Überblick Satzung, Gesellschaftsvertrag einer Familien-GmbH
Zur Gründung einer Familien-GmbH bedarf es – wie bei jeder anderen Art von GmbH auch – stets der Erstellung einer Satzung. Dieser Gesellschaftsvertrag legt u.a. die Rechte und Pflichten der Gesellschafter fest. Das GmbH-Gesetz (GmbHG) legt stimmte Anforderungen fest, wie die obligatorische notarielle Beurkundung und die Pflicht zu Unterschrift aller Gesellschafter.
Bei der Familien-GmbH ist die Erstellung der Satzung ein wichtiger Gründungs-Schritt. Die Satzung wird individuell ausgearbeitet.
Nachfolgend erfahren Sie mehr über die typischen Klauseln einer Familien-GmbH-Satzung
Der Gesellschaftsvertrag/ die Satzung Ihrer Familien-GmbH enthält die wichtigsten Regelungen über Ihre neue Gesellschaft. Es gibt dabei einen bestimmten vorgeschriebenen Mindestinhalt der GmbH-Satzung ist dabei gesetzlich vorgeschrieben.
Pflichtinhalte der Familien-GmbH-Satzung
Die Mindestinhalte des Vertrages sind in § 3 GmbHG aufgeführt. Dazu gehören:
- Firmenname Ihrer Familien-GmbH
- Sitz Ihrer Familien-GmbH
- Die Höhe der Stammeinlage
- die Anzahl und die Höhe der Geschäftsanteile, die jeder der Gesellschafter am Stammkapital übernimmt
- Der Gesellschaftszweck. Bei der Familien-GmbH ist dies die Eigenvermögensverwaltung
So genannte “Musterprotokolle” enthalten im Wesentlichen diese Regelungen. Viele weitere wichtige Bestimmungen lassen sich dagegen nur in einer individuellen Satzung festschreiben.
[akinfo-unter]






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