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AGB für ein Vermittlungsportal erstellen oder prüfen lassen

Bekannt aus:
  • AGB für Vermittlungsplattform: bundesweit vom anwalt

    Wir erstellen die AGB für Ihr Vermittlungsportal. Sie konzentrieren sich nur auf Ihr Geschäft.

    Haftungsausschluss ✓ Ablaufoptimiert ✓ Schnell ✓ Einfach ✓ Rechtssicher ✓ Abmahnsicher ✓ Persönlich vom Anwalt ✓ Festpreis ✓

    Bild Paragraph 305 Einbeziehung Allgemeiner Geschäftsbedingungen

Vermittlungsplattform AGB erstellen oder prüfen lassen

Das Internet hat zahlreiche Wirtschaftszweige revolutioniert. Vermittlungsplattformen, auch Vermittlungsportale, Online-Marktplätze oder Auftragsbörsen genannt, sind Webseiten, auf denen Angebot und Nachfrage aufeinander treffen. Der Betreiber der Plattform ist dabei der Vermittler zwischen dem Anbieter und dem Kunden, die häufig beide Privatpersonen sind. Große Vermittlungsplattformen für Verkaufsangebote sind beispielsweise eBay oder Autoscout24.

Viele Vermittlungsplattformen sind eine Ausprägung der sogenannten “Sharing Economy” oder Ökonomie des Teilens. Zu den bekanntesten Vermittlungsplattformen für Sharing-Angebote gehören AirBnB für Wohnungen, BlaBlacar für Mitfahrgelegenheiten oder Drive Now für das Carsharing. Sharing-Angebote bieten häufig Vorteile für den Verbraucher, beispielsweise niedrigere Preise oder größeres Angebot als bei traditionellen Verkäufern oder Dienstleistern.

Auch heute noch können Sie mit der richtigen Idee und einer ansprechenden Präsentation Ihre eigene Vermittlungsplattform starten.

  • Bei AirBnB werden rund 4 Millionen Unterkünfte in 65.000 Städten in 191 Ländern angeboten.
  • MyHammer vermittelte über 600.000 Handwerksdienstleistungen.
  • Neben Carsharing und Foodsharing gibt es Vermittlungsplattformen auch für Abendkleider und die dazu passende Handtasche.

(Quellen: statista.de; handwerk.com).

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Der Betreiber einer Vermittlungsplattform tritt als Vermittler zwischen Anbieter und Kunden auf. Um sich bei diesem Vertragsverhältnis rechtlich abzusichern, benötigen Sie als Betreiber eines Vermittlungsportals die passenden AGB. Die Vermittlungsplattform benötigt AGB sowohl für die Anbieter der Waren oder Dienstleistungen als auch für den Kunden. Sie sollten also zwei unterschiedlich formulierte allgemeine Geschäftsbedingungen erstellen. Außerdem regeln Ihre Vermittlungsplattform-AGB die Rahmenbedingungen für die Verträge zwischen den Anbietern und Nutzern. Diese Texte müssen aufeinander abgestimmt sein, um Ihr Haftungsrisiko zu minimieren und eine rechts- und abmahnsichere Vermittlungsplattform zu erhalten.

Vorteile eigener Vermittlungsplattform AGB

Wenn Sie Ihre individuellen Vermittlungsplattform-AGB erstellen lassen, können Sie damit

  • die über Ihre Plattform geschlossenen Verträge vereinheitlichen und optimieren
  • einen für Sie günstigen Rechtsrahmen im Verhältnis zu Anbieter und Kunden kreieren
  • Ihr rechtliches Risiko beim Vermitteln von Waren oder Dienstleistungen minimieren.

Das Vermitteln von Waren oder Dienstleistungen über ein Vermittlungsportal führt zu einem komplexen Vertragsverhältnis. Es besteht sozusagen ein Dreieck zwischen Ihnen, dem Anbieter und dem Kunden. Als Vermittler möchten Sie selbstverständlich keinerlei Haftung für die Angebote eingehen, die auf Ihrer Plattform veröffentlicht werden. Mit den richtigen, professionell erstellten AGB für Ihre Vermittlungsplattform regeln Sie die Haftung so, dass allein der Anbieter für sein Angebot verantwortlich ist.

Wir erstellen AGB, die individuell an Ihre Vermittlungsplattform angepasst sind. Betreiben Sie Ihre Vermittlungsplattform von Anfang an rechtssicher – und das zum Festpreis. 

Ziele Ihrer Vermittlungsplattform-AGB

  • Regeln Ihrer Vermittlungsplattform selbst aufstellen

    Mit Ihren eigenen, professionellen Vermittlungsplattform-AGB möchten Sie in erster Linie Ihr eigenes Haftungsrisiko minimieren. Daneben möchten Sie durch die Verwendung transparenter Regelungen Ihre Vermittlungsplattform für Anbieter und Kunden gleichermaßen attraktiv gestalten.

  • Abläufe auf Ihrer Plattform optimieren

    AGB können die Abläufe auf Ihrer Vermittlungsplattform optimieren. Durch professionell verfasste allgemeine Geschäftsbedingungen ersparen Sie sich die individuelle Aushandlung wichtiger Vertragspunkte mit den Akteuren auf Ihrer Plattform. Praktisch wäre dies auch gar nicht möglich, sobald eine gewisse Zahl von Nutzern erreicht ist. Die AGB-Werke, die wir für Ihre Vermittlungsplattform erstellen, regeln die Beziehungen zueinander sowohl anbieter- als auch nachfragerbezogen.

    Konkret auf Ihre Vermittlungsplattform bezogene AGB vereinheitlichen Ihre Abläufe, schaffen Transparenz und Übersichtlichkeit und vermeiden Fehler.

  • Rechtliche Risiken minimieren

    Durch Ihre speziell an Ihre Vermittlungsplattform angepassten AGB legen Sie die Spielregeln für die Verträge fest, die Ihrer Plattform geschlossen werden. Somit halten Sie die Zügel in der Hand und können Ihr rechtliches Risiko minimieren. Insbesondere stellen Sie unmissverständlich klar, dass Sie nicht selbst Partei des Kauf- oder sonstigen Vertrages sind, sondern die Verträge zwischen Anbieter und Kunden geschlossen werden. Somit vermeiden Sie jegliches Risiko, das sich aus dem Vertrag ergeben würde. Außerdem können Sie unerwünschte Nutzer von Ihrer Vermittlungsplattform ausschließen. Verstöße gegen Ihre Nutzungsbedingungen können mit Strafen geahndet werden.

  • Rechtssicherheit

    Professionell erstelle AGB für Ihre Vermittlungsplattform sind garantiert wirksam und somit rechtssicher. Verwenden Sie keine AGB, die in Eigenregie erstellt wurden, denn eine unüberlegte Formulierung kann schnell die Unwirksamkeit der Klausel zur Folge haben (§ 306 Abs. 2 BGB). Dann könnten Sie sich nicht mehr auf die Klausel berufen und Ihr Haftungsrisiko wird vermutlich deutlich steigen. Beachten Sie insbesondere, dass Sie Ihre AGB gegenüber all Ihren Nutzern einsetzen. Eine falsche Klausel kann also tausendfach in Verträge einbezogen werden, somit multipliziert sich das Risiko. Rechtssicherheit ist also bei oft verwendeten AGB besonders wichtig.

  • Abmahnsicherheit

    Als Betreiber einer Vermittlungsplattform handeln Sie gewerblich, Sie besitzen also eine besondere Verantwortung für die von Ihnen verwendeten allgemeinen Geschäftsbedingungen. Außerdem nehmen Ihre Konkurrenten Sie genau unter die Lupe, denn unwirksame AGB können abgemahnt werden. Konkurrenten können Sie damit finanziell schädigen. Vermeiden Sie das Risiko von Abmahnungen, indem Sie unsere rechtssicheren und professionell erstellten Vermittlungsplattform-AGB verwenden.

  • Anwaltliche Gewähr

    Als zur Rechtsberatung zugelassene Kanzlei (§ 2 RDG) übernehmen wir die Gewähr für die Erstellung Ihrer Vermittlungsportal-AGB. Sollte es also wider Erwarten doch einmal zu einer Abmahnung wegen Ihrer AGB kommen, übernehmen wir Ihre Verteidigung – kostenfrei. Das ist ein Vorteil gegenüber AGB-Generatoren, Muster-AGB oder abgewandelten, fremden AGB. Diese Anbieter sind nicht berechtigt, rechtliche Beratung durchzuführen und übernehmen keine Verantwortung für ihre Richtigkeit. Mit unserem AGB-Paket erhalten Sie demgegenüber die volle Haftungsübernahme für Ihr Vermittlungsportal.

  • Keine Formalitäten

    Wie übernehmen die komplette Gestaltung Ihrer Vermittlungsportal-AGB sowie aller Nebentexte wie Impressum, Widerrufsbelehrung oder Datenschutzerklärung. Außerdem kümmern wir uns um die richtige Einbindung, so dass die AGB wirksam von allen Ihren Nutzern akzeptiert werden. Sie können sich also völlig auf den Aufbau Ihrer Vermittlungsplattform und das Gewinnen von neuen Nutzern konzentrieren.

Anleitung zur Erstellung von Vermittlungsplattform-AGB Schritt für Schritt

So gehen wir für Sie vor

  • 1 Analyse Ihres Vermittlungsportals

    Um die AGB-Werke für die Nutzer Ihrer Vermittlungsplattform zu erstellen, analysieren wir zunächst genau, wie Ihr Geschäftsmodell aussieht und welche Waren oder Dienstleistungen auf Ihrer Plattform vermittelt werden sollen. Daraus leiten wir die Anforderungen an Ihre Vermittlungsportal-AGB ab.

  • 2 anwaltliche Vermittlungsportal AGB Beratung

    Im nächsten Schritt berät Ihr Rechtsanwalt Sie ausführlich zum Thema AGB und Rechtstexte für Ihre Vermittlungsplattform. Dies dient uns auch dazu, Ihre Webseite abschließend einzuschätzen und einen individueller Vertragsplan für die Nutzer Ihrer Seite aufzustellen. In diesem Gespräch besprechen wir alle relevanten Chancen und Risiken, die sich durch AGB einer Vermittlungsplattform ergeben. Sie haben die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen und erhalten anwaltliche Beratung.

    Sollte Ihr Online-Marktplatz noch im Aufbau sein und Sie noch keine funktionierende Webseite haben, so geben wir Ihnen auch gerne Tipps und Hinweise, wie Sie am besten mit Ihrem Online-Auftritt starten.

  • 3 Erstellung individuell angepasster Plattform-AGB

    Ihr Anwalt nimmt die vorangegangene Beratung als Grundlage, um die AGB-Werke für Ihre Vermittlungsplattform zu erstellen. Die Nutzungsbedingungen, Ihre Vergütungsregelungen sowie sämtliche weiteren Klauseln werden dabei nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen gestaltet. Hierbei wird die Gestaltung Ihrer Plattform ebenso bei der Formulierung Ihrer Klauseln berücksichtigt wie ein möglichst umfassender Haftungsausschluss..

  • 4 IMPRESSUM, DATENSCHUTZERKLÄRUNG, WIDERRUFSbelehrung

    Ihre gewerbliche Webseite, also auch eine Vermittlungsplattform, muss die gesetzlichen Informationspflichten erfüllen. Zu diesem Zweck erstellen wir für Sie neben den AGB bzw. Nutzungsbeindungen für Ihren Online-Marktplatz auch das Impressum, die Datenschutzerklärung sowie die Widerrufsbelehrung. Die korrekte Erstellung dieser Informationstexte ist wichtig, denn selbst kleine Fehler können mit Abmahnungen verfolgt werden. Ebenso wichtig ist die individuelle Abstimmung auf Ihr Vermittlungsportal, damit beispielsweise die Datenschutzerklärung sämtliche erfassten Nutzerdaten enthält.

  • 5 ABSCHLUSSBERATUNG DURCH EINEN ANWALT

    Sobald Ihre Vermittlungsplattform-AGB erstellt worden sind und Sie diese erhalten haben, führen wir mit Ihnen eine anwaltliche Abschlussberatung durch. Dabei geht es um Ihre verbleibenden Rückfragen sowie die wichtigsten Modalitäten der allgemeinen Geschäftsbedingungen. Hier haben Sie erneut die Gelegenheit, Fragen beispielsweise zur wirksamen Einbindung der AGB in Ihren Online-Marktplatz zu stellen.

  • 6 ABSCHLUSSANPASSUNG

    Für den Fall, dass bei der Abschlussbesprechung noch Änderungswünsche Ihrerseits aufgetreten sind, setzen wir diese zeitnah um. Wir passen die AGB Ihres Vermittlungsportals im Bedarfsfall bei einer Abschlussanpassung an.

  • 7 ÜBERWACHUNG UND AKTUALISIERUNG

    Bei Wunsch überwachen wir Ihre AGB fortlaufend. Sie erhalten bei bedarf regelmäßig überarbeitete AGB mit Anpassungen an Rechtsänderungen oder Änderungswünsche Ihrerseits.

Erstellung von Vermittlungsplattform-AGB im Detail:

  • 1 Analyse Ihres Vermittlungsportals

    Vor der Erstellung der AGB Ihres Vermittlungsportals nehmen wir Ihre Webseite genau unter die Lupe. Zur Analyse Ihrer Plattform dient auch ein Fragebogen, den Sie vorab ausfüllen. Ihr erfahrener Anwalt kann dadurch die Anforderungen an Ihre AGB genau einschätzen. Sollte sich Ihr Vermittlungsportal noch in der Startphase befinden, geben wir Ihnen gerne Tipps zum optimalen Beginn und Aufbau Ihres Geschäfts. So ist sichergestellt, dass Sie alle gesetzlichen Vorgaben zum Betreiben einer Vermittlungsplattform von Anfang an erfüllen.

  • 2 AGB Beratung durch einen Anwalt

    Nach der Analyse führen wir eine rechtliche AGB-Beratung durch einen Anwalt durch. Um sicherzustellen, dass die AGB perfekt zu Ihrem Vermittlungsportal und Ihren Zielen als Betreiber passen, erstellen wir vorab einen Plan, der Ihre rechtlichen Wünsche und Vorstellungen zum Geschäftsablauf enthält.

    Beratungsgespräch ermöglicht Detailliertheit

    Im Unterschied zu rein onlinebasierten Lösungen (“AGB-Generatoren”, “AGB-Baukasten”, “Online-AGB”) erhalten Sie mit unserem AGB-Paket ein Gespräch mit einem Anwalt, indem Ihre Rechtsfragen kompetent beantwortet werden. Uns ist wichtig, dass Sie die rechtlichen Vorgaben und die Vorteile Ihrer AGB genau verstehen. Wir erklären Ihnen, welche Vorgaben Sie den Nutzern Ihrer Seite machen können. Besonders wichtig ist die richtige Einbindung der AGB bei der Registrierung auf Ihrem Portal.

    Häufigste Beratungsfelder für Vermittlungsplattformen

    Die häufigsten Beratungsfelder sind:

    • Ziele der Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Plattformbetreiber
    • Richtige Einbindung der AGB bei der Registrierung Ihrer Nutzer
    • Minimierung Ihrer rechtlichen Pflichten und Haftungsrisiken durch Ihre AGB
    • Mögliche Regelungen zum Vertragsschluss zwischen Anbietern und Kunden
    • Nutzungsrecht an Inhalten, die Ihre Nutzer auf Ihrem Portal einstellen
    • Vergütung für Sie als Plattformbetreiber
    • Kündigung sowohl seitens des registrierten Nutzers als auch durch Sie als Betreiber
    • Gestaltungs- und Formulierungshinweise
  • 3 Erstellung individuell angepasster Plattform-AGB

    Auf Grundlage der AGB-Beratung erstellt Ihr beratender Rechtsanwalt daraufhin zeitnah die AGB für Ihren Online-Marktplatz. Ihr Anwalt beurteilt dabei auf Grundlage des geführten Beratungsgespräches die rechtlichen Anforderungen, die Ihre AGB erfüllen sollen. Die AGB regeln dabei auch die Abläufe, nach denen die Nutzer Ihrer Plattform Verträge miteinander schließen. So kann Ihre Plattform bedenkenlos die professionell und anwaltlich erstellten AGB verwenden.

    Häufige Klauseln

    Die professionell erstellten AGB Ihrer Plattform bieten Ihnen die maximalen rechtlichen Vorteile. Sie stellen dabei ein Grundgerüst zur Verfügung, nach dem alle auf Ihrer Plattform geschlossenen Verträge sich richten müssen. So können Sie dafür sorgen, dass beispielsweise Kaufverträge über Ihre Plattform einheitlich geschlossen werden. Unsere AGB vermeiden auch, dass Nutzer eigene Verträge mit Individualabreden schließen. Folgende Klauseln passen wir individuell an Ihre Vermittlungsplattform an:

    • Geltungsbereich und Vertragssprache
    • Leistungsbeschreibung
    • Abgrenzung Ihrer Vermittlungsdienstleistung zu den Angeboten der Nutzer
    • Rechte und Pflichten beider Vertragsparteien
    • Vergütung bzw. Provision für Sie als Vermittler
    • Freistellung von Haftung
    • Gewährleistung für die Angebote
    • Regelungen zur Stornierung von Geboten bzw. dem Zurückziehen von Angeboten 
    • Vertraulichkeit
    • Lizenzrecht
  • 4 Informationsunterlagen erstellen - Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufserklärung

    Im nächsten Schritt erstellen wir sämtliche gesetzlich vorgeschriebenen Informationsunterlagen wie Impressum, eine Widerrufserklärung sowie eine Datenschutzerklärung. Damit wird sichergestellt, dass Sie Ihren Informationspflichten nachkommen und Bußgelder sowie Abmahnungen vermeiden. Ebenso muss Ihre Plattform die Möglichkeit bieten, dass ein Händler bzw. Anbieter ebenfalls ein Impressum einrichten kann. Denn der Vertrag auf Ihrer Plattform kommt zwischen Ihren Nutzern zustande. Nur so kann der Vertragspartner die Informationen erhalten, die er benötigt, um direkt mit dem Verkäufer bzw. Anbieter in Kontakt zu treten.

  • 5 Abschlussberatung durch einen Anwalt

    Nun hat Ihr Anwalt die AGB für Ihr Vermittlungsportal erstellt. Wir senden Ihnen nun sowohl die AGB für die Nutzer- als auch für die Anbieter-Registrierung auf Ihrem Portal zu. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine anwaltliche Abschlussberatung. Dabei beantworten wir Ihre verbleibenden Rückfragen und erläutern Ihnen die Regelungen in den AGB sowie Ihre Rechte und Pflichten, die sich darauf ergeben. In vielen Fällen kommen nach erster Sichtung des AGB-Entwurfes Fragen auf, an die Sie vorher gar nicht gedacht haben. Diese Fragen möchten wir mit Ihnen bei der Abschlussprüfung besprechen und eventuell erforderliche Änderungen anschließend vornehmen. Dadurch sollen die AGB und die Rechtstexte zu 100 % auf Ihre Vermittlungsplattform und die dort vermittelten Waren oder Dienstleistungen passen.

  • 6 Abschlussanpassung

    Bei der abschließenden Beratung können noch Änderungswünsche aufgetreten sein. Wir möchten, dass Sie mit Ihren Vermittlungsplattform-AGB völlig einverstanden und zufrieden sind. Daher setzen wir sämtliche Änderungswünsche bei einer Abschlussanpassung um.

  • 7 Überwachung und Aktualisierung

    Viele unseriöse Abmahner nutzen die Zeit kurz nach einer Gesetzesänderung oder einer Gerichtsentscheidung, um Webseiten-Betreiber abzumahnen, die nicht rechtzeitig auf die neue Rechtslage reagiert haben. Auf Ihren Wunsch überarbeiten wir Ihre AGB regelmäßig im Anschluss an Gesetzesänderungen oder sonstigen Änderungen der Rechtslage. Durch diese Überwachung und Aktualisierung schließen Sie jegliches rechtliche Risiko für Ihr Vermittlungsportal aus.

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Anleitung zur Prüfung von Vermittlungsplattform-AGB Schritt für Schritt

Vermittlungsplattform-AGB prüfen - So gehen wir für Sie vor

  • 1 ANALYSE IHRER plattform und der bestehenden AGB

    Die Überprüfung Ihrer bestehenden Vermittlungsplattform-AGB beginnt mit einer genauen Betrachtung Ihrer Webseite, der angebotenen Waren oder Dienste sowie der bestehenden AGB und der weiteren Rechtstexte. Um die Wirksamkeit und Rechtssicherheit Ihrer AGB beurteilen zu können, müssen wir die einzelnen Klauseln Ihrer AGB genau auf ihre Stimmigkeit und Übereinstimmung mit dem Gesetz sowie den Abläufen auf Ihrem Online-Marktplatz prüfen.

  • 2 AGB BERATUNG DURCH EINEN ANWALT

    Daraufhin führen wir eine rechtliche AGB-Beratung durch einen Anwalt durch. Sie erhalten einen Fragebogen, der uns beim genauen Verständnis Ihrer Abläufe sowie Ihrer Ziele und des rechtlichen Spielraums hilft. Wir sprechen mit Ihnen alle relevanten Inhalte Ihrer AGB durch.

  • 3 AGB-CHECK: ÜBERPRÜFUNG IHRER ALLGEMEINEn GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

    Auf Grundlage der Beratung führt Ihr Anwalt eine Prüfung durch, inwieweit Ihre AGB der aktuellen Rechtslage entsprechen. Anschließend erläutern wir Ihnen, wo rechtliche Probleme, Schwierigkeiten oder Optimierungsmöglichkeiten bestehen.

  • 4 HINWEISE UND ÄNDERUNGSVORSCHLÄGE

    Unsere Ergebnisse des AGB-Checks erhalten Sie dann unverzüglich. Wir schlagen Ihnen Änderungen an Ihren AGB vor, falls diese Erforderlich sind. Wir weisen Sie auf Abmahnrisiken hin.

  • 5 ABSCHLUSSBERATUNG DURCH EINEN ANWALT

    Bei einer anwaltlichen Abschlussberatung können Sie Ihre Fragen stellen, die Sie zum Ergebnis des AGB-Checks für Ihr Vermittlungsportal noch haben. Wir möchten, dass Ihnen die rechtlichen Grundlagen klar sind, auf denen unser Ergebnis basiert.

  • 6 ABSCHLUSSANPASSUNG

    Bei gesondertem Wunsch setzen wir Ihre eventuellen Änderungswünsche bei der Abschlussanpassung Ihrer Vermittlungsportal-AGB um. Auch das Impressum, die Datenschutzerklärung sowie die Widerrufsbelehrung passen wir gerne an, wenn die Notwendigkeit besteht.

  • 7 ÜBERWACHUNG UND AKTUALISIERUNG

    Im Anschluss an die Überprüfung der AGB Ihrer Vermittlungsplattform bieten wir Ihnen eine laufende Überwachung und Aktualisierung. Dies umfasst die unverzügliche Reaktion auf neue Gerichtsurteile oder Gesetzesänderungen sowie die Umsetzung weiterer Änderungswünsche.  Durch unseren Service können Sie bedenkenlos und dauerhaft Ihre Vermittlungsplattform betreiben.

Prüfung von AGB für Ihr Vermittlungsportal im Detail

Neben der Erstellung der AGB für Ihr Vermittlungsportal bieten wir auch einen AGB-Check für bestehende AGB Ihrer Vermittlungsplattform. Gerne passen wir auch die bestehenden AGB an neue Anforderungen und neue Ziele Ihrer Vermittlungsplattform an. Typische Fälle des AGB-Checks und der nachträglichen Anpassung sind:

  • Wenn Ihre AGB unprofessionell erstellt worden sind (“Copy-Paste”, “Generator”, “Baukasten”)
  • Wenn Ihre AGB professionell erstellt worden sind, diese Erstellung aber einige Jahre zurückliegt und die AGB veraltet sind
  • Wenn Sie eine Abmahnung erhalten haben
  • Wenn Sie Ihre Vermittlungsplattform umstellen, vergrößern oder anpassen wollen

Sollte ein solcher oder ähnlich gelagerter Fall vorliegen, überprüfen wir Ihre bestehenden AGB auf Optimierungsmöglichkeiten, schätzen das Risiko von Abmahnungen ein sowie prüfen die wirksame Einbindung Ihrer AGB auf der Webseite Ihres Vermittlungsportals. Wir weisen Sie ggf. auf Änderungsbedarf bei einzelnen Punkten hin. Falls Sie es wünschen, stellen wir Ihnen dann aktuelle und wirksame AGB zur Verfügung.

  • 1 ANALYSE Ihrer Vermittlungsplattform und der AGB

    Als Basis für die Folgende anwaltliche AGB-Beratung führt Ihr Anwalt zunächst eine genaue Analyse Ihrer Vermittlungsplattform durch. Zudem sammeln wir weitere Informationen über die Abläufe auf Ihrer Vermittlungsplattform, indem wir den von Ihnen ausgefüllten Fragebogen durchgehen. Gegebenenfalls rufen wir Sie an, um abschließende Fragen zum Vertragsschluss auf Ihrer Vermittlungsplattform zu klären.

    Zur Analyse Ihrer AGB und Ihres Vermittlungsportals

    • Werten wir den ausgefüllten Fragebogen zu Ihrem Unternehmen aus
    • Sichten wir den Online-Auftritt Ihres Vermittlungsportals
    • Analysieren wir sowohl die AGB für die Anbieter als auch die AGB für die Nutzer Ihres Portals nach unserer Checkliste
  • 2 AGB Beratung durch einen Anwalt

    Nach der Analyse führen wir eine rechtliche AGB-Beratung durch einen Anwalt durch. Wir möchten, dass Sie sämtliche Aspekte der über Ihr Portal vermittelten Verträge genau kennen.

    Beratungsgespräch zum Thema Vermittlungsportal-AGB und Rechtsfragen zum Betrieb eines Vermittlungsportals

    Wir gehen mit Ihnen einen detaillierten Fragenkatalog durch. So lernen wir Ihr Vermittlungsportal genau kennen. Dies ist notwendig, um die Wirksamkeit der AGB sowohl auf Anbieterseite als auch auf Kundenseite einschätzen zu können. Außerdem prüfen wir, wie gut die AGB auf Ihr Portal abgestimmt sind und ob die Spielräume, die Sie Ihren Nutzern überlassen, möglicherweise zu groß sind.

  • 3 AGB-Check: Überprüfung Ihrer allgemeinen Geschäftsbedingungen

    Auf Grundlage der AGB-Beratung prüfen wir alle Klauseln Ihrer allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wir erstellen eine Einschätzung Ihrer Klauseln sowohl darauf, ob sie in sich stimmig sind, als auch ob sie die Abläufe auf Ihrem Portal korrekt wiedergeben. Weiterhin prüfen wir die korrekte Einbindung Ihrer AGB in Ihre Webseiten-Oberfläche.

    Die AGB-Prüfung ist nicht vollständig ohne eine genaue Prüfung der weiteren Rechtstexte, insbesondere dem Impressum und der Datenschutzerklärung Ihres Vermittlungsportals. Hier beleuchten wir insbesondere die Kriterien inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität.

  • 4 Hinweise und Änderungsvorschläge

    Anschließend erhalten Sie von uns das Ergebnis des AGB-Checks in übersichtlicher Form. Die Dauer bis zum Ergebnis wird nur wenige Tage betragen. Im Ergebnis erläutern wir Ihnen, welche Verbesserungsvorschläge wir für Ihre Vermittlungsportal-AGB machen. Wir möchten, dass Sie genau verstehen, auf welcher Grundlage wir die Änderungen an Ihren AGB empfehlen. Daher erläutern wir Ihnen genau die Risiken, die möglicherweise von Ihren bestehenden AGB ausgehen, beispielsweise hinsichtlich Ihrer Haftung.

  • 5 Abschlussberatung durch einen Anwalt

    Im Anschluss bieten wir Ihnen ein weiteres anwaltliches Beratungsgespräch. Wir erklären Ihnen genau, welche Risiken für Abmahnungen ggf. bestehen. Zusätzulich erläutern wir Ihnen, wo wir noch ungenutzten rechtlichen Spielraum in Ihren Vermittlungsportal-AGB gefunden haben. Natürlich teilen wir Ihnen mit, welche Änderungen und Anpassungen Ihrer AGB aus unserer Sicht notwendig sind. Wir erläutern Ihnen detailliert die Auswirkungen der ggf. unvorteilhaften Klauseln und weisen Sie darauf hin, wenn bestimmte Formulierungen nicht in sich stimmig sind. Die erarbeiteten Änderungen können dann natürlich sofort von Ihnen übernommen werden.

  • 6 Abschlussanpassung

    Nach dieser umfassenden Beratung bieten wir Ihnen an, Ihre Vorschläge bzw. Wünsche bei einer Abschlussanpassung in die AGB Ihres Vermittlungsportals zu übernehmen. Dies kann sowohl die AGB für die Händ,er wie auch die AGB für die Nutzer umfassen. Selbstverständlich beraten wir Sie ebenso zum Impressum, zur Datenschutzerklärung und zur Widerrufsbelehrung sowie deren richtiger Einbindung in Ihre Vermittlungsplattform.

  • 7 Überwachung und Aktualisierung

    Auf Wunsch erhalten Sie unseren Service der konstanten Überwachung und Aktualisierung. Dieser greift für den Fall einer Gesetzesänderung oder falls eine Gerichtsentscheidung Einfluss auf die Beurteilung einer bestimmten Klausel hat. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass gerade bei solchen Ereignissen besonders viele Konkurrenten nach unwirksamen und veralteten AGB suchen, um Konkurrenten dafür kostenpflichtig abzumahnen. Mit unserem Service haben Sie Gewissheit, dass Ihre AGB jederzeit bedenkenlos einsetzbar sind. Dafür haften wir als Anwaltskanzlei selbst – diese Sicherheit erhalten Sie nicht von Muster-AGB oder AGB-Generatoren.

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Was sind Vermittlungsportal-AGB?

Überblick Vermittlungsportal-AGB

  • Eine Vermittlungsplattform ist ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell. Zu den vermittlungsplattformen zählen nicht nur Verkaufsplattformen wie eBay oder Dienstleistungsplattformen wie Myhammer sondern immer mehr sogenannte Sharing-Anbieter wie Air-BnB, Drive Now oder die Mitfahrzentrale Blablacar. Als Vermittler sind Sie dabei nur der Mittelsmann zwischen zwei Parteien, dem Anbieter und dem Kunden. Diese schließen über Ihre Website oder App einen Vertrag ab.

  • Sie selbst erhalten für den Vertragsschluss eine Provision oder nehmen eine Gebühr für das Einstellen von Angeboten. Damit sind Sie gewerblich tätig. Aus diesem Grund haben Sie besondere Sorgfaltspflichten. Daher ist es für Sie empfehlenswert, sich rechtlich bestmöglich abzusichern. Wir möchten nicht, dass Sie unbeabsichtigt Verantwortung für Fehler oder Rechtsverstöße übernehmen müssen, die ein Nutzer Ihrer Webseite begangen hat. Aus diesem Grund geben Sie allen Nutzern, die sich auf Ihrer Webseite registrieren, Nutzungsbedindungen in Form von AGB vor.

  • Die Bedingung für eine Registrierung auf Ihrer Plattform ist das Akzeptieren Ihrer AGB. Damit werden Ihre AGB rechtlich bindend in Form eines Dauerschuldverhältnisses zwischen Ihnen als Betreiber und dem Händler bzw. Kunden, der sich auf Ihrer Plattform registriert. Ihre Webseite stellt sicher, dass nur registrierte Nutzer bindende Verträge auf Ihrer Plattform schließen können.

    Ihre AGB werden dann zwar nicht direkt Bestandteil der Verträge, die auf Ihrer Plattform geschlossen werden. Sie können jedoch festlegen, dass keine Verträge geschlossen werden dürfen, die den von Ihnen vorgesehenen Regeln widersprechen bzw. es nicht gestattet ist, Ihre AGB zu umgehen. Somit können Sie beispielsweise verhindern, dass Händler mittels Nebenabsprachen die Provisionszahlung an Sie als Plattformbetreiber umgehen.

  • Aufgrund dieser komplexen Vertragsstruktur ist es sehr empfehlenswert, die allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ihr Vermittlungsportal professionell erstellen zu lassen. Damit haben Sie garantierte Rechtssicherheit und Wirksamkeit aller Klauseln. Durch anwaltliche Erfahrung können Sie sicher sein, dass rechtliche Spielräume zu Ihren Gunsten ausgeschöpft sind. Insbesondere Ihre Haftung für die Angebote, die Nutzer Ihres Portals machen, können wir zu Ihren Gunsten verringern.

  • Das Geschäftsmodell einer Vermittlungsplattform genießt immer größere Beliebtheit
  • Sie als Anbieter stellen nur die Plattform zur Verfügung – für das Angebot an Waren oder Dienstleistungen sorgen Ihre Nutzer selbst
  • Rechtssicherheit und Haftungsminimierung sind für einen Plattformanbieter unerlässlich, da Sie nur geringe Kontrolle über das Verhalten Ihrer Nutzer haben

Als Plattformbetreiber geben Sie die Nutzungsbedingungen sowohl für den Händler als auch für den Kunden vor. Sie verpflichten die Händler, die über Ihre Plattform Waren oder Dienstleistungen anbieten, die von Ihnen vorgegeben AGB in ihren Verträgen zu verwenden. So sind Sie zwar nicht selbst Vertragspartner, haben aber dennoch Kontrolle über die Vertragsinhalte. Auf diese Art schaffen Sie Transparenz und Einheitlichkeit für die Verträge, die über Ihre Plattform geschlossen werden. Sie sollten auch Konsequenzen vorsehen für den Fall, dass ein Händler von den von Ihnen vorgegebenen Standard-AGB abweicht.

AGB und ihre hohe Bedeutung für Plattformbetreiber

Auf Ihrer Vermittlungsplattform schließen Händler und Kunde Verträge miteinander. Dies sind zumeist Kaufverträge über Waren, es können aber auch Dienst- oder Werkverträge wie etwa auf der Plattform Myhammer sein. Das Vertragsverhältnis entsteht also zwischen Händler und Käufer. Als Plattformbetreiber stellen Sie lediglich  die Eingabemaske bereit, über die die Parteien den Vertrag abschließen können. Daher werden Sie kein Vertragspartner und müssen grundsätzlich auch keine Ansprüche beispielsweise aus Gewährleistungsrecht gegen sich gelten lassen. Doch dafür benötigt Ihr Portal einen ausdrücklichen Hinweis, dass Sie nicht selbst Vertragspartner werden. Dieser Hinweis sowie die gesamte Gestaltung des Vertragsschlusses über Ihre Plattform kann faktisch nur in AGB ausgestaltet werden.

Pflichten des Plattformbetreibers

In den AGB Ihrer Plattform weisen Sie die Nutzer auf deren Pflichten hin. Als Plattformbetreiber regeln sie aber auch Ihre eigenen Pflichten in den AGB. Dazu gehören unter anderem das Bereithalten der Webseite, also Regelungen zur Verfügbarkeit. Sie haben die Pflicht, Ihre Plattform nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig abzuschalten. Sie können jedoch Ihre Haftung begrenzen. Außerdem haben Sie die Pflicht, auf Ihrem Portal abgegebene Willenserklärungen ordnungsgemäß weiterzuleiten und eine Kommunikation zwischen Händler und Kunden zu ermöglichen. Außerdem stellen Sie eine Eingabemaske bereit, auf der der Händler seinen Informationspflichten nachkommen kann. Dies ist notwendig, da der Händler ansonsten beispielsweise seiner gesetzlichen Impressumspflicht nicht nachkommen kann.

Vereinheitlichung Ihrer Verträge

Ihre AGB sind vor allem ein Mittel, um einheitliche Verträge über Ihre Vermittlungsplattform abzuschließen. Dies schafft Transparenz und Sicherheit und steigert somit das Vertrauen Ihrer Nutzer in Ihre Plattform. Im Fall von Streitigkeiten wissen Sie genau, welche Rechtsfolgen für die Verträge gelten und können die Nutzer Ihrer Seite entsprechend beraten.

AGB und Rechtstexte für Ihre Vermittlungsplattform

Für einen professionellen und rechtssicheren Auftritt Ihres Vermittlungsportals benötigen Sie die folgenden Rechtstexte:

  • AGB für Händler
  • AGB für Kunden
  • Impressum
  • Muster-Widerrufsbelehrung
  • Datenschutzerklärung
  • Muster-Zahlungs- und Versandbedingungen

Besonderheiten beim Vertragsschluss über eine Vermittlungsplattform

Die AGB Ihres Marktplatzes bzw. Portals sollten berücksichtigen, dass ein Bestellvorgang auf verschiedene Arten ablaufen kann. Ihr Marktplatz hat ein individuelles Bestellverfahren

  • das Warenkorbsystem,
  • die Sofort-Kaufen-Option und
  • den Preisvorschlag als verbindliches Gebot bei einer Online-Auktion.

Unsere speziell auf einen eBay Shop bezogenen AGB berücksichtigen alle drei Bestellmöglichkeiten, sofern Sie diese anbieten möchten. Rechtlich gesehen bestimmt die Art der Bestellung den Zeitpunkt des Vertragsschlusses zwischen Ihrem Kunden und Ihnen (eBay bleibt außen vor). Durch geeignete Formulierungen können wir jedoch Ihre Haftung beispielsweise bei Lieferengpässen ausschließen oder verringern.

3 Tipps für rechtssichere eBay AGB

  • Keine AGB anderer eBay Webshops kopieren – Übernehmen Sie keine AGB Ihrer Wettbewerber auf eBay. Copy & Paste ist ein Abmahnrisiko.
  • Keine eBay Muster AGB verwenden – Per Generator erstellte eBay-AGB oder ein Mustertext sind nicht individuell an Ihren Webshop bei eBay oder Ihr Modell angepasst.
  • eBay AGB individuell erstellen lassen – Ihre eBay-AGB werden an die Bedürfnisse Ihres eBay-Händlerauftritts und Ihrer Produkte angepasst.

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Vorteile allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) auf Vermittlungsplattformen

Vorteile der eBay AGB

  • Eigener Rechtsrahmen

    Durch die Verwendung Ihrer eigenen eBay AGB schaffen Sie einen einheitlichen Rahmen für alle Ihre Verträge, der zugleich ganz auf Ihre Wünsche zugeschnitten ist. Weil alle Ihre Verkäufe unter Einbeziehung dieser speziell auf eBay zugeschnittener AGB ablaufen, bleiben Ihre Prozesse für die Zahlungs- und Kaufabwicklung immer gleich. Ihr eBay-Geschäft wird stromlinienförmig und damit effizienter.

  • Erfüllung der gesetzlichen und eBay-spezifischen Pflichten

    Für gewerbliche eBay Händler gelten Informationspflichten gegenüber Verbrauchern. Diese Informationen können gleich in Ihren AGB enthalten sein. Diese bewährte Art der Kundeninformation schafft Vertrauen und Sicherheit. So können Sie darauf vertrauen, dass die gesetzlichen Pflichten bei Ihren Transaktionen immer erfüllt sind. Ebenso beachten wir selbstverständlich die von eBay selbst gesetzten Regeln.

  • Risikoverringerung

    Angepasste ebay Onlineshop-AGB verringern das rechtliche Risiko Ihres Unternehmens durch die Nutzung vorteilhafter Klauseln. Im Rahmen des rechtlich Möglichen verringern die eBay-AGB Ihre Risiken und schützen Sie somit vor rechtlichen Schritten Ihrer Kunden. Somit werden Sie rechtlich in eine bessere Position versetzt.

  • Rechtssicherheit

    Wir garantieren für die Richtigkeit Ihrer ebay Händler-AGB. Individuelle Anpassung stellt sicher, dass Sie nicht selbst gegen Ihre eigenen AGB verstoßen. Die Verwendung unserer stets aktuell gehaltenen Klauseln bildet den neuesten Stand der Rechtsprechung ab. Die Unwirksamkeit von Klauseln ist damit ausgeschlossen.

  • Abmahnsicherheit

    Auf eBay herrscht hoher Wettbewerb. Einige Händler sind darauf spezialisiert, eBay regelmäßig nach fehlerhaften und veralteten Klauseln zu durchsuchen. Dies kann sogar ganz automatisch mit spezieller Software erfolgen. Abmahnwellen sind die Folge. Besonders häufig geschieht das nach unserer Erfahrung in de Branchen Technik, Telekommunikation, Textilien und Spielzeug. Doch egal in welcher Branche Sie handeln, die Folgen unrichtiger AGB sind stets identisch. AGB-Fehler begründen einen wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruch (BGH, Urteil vom 31.03.2010, Az. I ZR 34/08). Professionell erstelle AGB verhindern teure Abmahnungen.

  • Professionalität

    Die AGB sind natürlich in Ihrem Sinne erstellt und verbessern Ihre Position. Von Kunden werden die professionell erstellten ebay Verkäufer-AGB jedoch als Zeichen für einen seriös auftretenden Händler verstanden und damit positiv bewertet. Sie verbessern also Ihre Reputation. Zeigen Sie nach außen, dass Sie einen professionell organisierten Betrieb führen.

  • Anwaltliche Gewähr

    Als Anwaltskanzlei (§ 2 RDG) übernehmen wir die Gewähr für die Erstellung Ihrer eBay AGB – zu einem Festpreis. Das ist ein Vorteil gegenüber AGB-Generatoren, Muster-AGB oder sogenannten gewerblichen “AGB-Paketen”. Ihre Anbieter sind zur Rechtsberatung nicht berechtigt und übernehmen deshalb keine Gewähr. Unsere Haftungsübernahme garantiert vollen Abmahnschutz für Sie

  • Überprüfung und Aktualisierung

    Unser Service für Sie: Bei Änderungen der Rechtslage, neuen Gerichtsurteilen oder Änderungen in den eBay-eigenen AGB, die Anpassungen Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen erforderlich machen, reagieren wir sofort. Wir benachrichtigen Sie, so dass keine Gefahr besteht, dass Sie zu langsam reagieren. Sie können sich allein auf Ihr Geschäft konzentrieren.

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Das kommt nach der AGB-Erstellung

Nach der AGB Erstellung

Das können Sie als Unternehmer typischerweise erwarten:

Das erwartet Sie typischerweise als Unternehmer – im Detail:

BeschreibungLösung
Fima gründenZur privaten Enthaftung oder zum Zusammenschluss mit anderen Unternehmern wird eine UG oder beispielsweise eine GmbH, UG & Co. KG oder GmbH Co. KG gegründetWir gründen für Sie eine Gesellschaft
Produktnamen schützenEine DE, EU oder IR Marke schützt Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vor Nachahmern. Nachdem ein Markenschutz angemeldet worden ist, dürfen Konkurrenten ihren Namen nicht mehr nutzenWir führen für Sie eine DE, EU oder IR Markenanmeldung durch
Unternehmen finanzierenSie benötigen zusätzliches Kapital und wollen Investoren an Ihrem Unternehmen beteiligen. Je nach Wunsch und Ihrer Verhandlungsposition können Sie den Investor mit vielen Mitbestimmungsrechten ausstatten oder lediglich am Unternehmenserfolg beteiligenWir erstellen eine stille Beteiligung oder ein partiarisches Darlehen
Mitarbeiter einstellenSie wollen einen Mitarbeiter (beispielsweise Fest- oder Teilzeit, 450 Euro-Job, Werkstudent, AZUBI, Praktikanten) einstellen oder einen freien Mitarbeiter beauftragenWir erstellen einen Arbeitsvertrag oder einen Vertrag über freie Mitarbeit
Bewertung entfernenSie sind bei Google, Facebook, Jameda & Co. unberechtigt schlecht bewertet wordenWir gehen gegen die Bewertung vor

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AGB Recht – Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen

Überblick AGB Recht

  • Das AGB Recht regelt die grundlegenden rechtlichen Fragen zu allgemeinen Geschäftsbedingungen und gilt selbstverständlich auch für die allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay-Shopbetreibern.

  • Das AGB-Recht legt die Regeln fest, nach denen Sie Ihre eBay-AGB wirksam in die Kaufverträge mit Ihren Kunden mit einbeziehen.

  • Vor allem regelt das AGB-Recht, welche Arten von Klauseln nicht gestattet und damit unwirksam sind. Unwirksam sind insbesondere überraschende und den Verbraucher unzulässig benachteiligende Klauseln. Nicht nur dürfen keine versteckten Kosten in den AGB eingebaut sein, auch für Fristen und Haftung gelten bestimmte Grenzen, die keinesfalls überschritten werden dürfen.

  • Neben dem AGB-Recht gelten auf eBay die Regeln, die eBay selbst aufstellt. Wer als eBay Powerseller oder eBay Shopbetreiber aktiv ist, muss sich auch an die eBay-eigenen Regeln halten. Diese Regeln gelten beispielsweise für den Status als Powerseller oder “Verkäufer mit Top-Bewertung”.

Für eBay-Händler-AGB gilt neben den eBay-eigenen Vorschriften selbstverständlich das grundsätzliche AGB-Recht. Es ist in den §§ 305 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt und befasst sich mit einigen grundlegenden rechtlichen Fragen der AGB.

  • AGB Pflicht: Haben eBay-Verkäufer eine Pflicht, AGB zu verwenden?
  • Wirksame Einbindung von AGB:  Worauf müssen eBayshop-Betreiber achten, um die AGB wirksam in den Bestellprozess einzubinden?
  • AGB Kontrolle: Welche Klauseln sind in eBay-Händler-AGB zulässig?
  • Unrichtige AGB: Welche Folgen hat die Verwendung unzulässiger Klauseln in den eBay-Händler-AGB?
  • Zahlungs- und Versandbedingungen: Was eBay-Händler bezüglich Zahlungs- und Versandbedingungen nach der PAngV beachten sollten.
  • Exkurs – Jugendschutz: Müssen eBay-Händler auch Augenmerk auf den Jugendschutz legen?

AGB Pflicht

eBay-Händler haben keine Pflicht zur Verwendung von AGB. Doch bestimmte Informationen müssen dem Käufer bei jedem einzelnen Kauf dennoch mitgeteilt werden, beispielsweise die Widerrufsbelehrung. In diesem Zusammenhang ist es für gewerbliche eBay-Händler empfehlenswert, gleichzeitig AGB zu verwenden.

Wirksame Einbeziehung von AGB auf eBay

Allgemeine Geschäftsbedingungen wirken erst dann gegenüber Ihren Kunden, wenn sie wirksam in den eBay-Verkauf einbezogen worden sind. Hierfür ist es ratsam, den eBay-eigenen Richtlinien zur Verwendung von Händler-AGB zu folgen. Dann ist gewährleistet, dass der Käufer auf die AGB

  • vor Vertragsschluss hingewiesen wurde
  • und er die Möglichkeit hatte, in zumutbarer Weise davon Kenntnis zu nehmen.

Wir prüfen Ihre eBay-Händlerseite auf die ordnungsgemäße Einbeziehung der AGB, so dass die gesetzlichen Bestimmungen und die eBay-Richtlinien erfüllt sind, und weisen Sie falls notwendig auf Änderungsbedarf hin. Wenn Ihre eBay-Händler-AGB beispielsweise nur auf Ihrer “mich-Seite” stehen, nicht jedoch bei jedem einzelnen Kauf einsehbar sind, so sind sie nicht ordnungsgemäß einbezogen.

Weniger strenge Anforderungen an AGB gegenüber Unternehmern

Auf eBay gibt es die Möglichkeit, seine Produkte nur an gewerbliche Käufer zu vertreiben. In diesem Fall gelten die strengeren Vorschriften für Geschäfte mit Verbrauchern nicht. Der ausdrückliche Hinweis auf die AGB muss dann nicht unbedingt bei Vertragsschluss erfolgen, es würde beispielsweise ein Hinweis auf die AGB im Angebot ausreichen. Bei eBay engen Sie Ihren potentiellen Käuferkreis stark ein, wenn Sie nur an gewerbliche Kunden verkaufen. Es ist möglich, die AGB so zu formulieren, dass sie gegenüber Verbrauchern und Gewerbetreibenden gleichermaßen verwendet werden können.

AGB auf Deutsch sind auf eBay ausreichend

Auf eBay Deutschland sind auch Nutzer aus anderen Staaten angemeldet. Nicht jeder davon spricht Deutsch. Doch wenn Sie als eBay-Händler von Deutschland aus verkaufen, so sind Ihre auf Deutsch verfassten eBay-AGB wirksam – auch dann , wenn Ihr Kunde kein Deutsch spricht. Sie müssen als deutscher eBay-Anbieter keine Übersetzung bereithalten, da Sie sich laut Gesetz keiner fremden Sprache bedienen müssen.

Überraschende Klauseln sind auch auf eBay unwirksam

Aufgrund der vorteilhaften Stellung des AGB-Verwenders müssen die AGB des eBay-Shopbetreibers nicht nur wirksam einbezogen sein. Es gelten auch inhaltliche Beschränkungen für AGB von eBay-Händlern. Beispielsweise werden Klauseln nicht zum Vertragsbestandteil, wenn sie so ungewöhnlich sind, dass der Käufer nicht mit ihnen rechnen musste (§ 305c Abs. 1 BGB). Solche Klauseln werden abgesehen von Ihrer Unwirksamkeit und dem davon ausgehenden Abmahnrisiko auch von eBay selbst nicht gerne gesehen.

Beispielsweise dürfen Sie keine versteckten Kosten in den eBay AGB einbauen.

Sind die eBay-Händler-AGB mehrdeutig und unklar formuliert, geht dies zu Ihren Lasten (§ 305 c Abs. 2 BGB). Deshalb gilt es bei jeder Erstellung von AGB für eBay-Verkäufer, Fingerspitzengefühl zu zeigen. Zwar nutzen wir die rechtlichen Spielräume weitestmöglich zu Ihren Gunsten aus, ohne aber dabei die aktuelle Rechtsprechung und Gesetzeslage zu missachten. Darüber hinaus gibt es im BGB einen Katalog von Klauseln, welche entweder pauschal unzulässig sind (§ 309 BGB) oder deren Wirksamkeit durch richterliche Auslegung beurteilt werden muss (§ 308 BGB). Wir vermeiden derartige Klauseln und die damit verbundenen Risiken in unseren eBay-Händler-AGB.

Folgen unrichtiger AGB als eBay-Verkäufer

Auf vollständige und professionell erstellte AGB für Ihren eBay-Shop können Sie sich verlassen. Sie steigern Ihre Effizienz beim Verkauf auf eBay und schützen Sie vor Abmahnungen Ihrer Konkurrenten. Die Verwendung von AGB, die nicht den gesetzlichen und eBay-spezifischen Vorgaben entsprechen, ist dagegen problematisch. Sie können sich nicht auf die Klausel berufen, in einem möglichen Rechtsstreit mit einem früheren Kunden müssen Sie eingestehen, dass Sie im Unrecht sind. Sie müssen also die Nachteile in Kauf nehmen, die ansonsten vermeidbar gewesen wären. Außerdem kann Ihnen eine Abmahnung wegen eines Wettbewerbsverstoßes ins Haus stehen. Der BGH hat das Recht von Unternehmern bejaht, andere Unternehmer wegen falscher AGB abzumahnen (BGH, Urteil vom 31.03.2010, Az. I ZR 34/08 und Urteil vom 31.05.2012, Az: I ZR 45/11).

Zahlungs- und Versandbedingungen

Wichtig für den Handel auf eBay sind die gesetzlichen Regelungen der Preisangabenverordnung (PAngV). Die PAngV regelt die Pflicht des gewerblichen Händlers, dem Verbraucher anzugeben, ob und in welcher Höhe Liefer- und Versandkosten anfallen. Die AGB für eBayshop-Betreiber enthalten  Zahlungs- und Versandbedingungen, mit denen Sie im eBay-Fernabsatzhandel gegenüber Verbrauchern rechtmäßig Ihre Versandkosten präsentieren und damit dem Kunden die benötigten Informationen zur Verfügung stellen.

Folgen fehlerhafter Versandbedingungen

Auch bei eBay kann ein fehlerhafter, unvollständiger oder irreführender Hinweis auf Versandkosten ein Abmahngrund sein. Beispielsweise wird die Formulierung “Versicherter Versand” als irreführend angesehen, da Postsendungen immer versichert sind und somit der Anschein erweckt wird, es handele sich um einen freiwilligen und zusätzlichen Mehrwert. Der Satz “Versandkosten auf Anfrage” ist ebenfalls ein Verstoß gegen die PAngV und somit unzulässig. Wenn ein eBay-Händler seine Versandkosten nach Gewicht staffeln möchte, ist dies grundsätzlich möglich. Es ist jedoch erforderlich, das Gewicht des Artikels anzugeben.

Exkurs: Jugendschutz auf eBay

Als eBay-Verkäufer dürfen Sie unter bestimmten Voraussetzungen Filme und Videospiele, die einer Altersbeschränkung ab 18 Jahren (“FSK ab 18” bzw. “USK ab 18”) unterliegen, anbieten und verkaufen. Wenn Sie mit solchen Artikeln auf eBay handeln möchten, gilt es sicherzustellen, dass die Artikel nur an volljährige Empfänger ausgeliefert werden. Dies ergibt sich unter anderem auch aus den eBay-eigenen AGB. eBay bietet seinen Händlern an, bei den Versandmethoden eine Alterssichtprüfung auszuwählen. Der Paketbote prüft dann das Alter des Empfängers. Damit haben Sie die Jugendschutz-Voraussetzungen, die eBay stellt, erfüllt. Achten Sie darauf, dass auch die Artikelbeschreibungen die Grundsätze des Jugendschutzes erfüllen und Sie keine Bilder einstellen, die unter Umständen beanstandet werden könnten. Ebenfalls dürfen keine Filme, Texte und Videospiele angeboten werden, die auf dem “Index” der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) stehen.

Lesen Sie hier mehr zum Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen bzw. AGB-Recht.

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Die wichtigsten Tipps und häufigsten Fehler

Allgemeine Geschäftsbedingungen – oder AGB genannt – sind ein optionales Mittel, von den gesetzlichen Bestimmungen zum Vertragsschluss abzuweichen – zu Ihren Gunsten. So können Sie als eBay-Händler Risiken minimieren und sich Vorteile verschaffen. Doch Das Gesetz gestattet Abweichungen nur dann, wenn sie noch mit den “wesentlichen Grundgedanken” übereinstimmen. Daher empfehlen wir die Erstellung von eBay-Verkäufer-AGB durch einen Rechtsanwalt.

Die wichtigsten Tipps zur AGB Erstellung

Ihre AGB sind richtig und individuell in Ihren eBay-Shop eingebunden und regeln die Felder Ihrer Dienstleistung oder Vertriebswegs nach Ihren Wünschen (beispielsweise die Lieferzeiten, Transportgefahr, Gewährleistung, Rügefristen, Verjährung, Rechtswahl, Gerichtsstand, Vertragssprache oder salvatorische Klauseln)? In diesem Fall sind Ihre eBay-AGB optimal gestaltet. Volle Rechtssicherheit erlangen Sie darüber hinaus, wenn Sie auch noch auf eine regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung der eBay-AGB setzen.

  • AGB RICHTIG PRÄSENTIEREN

  • AGB INDIVIDUELL EINBEZIEHEN

  • LIEFERZEIT VERBINDLICH REGELN

  • ÜBERGANG DER TRANSPORTGEFAHR REGELN

  • RÜGEFRISTEN BESTIMMEN

  • VERJÄHRUNG VERKÜRZEN

  • B2B UND B2C UNTERSCHEIDEN

  • RECHTSWAHL TREFFEN

  • GERICHTSSTAND VEREINBAREN

  • VERTRAGSSPRACHE REGELN

  • SALVATORISCHE KLAUSEL AUFNEHMEN

  • AGB INDIVIDUELL VOM ANWALT ERSTELLEN LASSEN

  • AGB REGELMÄSSIG ÜBERPRÜFEN LASSEN

Die häufigsten Fehler bei der Verwendung von Vermittlungsplattform-AGB

Fehlerhafte Klauseln innerhalb der AGB führen zunächst zur Unwirksamkeit dieser einen Klausel. Dadurch findet die jeweils entsprechende, für den Verwender nachteilige gesetzliche Regelung Anwendung. Die übrigen AGB finden jedoch weiterhin Anwendung (§ 306 Abs. 1 BGB).

Neben der Unwirksamkeit drohen in solchen Fällen kostspielige Abmahnungen durch Konkurrenten. Wenn Sie die häufigsten Fehler kennen, die bei der Erstellung von AGB begangen werden, können Sie diese nachteiligen Konsequenzen verhindern. Zu den am häufigsten verwendeten, fehlerhaften AGB zählen überraschende, mehrdeutige oder unverständliche AGB-Klauseln und Klauseln, die den Vertragspartner übermäßig benachteiligen. Weitere Fehlerquellen sind Copy-&-Paste AGB, selbst ausgestaltete Widerrufsbelehrungen und pauschale Haftungsbeschränkungen, die deutlich  zu umfassend formuliert sind. Ebenfalls nicht gestattet, dennoch oft verwendet sind Gewährleistungsausschlüsse gegenüber Verbrauchern oder Zustimmungsklauseln zur Zusendung von Werbemails oder zur Weitergabe von persönlichen Daten der Nutzer.

  • ÜBERRASCHENDE KLAUSELN AUFNEHMEN

  • MEHRDEUTIGE KLAUSELN NUTZEN

  • UNVERSTÄNDLICHE FORMULIERUNG

  • ÜBERMÄSSIG BENACHTEILIGENDE AGB

  • AGB BEI KONKURRENTEN KOPIEREN

  • WIDERRUFSBELEHRUNG SELBST AUSGESTALTEN

  • HAFTUNG PAUSCHAL BESCHRÄNKEN

  • GEWÄHRLEISTUNG GEGENÜBER VERBRAUCHERN AUSSCHLIESSEN

  • VERBRAUCHERN MÄNGELRÜGEPFLICHTEN AUFERLEGEN

  • EINVERSTÄNDNIS FÜR DIE ZUSENDUNG VON WERBEMAILS

  • WEITERGABE VON NUTZERDATEN

Beispiele typischer AGB Klauseln

Ebay Händler-AGB-Klauseln enthalten Rechte und Pflichten des Verwenders und Kunden. Dadurch regeln diese eBayshop-AGB das Wesentliche rund um den jeweiligen Vertrag zwischen den Parteien. Unter Umständen kommt es dabei vor, dass unzulässige eBay-AGB verwendet werden – sei es, weil AGB in Eigenregie (Anpassung von Copy & Paste eBay-AGB) erstellt oder professionell erstellte eBay-Powerseller-AGB über lange Zeit nicht an die aktuelle Rechtsprechung angepasst worden sind. Bei der Zulässigkeit kommt es sehr oft darauf an, ob sich die Klauseln an Verbraucher (B2C) oder Unternehmer (B2B) richten. B2B AGB erlauben eine stärkere Bevorzugung des Verwenders. Doch wer diese Klauseln im normalen eBay-Verkehr nutzt, in dem die Käufer normale Verbraucher sind, riskiert Abmahnungen, denn gegenüber Verbrauchern sind diese Klauseln nicht zulässig. Nachfolgend finden Sie einige typische Beispiele von AGB-Klauseln sowie die Analyse ihrer rechtlichen Zulässigkeit:

AGB KlauselErgebnisGründe
„Die AGB gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht erneut ausdrücklich vereinbart werden.“B2B und B2C: UnzulässigAGB müssen in jeden Vertrag neu eingezogen werden.
„Wir schulden nur die rechtzeitige, ordnungsgemäße Ablieferung der Ware an das Transportunternehmen und sind für vom Transportunternehmen verursachte Verzögerungen nicht verantwortlich.“B2C: Unzulässig
B2B: Zulässig
Im Handel mit Verbrauchern trägt der Händler das Versandrisiko. Das Transportunternehmen gilt als Erfüllungsgehilfe.
„Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.”B2C: Unzulässig
B2B: Zulässig
Gegenüber Verbrauchern darf keine strengere Form als die Textform zur Abgabe von Erklärungen erforderlich sein. Dies gilt nicht nur für Kündigungen, sondern auch für Mängelanzeigen.
„Verlangt der Verkäufer Schadensersatz, so beträgt dieser 10 % des Kaufpreises. Der Schadensersatz ist höher oder niedriger anzusetzen, wenn der Verkäufer einen höheren oder der Käufer einen geringeren Schaden nachweist.“B2C und B2B: ZulässigEine Pauschalierung des Schadensersatzes ist nur zulässig, wenn ausdrücklich der Nachweis gestattet ist, dass der real entstandene Schaden geringer war (BGH, Urteil vom 14.04.2010, Az. VIII ZR 123/09).
“Im Falle eines berechtigten Rücktritts vom Vertrag können wir einen pauschalen Schadensersatz wegen Nichterfüllung in Höhe von 20% verlangen.”B2C: Unzulässig
B2B: In der Regel unzulässig
Es muss der Beweis eines tatsächlich niedrigeren Schadens möglich sein. Dies gilt auch bei Unternehmern, allerdings ist die Abgrenzung zwischen zulässiger Vertragsstrafe und einem unzulässigem pauschalen Schadensersatz schwierig.
“In den AGB einer Textilreinigung: “Bei Schäden, die aus leichter Fahrlässigkeit resultieren, ist die Haftung auf das 15-Fache des Bearbeitungspreises beschränkt.”B2B und B2C: UnzulässigDer berechnete Preis für die Reinigung stellt keinen zulässigen Maßstab für die Höhe der Entschädigung dar, weil er in keinem Zusammenhang zum Wert des beschädigten Kleidungsstückes steht (BGH, Urteil vom 04.07.2013, Az. VII ZR 249/12).
“Anwendbar ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland.”B2B und B2C: In der Form unzulässigDeutsches Recht regelt, dass auf internationale Verträge das UN-Kaufrecht anzuwenden ist (Art. 3 Abs. 2 EGBGB). Daher muss die Klausel bspw. den Zusatz “unter Ausschluss des UN-Kaufrechts” tragen.
„Der Kunde ist damit einverstanden, dass ihn der Anbieter auch telefonisch zu seinen Produkten und Dienstleistungen sowie weiteren Angeboten, die im Zusammenhang mit seinen Produkten stehen, informieren und beraten kann.“B2B und B2C: UnzulässigEine Einwilligung in Telefonwerbung muss immer gesondert abgegeben werden und darf nicht in AGB enthalten sein. Auch in einer Einwilligungserklärung ist diese Klausel unwirksam, da sie nicht hinreichend transparent ist.
„Eine Aufrechnung … ist nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung zulässig“B2B und B2C: UnzulässigDiese Klausel ist unzulässig, da auf diese Art eine Aufrechnung von Forderungen durch Bestreiten einer berechtigten Forderung verhindert werden kann (BGH, Urteil vom 07.04.2011, Az. VII ZR 209/07).
„Etwaige offensichtliche Mängel sind unverzüglich spätestens jedoch 2 Wochen nach Übergabe des Kaufgegenstandes dem Anbieter gegenüber schriftlich anzuzeigen.“B2C: Unzulässig
B2B: Unter bestimmten Voraussetzungen zulässig
Diese Klausel stellt eine unangemessene Benachteiligung von Verbrauchern dar, weil sie die Rechte des Verbrauchers bei Mängeln unzulässig beschränkt. Zumindest wird der Eindruck erweckt, die Rechte wären nach 2 Wochen verjährt.
In Einkäufer-AGB: “Es wird vermutet, dass ein Mangel bereits zum Zeitpunkt des Gefahrübergangs vorhanden war, wenn seit Gefahrübergang nicht mehr als 12 Monate vergangen sind”B2B und B2C: UnzulässigGegenüber Verbrauchern ist klar geregelt, dass die Beweislastumkehr nach 6 Monaten erfolgt. Hiervon kann nicht abgewichen werden. Dies gilt auch für Verträge zwischen Unternehmern.
Beim Verkauf gebrauchter Sachen: KLAUSEL-4.: Ansprüche des Käufers wegen Sachmängeln verjähren in einem Jahr ab Ablieferung des Kaufgegenstandes an den Kunden. … KLAUSEL-7.:. Hat der Verkäufer aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nach Maßgabe dieser Bedingungen für einen Schaden aufzukommen, der leicht fahrlässig verursacht wurde, so haftet der Verkäufer beschränkt: Die Haftung besteht nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten und ist auf den bei Vertragsabschluss vorhersehbaren typischen Schaden begrenzt. Diese Beschränkung gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. …“B2C: UnzulässigHier wurde sowohl die Frist für Sachmängelhaftung als auch die Frist für Haftung für leichte Fahrlässigkeit auf ein Jahr verkürzt. Es hätte in beiden Fällen in erkennbarer Weise darauf hingewiesen werden müssen, dass diese Verkürzung nicht für Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit gilt. Der Hinweis geschah jedoch auf verkannbare Art und Weise nur in Klausel 7, nicht in Klausel 4.
“Die Verjährung der Haftung bei Mängeln an Gebrauchtware ist auf 1 Jahr beschränkt”B2B und B2C: ZulässigEine Klausel zur Verkürzung der Verjährungsfrist bei Gebrauchtwaren auf 1 Jahr ist zulässig. Hingegen ist eine Verkürzung der Verjährung bei Neuwaren gegenüber Verbrauchern unzulässig. Im B2B Handel ist die Verkürzung der Verjährung auf 1 Jahr bei Neu- und Gebrauchtwaren zulässig.
„… Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Das Schriftformerfordernis kann nur schriftlich abbedungen werden …“B2B und B2C UnzulässigEine Klausel zur Abbedingung der Schriftform für Vertragsänderungen und der Schriftform selbst verstößt gegen den Grundgedanken des § 305 b BGB.

Unsere Prinzipien bei der AGB Erstellung für Ihr Vermittlungsportal

Prinzipien

  • Kostenfreie anwaltliche Erstberatung

    Kostenfreie anwaltliche Erstberatung zu den Anforderungen an Ihre AGB und Ersteinschätzung Ihres Portals – BUNDESWEIT.

  • Schnell & einfach

    Wir kümmern uns um Ihre Vermittlungsportal-AGB – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft. Eine Wartezeit oder lange Bearbeitungsdauer sehen wir nicht vor.

  • Rechtssicherheit

    Ihre Rechtssicherheit steht für uns an erster Stelle. Wir erfüllen den anwaltlichen Vorbehalt der Rechtsberatung (§ 2 Abs. 1 RDG) und übernehmen die volle anwaltliche Gewähr.

  • Preistransparenz

    Wir begleiten Sie zu einem feststehenden Festpreis – ohne komplexe Gebühren oder indirekt umgelegte Kosten von Vermittlungsportalen.

  • Spezialisierung

    Durch unsere Spezialisierung auf bestimmte Kerngebiete und den Verzicht auf alle anderen Rechtsgebiete bieten wir Ihnen eine besonders hohes Fachniveau zu einem verhältnismäßig geringen Festpreis.

  • Langfristigkeit

    Die Erstellung Ihrer AGB ist unsere Investition in eine langfristige Zusammenarbeit auf den Gebieten des Unternehmens– und Verbraucherrechts.

Ihre Fragen und unsere Antworten zur Erstellung von AGB für Vermittlungsportale

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  • Vermittlungsportal AGB

Preise

Ich überlege gerade ein Kleinanzeigen Portal zu eröffnen, da ich oft darauf angesprochen werde. Wie viel würden denn die AGB kosten, wenn sie jene für mich erstellen ? Es sieht dann so ähnlich bei mir aus wie bei Ebay Kleinanzeigen.

AGB für Online Platform (Vermittlungsportal)

ich möchte gerne meine HP rechtlich absichern (Existenzgründer), es handelt sich aber nicht um einen Versandhandel, sondern um reine Dienstleistungen. Angemeldete Benutzer (zahlungspflichtige) bieten Unterstützung an, andere suchen Unterstützung, eine Art Community. (Vermittlungsportal oder online Community…) Welches Paket brauche ich für AGB, Impressum, Datenschutz usw.? Ich bin zunächst als Kleinunternehmer tätig. MfG Markus Fuhrmann

AGB

Einen schönen guten Tag, ich bereite momentan meinen Marktplatz für Bildungsangebote vor und würde mich für eine AGB-Erstellung interessieren. Könnten Sie mir Infos insbesondere zum Preis schreiben? Freundliche Grüße Dennis Weißflog

Rechtstexte für eine Plattform

Sehr geehrtes Anwalt-KG Team, ich beabsichtige eine Plattform zwischen Schreinern und Endverbrauchern zu realisieren. Welche Informationen benötigen Sie sonst ? Für diese benötige ich noch AGB’s und Rechtstexte. Was würde mich dies etwa kosten? Mit freundlichen Grüßen, Niklas Braun  

AGB für eigene Vermittlungsplattform für High-Tech Dienstleistungen

Hallo, können Sie mir bitte mitteilen, in welchem finanziellen Rahmen sich Ihre Dienste in Bezug auf die Erstellung von AGB bewegen? Wie viel kostet die Neuerstellung bzw. Prüfung bestehender AGB? Ich benötige einen Anwalt, der für mein Start-Up die AGB formuliert und diesen rechtssicher gestaltet. Vielen Dank – beste Grüße

AGB – Datenschutzerklärung – Zahlungsbedingung

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich brauche für mein zukunftiges Online-Platform ein AGB in zwei Sprachen, English und Deutsch. Meine Frage wäre, die Kosten für Erstellung und ob eine Ratenzahlung möglich wäre? Danke im Voraus Mit freundluchen Grüßen kagirov

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