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Facebook Shop AGB erstellen oder prüfen lassen

Bekannt aus:
  • Facebook Shop AGB erstellen: bundesweit vom anwalt

    Wir erstellen die AGB für Ihren Facebook Onlineshop. Sie konzentrieren sich allein auf Ihr Geschäft.

    Haftungsausschluss ✓ Ablaufoptimiert ✓ Schnell ✓ Einfach ✓ Rechtssicher ✓ Abmahnsicher ✓ Persönlich vom Anwalt ✓ Festpreis ✓

    Bild Paragraph 305 Einbeziehung Allgemeiner Geschäftsbedingungen

Facebook Shop AGB Erstellung oder Prüfung

  • Facebook hat als erstes weltweit erfolgreiches soziales Netzwerk die Kommunikation von Menschen nachhaltig verändert.
  • Facebook hat allein in Deutschland über 25 Millionen Nutzer. Diese Zahl kann und darf man als Verkäufer im Internet nicht ignorieren.
  • Seit 2017 bietet Facebook in Deutschland seinen gewerblichen Nutzern eine Shop-Funktion an.
  • Facebook Shops bestehen aus einem Link auf einen externen Online-Shop. Dieser benötigt allgemeine Geschäftsbedingungen sowie ein Impressum und eine Datenschutzerklärung.

Quelle: allfacebook.de

Mit Facebook ist es möglich, deutschlandweit über 25 Millionen Menschen per Werbeanzeige zu erreichen. Weltweit sind es über zwei Milliarden. Bislang konnten Unternehmen bereits Fanpages oder Gruppen auf Facebook erstellen, um mit Kunden in Kontakt zu treten und ihre Marke bekannter zu machen. Seit 2017 bietet Facebook auch eine Shop-Umgebung an. Daran sieht man, dass das Thema “Facebook Commerce” noch brandneu ist. Auch rechtlich bedeutet dies einige Risiken, denn die Rechtslage ist vielfach nicht abschließend geklärt. Somit steht man als Shop-Betreiber in Deutschland stets kurz vor einer Abmahnung. Gute Rechtsberatung und Absicherung durch anwaltliche Erstellung Ihrer Rechtstexte ist daher das A und O auch bei Ihrem Facebook Shop. Wir möchten, dass sie von unseriösen Massen-Abmahnern verschont bleiben. Schützen Sie daher Ihren Shop durch individuelle allgemeine Geschäftsbedingungen sowie Impressum und Datenschutzerklärung.

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Rechtssicherer Auftritt als Verkäufer über den Facebook Shop

Die Shop-Funktion auf Facebook ist aktuell noch kein klassischer Online-Shop. Die Kauffunktion ist nicht direkt in Facebook integriert. Bei dem Facebook Shop handelt es sich vielmehr um ein “Schaufenster”, in dem Sie Ihre Produkte mit den Verkaufspreisen präsentieren können. Facebook stellt aber nur eine Verlinkung zu Ihrem Onlineshop, der sich auf Ihrer eigenen Webseite befindet. Hier findet dann der eigentliche Kauf statt und hier kommen auch erst Ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen ins Spiel. Abhängig von der Gestaltung Ihres Shops und Ihrer Produkte schaffen Sie mit AGB Ihre eigenen Regeln, um

  • Ihre Abläufe beim Verkauf zu vereinheitlichen und zu optimieren
  • einen für Sie günstigen Rechtsrahmen zu wählen
  • Rechtssicherheit zu schaffen.

Ziele der Facebook Shop AGB

  • Stellen Sie selbst die Regeln für Ihren Facebook Shop auf

    Mit der Verwendung eigener, individuell angepasster Facebook Shop AGB schaffen Sie einen eigenen Rechtsrahmen. Ihr Online-Shop, auf den der Facebook Shop verweist, erhält maßgeschneiderte Verträge. Ihr Geschäftsbetrieb läuft nach Ihren eigenen Regeln. Ihre individuellen allgemeinen Geschäftsbedingungen erstellen wir natürlich zu Ihrem Vorteil, so dass Sie in einem eventuellen Streit mit einem Kunden die Nase vorn haben. Dabei berücksichtigen wir die aktuellste Rechtslage im Bezug auf Facebook und e-Commerce AGB.

  • Abläufe Ihres Geschäftes optimieren

    Mit AGB haben Sie die Möglichkeit, die Abläufe Ihres Geschäfts anzupassen und zu optimieren. Insbesondere die individuelle Aushandlung von Einzelheiten mit jedem einzelnen Vertragspartner bleibt Ihnen erspart. Sämtliche Lieferungs-, Zahlungs-, und Haftungsabläufe sind in den AGB geregelt und nach Ihren Anforderungen gestaltet. Ihre Facebook-AGB sorgen für Einheitlichkeit und eine saubere Organisation Ihrer Prozesse. Sie können ohne Weiteres die Übersicht über Ihre rechtlichen Abläufe behalten. Der Aufwand für den Betrieb eines Facebook-Shops mit zahlreichen Nutzern und Kunden sinkt somit erheblich.

  • Rechtliche Risiken minimieren

    Individuelle AGB minimieren Ihr rechtliches Risiko als Anbieter eines Facebook Shops. Viele kostenfreie Muster-AGB oder AGB-Generatoren nutzen keine rechtlich Vorteilhaften Klauseln. Darüber hinaus erfüllen derartige allgemeine Geschäftsbedingungen entweder nicht alle gesetzlichen Verpflichtungen, oder sie sind rechtlich fehlerhaft und daher unwirksam. Individuell angepasste und vollumfänglich wirksame Facebook AGB gestalten die Lieferungs-, Zahlungs- oder Haftungsklauseln vorteilhaft zu Ihren Gunsten. Wir reduzieren Ihre vertraglichen Pflichten auf das mögliche Minimum. Sie erleben also mit Ihrem neu eröffneten Facebook Shop keine bösen Überraschungen.

  • Rechtssicherheit

    Falsche Facebook Shop-AGB bergen finanzielle Risiken und können Ihrem Ruf schaden. Eine fehlerhafte Klausel ist unwirksam. Stattdessen gelten dann die gesetzlichen Regelungen (§ 306 Abs. 2 BGB), die nicht selten nachteilig für den Verkäufer sind. Dieses Risiko für Sie vermeiden wir durch individuelle Anpassung und Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage. Darüber hinaus informieren wir Sie, falls sich im Bereich Facebook-Commerce Änderungen ergeben, die Anpassungen erforderlich machen. Sie erhalten somit eine dauerhaft wirksame Basis für Ihre Verträge, die Sie bedenkenlos einsetzen können.

  • Abmahnsicherheit

    Facebook-Shops sind eine Neuheit. Mit Ihrem Facebook Shop sind Sie also ganz vorne mit dabei. Doch auch unseriöse Abmahner sehen ein Geschäftsmodell darin, die Unsicherheit auszunutzen, die sich aus einem neuen Geschäftsmodell ergibt. Unwirksame Klauseln können jedoch ganz legal abgemahnt werden. Auch das Kopieren fremder allgemeiner Geschäftsbedingungen kann kostenpflichtige Abmahnungen und Klagen zur Folge haben. Wir wollen mit unseren Facebook Shop AGB dieses Risiko für Sie ausschließen. Mit uns können Sie Ihren neuen Shop bedenkenlos und abmahnsicher betreiben.

  • Anwaltliche Gewähr

    Als zur Rechtsberatung zugelassene Kanzlei (§ 2 RDG) übernehmen wir die Gewähr für Ihre Facebook Shop-AGB. Damit verbunden ist eine vollständige Haftungsübernahme für alle rechtlichen Streitigkeiten rund um Ihre AGB. Verglichen mit kostenfreien Muster-AGB oder Facebook-AGB von AGB-Generatoren macht dies einen großen Unterschied. Diese sind im Gegensatz zu Anwälten nicht dazu verpflichtet, irgendeine Haftung für die zur Verfügung gestellten Rechtstexte zu übernehmen. Eine derartige Garantie erhalten Sie nur vom Anwalt – und das zum Festpreis. Betreiben Sie Ihren neuen Facebook Shop also von Anfang an professionell und sicher.

  • Keine Formalitäten

    Wir übernehmen die komplette Erstellung der AGB Ihres Facebook Shops bzw. des zugrunde liegenden Webshops. Außerdem stellen wir Ihnen alle weiteren Rechtstexte zur Verfügung: Impressum, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung für Ihren Facebook Shop. Sie erreichen damit komplette Rechtssicherheit. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine Beratung zum Thema Rechtsfragen rund um Facebook AGB.

    Sie müssen sich um nichts weiter kümmern, lediglich um die Gestaltung Ihres Facebook Shops und den Ausbau Ihres Geschäfts. Ihre rechtlichen Fragen sind komplett geregelt.

Erstellung von Facebook Shop AGB Schritt für Schritt

So gehen wir für Sie vor

  • 1 Analyse Ihres Facebook Shops

    Zunächst analysieren wir Ihren Facebook Shop bzw. den zugrunde liegenden Onlineshop nach einer bewährten Checkliste. Zusätzlich erhalten Sie von uns einen Fragebogen, auf dem Sie die Angaben machen, die wir für die Erstellung von AGB benötigen. Wir sammeln alle Informationen, die Einfluss auf die Erstellung Ihrer Facebook AGB haben.

  • 2 AGB Beratung durch einen Anwalt

    Als zweiter Schritt folgt eine AGB Beratung zum Thema Facebook Shop AGB mit Ihrem Rechtsanwalt. Ihr Anwalt erläutert Ihnen alles, was mit den rechtlichen Fragen rund um Facebook Commerce, AGB und Ihren Pflichten im Onlinehandel zu tun hat. Sie können also alle Rechtsfragen stellen und erhalten anwaltliche Beratung dazu. Zusätzlich klären wir letzte Fragen zu Ihrem Facebook Shop und den von Ihnen angebotenen Produkten.

  • 3 Individuell angepasste Facebook Shop AGB erstellen

    Als nächstes erstellt Ihr Anwalt die Facebook Shop AGB, die Ihren zugrunde liegenden Onlineshop rechtlich absichern. Ihre Facebook AGB werden alle rechtlichen Anforderungen erfüllen, die zuvor mit Ihnen besprochen worden sind. Die AGB sind individuell auf Ihre Produkte zugeschnitten und berücksichtigen mögliche Konfliktfelder mit Ihren Kunden. Falls Ihr Onlineshop eine Möglichkeit bietet, an Geschäftskunden zu verkaufen, achten wir auch darauf, spezielle B2B AGB mit einzubinden.

  • 4 Facebook Rechtstexte erstellen - IMPRESSUM, DATENSCHUTZERKLÄRUNG, WIDERRUFsbelehrung

    Neben den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den zugrunde liegenden Onlineshop ist es empfehlenswert, auch die weiteren Rechtstexte professionell und rechtssicher erstellen zu lassen.

    Ihre Facebook Seite sowie Ihr Onlineshop benötigen jeweils ein Impressum. Die Impressumspflicht bei Facebook ist eine häufige Abmahnfalle. Wir möchten nicht, dass Sie Teil der nächsten Abmahnwelle werden. Wir zeigen Ihnen daher, wie sie das Impressum richtig in Ihre Facebook Shop Seite einbinden. Die weiteren erforderlichen Informationstexte für den Verkauf beim Facebook Shop sind eine Widerrufsbelehrung und eingebundene Zahlungs- und Versandbedingungen sowie eine Datenschutzerklärung.

  • 5 ABSCHLUSSBERATUNG DURCH EINEN ANWALT

    Ihre professionellen und rechtlich vorteilhaften Facebook Shop AGB werden Ihnen nun zugeschickt. Wir beraten Sie darüber hinaus erneut zu Rechtsfragen, die rund um Ihren Facebook Shop und den zugrunde liegenden Webshop entstanden sind. Bei dieser Abschlussberatung beraten wir Sie zur richtigen EInbindung Ihrer AGB sowie möglichen Fragen, die Ihre Kunden Ihnen stellen könnten. Somit kennen Sie alle Auswirkungen und Modalitäten, die für Ihre Facebook AGB gelten.

  • 6 ABSCHLUSSANPASSUNG

    Bei der Abschlussberatung treten hin und wieder noch neue Punkte auf, die eine Anpassung erfordern. Diese werden wir bei einer Abschlussanpassung ihrer Facebook Shop AGB umsetzen. So stellen wir sicher, dass die AGB Ihres Facebook Shops und des zugrunde liegenden Onlineshops ganz auf Ihre Anforderungen zugeschnitten sind.

  • 7 ÜBERWACHUNG UND AKTUALISIERUNG

    Zusätzlich können Sie optional eine fortlaufende Aktualisierung Ihrer Facebook Shop AGB erhalten. Dies umfasst sofortige Reaktion auf Änderungen in der Rechtslage oder der Vorgaben durch Facebook.

Erstellung von Facebook Shop AGB im Detail:

  • 1 Analyse Ihres Facebook Shops

    Unser Angebot der Beratung zu Facebook Shop AGB und der Erstellung professioneller AGB Ihres Onlineshops beginnt damit, das wir die nötigen Informationen sammeln. Dazu werten wir den detaillierten Fragebogen zu Ihrem Facebook Shop aus, den wir Ihnen zusenden. Außerdem besuchen wir selbstverständlich Ihre Facebook Page und testen den dortigen Verkaufsvorgang bzw. die Verlinkung zu Ihrem Onlineshop. Diese Informationen über Ihre Produkte und Ihren Shop bilden die Basis für die folgende anwaltliche Beratung zu Ihren Facebook Shop-AGB

    Der Bereich Facebook Commerce ist noch brandneu. Wenn sich Ihr Facebook Shop daher noch im Aufbau befindet, geben wir Ihnen Tipps zum optimalen, sicheren und professionellen Aufbau Ihres Webshops und Ihrer Facebook page.

  • 2 AGB Beratung durch einen Anwalt

    Wir werten anschließend die gesammelten Informationen über Ihre Facebook page und Ihren Onlineshop aus. Auf dieser Basis erhalten Sie eine umfassende rechtliche Beratung durch einen Anwalt. Sie können dabei mit Ihrem Anwalt die Themen rund um sicheres Auftreten im e-Commerce und den Aufbau Ihres  Facebook Onlineshops besprechen. Anhand von Ihrem Shop-Aufbau, den Abläufen Ihres Geschäfts und den Besonderheiten Ihrer Produkte erstellen wir einen individuellen Vertragsplan. Hier werden die grundlegenden Inhalte der Verträge festgehalten, die Sie mit Ihren Kunden abschließen.

    Detaillierte Beratung im Gespräch mit Ihrem Anwalt

    Bei unserer Dienstleistung der AGB-Erstellung für Ihren Facebook Shop haben Sie persönlichen Kontakt zu Ihrem beratenden Anwalt. Unprofessionelle “Billiglösungen” (“AGB-Generatoren”, “AGB-Baukasten”, “Online-AGB”) bieten diese Möglichkeit nicht. Bei uns haben Sie die Gelegenheit, Ihre Rechtsfragen zum Thema AGB und Impressum auf Facebook zu stellen. So können Ihre Fragen vorab geklärt und Missverständnisse ausgeräumt werden. Wir vermeiden damit, dass Klauseln Ihren Geschäftsablauf unrichtig abbilden und unwirksam sind. Zudem erhalten Mandanten oftmals Tipps zur optimalen Einbindung in die Facebook Page und die Oberfläche Ihres Onlineshops. Aus unserer Erfahrung im Wirtschaftsrecht können wir Ihnen auch Tipps zum effizienten Ablauf ihrer Verkäufe im Facebook Shop geben. Sie sparen auf diese Weise langfristig Geld und Zeit.

    Anwaltliche Gewähr

    Ein weiterer Vorteil der professionell erstellten Facebook Shop AGB: Bei anwaltlicher Erstellung der AGB erhalten Sie vollständige Haftungsübernahme. Im Gegensatz zu anderen AGB übernehmen wir die Gewährleistung für Ihre Facebook Shop AGB – zu einem einmaligen Festpreis. Anwälte sind verpflichtet, diese Gewährleistung zu übernehmen. Für Sie entfällt dadurch jegliches Haftungsrisiko – Ihre rechtlichen Risiken für den neuen Bereich des Facebook Commerce sind finanziell kalkulierbar. Kosten für eventuelle Abmahnungen oder einen Rechtsstreit in Zusammenhang mit Ihren Facebook AGB werden Ihnen nicht entstehen. Somit haben Sie von Anfang an Gewissheit. Ansonsten sind diese rechtlichen Risiken nicht einzuschätzen, denn die Kosten einer Abmahnung können sich je nach Anzahl der abgemahnten Klauseln erhöhen. Auch die Kosten, die bei Unwirksamkeit der Widerrufsbelehrung entstehen können, sind unüberschaubar.

    Häufigste Beratungsfelder

    Die häufigsten Beratungsfelder zum Thema Facebook Shop AGB sind:

    • Welche Ziele können Sie mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen erreichen
    • Richtige Einbindung der AGB in die Facebook bzw. Onlineshop Oberfläche
    • Wirksame Einbeziehung der AGB in Ihre Kaufverträge
    • Herstellung zumutbarer Kenntnisnahme durch den Kunden
    • Einverständniserklärung des Kunden
    • Verwendung von AGB gegenüber Privatkunden (B2C AGB)
    • Verwendung von AGB im unternehmerischen Geschäftsverkehr (B2B AGB)
    • Branchenübliche Klauseln für Ihre Produkte auf Facebook
    • Gestaltungs- und Formulierungshinweise
    • Rechtssicherer Betrieb einer Facebook page
    • Was passiert, wenn ein Geschäftspartner im B2B-Bereich ebenfalls AGB verwendet?
  • 3 Erstellung professioneller Facebook Shop AGB

    Im nächsten Schritt erstellt Ihr beratender Rechtsanwalt die AGB für Ihren Facebook Shop bzw. den verlinkten Online-Shop. Aus dem vorangegangenen Beratungsgespräch kennen wir bereits die Abläufe Ihres Shops und richten uns danach. Die rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten für Facebook AGB reizen wir weitestmöglich zu Ihren Gunsten aus. Teil der professionellen Gestaltung Ihrer Facebook AGB ist, dass die Besonderheiten Ihrer Produkte sich auf die AGB auswirken. Insbesondere berücksichtigen die AGB, ob Sie neue oder auch gebrauchte Artikel auf Facebook anbieten und nur an Endverbraucher (B2C) oder auch an Geschäftskunden (B2B) verkaufen.

    Häufige Klauseln

    Wir formulieren Ihre AGB aus der Perspektiven Ihres maximalen Vorteils. Folgende Klauseln werden dabei am häufigsten verwendet:  

    • Geltungsbereich und Vertragssprache
    • Einzelheiten zum Vertragsschluss
    • Preise
    • Zahlungsbedingungen und Fristen, Verzugsregelungen
    • Lieferbedingungen
    • Eigentumsvorbehalt
    • Widerrufsbelehrung
    • Umgang mit Transportschäden
    • Gewährleistungsrecht
    • Haftung
    • Anwendbares Recht
    • Gerichtsstand
    • Lizenzrecht
  • 4 Rechtstexte für Facebook: Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung

    Neben AGB für den verlinkten Onlineshop gibt es für eine Facebook-Page mit Facebook-Shop weitere Informationspflichten. In erster Linie benötigt eine professionelle Facebook page ein korrektes und vollständiges Impressum. Wir wollen vermeiden, dass Sie Opfer der nächsten Abmahnwelle werden. In der Vergangenheit wurden viele Facebook pages wegen Verstoßes gegen die Impressumspflicht abgemahnt. Unseriöse Abmahner erzielten damit hohe Einnahmen. Wir stellen sicher, dass Ihr finanzielles Risiko kalkulierbar bleibt.

    Für den auf Facebook verlinkten Onlineshop stellen wir sicher, dass die Zahlungs- und Versandbedingungen für Ihre Kunden korrekt eingebunden und einsehbar sind. Zu den weiteren Rechtstexten für Ihren Facebook Shop gehören außerdem eine Widerrufsbelehrung sowie eine Datenschutzerklärung. Mit diesen vollständigen Informationstexten kommen Sie Ihren gesetzlichen Pflichten umfassend nach. So ist sichergestellt, dass Bußgelder sowie Abmahnungen auf ganzer Linie vermieden werden.

  • 5 Abschlussberatung durch einen Anwalt

    Anschließend erhalten Sie Ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen. Danach bieten wir Ihnen eine anwaltliche Abschlussberatung an. Hier können Sie wiederum Fragen zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Rechtsfragen zum “Facebook Commerce” und Betrieb eines Facebook Shops stellen. Wir erläutern Ihnen die Modalitäten, die Sie in Ihre Verträge aufnehmen, so dass Sie bei Gesprächen mit Ihren Kunden wissen, was Ihre Rechte und Pflichten sind.

    In vielen Fällen kommen nach erster Sichtung der Facebook Shop-AGB Fragen auf, an die Sie vorher gar nicht gedacht haben. Diese Fragen möchten wir mit Ihnen bei der Abschlussprüfung besprechen und eventuell erforderliche Änderungen anschließend vornehmen. Dadurch sollen die AGB und die Rechtstexte die Abläufe Ihres auf Facebook verlinkten Online-Shops richtig und zu 100% widerspiegeln.

  • 6 Abschlussanpassung

    Sollten nach der Abschlussberatung Änderungswünsche auftreten, setzen wir diese bei der Abschlussanpassung um. Teilweise können stilistische Änderungen vorgenommen werden.

  • 7 Überwachung und Aktualisierung

    Gerne übernehmen wir anschließend die konstante Überwachung und Aktualisierung Ihrer Facebook AGB. Gesetzesänderungen, Gerichtsurteile oder Änderungen der Facebook Richtlinien können die Anforderungen an Ihre AGB verändern. Als spezialisierte Kanzlei haben wir die aktuelle Rechtslage jederzeit im Blick. Wir informieren Sie, falls eine Aktualisierung Ihrer Facebook Shop AGB oder Rechtstexte notwendig sein sollte. So erreichen wir für Sie die dauerhafte Rechtssicherheit Ihres Facebook Shops bzw. des verlinkten Onlineshops.

    Für Anwaltskanzleien besteht eine gesetzlich vorgeschriebene Haftung. Das bedeutet, wir haften für alle Kosten im Falle einer Abmahnung aufgrund unserer Rechtstexte sowie für gerichtliche Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit den von uns erstellten Rechtstexten. Ihr Kostenrisiko ist somit kalkulierbar: Abgesehen von dem Festpreis für die Facebook Shop AGB und die Aktualisierung und Überprüfung entstehen keine weiteren Kosten – garantiert.

Anleitung zur Prüfung bestehender Facebook AGB

Wenn Sie bereits einen Online-Shop betreiben und diesen jetzt mit dem Facebook Shop verknüpfen möchten, haben Sie womöglich bereits Ihre eigenen AGB. In diesem Fall können wir Ihre bestehenden AGB überprüfen und an Ihre Bedürfnisse oder geänderte Rechtslagen anpassen. Typische Fälle des AGB-Checks und der nachträglichen Anpassung sind:

  • Wenn Ihre Facebook-AGB nicht professionell erstellt wurden (“Copy-Paste-AGB”, “AGB Generator”, “Baukasten-AGB”)
  • Wenn Ihre Facebook AGB professionell erstellt, aber länger nicht an die aktuelle Rechtslage angepasst worden sind oder nicht an die Einbindung in Facebook angepasst sind.
  • Wenn Ihre Facebook page eine Abmahnung erhalten hat
  • Wenn Sie neue Produkte anbieten oder alte Produkte nicht mehr anbieten möchten
  • Wenn Sie einen anderen Kundenkreis bekommen haben (Beispielsweise auch an gewerbliche Kunden verkaufen möchten)
  • Wenn Sie auch im Ausland über den Facebook Shop werben und verkaufen wollen

Wir prüfen in diesem Fall Ihre bestehenden Facebook Shop-AGB, die Widerrufsbelehrung, die Datenschutzerklärung und das Impressum sowie deren Einbindung in Facebook. Dann liefern wir Ihnen eine anwaltliche Einschätzung zur Abmahnsicherheit Ihrer Facebook page und der generellen Wirksamkeit Ihrer AGB. Wir weisen Sie auf Abmahnrisiken hin und zeigen Ihnen, wo die Rechtslage möglicherweise noch Spielräume zu Ihrem Vorteil bietet. Auf Wunsch setzen wir unsere Änderungsvorschläge um und passen die AGB Ihres Facebook Shops und das Impressum Ihrer Facebook page entsprechend an.

So gehen wir für Sie vor

  • 1 ANALYSE IHRER AGB UND ihres facebook shops

    Die Prüfung Ihrer bestehenden Facebook AGB bzw. der AGB des verlinkten Online-Shops beginnt damit, dass ein spezialisierter Anwalt Ihre bestehenden Facebook AGB genau prüft. Auch die Abläufe auf Ihrer Facebook page und die Verlinkung auf den Online-Shop werden genau analysiert.

  • 2 AGB BERATUNG DURCH EINEN ANWALT

    Daraufhin erhalten Sie eine rechtliche AGB-Beratung durch einen Anwalt. Ihr Facebook Shop und der verlinkte Online-Shop wird abschließend eingeschätzt, indem wir mit Ihnen einen detaillierten und umfassenden Fragenkatalog zu Ihre Facebook page durchgehen.  Es werden alle relevanten Klauseln Ihrer bestehenden Facebook-AGB besprochen, Unklarheiten der Modalitäten Ihres Facebook Shops und der Bestell- und Verkaufsabläufe auf dem verlinkten Online-Shop geklärt und Ihre Fragen beantwortet.

  • 3 AGB-CHECK: ÜBERPRÜFUNG IHRER ALLGEMEINEn GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

    Auf Grundlage der AGB-Beratung prüfen wir alle Klauseln Ihrer Facebook Shop AGB und checken Ihre Facebook page und den verlinkten Online-Shop auf die korrekte Einbindung Ihrer AGB in den Bestellvorgang. Hiernach überprüfen wir Impressum, Widerrufsbelehrung und die Datenschutzerklärung. Alle Rechtstexte Ihrer Facebook Seite werden also genau geprüft und auf ihre rechtliche Wirksamkeit beurteilt.

  • 4 HINWEISE UND ÄNDERUNGSVORSCHLÄGE

    Im nächsten Schritt teilen wir Ihnen das Ergebnis des AGB-Checks mit.

  • 5 ABSCHLUSSBERATUNG DURCH EINEN ANWALT

    Nach Zusendung des Ergebnisses des AGB-Checks an Sie besprechen wir mit Ihnen, welche Änderungen und Anpassungen Ihrer Facebook Shop-AGB aus unserer Sicht notwendig sind, um Professionalität und Rechtssicherheit zu gewährleisten.

  • 6 ABSCHLUSSANPASSUNG

    Wir bieten Ihnen eine Abschlussanpassung, bei der wir auf Ihren Wunsch hin noch Änderungen an den AGB für Ihren Facebook Shop vornehmen.

  • 7 ÜBERWACHUNG UND AKTUALISIERUNG

    Um eine Abmahngefahr komplett auszuschließen, überwachen wir Ihre geänderten Facebook Shop-AGB fortlaufend und passen sie jeweils an die neueste Rechtsprechung und Gesetzesänderungen sowie geänderte Facebook Richtlinien an.

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Was sind Facebook Shop AGB?

Überblick Facebook Shop AGB

  • Millionen Unternehmen weltweit benutzen die Facebook Dienste und Anwendungen, um eine Verbindung zu potentiellen Kunden herzustellen. Sowohl am PC als auch auf allen denkbaren mobilen Geräten ist Facebook die beliebteste Anlaufstelle im Social Media Marketing.

  • Eine beliebte Facebook Page mit aktuellem und interessantem Inhalt kann die Bekanntheit Ihrer Marke und Ihrer Produkte enorm steigern. Neben den unzähligen Werbemöglichkeiten auf Facebook gibt es seit Ende 2017 eine Neuerung: den Facebook Shop. Anbieter können hier ihre Produkte mit Preisen präsentieren und den Kunden vorstellen. Zum Kauf der Ware geht es aber zumindest in Deutschland weiter auf den “klassischen” Online-Shop. Hier benötigen Sie wie für jeden Verkauf im e-Commerce allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB).

  • Nach der Definition des § 305 Abs. 1 BGB sind AGB für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt. Diese Definition greift auch bei Verträgen, die über den Facebook Shop zustande gekommen sind. Die Folgen falscher  AGB oder kopierter AGB aus dem Internet sind:

    • Rechtliche Nachteile: statt rechtliche Spielräume auszunutzen, ist die Klausel unwirksam und es gelten die gesetzlichen Regelungen. Bei einem möglichen Rechtsstreit über die Klausel unterliegt der Verwender. Auch Facebook sieht es nicht gerne, wenn über den Facebook Shop auf unwirksame AGB verlinkt wird.
    • Abmahnrisiko: Ihre Konkurrenz kann unwirksame oder Falsche AGB entdecken und abmahnen. In diesem Fall entstehen vermeidbare Kosten.
  • Die Formulierungen von AGB unterscheiden sich teilweise erheblich, je nachdem welche Produkte Sie anbieten. Beispielsweise sind Software oder e-books anders zu behandeln als Hardware, für Möbel können andere Lieferbedingungen gelten als für Kleidungsstücke, etc. Große Unterschiede gibt es je nach Zielgruppe, also abhängig davon, ob Sie an Verbraucher (B2C) oder an Unternehmer (B2B) verkaufen.

  • An Social Media kommt kein Unternehmen mehr vorbei. Auch für kleine Anbieter ist das soziale Netzwerk Facebook eine einfache und wirksame Möglichkeit, ihre Bekanntheit zu steigern und ihre Produkte zu bewerben. Der Facebook Shop ist kein “richtiger” Shop sondern verweist auf Ihren eigentlichen Shop.
  • Ohne gute Planung und Vorbereitung sollten Sie keine Facebook Shop Kampagne beginnen. Ihre rechtlichen Risiken können Sie mit anwaltlicher Beratung und AGB-Erstellung von Anfang an gering halten. Wir klären Sie über die häufigsten Abmahnfallen im Facebook Shop auf.
  • Teil der Vorbereitung sollte eine rechtliche Beratung zum rechtssicheren Facebook Marketing im Facebook Shop durch einen Anwalt sein. So stellen Sie sicher, dass Ihr Facebook Auftritt alle formalen Anforderungen erfüllt und Urheberrechte, Datenschutz sowie Haftungsausschlüsse beachtet werden.

Ihr rechtliches Grundgerüst beim Verkauf über den Facebook Shop sind AGB, “Allgemeine Geschäftsbedingungen“, “Allgemeine Verkaufsbedingungen”, “Vertragsbedingungen”, “Lieferungs- und Zahlungsbedingungen” oder umgangssprachlich auch „das Kleingedruckte“. Diese Klauseln bilden das Rückgrat Ihrer Verträge.

AGB und Rechtstexte für Ihren Facebook Shop Auftritt

Für rechtssicheres Marketing und Verkäufe auf Facebook müssen die folgenden Rechtstexte den formalen rechtlichen Anforderungen entsprechen:

  1. AGB Ihres Onlineshops
  2. Impressum Ihrer Facebook-Seite und Ihres Onlineshops
  3. Widerrufsbelehrung auf Ihrem Onlineshop
  4. Datenschutzerklärung Ihrer Webseite
  5. Zahlungs- und Versandbedingungen für Ihre Produkte, inklusive korrekter Preisangabe auf Facebook selbst

Besonderheiten des Bestellvorgangs beim Facebook Shop

Ihre AGB sollten so gestaltet sein, dass sie den Bestellvorgang über den Facebook Shop abbilden. Die Besonderheit des Facebook Shops ist, dass der Vertrragsschluss nicht auf Facebook selbst stattfindet. Der Vertrag kommt vielmehr erst zustande, nachdem der Nutzer auf Ihren Shop weitergeleitet worden ist. Hier sind auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen einzubinden. Es wäre unwirksam, die AGB nur auf Facebook einzubinden, nicht jedoch in Ihrem Onlineshop.

Der Vertragsschluss auf Facebook Shops funktioniert also folgendermaßen:

  • Das Produkt landet mit dem Klick auf den Facebook Button im Warenkorb des Kunden
  • oder der Kunde landet auf der Shop-Seite mit der Produktbeschreibung, ohne dass das Produkt bereits im Warenkorb ist

Hiernach kann Ihr Warenwirtschaftssystem noch eine Verfügbarkeitsprüfung des Produkts vornehmen, bevor der Vertrag endgültig zustande kommt. Damit vermeiden Sie, bei Lieferengpässen haftbar zu sein.

Besonderheiten der Nutzung eines Facebook Shops

Facebook stellt mit seiner Webseite lediglich eine Werbeplattform zur Verfügung. Facebook bleibt aber beim Vertragsschluss über einen Facebook Shop komplett außen vor. Dies ist auch in den Facebook Nutzungsbedingungen so geregelt. Facebook trägt also keinerlei Verantwortung, wenn der Kunde etwas an dem Produkt zu bemängeln hat. Dies ist auch logisch, denn der Anbieter des Facebook Shops alleine ist für die Gestaltung der Inhalte verantwortlich. Facebook selbst hat lediglich Prüfpflichten, falls ein Hinweis auf rechtswidrige oder anderweitig unzulässige Angebote erfolgt.  Somit ist jeder Shopbetreiber eines Facebook Shops selbst verantwortlich, dass er die gesetzlichen Vorgaben einhält.

Facebook Nutzungsbedingungen für Shopbetreiber

Facebook selbst stellt für seine Nutzer AGB auf, die jeder Nutzer akzeptieren muss. Hier ist beispielsweise geregelt, dass Facebook ein Nutzungsrecht an Bildern erhält, die Sie bei Facebook einstellen. Facebook erklärt ebenfalls, dass es Bilder entfernen wird, wenn das Bild fremdes geistiges Eigentum darstellt. Dies ist beispielsweise bei Produktbildern im Facebook Shop zu beachten.

Inhalt allgemeiner Geschäftsbedingungen für einen Facebook Shop

Ein Facebook Shop spricht in erster Linie Privatpersonen an. Die Käufer sind dann private Endkunden (Business to Consumer B2C). Der gesetzliche Verbraucherschutz ist in diesem Fall relativ streng, denn für Internetverkäufe sieht das Gesetz einen speziellen Schutz vor. Dies engt den Spielraum bei der Erstellung Ihrer Facebook Shop-AGB etwas ein. Denn Verbraucher dürften gegenüber den gesetzlichen Vorschriften nicht übermäßig benachteiligt werden. Wir möchten verhindern, dass Sie mit kopierten AGB für Ihren Facebook Shop gegen die Regelungen für Verbraucherschutz verstoßen. Denn in diesem Fall sind Sie ein Ziel für unseriöse Abmahner. Unzulässige AGB können nämlich kostenpflichtig abgemahnt werden (BGH, Urteil vom 31.03.2010, Az. I ZR 34/08 und Urteil vom 31.05.2012, Az: I ZR 45/11). Auch im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bieten individuelle Facebook Shop-AGB Vorteile gegenüber den gesetzlichen Regelungen.

Folgende Klauseln sind typischerweise in unseren Facebook Shop B2C-AGB enthalten:

  • Anwendungsbereich: Hier wird geregelt, auf wen die AGB anwendbar sein sollen. Beispielsweise auf auf Geschäfte mit Unternehmern oder auf Verkäufe von Waren. Auch eine Einbeziehung in zukünftige Verträge kann hier geregelt sein (Nur B2B). Auf diese Weise lassen sich bestimmte Klauseln auf bestimmte Vertragsarten oder Personen ausrichten.
  • Vertragsbestätigung
  • Produktinformationen, Produktbeschreibung: Die Facebook Shop-AGB erfüllen die Informationspflichten für den Fernabsatzkauf.
  • Lieferbedingungen: Sie enthalten Regelungen zum Liefertermin.
  • Preise: (Angabe des Endpreises incl. Mehrwertsteuer und Versandkosten ist bei B2C Verträgen vorgeschrieben)
  • Zahlungsbedingungen: Regeln die Fälligkeit des Kaufpreises und können auch ein Aufrechnungsverbot enthalten. Ihre fehlerfreie Angabe ist nach der Preisangabenverordnung (PAngV) bei Händlern Pflicht.
  • Versandbedingungen: Regeln vor allem die Versandkosten. Ihre fehlerfreie Angabe ist nach der Preisangabenverordnung (PAngV) bei Händlern Pflicht.
  • Nutzungsrechte: Sind besonders entscheidend bei Software- und Lizenzverträgen. sowie Video- und Musikinhalten
  • Haftungsbeschränkungen und -ausschlüsse: Begrenzen Sie die Haftung auf Schäden durch Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung für Schäden an Körper und Gesundheit kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Abo-Verträge
  • Aktionsgutscheine
  • Gewinnspiele

3 Tipps für Ihren rechtssicheren Facebook-Shop

  • Achten Sie darauf, Ihr Impressum sowohl im Facebook-Shop als auch auf dem verlinkten Online-Shop korrekt einzubinden
  • Keine AGB von konkurrierenden Facebook Shops verwenden – AGB von Wettbewerbern sind möglicherweise nicht aktuell. Das Internet wimmelt von unzulässigen AGB, die unwirksam sind. Außerdem unterliegen fremde AGB dem Urheberrecht, ihre Verwendung ist daher unzulässig und kann abgemahnt werden.
  • Keine AGB-Generatoren verwenden – Muster-AGB oder aus Bausteinen zusammengefügte AGB von AGB-Generatoren sind nur scheinbar eine günstige Alternative. Diese AGB haben mit den wahren Abläufen auf Ihrem Facebook Shop oft wenig zu tun. Eine Verwendung solcher AGB birgt ein rechtliches Risiko.

Vorteile von professionellen Facebook Shop AGB

Vorteile Ihrer Facebook Shop AGB

  • Eigener Rechtsrahmen

    Durch die Erstellung professioneller AGB für Ihren Facebook Shop bzw. den verlinkten online-Shop übernehmen Sie die Initiative bei der Schaffung der Rahmenbedingungen Ihres Geschäfts. Dabei ist unser wichtigstes Ziel, die rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten für Sie ideal zu nutzen. Durch eigene AGB schaffen Sie sich einen eigenen Rechtsrahmen. Die in enger Absprache erstellten allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Facebook Shop füllen gesetzliche Lücken aus oder bringen die für Sie günstigen gesetzlichen Regelungen zur Anwendung. Dies sorgt für Rechtssicherheit und schafft einheitliche und effektive Abläufe. So können Sie sich allein auf Ihr Geschäft und das Social Media Marketing konzentrieren.

  • Effektivität und Einheitlichkeit

    Anwaltlich erstellte Facebook Shop-AGB vereinheitlichen Ihre Verträge und organisatorischen Abläufe. Damit ersparen Sie sich eine individuelle Aushandlung einzelner Verträge mit Ihren Kunden oder vermeiden die nachteiligen und sperrigen gesetzlichen Regelungen. Sie schaffen immer gleich bleibende Abwicklungsprozesse – insbesondere bei der Lieferung und der Zahlungsabwicklung. Mit professionell erstellten Facebook Shop-AGB kennen Sie den Inhalt Ihrer Verträge und die Modalitäten Ihrer Prozesse genau.

  • Rechtliches Risiko verringern

    Professionelle AGB bedeuten vorteilhafte Verträge. Ihre rechtlichen Pflichten verringern sich im Rahmen des rechtlich Möglichen. Dies hat vielfach finanzielle Vorteile, die sich bei hoher Anzahl von Verträgen schnell bemerkbar machen. Ihr Risiko beispielsweise bezüglich Umtausch und Haftung verringert sich. Sie können also besser kalkulieren.

  • Rechtssicherheit

    Eins unserer wichtigsten Ziele ist es, Ihre AGB garantiert wirksam und aktuell zu halten. AGB-Klauseln, die gegen die gesetzlichen Vorschriften verstoßen, sind unwirksam (§ 306 Abs. 2 BGB). Wir wollen, dass Ihre Verträge von Anfang an verlässlich und korrekt sind. Das finanzielle Risiko unwirksamer Klauseln lässt sich ansonsten schwer kalkulieren und kann damit Ihre finanziellen Planungen durcheinanderbringen. Mit professionellen AGB können Sie sich auf Ihre rechtssicheren Verträge verlassen.

  • Abmahnsicherheit

    Wir wollen sicherstellen, dass Sie im E-Commerce keine negative Überraschung erleben. Tausendfache Abmahnungen hat es schon wegen fehlerhafter allgemeiner Geschäftsbedingungen oder einem unvollständigen Impressum gegeben. Die neu hinzugekommenen Facebook Shops könnten bei der nächsten Abmahnwelle betroffen sein. AGB-Fehler begründen nämlich einen wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruch und können von Mitbewerbern abgemahnt werden (BGH, Urteil vom 31.03.2010, Az. I ZR 34/08 und Urteil vom 31.05.2012, Az: I ZR 45/11). Das Internet wimmelt von unseriösen Firmen, die massenhaft kostenpflichtige Abmahnungen verschicken. Wir wollen diesen Firmen das Handwerk legen, indem wir mit unseren AGB keinerlei Angriffspunkte bieten. Und falls doch eine Abmahnung eintreffen sollte, übernehmen wir Ihre Verteidigung – natürlich kostenfrei. Bei unsicheren AGB sind Abmahnungen ein unplanbares finanzielles Risiko. Jede Klausel kann einzeln abgemahnt werden. Professionell erstellte AGB verhindern dies.

  • Professionalität

    Es ist ein Zeichen von Professionalität, wenn Sie übersichtlich gestaltete und anwaltlich formulierte AGB für Ihren Facebook Shop verwenden. Obwohl die Klauseln natürlich Sie als Verwender bevorteilen, sehen Kunden eine gute und übersichtliche Gestaltung von AGB in einem Onlineshop als Zeichen eines seriösen und vertrauenswürdigen Anbieters. Somit sind das Layout und die Übersichtlichkeit Ihrer AGB auch Marketinginstrumente.

  • Anwaltliche Gewähr

    Als Anwaltskanzlei (§ 2 RDG) übernehmen wir die Gewähr für die Erstellung Ihrer Facebook AGB – zu einem Festpreis. Das ist ein Vorteil gegenüber AGB-Generatoren, Muster-AGB oder sogenannten gewerblichen “AGB-Paketen”. Bei solchen Onlineshop-AGB erhalten Sie keine Haftungsübernahme und keine anwaltliche Beratung zur Anwendung Ihrer AGB. Haftungsübernahme bedeutet: Falls Sie doch wider Erwarten einmal eine Abmahnung erhalten sollten, übernehmen wir Ihre Verteidigung – natürlich kostenfrei.

  • Neutralisierung fremder AGB

    Durch individuelle AGB treten Sie allen Geschäftspartnern rechtlich gleichberechtigt gegenüber – auch wenn es sich im B2B-Bereich um umsatzstarke,internationale Konzerne handelt. Mit Ihren eigenen AGB können Sie nämlich die AGB des Vertragspartners zumindest neutralisieren. Kollidierende Klauseln werden neutralisiert – an ihre Stelle treten die gesetzlichen Regelungen. Dies ist ein Vorteil gegenüber der vorbehaltslosen Anwendung der für Sie nachteiligen AGB Ihrer Geschäftspartner.

    Bei Geschäften mit Vertragspartnern im Ausland wird standardmäßig das UN-Kaufrecht beachtet (United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods, abgekürzt CISG). Dieses wird von uns durch die Wahl deutschen Rechts ausgeschlossen. Der Ausschluss geschieht gemäß CISG in der Sprache des Vertragspartners.

Das kommt nach der AGB-Erstellung

Nach der AGB Erstellung

Das können Sie als Unternehmer typischerweise erwarten:

Das erwartet Sie typischerweise als Unternehmer – im Detail:

BeschreibungLösung
Fima gründenZur privaten Enthaftung oder zum Zusammenschluss mit anderen Unternehmern wird eine UG oder beispielsweise eine GmbH, UG & Co. KG oder GmbH Co. KG gegründetWir gründen für Sie eine Gesellschaft
Produktnamen schützenEine DE, EU oder IR Marke schützt Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vor Nachahmern. Nachdem ein Markenschutz angemeldet worden ist, dürfen Konkurrenten ihren Namen nicht mehr nutzenWir führen für Sie eine DE, EU oder IR Markenanmeldung durch
Unternehmen finanzierenSie benötigen zusätzliches Kapital und wollen Investoren an Ihrem Unternehmen beteiligen. Je nach Wunsch und Ihrer Verhandlungsposition können Sie den Investor mit vielen Mitbestimmungsrechten ausstatten oder lediglich am Unternehmenserfolg beteiligenWir erstellen eine stille Beteiligung oder ein partiarisches Darlehen
Mitarbeiter einstellenSie wollen einen Mitarbeiter (beispielsweise Fest- oder Teilzeit, 450 Euro-Job, Werkstudent, AZUBI, Praktikanten) einstellen oder einen freien Mitarbeiter beauftragenWir erstellen einen Arbeitsvertrag oder einen Vertrag über freie Mitarbeit
Bewertung entfernenSie sind bei Google, Facebook, Jameda & Co. unberechtigt schlecht bewertet wordenWir gehen gegen die Bewertung vor

AGB Recht – Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen für Facebook

Überblick AGB Recht für Facebook Shops

  • Auch allgemeine Geschäftsbedingungen für die neuen Facebook Shops richten sich selbstverständlich nach den allgemeinen Regelungen des AGB-Rechts.

  • Das AGB Recht befasst sich unter anderem mit folgenden Fragen:

    • Besteht eine AGB Pflicht auf Facebook?
    • Wie werden AGB wirksam in etwaige Verkäufe auf Facebook einbezogen?
    • Gibt es Besonderheiten bei der AGB Inhaltskontrolle auf Facebook?
    • Folgen unrichtiger AGB auf Facebook
    • Zahlungs- und Versandbedingungen nach PAngV

AGB Pflicht für Anbieter eines Facebook Shops

Eine AGB Pflicht für Betreiber eines Facebook Shops besteht konkret nicht. Dies liegt in erster Linie daran, dass es sich beim Facebook Shop erst einmal nur um ein “Schaufenster” handelt, jedoch keine Kauffunktion auf Facebook selbst angeboten werden kann.

Auch für den auf Facebook verlinkten Online-Shop besteht zwar keine konkrete AGB-Pflicht. Dennoch ist ein Onlineshop ohne AGB praktisch undenkbar. Einer der Gründe ist, dass eine mittelbare AGB-Pflicht doch besteht. Denn zwar müssen keine AGB verwendet werden, doch bei jedem einzelnen Verkauf müssen dem Kunden Informationen geliefert werden. Es wäre umständlich und ein Nachteil, diese nicht in AGB umzusetzen.

Wirksame Einbeziehung von Facebook AGB

Für Facebook AGB bzw. die AGB des verlinkten Onlineshops gelten die Einbeziehungsregeln aus dem allgemeinen AGB-Recht.

Eine falsche Einbeziehung hat die Unwirksamkeit der AGB zur Folge. Für die korrekte Einbeziehung der AGB sollten die technischen Abläufe von Verlinkungen aus dem Facebook Shop beachtet und die AGB korrekt vor dem Kaufabschluss angezeigt werden.

Folgen unrichtiger Facebook AGB

Facebook Shops sind noch eine neue Materie. Unseriöse Abmahn-Unternehmen nutzen die rechtliche Unsicherheit und setzen die Betreiber unter Druck. Vollständige und professionell erstellte Facebook Shop AGB minimieren das rechtliche Risiko für rechtliche Auseinandersetzungen.

Unrichtige AGB sind unwirksam und schützen Sie nicht vor Abmahnern. Im Gegenteil öffnen Sie der Konkurrenz die Tore für Abmahnungen. Auch Ihr Kunde kann die Klausel rechtlich angreifen und Sie verlieren diesen möglichen Rechtsstreit. Unrichtige Facebook Shop AGB stellen darüber hinaus einen Verstoß gegen Wettbewerbsrecht dar, der abgemahnt werden kann. Der BGH hat das Recht von Unternehmern bejaht, andere Webshop-Betreiber wegen falscher AGB abzumahnen (BGH, Urteil vom 31.03.2010, Az. I ZR 34/08 und Urteil vom 31.05.2012, Az: I ZR 45/11). Ein gewerblicher Betrieb Ihres Facebook Shops mit unrichtigen AGB stellt daher ein unkalkulierbares rechtliches Risiko dar, das Ihre finanzielle Planung über den Haufen werfen könnte.

Zahlungs- und Versandbedingungen für Facebook Onlineshops

Die gesetzliche Regelung der Preisangabenverordnung (PAngV) regelt die Pflicht, dem Verbraucher auf Facebook anzugeben, ob und in welcher Höhe Liefer- und Versandkosten anfallen. Mit der Verwendung von Zahlungs- und Versandbedingungen können Sie im Fernabsatzhandel gegenüber Verbrauchern rechtzeitig vor Vertragsschluss Ihre Versandkosten präsentieren und damit dem Kunden die benötigten Informationen zur Verfügung stellen. Ihr Facebook Shop benötigt in jedem Fall rechtlich einwandfreie Zahlungs- und Versandbedingungen.

Lesen Sie hier Weiteres zum Thema Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB-Recht).

Impressum, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung für Facebook Shops

Überblick Impressum, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung für Facebook

  • Ihr Facebook Impressum enthält Ihre wesentlichen Kontaktinformationen. Das vollständige Impressum gibt Ihren Kunden im Streitfall einen Ansprechpartner. Es ist gesetzlich vorgeschrieben.

    Zu beachten ist, dass das Impressum auch auf Ihrer Facebook-page vorhanden sein muss. Sie benötigen also ein Impressum sowohl für Ihre Facebook Seite als auch für den verlinkten Online-Shop. Grund dafür ist, dass Sie umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Facebook-Seite und den Facebook-Shop besitzen. Daher verlangt der Gesetzgeber, dass der Verantwortliche für die Inhalte der Seite auch namentlich genannt ist.

  • Das Telemediengesetz (TMG) verpflichtet zur Bereitstellung einer Widerrufsbelehrung. Dies ist Teil des Verbraucherschutzes im e-Commerce. Somit trifft die Pflicht zur Datenschutzerklärung auf auf den im Facebook Shop verlinkten Onlineshop zu.

  • Der im Facebook Shop verlinkte Onlineshop benötigt ebenso eine Datenschutzerklärung.

Facebook Impressum

Was ist das Facebook Shop Impressum?

Das Impressum dient der Identifizierung des Anbieters. Der Verbraucher soll keinem anonymen Anbieter gegenüberstehen sondern wissen, wer der Webseitenbetreiber ist. So soll im Streitfall eine Kontaktaufnahme erleichtert werden. Ein Impressum benötigt sowohl Ihre Facebook Seite als auch der im Facebook Shop verlinkte Onlineshop. Grund dafür ist, dass auch Ihre Facebook Seite als geschäftliche Seite gilt, wenn Sie dort Werbung für Produkte schalten.

Inhalt des Facebook Impressums

Zu den Pflichtangaben im Facebook Impressum zählen

  • Name (Vor- und Nachname, nicht abgekürzt)
  • Ladungsfähige Anschrift
  • Rechtsform
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Die weiteren Pflichtabgaben hängen von der Rechtsform ab

Weitere Informationen und Tipps zum Facebook Impressum können Sie in unserem weiterführenden Artikel zum Impressum nachlesen.

Facebook Widerrufsbelehrung

Verkäufe im Internet fallen unter das Fernabsatzrecht. Dieses gibt Verbraucher ein mindestens 14-tägiges Widerrufsrecht (§ 312g BGB i. V. m. §§ 355, 356, 357 BGB). Nach Ablauf der 14 Tage kann der Kunde den Artikel grundsätzlich nicht mehr kostenfrei umtauschen. Die Frist beginnt jedoch erst dann zu laufen, wenn Sie den Kunden über sein Widerrufsrecht informiert haben. Daher sollten Sie eine Widerrufsbelehrung verwenden, die korrekt formuliert und sauber eingebunden ist.

Ihr im Facebook Shop verlinkter Onlineshop benötigt daher eine professionelle und sichere Widerrufsbelehrung. Wir berücksichtigen dabei die individuellen Gegebenheiten Ihrer Produkte. Dazu gehört beispielsweise, dass bei Maßanfertigungen oder Hygieneartikeln, die geöffnet wurden, Einschränkungen des Rückgaberechts gelten. 

Folgen einer fehlenden oder falschen Widerrufsbelehrung

Fehler bei der Widerrufsbelehrung passieren vor allem bei der Formulierung sowie der Einbindung in den Bestellprozess bzw. die Vertragsbestätigung. Eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung kann zu Abmahnungen durch Mitbewerber führen. Zudem läuft die ansonsten auf 14 Tage beschränkte Widerspruchsfrist einfach weiter. Somit kann der Käufer auch lange nach dem Kauf noch den Vertrag widerrufen. Für Ihren Facebook Shop bedeutet dies ein unkalkulierbares Risiko, da Sie dem Käufer auch das Geld erstatten müssten. Im Gegenzug erhalten Sie einen gebrauchten Artikel zurück. Wir möchten, dass sowohl Sie als auch Ihre Kunden zufrieden mit dem Geschäft sind und kein böses Erwachen erleben. Ein Umtausch soll nur in berechtigten Fällen möglich sein.

Lesen Sie mehr zur Widerrufsbelehrung für Facebook Shop Anbieter in unserem ausführlichen Artikel zur Widerrufsbelehrung.

Facebook Datenschutzerklärung

Onlineshops sind nach Telemediengesetz (TMG) verpflichtet, neben einem Impressum eine Datenschutzerklärung vorzuhalten (§ 13 TMG). Sollte später auch ein Verkauf über Facebook möglich sein, ist die Datenschutzerklärung verbindlich. Dies gilt jedoch auch bereits, wenn Ihr Onlineshop ein Facebook Plugin besitzt.

Inhalt der Datenschutzerklärung

Die Datenschutzerklärung für Facebook Shops enthält Informationen über Art, Umfang sowie den Zweck der Erhebung und Verwendung von personenbezogenen Kundendaten. Außerdem gehört in die Datenschutzerklärung ein Hinweis über etwaige Weitergaben von Daten an Staaten außerhalb der EU bzw. des EWR.

Folge bei Verstößen

Bei einer fehlenden Datenschutzerklärung oder falls diese unvollständig ist, sieht das TMG Geldbußen vor. Insbesondere drohen darüber hinaus Abmahnungen durch Konkurrenten.

Lesen Sie hier mehr zur Datenschutzerklärung für Onlineshops.

Facebook Shop AGB: Die wichtigsten Tipps und häufigsten Fehler

Die wichtigsten Tipps zur Erstellung von AGB für Ihren Facebook Shop

Facebook verlinkt derzeit nur auf Ihren eigenen Online-Shop. Somit richten sich diese Tipps mehr nach den Anforderungen Ihres Webshops. Sollten später einmal Verkäufe direkt über Facebook möglich sein, gelten diese Tipps auch für Facebook Shops direkt.

Auf Facebook ist es wichtig, dass Sie zwischen B2C- und B2B-Kunden unterscheiden, falls Sie beide Kundengruppen ansprechen. Darüber hinaus können Sie Ihre rechtliche Position verbessern, indem Sie AGB verwenden, die auf Ihre Produkte angepasst sind. Außerdem: Finden Sie die richtige Balance zwischen kulantem Kundenservice und Durchsetzung Ihrer eigenen Rechte. So können Sie insbesondere Lieferbedingungen, Transportgefahr, Gewährleistung und Verjährung von Ansprüchen innerhalb der gesetzlichen Grenzen nach Ihren Vorstellungen abwandeln.

  • AGB RICHTIG PRÄSENTIEREN

  • AGB INDIVIDUELL EINBEZIEHEN

  • LIEFERZEIT VERBINDLICH REGELN

  • ÜBERGANG DER TRANSPORTGEFAHR REGELN

  • RÜGEFRISTEN BESTIMMEN

  • VERJÄHRUNG VERKÜRZEN

  • B2B UND B2C UNTERSCHEIDEN

  • RECHTSWAHL TREFFEN

  • GERICHTSSTAND VEREINBAREN

  • VERTRAGSSPRACHE REGELN

  • SALVATORISCHE KLAUSEL AUFNEHMEN

  • AGB INDIVIDUELL VOM ANWALT ERSTELLEN LASSEN

  • AGB REGELMÄSSIG ÜBERPRÜFEN LASSEN

Die häufigsten Fehler in AGB für Facebook

Es ist fast immer ein Fehler, für die neuen Facebook Shops Muster-AGB, AGB-Generatoren oder kopierte AGB zu verwenden. Hier sind oft veraltete oder fehlerhaft formulierte Klauseln enthalten, die für Ihren Auftritt auf Facebook negative Folgen haben.

Fehlerhafte Facebook Shop AGB haben die Unwirksamkeit der Klausel zur Folge. Bei Streitigkeiten können Sie sich also nicht auf die Klausel berufen. Da die Klausel in allen Ihren Verträgen enthalten ist, multipliziert sich das rechtliche Risiko.

Zudem drohen in solchen Fällen kostspielige Abmahnungen durch Konkurrenten. Um dies zu verhindern, sollten Sie die häufigsten Fehler kennen, die bei der Erstellung und Verwendung von AGB auf Facebook begangen werden.

  • ÜBERRASCHENDE KLAUSELN AUFNEHMEN

  • MEHRDEUTIGE KLAUSELN NUTZEN

  • UNVERSTÄNDLICHE FORMULIERUNG

  • ÜBERMÄSSIG BENACHTEILIGENDE AGB

  • AGB BEI KONKURRENTEN KOPIEREN

  • WIDERRUFSBELEHRUNG SELBST AUSGESTALTEN

  • HAFTUNG PAUSCHAL BESCHRÄNKEN

  • GEWÄHRLEISTUNG GEGENÜBER VERBRAUCHERN AUSSCHLIESSEN

  • VERBRAUCHERN MÄNGELRÜGEPFLICHTEN AUFERLEGEN

  • EINVERSTÄNDNIS FÜR DIE ZUSENDUNG VON WERBEMAILS

  • WEITERGABE VON NUTZERDATEN

Beispiele typischer AGB Klauseln

Bei der riesigen Anzahl von Händlern, die auch auf Facebook aktiv sind, kommt es immer wieder vor, dass unzulässige AGB verwendet werden – sei es, weil AGB in Eigenregie (Anpassung von Copy & Paste AGB) erstellt oder professionell erstellte AGB über lange Zeit nicht an die aktuelle Rechtsprechung angepasst worden sind. Bei der rechtlichen Beurteilung von Klauseln kommt es sehr oft darauf an, ob sich die AGB an Verbraucher (B2C) oder Unternehmer (B2B) richten. B2B AGB erlauben eine stärkere Bevorzugung des Verwenders. Nachfolgend finden Sie einige typische Beispiele von AGB-Klauseln, die auch bei Facebook Shops verwendet werden könnten, sowie die Analyse ihrer rechtlichen Zulässigkeit:

AGB KlauselErgebnisGründe
„Die AGB gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht erneut ausdrücklich vereinbart werden.“B2B und B2C: UnzulässigAGB müssen in jeden Vertrag neu eingezogen werden.
„Wir schulden nur die rechtzeitige, ordnungsgemäße Ablieferung der Ware an das Transportunternehmen und sind für vom Transportunternehmen verursachte Verzögerungen nicht verantwortlich.“B2C: Unzulässig
B2B: Zulässig
Im Handel mit Verbrauchern trägt der Händler das Versandrisiko. Das Transportunternehmen gilt als Erfüllungsgehilfe.
„Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.”B2C: Unzulässig
B2B: Zulässig
Gegenüber Verbrauchern darf keine strengere Form als die Textform zur Abgabe von Erklärungen erforderlich sein. Dies gilt nicht nur für Kündigungen, sondern auch für Mängelanzeigen.
„Verlangt der Verkäufer Schadensersatz, so beträgt dieser 10 % des Kaufpreises. Der Schadensersatz ist höher oder niedriger anzusetzen, wenn der Verkäufer einen höheren oder der Käufer einen geringeren Schaden nachweist.“B2C und B2B: ZulässigEine Pauschalierung des Schadensersatzes ist nur zulässig, wenn ausdrücklich der Nachweis gestattet ist, dass der real entstandene Schaden geringer war (BGH, Urteil vom 14.04.2010, Az. VIII ZR 123/09).
“Im Falle eines berechtigten Rücktritts vom Vertrag können wir einen pauschalen Schadensersatz wegen Nichterfüllung in Höhe von 20% verlangen.”B2C: Unzulässig
B2B: In der Regel unzulässig
Es muss der Beweis eines tatsächlich niedrigeren Schadens möglich sein. Dies gilt auch bei Unternehmern, allerdings ist die Abgrenzung zwischen zulässiger Vertragsstrafe und einem unzulässigem pauschalen Schadensersatz schwierig.
“In den AGB einer Textilreinigung: “Bei Schäden, die aus leichter Fahrlässigkeit resultieren, ist die Haftung auf das 15-Fache des Bearbeitungspreises beschränkt.”B2B und B2C: UnzulässigDer berechnete Preis für die Reinigung stellt keinen zulässigen Maßstab für die Höhe der Entschädigung dar, weil er in keinem Zusammenhang zum Wert des beschädigten Kleidungsstückes steht (BGH, Urteil vom 04.07.2013, Az. VII ZR 249/12).
“Anwendbar ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland.”B2B und B2C: In der Form unzulässigDeutsches Recht regelt, dass auf internationale Verträge das UN-Kaufrecht anzuwenden ist (Art. 3 Abs. 2 EGBGB). Daher muss die Klausel bspw. den Zusatz “unter Ausschluss des UN-Kaufrechts” tragen.
„Der Kunde ist damit einverstanden, dass ihn der Anbieter auch telefonisch zu seinen Produkten und Dienstleistungen sowie weiteren Angeboten, die im Zusammenhang mit seinen Produkten stehen, informieren und beraten kann.“B2B und B2C: UnzulässigEine Einwilligung in Telefonwerbung muss immer gesondert abgegeben werden und darf nicht in AGB enthalten sein. Auch in einer Einwilligungserklärung ist diese Klausel unwirksam, da sie nicht hinreichend transparent ist.
„Eine Aufrechnung … ist nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung zulässig“B2B und B2C: UnzulässigDiese Klausel ist unzulässig, da auf diese Art eine Aufrechnung von Forderungen durch Bestreiten einer berechtigten Forderung verhindert werden kann (BGH, Urteil vom 07.04.2011, Az. VII ZR 209/07).
„Etwaige offensichtliche Mängel sind unverzüglich spätestens jedoch 2 Wochen nach Übergabe des Kaufgegenstandes dem Anbieter gegenüber schriftlich anzuzeigen.“B2C: Unzulässig
B2B: Unter bestimmten Voraussetzungen zulässig
Diese Klausel stellt eine unangemessene Benachteiligung von Verbrauchern dar, weil sie die Rechte des Verbrauchers bei Mängeln unzulässig beschränkt. Zumindest wird der Eindruck erweckt, die Rechte wären nach 2 Wochen verjährt.
In Einkäufer-AGB: “Es wird vermutet, dass ein Mangel bereits zum Zeitpunkt des Gefahrübergangs vorhanden war, wenn seit Gefahrübergang nicht mehr als 12 Monate vergangen sind”B2B und B2C: UnzulässigGegenüber Verbrauchern ist klar geregelt, dass die Beweislastumkehr nach 6 Monaten erfolgt. Hiervon kann nicht abgewichen werden. Dies gilt auch für Verträge zwischen Unternehmern.
Beim Verkauf gebrauchter Sachen: KLAUSEL-4.: Ansprüche des Käufers wegen Sachmängeln verjähren in einem Jahr ab Ablieferung des Kaufgegenstandes an den Kunden. … KLAUSEL-7.:. Hat der Verkäufer aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nach Maßgabe dieser Bedingungen für einen Schaden aufzukommen, der leicht fahrlässig verursacht wurde, so haftet der Verkäufer beschränkt: Die Haftung besteht nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten und ist auf den bei Vertragsabschluss vorhersehbaren typischen Schaden begrenzt. Diese Beschränkung gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. …“B2C: UnzulässigHier wurde sowohl die Frist für Sachmängelhaftung als auch die Frist für Haftung für leichte Fahrlässigkeit auf ein Jahr verkürzt. Es hätte in beiden Fällen in erkennbarer Weise darauf hingewiesen werden müssen, dass diese Verkürzung nicht für Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit gilt. Der Hinweis geschah jedoch auf verkannbare Art und Weise nur in Klausel 7, nicht in Klausel 4.
“Die Verjährung der Haftung bei Mängeln an Gebrauchtware ist auf 1 Jahr beschränkt”B2B und B2C: ZulässigEine Klausel zur Verkürzung der Verjährungsfrist bei Gebrauchtwaren auf 1 Jahr ist zulässig. Hingegen ist eine Verkürzung der Verjährung bei Neuwaren gegenüber Verbrauchern unzulässig. Im B2B Handel ist die Verkürzung der Verjährung auf 1 Jahr bei Neu- und Gebrauchtwaren zulässig.
„… Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Das Schriftformerfordernis kann nur schriftlich abbedungen werden …“B2B und B2C UnzulässigEine Klausel zur Abbedingung der Schriftform für Vertragsänderungen und der Schriftform selbst verstößt gegen den Grundgedanken des § 305 b BGB.

Unsere Prinzipien bei der AGB Erstellung

Prinzipien

  • Kostenfreie anwaltliche Erstberatung

    Kostenfreie anwaltliche Erstberatung zu den Anforderungen an Ihre AGB und Ersteinschätzung Ihres Facebook Shops – BUNDESWEIT.

  • Schnell & einfach

    Wir kümmern uns um Ihre AGB – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft. Eine Wartezeit oder lange Bearbeitungsdauer sehen wir nicht vor.

  • Rechtssicherheit

    Ihre Rechtssicherheit steht für uns an erster Stelle. Wir erfüllen den anwaltlichen Vorbehalt der Rechtsberatung (§ 2 Abs. 1 RDG) und übernehmen die volle anwaltliche Gewähr.

  • Preistransparenz

    Wir begleiten Sie zu einem feststehenden Festpreis – ohne komplexe Gebühren oder indirekt umgelegte Kosten von Vermittlungsportalen.

  • Spezialisierung

    Durch unsere Spezialisierung auf bestimmte Kerngebiete und den Verzicht auf alle anderen Rechtsgebiete bieten wir Ihnen eine besonders hohes Fachniveau zu einem verhältnismäßig geringen Festpreis.

  • Langfristigkeit

    Die Erstellung Ihrer Facebook Shop AGB ist unsere Investition in eine langfristige Zusammenarbeit auf den Gebieten des Unternehmens– und Verbraucherrechts.

Ihre Fragen und unsere Antworten zur Erstellung von Facebook Shop AGB

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