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Webdesigner AGB: Erstellung und Prüfung

Der Beruf des Webdesigners hat sich parallel zur wachsenden Bedeutung des Internets entwickelt.  Webdesigner bieten die komplette  Erstellung von Webseiten an,  vom Layout über die Seitenstruktur und  Usability bis hin zum Design.

Webdesigner ist keine  geschützte Berufsbezeichnung. Sowohl Grafikdesigner als auch Informatiker spezialisieren sich auf diese Dienstleistung. 

Webdesigner, die für Ihre Kunden Internet-Auftritte erstellen, müssen auch in rechtlichen Hinsicht einiges beachten. So sind unter anderem Urheber-,  Bild-,  Wettbewerbs- und  Markenrechte  zu bedenken.   

Für  Webdesigner-Leistungen sind  eigene Allgemeine Geschäftsbedingungen als Grundlage ihrer Kunden-Beziehungen hilfreich und wichtig. Sie lassen sich auch genau auf das jeweilige Geschäftsmodell abstimmen.

  • Webdesigner-AGB sorgen für einheitliche und effiziente Prozesse. 
  • Als Webdesigner schaffen Sie durch sie einen vorteilhaften rechtlichen Rahmen. 
  • Sie sorgen für  Rechtssicherheit und können Risiken minimieren.
  • Von Muster-AGB ist abzuraten, da sie oft unsicher  oder unaktuell sind.
  • Unwirksame Klauseln  können zu Abmahnungen führen.

Um Webdesigner-AGB rechtssicher erstellen zu lassen sollten Sie sich an einen erfahrenen Unternehmensrechtsanwalt wenden.

Wir erstellen Ihre AGB – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft.

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