die deutsche Marke.

    Welche Marke für Ihr Unternehmen geeignet ist, hängt von Ihrem geplanten Vorhaben ab.

    Reputation im Internet schützen: Negative Bewertungen auf Google und Co. entfernen

    Als Zeitarbeitsfirma ist ein guter Ruf im Internet für den Betrieb Ihres Geschäftes unerlässlich. Die meisten Kunden und Interessenten informieren sich Online über mögliche Geschäftspartner. Bewertungsportale wie Google und Co. stellen einen guten Ausgangspunkt für eine derartige Recherche dar.

    Interessenten nutzen Portale, wie:

    • Google
    • Jameda
    • Yelp
    • Facebook
    • Proven Expert
    • Amazon

    Oder andere, um sich ein Bild Ihrer Leistung zu machen.

    Sollten Sie auf einem dieser Portale eine negative Bewertung erhalten haben, kann Ihr Geschäft nachhaltig in Gefahr sein. Auch dann, wenn die negative Bewertung eher von anderen Umständen herrührt und keine objektive Bewertung des vorgefallenen Geschehens widerspiegelt.

    Wieso sind Online-Bewertungen relevant?

    77% aller Verbraucher orientieren sich an Online-Bewertungen, bevor Sie einen Kauf tätigen. Im B2B-Bereich dürfte die Quote noch höher sein, da meistens mehr Geld ausgegeben wird.

    Die Recherche über mögliche Geschäftspartner findet auf Online-Suchmaschinen, wie Google oder Amazon statt. Im Fall der Personalvermittlung ist dies insbesondere Relevant für Ihre Arbeitnehmer, die sich häufig Online über die Vermittlungsfirma informieren.

    Negative Bewertungen löschen – Sie müssen rechtlich unzulässig sein

    Wenn eine negative Bewertung über Sie im Internet zu finden ist, können Sie anwaltlich dagegen vorgehen. Allerdings muss dafür eines der nachfolgenden Kriterien zutreffen:

    • Der Inhalt der Bewertung entspricht nicht den Tatsachen
    • Der Inhalt ist beleidigend oder anderweitig strafrechtlich-relevant
    • Die Bewertung ist vollständig gefälscht

    Als Kanzlei für Unternehmensrecht können wir gegen negative Bewertungen für unsere Mandanten vorgehen. In Ihrem Auftrag verfassen wir einen Notice-and-Take-Down-Letter und veranlassen somit die Löschung Ihrer negativen Bewertung.

    Negative Bewertungen löschen Schritt für Schritt

    • Wir überprüfen kostenfrei, ob die negative Bewertung gelöscht werden kann und kontaktieren Sie danach. Im Anschluss beauftragen Sie uns über unser Auftragsformular. Die Rechtsabteilung des Portals wird von uns schnellstmöglich mit einem anwaltlichen notice-and-take-down-letter angeschrieben – wir werden für ein einmaliges Pauschalhonorar für Sie tätig.

    • In den meisten Fällen führt bereits unser erstes anwaltliche Anschreiben zur Löschung der negativen Bewertung durch das Portal.

    Wir helfen Ihnen mit der Löschung schlechter Bewertungen auf

    Nach einer kostenlosen Prüfung zum Fixpreis

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    AGB für Ihre Zeitarbeitsfirma

    Allgemeine Geschäftsbedingungen sind für den Betrieb einer Zeitarbeitsfirma von großer Bedeutung. Sie stellen die rechtliche Grundlage für Ihre Verträge dar. Sowohl mit Ihren Geschäftspartnern, als auch mit den Arbeitnehmern. Sie werden umgangssprachlich auch als „AGB“, „Allgemeine Verkaufsbedingungen“ oder „Kleingedrucktes“ bezeichnet. Bevor Kunden mit Ihnen Geschäfte tätigen, müssen Sie Ihren AGB zustimmen.

    Individuelle Geschäftsbedingungen bieten überzeugende Vorteile für Ihr Unternehmen:

    • Die Verkaufsprozesse können vereinheitlicht und optimiert werden
    • Sie können einen rechtlich vorteilhaften Rahmen für Ihr Geschäft schaffen
    • Sie haben Rechtssicherheit für Ihre Unternehmung

    Die Zeitarbeitsfirma nach Ihren Vorstellungen

    Inhaltlich behandeln AGB:

    • Kundenbeziehungen
    • Lieferantenbeziehungen
    • Beziehungen zu externen Dienstleistern oder Geschäftspartnern

    Mit individuellen AGB regulieren Sie die Rechtsbeziehungen zu allen involvierten Parteien Ihres Geschäfts. Indem Sie Ihre AGB erstellen lassen können Sie einen rechtlich vorteilhaften Rahmen für Ihr Geschäft schaffen. So ist es etwa möglich, die gesetzlich vorgeschrieben Haftung für bestimmte Szenarien auszuschließen.

    Typische Inhalte von AGB

    AGB sollten immer so formuliert werden, dass Sie für sich den maximalen Vorteil bieten. Folgende Aspekte sind häufig Bestandteile von AGB:

    • Vertragssprache
    • Geltungsbereich
    • Konditionen des Vertragsschlusses
    • Preise
    • Zahlungsbedingungen, Fristen und Verzug
    • Lieferbedingungen
    • Eigentumsvorbehalt
    • Widerrufsbelehrung
    • Umgang mit Transportschäden
    • Gewährleistungsrecht
    • Haftung
    • Anwendbares Recht
    • Gerichtsstand
    • Lizenzrecht

    AGB erstellen Schritt für Schritt

    • Sie beschreiben uns Ihr geschäftliches Vorhaben. Wir erstellen eine rechtliche Prognose.

    • Wir erstellen Ihre AGB unter Berücksichtigung Ihrer Vorstellungen.

    • Sie können nun rechtssicher agieren.

    Allgemeine Geschäftsbedingungen schaffen die optimale Regelung für Ihre Personalvermittlung.

    • Für den Verkauf Ihrer Produkte
    • Die Erbringung Ihrer Dienstleistung
    • Den Betrieb Ihrer Webseite

    Benötigen Sie für Ihre Zeitarbeitsfirma einen Datenschutzbeauftragen?

    Sie könnten als Inhaber einer Zeitarbeitsfirma dazu verpflichtet werden, einen externen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

    Bei einer Zeitarbeitsfirma ist das der Fall, wenn folgende Konditionen zutreffen:

    • In Ihrem Unternehmen findet eine automatisierte Datenverarbeitung statt. Sie beschäftigen darüber hinaus mehr als neun Mitarbeiter. Eine Datenerhebung ist bereits dann automatisiert, wenn Computertechnik eingesetzt wird (§ 4f Abs. 1 Satz 3 BDSG).
    • Ist die automatisierte computergetrieben Datenverarbeitung sogar Teil Ihres Geschäftsmodells, so ist die Bestellung des Datenschutzbeauftragten unabhängig von Ihrer Mitarbeiterzahl vorgeschrieben (§ 4f Abs. 1 Satz 5 BDSG).
    • Verarbeiten Sie in Ihrer Firma sensible personenbezogene Daten, so müssen Sie auch dann einen Datenschutzbeauftragten bestellen, wenn Sie keine automatisierte Datenverarbeitung betreiben (4f Abs. 1 Satz 5 BDSG). Bei einer Zeitarbeitsfirma kann das regelmäßig der Fall sein.

    Zeitarbeitsfirmen sind häufig zur Bestellung eines DSB verpflichtet

    Verarbeiten Sie in Ihrer Zeitarbeitsfirma personenbezogene sensible Daten, wie gesundheitliche Daten oder Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft, so sind Sie zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten verpflichtet.

    Wenn nicht, sind Sie spätestens dann zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten verpflichtet, wenn Sie mehr als neun Mitarbeiter beschäftigen.

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    Rechtssicher Mitarbeiter für Ihre Zeitarbeitsfirma einstellen

    Wenn Ihr Geschäft einen positiven Verlauf nimmt, müssen Sie bald Mitarbeiter einstellen, um das zusätzliche Arbeitspensum zu bewältigen. Die Einstellung von Mitarbeitern fällt an:

    • Bereits bei der Gründung: Sieht Ihr Businessplan es vor, müssen Sie bereits mit der Gründung Mitarbeiter einstellen.
    • Im Rahmen einer Geschäftsexpansion: Läuft Ihre Zeitarbeitsfirma gut an und planen Sie eine Expansion Ihres Geschäfts, so benötigen Sie weitere Mitarbeiter.

    Typen des Arbeitsvertrags

    Das deutsche Recht kennt unterschiedliche Arbeitsverträge. Sie geben die Beziehung zu Ihren Mitarbeitern vor und bestimmten zudem, wie Sie das Personal Ihres Unternehmens organisieren können.

    Folgende Arbeitsformen gibt es:

    • Vollzeit
    • Teilzeit
    • Jobsharing
    • Minijob
    • Werkstudent
    • Auszubildende
    • Praktikant

    Typische Klauseln Arbeitsvertrag

    • Arbeitszeit und Arbeitsort

    • Aufwendungen

    • Beginn und Befristung

    • Geheimhaltung

    • Gesundheitliche Überprüfung

    • Herausgabe von Arbeitsmitteln

    • Kleidung

    • Krankheit

    • Kündigung

    • Nebentätigkeit

    • Parteien

    • Probezeit

    • Tätigkeitsbeschreibung

    • Überstunden

    • Urlaub

    • Vergütung

    • Wettbewerbsverbot

    Wie Sie rechtssicher werben

    Als Zeitarbeitsfirma ist es fundamental, dass Sie eine ausgefeilte Marketingsstrategie haben. Nur so können Sie Arbeitnehmer und Kunden gewinnen. Besonders relevant ist ein digitales Marketingkonzept.

    Wichtig für Personalvermittlungen: Unlautere Werbung vermeiden

    Wichtig für Ihre Werbung ist, dass sie nur zulässige Werbeformate nutzen. Insbesondere irreführende, vergleichende oder verbotene Werbung kann ungeplante Rechtskosten verursachen.

    Bei Vergleich: Rechtliche Zulässigkeit beachten

    Vergleichende Werbung ist zunächst verführerisch.  Auf das Angebot eines Konkurrenten einzugehen ist einfach und kann enorme Vorteile zu Schau bringen. Es gilt aber, dass vergleichende Werbung nur im rechtlich zulässigen Rahmen stattfinden darf. Eine genaue Definition ist nicht möglich. Vergleiche sind verboten, wenn sie sittenwidrig sind.

    Werben Sie niemals irreführend

    Werbung darf nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb nur wahrheitsgemäß und eindeutig sein. Aussagen, welche dem angesprochenen Personenkreis ein falsches Bild vermitteln, oder diesen gar täuschen, sind illegal.

    Durch Abmahnungen von Konkurrenten aufgrund verbotener Werbestrategien können hohe Rechtskosten entstehen.

    Exkurs: Zeitarbeitsfirma abwickeln und schließen

    Als angehender Unternehmer müssen Sie sich auch mit den negativen Seiten des Unternehmerdaseins befassen. Die Schließung und Abwicklung eines Unternehmens kann jedoch Sinn ergeben, wenn die wirtschaftlichen Erwartungen gegenüber dem Unternehmen sich nicht erfüllen.

    • Insolvenz: Die Zeitarbeitsfirma hat Schulden und kann diese nicht begleichen.
    • Löschung oder Auflösung wegen Vermögenslosigkeit: Die Zeitarbeitsfirma hat nicht den erwarteten wirtschaftlichen Erfolg und soll abgewickelt werden.

    Insolvenz beantragen bei Schulden der Zeitarbeitsfirma

    Hat Ihre Zeitarbeitsfirma mittlerweile Schulden und kann diese aus dem eigenen Betriebsvermögen nicht begleichen, müssen Sie eine Insolvenz anmelden. Haben Sie als UG oder GmbH agiert, so ist Ihr Privatvermögen nicht betroffen. Für die Kapitalgesellschaft wird Insolvenzantrag gestellt.

    Haben Sie allerdings als Einzelunternehmer agiert, so müssen Sie eine Privatinsolvenz anmelden. Die betrieblichen Schulden gehen zu Ihrer Last. Nach 3, 5 oder 6 Jahren sind Sie schuldenfrei.

    Löschung ohne Sperrjahr und Liquidation bei Vermögenslosigkeit

    Fällt der Betriebsgewinn nicht so aus, wie Sie es sich erhofft haben, kann eine Löschung ohne Sperrjahr und Liquidation wegen Vermögenslosigkeit die richtige Wahl sein. Dieses Verfahren kann eingeleitet werden, wenn Ihre Gesellschaft weder Schulden noch Vermögen hat. Dabei ist es günstiger als die klassische Liquidation, die ein Jahr dauert und 3.000€ kostet. Für ca. 1.000€ ist Ihre Firma nach drei Monaten aus dem Handelsregister entfernt.

     

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