Negative Bewertung auf Handwerker- und Dienstleisterportalen beseitigen lassen

Bekannt aus:
  • Internetbewertung entfernen und löschen lassen: bundesweit

    Wir kümmern uns um Ihre Internet-Bewertungen. Sie konzentrieren sich allein auf Ihren Betrieb.

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Internetbewertung von Handwerkern oder Dienstleistern entfernen und löschen

Sie sind Handwerker oder bieten sonstige haushaltsnahe Dienstleistungen an. Sie, Ihre Arbeit oder Ihr Betrieb wurden auf einer einschlägigen Bewertungsplattform im Internet negativ und unvorteilhaft bewertet. Gerne würden Sie diese Bewertung beseitigen lassen, weil sie Ihren guten Ruf in Gefahr sehen und die damit verbundenen Auftragseingänge. Zudem würde die entfernte Bewertung Ihre Durchschnittsnote auf dem Portal deutlich verbessern. Wir kennen das Verfahren, das zur Beseitigung von negativen Internetbewertungen führt, sowie die aktuelle Rechtsprechung und die gesetzlichen Vorschriften. Wir bieten Ihnen sofortige Hilfe bei der Beseitigung negativer Bewertungen auf Bewertungsplattformen für Handwerker und andere haushaltsnahe Dienstleistungen.

Internet-Bewertungen bei Handwerkerwahl so wichtig wie persönliche Empfehlungen

Bei Handwerkerleistungen haben persönliche Empfehlungen immer noch ein überragendes Gewicht. Denn für immerhin 50 % der Kunden, die einen Handwerker suchen, entscheidet nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität der Arbeit. Bei persönlichen Empfehlungen kann sich der Kunde daher sicherer sein, eine ordentliche Arbeitsleistung zu erhalten. Allerdings holt das Internet bei der Handwerker- und Dienstleistersuche auf und nimmt eine immer wichtigere Position ein. Hierbei spielen Online-Bewertungsplattformen eine nicht zu unterschätzende Rolle, da hier Kunden ihre Erfahrungen austauschen. So wird im Gegensatz zu einfachen Verzeichnissen, wie z.B. den gelben Seiten, das persönliche Element der Empfehlung und des Erfahrungsberichts digitalisiert. Gerade jüngeren Kunden suchen verstärkt im Internet. Insgesamt suchten bereits 42 % ihren Handwerker online, von den unter 40-jährigen sogar bereits 80 %. Wenngleich es branchenspezifische und regionale Schwankungen bei der Bedeutung des Internet für die Kundengewinnung und Auftragserteilung gibt, ist die Internetbewertung als Teil des Online-Marketings für Handwerker ein wichtiger Faktor zum wirtschaftlichen Erfolg.

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Verbesserung Ihrer Bewertung - Die Kernpunkte

  • 42 % aller Kunden suchen im Internet nach Handwerkern und haushaltsnahen Dienstleistungen.

  • 80 % der unter 40-jährigen suchen sich ihren Handwerker und haushaltsnahe Dienstleistungen im Internet.

  • Online-Bewertungsplattformen schließen die Lücke zwischen persönlicher Empfehlung und umfassender, aber anonymer Dienstleistersuche in Telefon- und Branchenbüchern.

  • Die Beseitigung einer negativen Bewertung und damit die Verbesserung Ihrer Durchschnittsbewertung ist sogar noch nach Jahren machbar.

  • Die Beseitigung einer negativen Bewertung beeinflusst Ihren Ruf und den Webauftritt Ihres Betriebes bei potentiellen Kunden und Auftraggebern positiv

  • Ihnen fallen keine Gerichtskosten zur Last, wenn wir außergerichtlich gegen die jeweiligen Online-Bewertungsplattformen vorgehen

  • Ihnen können bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung ggf. die Anwaltskosten erstattet werden

  • Eine bestehende berufliche Rechtsschutzversicherung deckt normalerweise die Kosten der Rechtsverfolgung und Ihrer Verteidigung gegen unerwünschte Bewertungen.

Nutzungsbedingungen für den Umgang mit Bewertungen

Onlinebewertungen können den geschäftlichen Erfolg von Selbständigen Handwerkern und Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben entscheidend beeinflussen. Auf Online-Bewertungsplattformen kann man sich ohne größeren Aufwand über Handwerker und Dienstleister informieren und sehr schnell entscheiden, ob man mit diesen überhaupt über eine Auftragserteilung reden möchte.

Üblicherweise enthalten die Nutzungsbedingungen von Online-Bewertungsportalen Regeln darüber, was bei der Erstellung und Abgabe einer Bewertung geht und was nicht geht.

Grundsätzliche Zulässigkeit von Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen

Der BGH hat bereits mehrfach entschieden, dass Selbständige, Unternehmer und Betriebe auf Online-Bewertungsplattformen öffentlich beurteilt werden dürfen (vgl. „Spickmich“-Urteil VI ZR 196/08 aus 2009 und “Jameda”- Urteil VI ZR 358/13 aus 2014). Voraussetzung ist lediglich, dass sie ihre Arbeits- und Dienstleistungen öffentlich auf dem Markt anbieten. Die Bewertungen sind dann von dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung (Art.5 GG) gedeckt, solange sie nicht in rechtsverletzender Art und Weise erfolgen. Das heißt, dass man sich Kritik gefallen lassen muss, aber nicht jede Art von Kritik. Gegen Lügen und Beleidigungen darf und sollte man sich zur Wehr setzen. Hierbei kann ein spezialisierter Anwalt effektiv helfen.

Beseitigung von negativen Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen für Handwerker und Dienstleister

Normalerweise beseitigen die Betreiber von Online-Bewertungsplattformen negative Bewertungen, wenn sie gegen die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Bewertungsplattform oder Gesetze verstoßen. Bewertungen, die

  • unsachlich oder vorsätzlich unwahr sind;
  • ehrverletzend, herabwürdigend, verleumderisch sind;
  • sittenwidrig oder obszön sind;
  • einen sonstigen Straftatbestand erfüllen;
  • den Zweck der Verbreitung eines politischen, weltanschaulichen oder religiösen Bekenntnisses verfolgen

sind unzulässig und gehören daher beseitigt. Um die Plattformbetreiber zu einer schnelleren Beseitigung zu drängen, argumentieren wir nach Möglichkeit stets mit Verstößen sowohl gegen die Nutzungsbedingungen als auch die Gesetze (Doppelstrategie).

Rechtlicher Schutz gegen negative Bewertungen

Sobald man als Handwerker oder Dienstleistungsanbieter online negativ und ungünstig bewertet wurde, möchte man wissen, ob und wie man diese Bewertung beseitigen lassen kann. Grund ist, dass negative Bewertungen ruf- und damit geschäftsschädigend sein können.

BGH gestattet Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen

Zugunsten von Online-Bewertungsplattformen hat der BGH mittlerweile schon mehrfach die Bewertung gestattet, selbst wenn sie ohne vorherige Zustimmung des Betroffenen erfolgte (vgl.: Urteil vom 23.09.2014 – VI ZR 358/13; ähnlich wie auch schon zuvor BGH „Spickmich“-Urteil vom 23.06.2009 – VI ZR 196/18). Grundbedingung ist, dass man eine Dienstleistung oder ein Produkt öffentlich anbietet. Dann haben die Kunden ein schutzwürdiges Informationsinteresse, welches dem Interesse an der Nichtbewertung vorgeht. Nichtsdestotrotz kann man sich weiterhin gegen unzulässige Bewertungen verteidigen. Hierfür gibt es gute Gründe und man sollte aktiv werden oder sich helfen lassen.

Beseitigung einer negativen Bewertung

Um negative Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen beseitigen zu lassen, sollte man einige Schritte beachten. Sie könnten so vorgehen:

  • Beweissicherung: Sie brauchen einen Beweis. Fertigen Sie hierzu einen Screenshot von der negativen Bewertung an und senden Sie uns diesen zu.
  • Kostenfreie Überprüfung: Zuallererst prüfen wir die Bewertung kostenfrei daraufhin, ob eine Verletzung der Nutzungsbedingungen oder des Gesetzes vorliegt. Nur dabb gehen wir gegen die Online-Bewertungsplattform vor. Andernfalls bleibt die Prüfung auch kostenfrei.
  • Aufforderung zur Beseitigung: Wenn Erfolgsaussichten da sind, setzen wir den Betreiber der Online-Bewertungsplattform vom Rechtsverstoß in Kenntnis und fordern die schnellstmögliche Beseitigung negative Bewertung (sog. „notice-and-take-down-letter”). Unsere Aufforderung richtet sich nach den Blogspot-Kriterien des BGH.
  • Beseitigung der Bewertung: Schon nach der ersten anwaltlichen Aufforderung wird die rechtswidrige Bewertung normalerweise beseitigt. Ansonsten planen wir in Rücksprache mit Ihnen das weitere Vorgehen und erstellen eine Handlungsstrategie. Diese setzen wir anwaltlich für Sie durch.
  • Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche: Sobald die negative Bewertung dauerhaft beseitigt ist, können wir auf Ihren Wunsch hin versuchen, gegen den Verfasser vorzugehen und und eine Unterlassungserklärung oder einen angemessenen Schadensersatz durchzusetzen.

Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen und das allgemeine Persönlichkeitsrecht

Ihr Beseitigungsanspruch findet seine Rechtsgrundlage in:

  1. einem Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Online-Bewertungsplattform und/oder
  2. einem Verstoß gegen Gesetze, insbesondere der Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts

Verstöße sind Unwahrheiten, Beleidigungen oder Diffamierungen(reine Schmähkritik).

Wir verfolgen in erster Linie das Ziel, ruf- und geschäftsschädigende Bewertungen zu beseitigen. Daher würden wir in folgender Reihenfolge handeln:

  • erst wenden wir uns gegen die Online-Bewertungsplattform und
  • dann an den Verfasser der Bewertung selbst.

Vorgehen gegen Online-Bewertungsplattform effektiver

Es ist effektiver, sich zuerst an die Online-Bewertungsplattform zu wenden, weil man so die Beseitigung der negativen Bewertung am schnellsten durchsetzen kann. Hierdurch beseitigt man zugleich die unerwünschte rufschädigende Wirkung. Wir verfassen einen Beseitigungsantrag (“notice-and-take-down-letter”) an den Betreiber der Online-Bewertungsplattform. Darin stellen wir klar, warum die Bewertung aus unserer Sicht gegen die Rechtsordnung verstößt (BGH „Blogspot“, Urteil vom 25. Oktober 2011 – VI ZR 93/10). Der Betreiber muss dann seinen Prüfpflichten nachkommen, was normalerweise auch auf neutrale und objektive Weise erledigt wird. Beleidigungen und Schmähkritiken werden umgehend beseitigt. Schon im Vorfeld führen wir diese Rechtsprüfung durch, um Ihre Erfolgsaussichten einzuschätzen. Eine rechtliche Prüfung im Einzelfall ist als Rechtsdienstleistung Anwälten vorbehalten (§§ 2 Abs.1, 7 Abs.2 RDG). Bei unklaren Situation, bei denen es nicht auf rechtliche Wertungen, sondern beweisbare Fakten ankommt, leitet die Online-Bewertungsplattform unser Schreiben zur Stellungnahme an den Verfasser weiter. Deshalb zeigen wir in unseren Schreiben dem Verfasser auch immer die Konsequenzen für sein rechtswidriges Handeln auf. Üblicherweise wird die unwahre Aussage vom Verfasser zurückgenommen oder er bezieht keine Stellung, um dem Gerichtsverfahren zu entgehen. Beides hat die Beseitigung der negativen Bewertung zur Folge.
Wenn man unserem Antrag auf Beseitigung nicht nach, kann man einen Unterlassungsanspruch vor Gericht einklagen. Auch dann wird die negative Bewertung beseitigt.

Vorgehen gegen den Verfasser der Bewertung

Wir gehen normalerweise gegen die Online-Bewertungsplattform vor, weil so die Bewertung schneller beseitigt wird und der Verfasser oftmals auch in der Anonymität des Internets handelt. Dagegen kann man oftmals auch nichts machen. Aus Datenschutzgründen helfen die Online-Bewertungsplattformen normalerweise nur bei der Identifizierung, wenn eine Straftat im Raum steht. Ist Ihnen der Verfasser zufälligerweise bekannt, kann man ihn möglicherweise auf Schadenersatz verklagen oder verlangen, dass er verbotene Bewertungen in Zukunft unterlässt (Unterlassungserklärung).

Rechtswidrige und zu beseitigende negative Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen

Negative Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen sind rechtswidrig, falls sie

  • das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzen (Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art 1 Abs. 1 GG) und
  • nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt sind (Art. 5 GG).

Sie müssen folglich beseitigt werden.

Rechtswidrigkeit einer negativen Bewertung auf Online-Bewertungsplattformen bei Überwiegen des Interesses des Bewerteten

Eine Bewertung ist als rechtswidrig einzustufen, wenn eine Abwägung im jeweiligen Einzelfall ergibt, dass die Interessen des bewerteten Handwerkers oder Dienstleisters an einer unverletzten Persönlichkeit schwerer wiegen als die Meinungsfreiheit des Verfassers der Bewertung. In diese Abwägung werden einbezogen:

  • Wortlaut der Bewertung
  • Haupt- und Begleitumstände (Kontext)
  • Sichtweise einer neutralen dritten Person (objektiver Empfängerhorizont)
  • durch Äußerung betroffener Lebensbereich (Schutzsphäre)
  • Eingriffsintensität
  • Abgrenzung zwischen Meinungsäußerungen und Tatsachenbehauptungen

Für die Abwägung ist gerade auch der letzte Punkt von erheblicher Bedeutung.

Unrichtige Tatsachenbehauptungen müssen beseitigt werden

Tatsachenbehauptungen sind objektive und wertungsfreie Aussagen über die Wirklichkeit (vgl.: Urteil des BGH vom 22. September 2009 – VI ZR 19/08). Sie sind entweder wahr oder falsch. Sie sind beweisbar. Unrichtige Bewertungen muss man immer beseitigen, da sie niemals von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Es ist egal, ob eine Aussage eine bewusst (Lüge) oder unbewusst unrichtige Tatsachenbehauptung darstellt.

Herabwürdigende Meinungsäußerungen (reine Schmähkritik) müssen beseitigt werden

Meinungsäußerungen sind durch Elemente des Dafürhaltens und der Stellungnahme charakterisiert. Sie können nicht bewiesen werden. Es handelt sich um rein persönliche Wertungen. Meinungsäußerungen sind weit geschützt. Nur in vereinzelten Fällen sind sie unzulässig. Herabwürdigende Meinungsäußerungen, also sogenannte reine Schmähkritik, müssen gelöscht werden. Dabei handelt es sich um ehrverletzende Aussagen ohne jegliche Auseinandersetzung mit der Sache, die Gegenstand der Äußerung ist.

Unklare Grenze zwischen Meinung und Tatsachenbehauptung

Die Grenze zwischen Meinung und Tatsachenbehauptung ist manchmal schwer zu ziehen. Die Grenzziehung erfolgt anhand einer umfassenden Gesamtbetrachtung und Bewertung aller  Fakten des Einzelfalls. Es ist durchaus möglich eine Äußerung unmittelbar als unwahre Tatsachenbehauptung anzusehen oder aber als Meinung, die auf einer unrichtigen und unwahren Tatsachenbehauptung basiert. Eine Meinungsäußerung auf unwahrer Tatsachengrundlage ist jedoch ebensowenig schützenswert, wie eine unwahre Tatsachenbehauptung selbst. Ähnliches gilt für indirekte, d.h. durch Meinung geäußerte, Tatsachenbehauptungen, die nicht erweislich sind (vgl.: BGH Urteil vom 22. September 2009 – VI ZR 19/08).

Beispiele unerlaubter negativer Bewertungen

BewertungErgebnisGründe
VERGABE EINER SCHLECHTEN NOTE, KEIN BEWERTUNGSTEXTErlaubtErlaubte Meinungsäußerung. Notenbewertungen ohne Rezensionstext werden als erlaubte, nicht schmähende Äußerungen angesehen.
VERGABE EINER SCHLECHTEN NOTE OHNE BEWERTUNGSTEXT, VERFASSER WAR NIE PATIENT ODER KUNDEVerboten Unerlaubte Meinungsäußerung mangels Tatsachengrundlage. Das Bewertungsportal hat bei Meldung eine Prüfpflicht hinsichtlich der Tatsachenbasis einer Bewertung, insbesondere wenn sie anonym abgegeben wird (BGH, Urteil vom 01.03.2016 – VI ZR 34/15; LG Hamburg, Urteil v. 12.01.2018 – Az.: 324 O 63/17; Soehring, Presserecht, 5. Auflage § 20 Tz. 9b; anders LG Augsburg, Urteil v. 17.08.2017 – Az.: 022 O 560/17).
“In diesem Krankenhaus gibt es Flöhe und Mäuse.”VerbotenUnerlaubte unwahre Tatsachenbehauptung.
“Der Arzt ist einfach ein Ekel.”VerbotenZwar eine Meinungsäußerung, aber unerlaubt aufgrund beleidigendem Inhalt.
“Es ist jedem klar, dass dieser Pflegedienst insolvent ist. Die haben die Mindeststandards in der Pflege nicht erfüllt und sind nicht zuverlässig gekommen!?!?“VerbotenUnerlaubte unwahre Tatsachenbehauptungen.
“Dieser Arzt ist ein Tyrann! Ich hatte den Eindruck, dass er nur wollte, dass die Behandlung schmerzte.”VerbotenUnerlaubte Meinungsäußerung und indirekte Tatsachenbehauptung. Erste Äußerung ist eine Beleidigung (“Folterknecht”). Nach ihrem Wegfall ist die übrig bleibende Meinung eine indirekte und unwahre Behauptung (“..er wollte, dass die Behauptung schmerzte..”).
„Ich fand dass sich der Arzt nur sehr wenig Zeit für mich genommen hat. Deshalb fühlte ich mich in der Praxis fehl am Platz und empfehle sie niemanden weiter.“ErlaubtErlaubte Meinungsäußerung. Nicht beleidigend und keine reine Schmähkritik.
“Dieser Optiker ist ein reiner Betrüger, ich habe ihm alles überwiesen und noch immer keine Brille erhalten.”VerbotenUnerlaubte unwahre Tatsachenbehauptung und Meinungsäußerung. Erste Äußerung ist eine Beleidigung (“Betrüger”). Die übrig bleibende Behauptung ist unwahr.
VERÖFFENTLICHUNG EINES FOTOS unter dem TITEL „Pranger der Schande“VerbotenUnerlaubte Meinungsäußerung.Persönlichkeitsrecht überwiegt, da kein Mehrwert für die Berichterstattung (OLG München, „Pranger der Schande“-Urteil gegen die Bildzeitung.
Aussage: „Dieser Mann ist ein Rabauken-Doktor“Verboten Unerlaubte Meinungsäußerung. Die Äußerung „Rabauke“ ist ehrverletzend (AG Pasewalk, Urteil vom 20.05.2015 – AZ. 711 Js 1044/14). beleidigend.

Als eine auf Bewertungsabwehr und den Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts spezialisierte Kanzlei werden wir die auf Sie bezogene Bewertung zunächst kostenfrei überprüfen. Diese Überprüfung ist unverbindlich – Sie erhalten unverzüglich eine Einschätzung zu den Erfolgsaussichten. Erst wenn eine unzulässige rechtswidrige Bewertung vorliegt, werden wir den Webseitenbetreiber kontaktieren, um die Bewertung entfernen zu lassen. Andernfalls bleibt unsere Überprüfung für Sie vollständig kostenfrei.

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Die Beseitigung einer negativen Internet-Bewertung für Handwerker und Dienstleister – Schritt für Schritt

So gehen wir für Sie gegen negative Bewertungen vor

  • Zusendung Ihrer Unterlagen

    Senden Sie uns Ihre Kontaktinformationen sowie einen Screenshot oder Link zu der negativen Bewertung per E-Mail zu.

  • Kostenfreie Erstprüfung

    Wir überprüfen für Sie kostenlos, ob Chancen bestehen die negative Bewertung erfolgreich zu beseitigen. Ihnen entstehen also überhaupt keine Kosten, wenn diese Ersteinschätzung leider  negativ ausfällt und die Bewertung nicht angegriffen werden kann – die Überprüfung bleibt dann kostenlos.

  • Kontaktaufnahme mit der Online-Bewertungsplattform

    Wir nehmen mit einem anwaltlichen Schreiben (sogenannter notice-and-take-down-letter) Kontakt zu der zuständigen Abteilung der jeweiligen Online-Bewertungsplattform auf. Dabei richten wir uns nach den “Blogspot”-Kriterien des BGH. Danach müssen wir Ihren Sachverhalt so präzise und genau darstellen, dass rechtliche Prüfpflichten der Online-Bewertungsplattform herbeigeführt werden. Um Ihren Interessen noch stärkeres Gewicht zu verleihen, teilen wir auch unsere fundierte rechtliche Einschätzung im Schreiben mit (Doppelstrategie). Dadurch können wir die Interessen von Handwerkern und Dienstleistern gegen schlechte Online-Bewertungen noch besser durchsetzen.

  • Entfernung und weitere Ansprüche

    Sehr oft wird eine negative Bewertung auf das erste anwaltliche Schreiben hin beseitigt. Zusätzlich besprechen wir mit Ihnen, welche Möglichkeiten bestehen, weitere Ansprüche wie  zum Beispiel Unterlassungserklärungen und angemessenen Schadensersatz zu erlangen – ggf. auch gerichtlich durchzusetzen.

Vorteile der anwaltlichen Verteidigung gegen eine negative Bewertung auf Online-Bewertungsplattformen

Ihre Vorteile

  • UNTER ANWALTLICHEm DRUCK ENTFERNen Webseiten DAUERHAFT NEGATIVE BEWERTUNGEN

    Anwaltlicher Druck führt normalerweise dazu, dass negative Bewertungen ohne Zeitverzögerung beseitigt werden.
    Bewertungen, die gegen Gesetze oder Nutzungsbedingungen verstoßen, werden regelmäßig sofort beseitigt.

  • ANWALTLICHE ABWEHR VON BEWERTUNGEN ALS MARKETINGSTRATEGIE

    Negative Bewertungen von Kunden haben einen immer stärkeren Einfluss auf die Wahl und Beauftragung von Handwerkern und Dienstleistern.
    Viele Handwerker und Dienstleister haben dies mittlerweile erkannt und sorgen für einen einwandfreien Ruf im Internet.
    Eine professionelle anwaltliche Beratung und Hilfe unterstützt Sie dabei, negative Bewertungen abzuwehren. Diese Hilfe können Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie selbst nicht weiterkommen oder diese Aufgabe aus zeitlichen oder sonstigen Gründen den Händen eines Spezialisten überlassen möchten.

  • Kostenfreie Überprüfung und Festpreis

    Wir überprüfen die Bewertungen im Internet auf Online-Bewertungsplattformen kostenfrei. Nur, wenn weitere Maßnahmen Erfolg versprechen, leiten wir sie ein. Wir handeln zu einem Festpreis. Andernfalls ist die Überprüfung kostenfrei.
    Haben Sie eine berufliche Rechtsschutzversicherung? Dann sind auch weitergehende Maßnahmen gegen Online-Bewertungsplattformen kostenfrei.

Dauer der Löschung einer Internet Bewertung

Die Löschung einer Bewertung kann sich langwierig gestalten. Die anwaltliche Begleitung hat den Zweck, sie durch fundierte Argumentation zu verkürzen und dem Anbieter der Website damit “die Entscheidung zu erleichtern“. Der Provider weist nach einer Anfrage eines Bewerteten selbst zunächst auf eine längere Bearbeitungsdauer hin – dies hängt mit dem hohen Anfragenvolumen zusammen. Bei einem anwaltlichen Anschreiben hängt die Dauer der Bearbeitung durch den Betreiber nach unserer Erfahrung vom Grund des Löschungsbegehrens ab:

GrundBeschreibungDauer
UnwahrheitDas notice-and-take-down Schreiben an den Betreiber argumentiert mit einer unwahren Tatsachenbehauptung des BewertersInterne Prüfung von 2-4 Wochen, anschließende Weiterleitung an Bewerter, Löschung nach weiteren 2 Wochen bei Nichtäußerung
Unzulässige MeinungsäußerungIm Anschreiben wird eine allgemeine Persönlichkeitsverletzung in Form einer die zulässige Meinungsäußerung überschreitenden beleidigenden Äußerung geltend gemacht – Dauer hängt von der Intensität der Schmähkritik abInterne Prüfung von 1-4 Wochen, keine Weiterleitung und direkte Löschung
Offensichtlich rechtswidriger Inhalt nach NetzDGBei einem offensichtlich rechtswidrigen Inhalt nach NetzDG (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) muss eine Löschung oder Sperrung der Bewertung innerhalb von 24 Stunden erfolgen (§ 3 Abs. 2 Nr. 2 NetzDG). Dies ist selten der Fall, führt aber zu einer beschleunigten Löschung. Beispiele sind offensichtliche und stumpfe Beleidigungen, Hassrede oder BedrohungenInterne Prüfung von 24 Stunden, keine Weiterleitung und direkte Löschung (gesonderter Hinweis im notice-and-take-down-letter)

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Alternativen der Verteidigung gegen eine negative Bewertung

Ihre Alternativen

  • Konstruktiver und offener Umgang mit der Rezension

    Besteht keine Erfolgsaussicht des Vorgehens gegen eine Bewertung, empfiehlt sich ein konstruktiver und offener Umgang mit der negativen Rezension.

    Es wird empfohlen, schlechte Rezensionen ernst zu nehmen, selbst wenn sie sehr unvorteilhaft formuliert sind. Für Neuinteressenten spiegeln sie die Meinung von Bestandskunden wieder. Fragen Sie bei pauschalen Aussagen nach dem konkreten Hergang der Situation und klären Sie das Anliegen des Verfassers umfassend auf. Geben Sie dem Verfasser die Möglichkeit, sein Anliegen zu äußern und mit Ihnen in Kontakt zu treten. Äußern Sie sich danach sachlich zu seinen Punkten.

  • Keine Reaktion zeigen

    Das stehen lassen von Kundenbewertungen empfiehlt sich nicht. Rechtswidrige negative Bewertungen lassen sich juristisch abwehren und löschen. Besteht keine Erfolgsaussicht, sollten negative Rezensionen aufgeklärt und kommentiert werden.

Kosten Löschung Internetbewertung

Durch die Löschung einer negativen Bewertung entstehen die folgenden Kosten:

BeschreibungKosten (Nettobeträge)
Kosten außergerichtliche InanspruchnahmeErstellung eines individuellen anwaltlichen notice-and-takedown-letter zur Löschung einer negativen Bewertung; Anschreiben des Portalbetreibers, Überwachung der Löschung im Zeitraum von 2 Monaten ab Anschreiben; Ausarbeitung einer außergerichtlichen oder gerichtlichen Folgestrategie gegen den Provider oder den Verfasser der negativen Online-Bewertung bei unterbleibender LöschungPauschal 179,- €
Kosten eines gerichtlichen Vorgehens gegen den Portalbetreiber oder einer außergerichtlichen oder gerichtlichen Inanspruchnahme des VerfassersRechtswidrige Internetbewertungen werden oft auf das erste anwaltliche Anschreiben hin gelöscht. Der Anbieter der Website überprüft ein fundiertes anwaltliches Anschreiben mit der gebotenen Sorgfalt, um die Entstehung weiterer Anwaltskosten zu vermeiden. In schwierigen Fällen kann eine weitergehende Durchsetzung der Löschung notwendig werden. Sie kann mittels gerichtlicher Maßnahmen gegen den Anbieter oder einer Inanspruchnahme des Verfassers der negativen Bewertung erfolgenGebühren nach RVG, Tätigkeit und Fälligkeit erst nach Absprache und Kostenklärung (Preistransparenz).

Rabatt für Dauermandanten

Viele Mandanten sind immer wieder von schlechten Bewertungen betroffen. Unseren Stammandanten bieten wir deshalb einen Rabatt an:

  • Ab der 2 Löschung einer Bewertung kostet jede Löschung 174,00 € netto.
  • Ab der 10 negativen Bewertung erhalten unsere Dauermandanten einen rabattierten Festpreis von 169,00 € pro Löschung – dieses Angebot ist zeitlich oder hinsichtlich der Anzahl der Bewertungen nicht beschränkt.

Hohe Kostenersparnis durch Festpreis

Ein außergerichtliches Vorgehen gegen den Portalbetreiber durch einen anwaltlichen notice-and-take-down-letter zu einem pauschalen Festpreis bedeutet eine hohe Einsparung gegenüber einer sonst üblichen Bezahlung nach RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz). Diese würde

  • bei einem Streitwert bis 5.000 € (in den meisten Fällen einschlägig bei einer üblichen 1,3 Gebühr) Rechtsanwaltskosten von 492,54 € verursachen
  • bei einem Streitwert bis 10.000 € (seltener, schlechte Google-Bewertung eines Unternehmers durch einen anderen Unternehmer, bei einer üblichen 1,3 Gebühr) Rechtsanwaltskosten  von 887,03 € verursachen

Im Falle einer bei Anwälten oft üblichen Stundenregelung können noch höhere Kosten entstehen.

Festpreis und keine weiteren Kosten nach RVG

Unser anwaltliches Honorar ist ein einmaliger Festbetrag, der weitere Kosten nach dem RVG ausschließt: durch unsere Spezialisierung auf einige Kerngebiete und den Verzicht auf alle anderen Fälle können wir unseren Mandanten ein transparentes und ein verhältnismäßig geringes Festhonorar anbieten.

Kostenerstattung möglich

Ist der Verfasser einer negativen Rezension bekannt, kann er auf die Erstattung der Ihnen entstandenen Kosten in Anspruch genommen werden. Sie haben einen Anspruch auf Löschung der Bewertung (Unterlassungsanspruch) auch einen Anspruch auf Schadensersatz. Er beinhaltet grundsätzlich die Anwaltskosten.

Bei einem gerichtlichen Verfahren trägt regelmäßig der unterlege Kläger oder Beklagte die Kosten (Gerichts- und Anwaltskosten).

Unsere Prinzipien

Prinzipien

  • Anwaltliche Gewähr

    Als eine auf Bewertungsabwehr für Selbständige, Unternehmer und Gründer spezialisierte Kanzlei arbeiten wir Ihre individuelle außergerichtliche Strategie aus. Wird ein gerichtliches Vorgehen gegen das Bewertungsportal oder den Verfasser einer Bewertung erforderlich, beraten und unterstützen wie Sie nach Maßgabe der neuesten Rechtsprechung. Als Rechtsanwaltskanzlei erfüllen wir den anwaltlichen Vorbehalt der rechtlichen Prüfung einer Bewertung auf Ärzteportalen (§ 2 Abs. 1 RDG).

  • Preistransparenz

    Das Reputationsmanagement Ihrer Praxis in Bezug auf Bewertungsportale für Ärzte betreiben wir zu einem einmaligen Festpreis. Ihnen entstehen keine Kosten, wenn Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen.

  • Kostenfreie Prüfung

    Die Überprüfung der Erfolgsaussicht der Entfernung der Bewertung auf einem Ärztebewertungsportal ist kostenfrei. Besteht eine solche nicht, entstehen Ihnen keine Kosten.

  • Nachhaltigkeit

    Der Schutz Ihrer Reputation ist unsere Investition in eine nachhaltige Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Unternehmensrechts. Wir betreuen Unternehmer und Selbstständige rund um ihr Unternehmen auf dem Gebiet des Reputationsschutzes, der Unternehmensgründung, des Markenrechts und der Gestaltung rechtssicherer Webauftritte und Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB).

  • Wirtschaftsrechtskompetenz

    Durch unsere Erfahrung im Unternehmensrecht verfügen wir über umfassende Kenntnisse im Zuge der Beratung von Unternehmern, Gründern, Freiberuflern und Privatpersonen.

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Nach der Bewertungslöschung

Übersicht Nach Bewertungslöschung

Das können Sie als Unternehmer typischerweise erwarten:

Das erwartet Sie typischerweise als Unternehmer – im Detail:

BeschreibungLösung
Fima gründenZur privaten Enthaftung oder zum Zusammenschluss mit anderen Unternehmern wird eine UG oder beispielsweise eine GmbH, UG & Co. KG oder GmbH Co. KG gegründetWir gründen für Sie eine Gesellschaft
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AGB erstellenAllgemeine Geschäftsbedingungen stellen sicher, dass die Abwicklung Ihrer Dienstleistung gleichmäßig und nach Ihren Regeln erfolgt. Sie kommen mit jedem Ihrer Kunden oder Auftraggeber zur Anwendung und verhindern, dass wichtige und für Sie vorteilhafte rechtliche Bestimmungen immer wieder neu verhandelt werden müssenWir erstellen individuelle AGB sowie Impressum und Datenschutzerklärung
Unternehmen finanzierenSie benötigen zusätzliches Kapital und wollen Investoren an Ihrem Unternehmen beteiligen. Je nach Wunsch und Ihrer Verhandlungsposition können Sie den Investor mit vielen Mitbestimmungsrechten ausstatten oder lediglich am Unternehmenserfolg beteiligenWir erstellen eine stille Beteiligung oder ein partiarisches Darlehen
Mitarbeiter einstellenSie wollen einen Mitarbeiter (beispielsweise Fest-, Teilzeit-, 450, €, Werkstudent, AZUBI, Praktikanten) einstellen oder einen Freelancer beauftragenWir erstellen einen Mitarbeiter- oder Freier-Mitarbeiter-Vertrag

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Negative Internet Bewertung

Kann gegen folgende Bewertung vorgegangen werden? Die Firma Berhard hat bei unsvor gut 6 Monaten folgende Arbeiten durchgeführt: – Sanitärinstallationen für die neue Küche – Abbau der Sanitäranlagen wegen einer Bodenerneuerung im Bad und danach wieder Montage – neues Duschbad im EG Leider ist es während der Arbeiten immer wieder zu Mängeln gekommen. Kücheninstallation erfolgte […]

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