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Unternehmensgründung: So gründen Sie ein Unternehmen

Bekannt aus:
  • UNTERNEHMEN GRÜNDEN: BUNDESWEITE UNTERNEHMENSGRÜNDUNG

    Wir gründen Ihr Unternehmen – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft

    Keine private Haftung ✓ Rechtsformberatung ✓ Schnell ✓ Einfach ✓ Rechtssicher ✓ Persönlich begleitet vom Anwalt ✓ Festpreis ✓

    Bild Abschnitt 1 Errichtung der Gesellschaft Zweck; Gründerzahl
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    Die Vorbereitung Ihrer Unternehmensgründung

    Wir helfen Ihnen bei der Planung Ihres Unternehmens und bieten Ihnen eine kostenlosen Erstberatung zur Gründung an, in dem all unser Fachwissen auf Ihren Fall angewendet wird.

    • Sie möchten ohne hohe Kosten, einfach selbstständig werden? Gründen Sie ein Einzelunternehmen!
    • Sie wollen ein beliebtes Unternehmen gründen und die Haftung begrenzen? Die GmbH ist Ihre Rechtsform!
    • Sie möchten Ihre Haftung minimieren, aber trotzdem wenig Geld ausgeben? Eine Unternehmergesellschaft (haftungsbegrenzt) bietet diese Möglichkeit.
    • Sie wollen gemeinnützig tätig sein und gleichzeitig Steuern sparen? Eine gGmbH oder gUG ermöglicht es.
    • Oder möchten Sie schnell und simpel Investoren in Ihr Unternehmen einbeziehen? Dann sollten Sie eine UG/GmbH & Co. KG in Erwägung ziehen.

    Nach unserer kostenlosen Erstberatung wissen Sie welche Rechtsform für Sie in Frage kommt, sei es eine der genannten, oder etwas ganz anderes.

    Wir gründen Ihre Gesellschaft und übernehmen alle Formalitäten – Sie können sich ganz auf das Geschäft konzentrieren.

    Das Wichtigste zur Unternehmensgründung

    • Sie haben sich entschieden Ihr eigenes Unternehmen zu gründen, um sich selbstständig zu machen und Ihre Träume zu verwirklichen? Sind Sie unsicher welche Rechtsform für Sie in Frage kommt und wissen nicht was Sie im Gründungsvorgang erwartet?

    • Wir haben uns als Kanzlei auf das Gesellschaftsrecht spezialisiert und haben bereits mehrere tausend Mandate begleitet. Wir können aufgrund dessen Ihre Unternehmensgründung perfekt begleiten und wissen welche Rechtsform für Sie passt.

    • Jedes Unternehmen hat eigene Risikogebiete. Daher ist es sinnvoll für die Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags anwaltliche Unterstützung zu suchen. So können Sie eine rechtskonforme und rechtssichere Unternehmensgründung garantieren.

    • Die richtige Wahl der Rechtsform hat eine enorme Bedeutung für Ihr Unternehmen. Durch die individuelle Gründunsgberatung unserer Fachanwälte werden Fehler vermieden, die sonst hohe Kosten verursachen können.

    • Mit Inanspruchnahme unserer Dienstleistung, können Sie ihre Firma gründen und gleichzeitig den formalen Aufwand der Gründung reduzieren. Sie können sich auf einen erfolgreichen Unternehmensstart konzentrieren und die juristischen Angelegenheiten an einen unserer erfahrenen und spezialisierten Anwälte übertragen.

    Ziele der Unternehmensgründung

    Gründungsberatung - das sind die Ziele

    Ziele der Unternehmensgründung

    • Die passende Rechtsform finden

      Diese Ziele werden durch die Gründung Ihres Unternehmens mit anwaltlicher Hilfe verwirklicht:

      1. Wahl der passenden Rechtsform

      2. Haftungsbeschränkung

      3. Rechtssichere Gründung

      4. Geringer formaler Aufwand

      Mit der Hilfe unserer Kanzlei können Sie bei der Gründung Ihres Unternehmens diese Ziele verfolgen.

    Die passende Rechtsform finden

    Bevor der eigentliche Gründungsprozess eingeleitet werden kann, muss ermittelt werden, welche Rechtsform zum angestrebten Geschäftsmodell und zur gewünschten Konstellation der Teilhaber passt. Die Klärung der Frage sollte ausreichend vorbereitet werden, da die Rechtsform in der Regel für Jahre oder sogar die gesamte Unternehmenslaufzeit beibehalten wird.

    In der kostenlosen Erstberatung kann meistens schon eine Antwort gefunden werden. Weitere wichtige Fragestellung betreffen die Beteiligungen der Inhaber, die Affinität zum Haftungsrisiko, die steuerlichen Pflichten und Anforderungen sowie den laufenden Verwaltungsaufwand und die Geschäftsführung.

    Ermittlung von Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung

    Erfahrungsgemäß sind Fragen nach der persönlichen Haftungsbeschränkung ein häufiges Themenfeld unserer Gründungsberatung. Bevor wir Ihr Unternehmen gründen, klären wir in einem umfangreichen Beratungsgespräch, welche Möglichkeiten zur Minimierung wirtschaftlicher Risiken zur Auswahl stehen. Auch wenn die Gründung eines Unternehmens, wie einer GbR oder eines Einzelunternehmens auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, raten wir meistens zur Gründung einer Kapitalgesellschaft.

    Seit der Schaffung der Regelung der Unternehmergesellschaft, kann ein haftungsbeschränktes Unternehmen gegründet werden, ohne an ein fixes Stammkapital gebunden zu sein. Je nach Geschäftsmodell ist die Gründung einer Kapitalgesellschaft steuerlich vorteilhafter. Möchten Sie einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen, übernehmen wir die Gründung des Einzelunternehmens für Sie und zeigen Ihnen auf, gegen welche Risiken Sie versichert sein sollten.

    Unternehmensgründung mit Rechtssicherheit

    Wenn Sie Ihr Unternehmen anwaltlich gründen genießen Sie den Vorteil der Rechtssicherheit. Durch die ausführliche Analyse, das entsprechende Fachwissen und die langjährige Erfahrung wird Ihnen Ihr persönlicher Fachanwalt für Unternehmensrecht eine optimale Gründungsstrategie entwerfen und diese auch ausführen. Rechtliche Fehler im Gründungsprozess könnten schwerwiegende und teure Folgen haben. Um sie zur vermeiden ist fast immer eine anwaltliche Beratung notwendig.

    Hierbei wird zunächst ihr unternehmerisches Vorhaben analysiert und ein rechtlicher Lösungsweg konzipiert. Neben der Beratung enthält unser Angebot die formale Vorbereitung und die prozessuale Durchführung der Gründung.

    Geringe Formalitäten

    Ob erfahrener Unternehmer oder Existenzgründer, für eine kostengünstige und professionelle Gründung eines Unternehmens sollten Sie Fachmänner engagieren. Wir übernehmen den kompletten Prozess und ermöglichen eine optimale Gründung samt anwaltlicher Gewährleistung. Für Sie persönlich bedeutet das eine Entlastung des formalen Aufwands und eine zeitsparende Durchführung.

     Was ist ein Unternehmen?

    Überblick Unternehmen

    • Der Unternehmensbegriff umfasst verschiedene Organisationsformen und bildet die unterschiedlichsten Bedeutungen ab, je nachdem also welcher Perspektive das Unternehmen betrachtet wird.

    • Für den Gründungsprozess ist vor allem die wirtschaftsrechtliche Perspektive interessant.

    • Die Wahl der Rechtsform entscheidet über die Rechten und Pflichten, die für den Unternehmer durch die Gründung des Unternehmens entstehen.

    • Im Grunde kann das Unternehmen als eine wirtschaftlich-finanzielle Einheit betrachtet werden.

    Die Rechtsform des Unternehmens entscheidet über die Rechte und Pflichten der Gesellschafter und legt den Grundstein der wirtschaftlichen Herangehensweise.

    Haftungsbeschränkung durch Rechtsform realisieren

    Im Unternehmensrecht wird zwischen verschiedenen Rechtsformen unterschieden. Die Einteilung erfolgt in Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und Einzelunternehmen. Jede Rechtsform hat ein individuelles juristisches “Standing”. So sind Kapitalgesellschaften, wie die GmbH oder UG, Rechtsformen mit eigenständiger Rechtspersönlichkeit. Sie können eigenständig Verträge schließen. Gleichzeitig wird das Unternehmensvermögen von dem privaten Vermögen des Unternehmensinhabers getrennt. Dadurch entsteht eine beschränkte Haftung, da das Unternehmen Schulden machen kann, die mit dem eigenen Betriebsvermögen und nicht etwa dem Privatvermögen des Inhabers verrechnet werden.

    Zudem hat jede Rechtsform eine eigene Rechtsgrundlage. Die Regelungen entstammen teilweise unterschiedlichen Gesetzesbüchern.

    Das Geschäftsmodell bedingt die Rechtsform

    Die gängigen Kapitalgesellschaften haben jeweils ein eigenes Gesetzbuch. Die GmbH und die UG etwa unterliegen dem GmbH-Gesetz, die Aktiengesellschaft dem Aktiengesetz. Es bedarf tiefgründigen Fachwissens, um das komplette juristische Ausmaß, vor allem in Hinsicht auf das eigene Geschäftsmodell, zu erfassen. Für die meisten Konstellationen gibt es eine oder zwei optimale Lösungen, die Ihr persönlicher Fachanwalt für Sie kreiert und Ihnen nachvollziehbar kommuniziert.

    Vorbereitung der Unternehmensgründung

    Überblick Vorbereitung Unternehmensgründung

    • Die Unternehmensgründung bedarf einer umfangreichen und detaillierten Vorbereitung. Zunächst sollte eine Analyse des Geschäftsvorhabens erfolgen, um gründungsrelevante Faktoren, wie die Außenwirkung, Steuern, die Beteiligungsstruktur und der Unternehmenszweck, zu erfassen und anschließend die passende Rechtsform zu finden.

      Zur besseren Darstellung dieser Analyse erstellt man einen Businessplan.

    • Bevor wir das Unternehmen gründen, wird ein erfahrener Anwalt Sie ausführlich beraten. Neben der Erfassung aller relevanten Faktoren, findet er die optimale Rechtsform und bereitet die Unternehmensgründung formal durch die Erstellung der Unterlagen vor. Ist der formale Rahmen geschaffen, gilt es die Gründung praktikabel in einen Gründungsplan zu gliedern und den Prozess vorausschauend zu planen. Die detaillierte Planung beugt Fehlern bei der Gründung vor, deren Beseitigung mit hohen Kosten verbunden ist.

    • In einem weiteren Schritt sollten Sie eine Finanzierung- sowie Marketingstruktur für Ihr Unternehmen organisieren. So können Sie direkt nach der Gründung mit Ihrer Unternehmung durchstarten.

    Die erfolgreiche Gründung eines Unternehmens beginnt mit der angemessenen Vorbereitung. Da in diesem erforderlichen Schritt das rechtliche Grundgerüst für Ihr Unternehmen gelegt wird.

    1. Schritt: Erstellung eines Businessplans

    Der Businessplan bildet das Herzstück Ihrer künftigen Geschäftstätigkeit aus unternehmerischer Sicht. Die Gründung hingegen konstruiert die juristischen Rahmenbedingungen. Um die rechtlichen Anforderungen an Ihr Unternehmen zu erfassen, sollte ein Businessplan erstellt und anschließend analysiert werden.

    Neben einer klaren Übersicht über das Geschäftsvorhaben, wird der Businessplan zur eigenen Planung aber auch zur Präsentation gegenüber externen Stakeholdern, wie Investoren oder Banken, verwendet.

    Eine klare Struktur sowie eine sachliche Sprache sollten selbstverständlich sein. Bei der Darstellung komplexer und fachlicher Inhalte sollte auf anspruchsvolle Fachwörter verzichtet werden. Auch branchenfremde Personen sollten den Inhalt verstehen.

    Der Businessplan sollte bestehen aus:

    1. Einer Darstellung der Gründer, samt Qualifikationen, Erfahrung und Schwächen
    2. Der Beschreibung der Geschäftsidee
    3. Einer Beschreibung der rechtlichen Rahmenbedingungen und des Vermarktungsansatzes
    4. Die Unternehmensziele
    5. Eine detaillierte Darstellung der Unternehmensaufstellung
    6. Einer Finanz- und Liquiditätsplanung sowie Rentabilitätsvorschau

    Der letzte Schritt des Businessplans sollte demnach erst nach der Gründungsberatung mit einem Anwalt erstellt werden. Bis dahin können Sie den Plan Ihrem beratenden Anwalt vorlegen, der unter Erfassung aller wichtigen juristischen Aspekte aus dem vorherigen Teil eine passende Rechtsform und deren innere Ausgestaltung für Sie planen kann.

    2. Schritt: Marketing und Finanzierung

    Bevor ernsthafte Schritte zur Einleitung der Gründung vorgenommen werden, sollte die Finanzierung des Vorhabens gesichert sein. Die meisten Gründer greifen auf Ersparnisse aber auch Darlehen, Investoren oder Fördergelder zurück.

    Gleichzeitig muss bereits für den Markteintritt eine passende Marketingstrategie entwickelt werden. Die ersten Kunden sollten möglichst bald nach der Gründung eingefangen werden.

    3. Schritt: Juristische Grundfragen erfassen und Risiken erkennen

    Jedes Unternehmen muss erfolgreich innerhalb des rechtlich-zugelassenen Rahmens agieren. Daher sollte vor jeder Gründung eine Bestandsaufnahme aller juristischen Fragen und möglichen Problemfelder erfolgen. Die wichtigsten Fragen betreffen

    • die Haftung,
    • die Rechtsform,
    • die innere Ordnung,
    • die Gewinnverteilung,
    • steuerliche Pflichten,
    • die Geschäftsführung und
    • die Buchhaltung

    Um diesen Schritt möglichst effizient zu gestalten, kann eine Gründungsberatung sinnvoll sein.

    4. Schritt: Wahl eines Firmennamens

    Ihre Firma sollte vor der Gründung einen passenden Namen erhalten. Wichtig ist dabei, dass der Name nicht bereits von einer anderen Firma verwendet wird (§ 30 Abs. 1 HGB). Ein irreführender Name oder einer ohne ausreichend Unterscheidungskraft sind ebenfalls ausgeschlossen (§ 18 Abs. 1 HGB).

    Je nachdem, ob Sie den Namen Ihres Unternehmens oder bestimmte Produkte und Dienstleistungen als Marke vermarkten möchten, sollten derartige Aspekte mit in die Namensfindung einfließen. Der Name sollte daher die Zielgruppe ansprechen oder die Unternehmenswerte kommunizieren.

    Wenn Ihr Unternehmen auch in anderen Ländern geschäftliche Interessen verfolgen soll, sollte eine Betrachtung des Namens aus anderen Sprach- und Kulturkreisen erfolgen. Unternehmen mit regionaler Ausrichtung benötigen eher keinen international anklingenden Firmennamen. Ein internationales Unternehmen schon eher.

    Detaillierte Vorbereitung der Unternehmensgründung unvermeidbar

    Die Gründung eines Unternehmens ist ein Prozess mit weitreichenden Folgen. Erfolgreich ist eine Gründung dann, wenn sie die Weichen für einen erfolgreichen Geschäftsbetrieb stellt, der Jahre oder sogar Jahrzehnte fortbesteht. Jede nachträgliche Änderung, etwa eine Ergänzung im Gesellschaftsvertrag oder gar die Änderung der Rechtsform, geht mit einem enormen zeitlichen oder finanziellen Aufwand einher.

    Unsere Gründungsberatung ermöglicht die rechtssichere und nachhaltige Unternehmensgründung.

     

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    Ablauf der Unternehmensgründung – Schritt-für-Schritt

    Gründung - Schritt für Schritt

    So gehen wir für Sie vor

    • 1. KOSTENLOSE ERSTBERATUNG

      Mit unserer kostenlosen anwaltlichen Erstberatung erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Anliegen und potenzielle Problemfelder. Die meisten Fragen entstehen zu Themen, wie

      • der persönlichen Haftung
      • der Rechtsform
      • der Außenwirkung
      • dem laufenden Verwaltungsaufwand
      • den steuerlichen Pflichten und
      • der Beteiligungsmöglichkeiten.

      Je nach Wunsch oder Wichtigkeit der einzelnen Interessenfelder passt eine gewisse Gesellschaftsform besser als andere.

      Die meisten unserer Mandanten waren von dem Umfang der kostenlosen Beratung überrascht. Viele der Fragen können bereits vorab geklärt werden. Auch Ihre persönlichen Anforderungen an die Gründung werden mit der passenden Entscheidung in Einklang gebracht.

      • Wird eine möglichst günstige Gründung und ein geringer laufender Verwaltungsaufwand gegenüber der Haftungsbeschränkung bevorzugt, so ist möglicherweise eine Personengesellschaft die bessere Wahl.
      • Steht hingegen ein größerer Geldbetrag zur Verfügung und ist auch die rechtsichere Enthaftung des Privatvermögens der Gesellschafter wichtig, sollte eine Kapitalgesellschaft, wie eine GmbH oder eine UG bevorzugt werden.
      • Für einfache und steuerlich optimierte Beteiligungen außenstehender Personen wäre eine Mischform, wie eine GmbH & Co. KG oder UG & Co. KG angebracht.

      Das Ziel der kostenlosen Erstberatung ist die Erfassung der wichtigsten Interessen und Vorstellungen an die zu gründende Gesellschaft. Diese sind maßgeblich von den Umständen des Geschäftsmodells beeinflusst. Im Anschluss an die kostenlose Erstberatung sollten Sie einen ausreichenden Überblick haben, um die wichtigsten rechtlichen Punkte zu erfassen.

    • 2. ANWALTLICHE GRÜNDUNGSBERATUNG

      Auf der Grundlage der Ergebnisse der kostenlosen Erstberatung, kann die intensive Gründungsberatung mit Ihrem persönlichen Anwalt vorgenommen werden.

      Die Aufgabe der Gründungsberatung ist die Erfassung aller rechtlichen Aspekte des Unternehmens sowie der lösungsorientierten Vorbereitung der Gründung. Die genaue Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrages unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Ausgestaltungswünsche, etwa der Gewinnbeteiligung, kann erst nach einer intensiven Beratung erfolgen. Ihr Anwalt wird Sie fortlaufend durch die Gründung begleitet, bis der Prozess rechtssicher abgeschlossen ist.

      Um geplante Vorhaben organisiert in die Tat umzusetzen, erstellt Ihr Anwalt einen detaillierten Gründungsplan. Durch eine systematische Bearbeitung der notwendigen Schritte können Fehler und Fehlgründungen verhindert werden. Jede Nachbearbeitung ist kosten- und zeitintensiv.

      Im Anschluss an die Beratung und Planung folgt der Gründungsprozess

    • 3 GRÜNDUNGSPROZESS

      Im Anschluss an die Planung wird die Gründung realisiert. Unser auf Unternehmensgründungen spezialisierte Anwaltsteam übernimmt den Prozess gerne für Sie. Bei den meisten Gründungen fallen dafür folgende Schritte an:

      1.  ✓ Überprüfung Ihres Firmennamens
      2. ✓ Erstellung der Gründungsunterlagen – insbesondere der individuelle Gesellschaftsvertrag
      3. ✓ Organisation der notwendigen Beurkundungstermine bei den Gründern vor Ort / in Auslandsvertretungen
      4. ✓ Gewerbeanmeldung
      5. ✓ Steueranmeldung
      6. ✓ Individuelle Anpassung des Geschäftsführervertrags
      7. ✓ Markenanmeldung
      8. ✓ AGB Erstellung
      9. ✓ Erstellung von Mitarbeiterverträgen – z. B. Arbeitsverträgen oder Freelancerverträgen
      10. ✓ Erstellung von Finanzierungsverträgen wie stillen Beteiligungen oder partiarischen Darlehen

      Wenn Sie Ihr Unternehmen mit uns gründen, entfällt der formale Aufwand für Sie komplett. Dadurch delegieren Sie die juristischen Aspekte der Gründung effizient und können sich selbst einen erfolgreichen Unternehmensstart konzentrieren. Unser Kanzleiteam steht Ihnen während des Prozesses beratend zur Seite.

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    Dauer einer Unternehmensgründung

    Eine Gesellschaft gründen - das ist die Dauer

    Unternehmergesellschaft – UG gründen

    Überblick Unternehmergesellschaft - UG

    • Die Unternehmergesellschaft, auch UG, „1-Euro-GmbH“ oder „Mini-GmbH“, ist eine Abwandlung der GmbH, welche bereits ab 1 € Stammkapital gegründet werden kann.

    • Die UG ist eine Kapitalgesellschaft, weshalb die Gesellschafter für Schulden des Unternehmens nicht mit ihrem Privatvermögen haften müssen.

    • Nach der Gründung kann die UG selbstständig als juristische Personen Verträge schließen. Sie kann auch als „Ein-Mann-UG“ gegründet und geführt werden.

    • Als attraktive Vorteile werden der Haftungsausschluss sowie der geringe finanzielle Gründungsaufwand geschätzt.

    • Nachteilig ist die nur schwere Beteiligung außenstehender Investoren. Eine bessere Alternative hierzu bietet die UG & Co. KG.

    Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) wird auch als

    • UG
    • UG (Haftungsbeschränkt)
    • „1-Euro-GmbH“, „Mini-GmbH“ oder „kleine GmbH“

    bezeichnet. Sie ist keine eigenständige Rechtsform, sondern eine kleinere Variante der GmbH. Dennoch ist ihre Gestaltung rechtlich verankert. Seitdem das entsprechende Gesetz im Jahr 2008 geschaffen wurde, erfreut sich die UG enormer Beliebtheit. In den letzten zehn Jahren hat sie die englische Limited, die unter einem zweifelhaften Ruf litt, beinahe vollständig abgelöst.

    Die Vorteile der UG zur Unternehmensgründung

    Da die UG der GmbH ähnelt, sind die Vorteile ähnlicher Natur. Der größte Vorteil der UG gegenüber der GmbH besteht aus der geringeren Anforderung an das Stammkapital. Bereits ab einer Stammeinlage von 1 € ist die Gründung möglich. Die GmbH hingegen muss mit 12.500 oder 25.000 Euro Stammkapital gegründet werden.

    Trotz geringer Stammeinlage, ist die UG haftungsbeschränkt. Damit haften Sie als Inhaber oder Gesellschafter für die Schulden des Unternehmens keineswegs mit Ihrem Privatvermögen. Somit ist die Haftungsbeschränkung ebenwürdig mit der der GmbH. Sie kann jedoch deutlich günstiger realisiert werden.

    Gegenüber dem Einzelunternehmen bietet die UG enorme steuerliche Vorteile. Anstatt die gesamten Betriebsgewinne zu einem Spitzensteuersatz von 45% im Rahmen der Einkommenssteuer versteuern zu müssen, fällt die steuerliche Belastung deutlich geringfügiger aus. Werden Betriebsgewinne im Unternehmen behalten, um etwa Investitionen im nächsten Geschäftsjahr zu tätigen, fallen lediglich Körperschaftssteuern in Höhe von 15,6 % sowie Gewerbesteuer an.

    Weitere steuerliche Vorteile lassen sich durch die Bildung stiller Reserven erzielen. Darunter versteht man nicht buchbare Werte eines Vermögenswertes, da der Buchwert geringer ist als der Zeitwert.

    Die UG agiert als juristische Person

    Die Unternehmergesellschaft ist eine juristische Person (§§ 13, 5a GmbhG). Sie kann daher eigene Verträge abschließen und Subjekt rechtlicher Pflichten und Rechte werden. Werden etwa Mitarbeiter für das Unternehmen eingestellt oder Büroräume gemietet, so ist die UG der Vertragspartner, nicht etwa der Gesellschafter oder der Geschäftsführer.

    Grundsätzlich lässt sich die UG auch von einer Einzelperson gründen. Der Betrieb einer „Ein-Mann-UG“ ist somit rechtlich machbar. Für die Gründung ist keine weitere Privatperson notwendig. Somit kann die UG auch für Einzelpersonen zum Schutz des Privatvermögens verwendet werden.

    Die Firmierung der UG

    Die Firma bezeichnet genaugenommen den Namen eines Unternehmens. Jede Gesellschaft muss bei der Gründung benannt werden. Wird die UG als Rechtsform gewählt, so muss der Zusatz „UG (Haftungsbeschränkt)“ oder „Unternehmergesellschaft (Haftungsbeschränkt)“ dem Namen hinzugefügt werden (§ 5a GmbHG). Umformulierungen sind nicht gestattet.

    Ansonsten sind Sie bei der Benennung Ihrer UG frei. Sie können einen kreativen Namen Ihrer Wahl nutzen, dieser darf lediglich nicht irreführend sein oder bereits durch eine andere Gesellschaft genutzt werden.

    Die UG wird durch Geschäftsführer geleitet

    Wie bei der GmbH, bedarf es bei der UG ebenfalls eines Geschäftsführers (§§ 35 und 5a GmbHG). Der Inhaber und Gesellschafter einer UG muss nicht personengleich mit dem Geschäftsführer sein. Die Bestellung eines Fremdgeschäftsführers ist zulässig. Dadurch kann das laufende Haftungsrisiko weiter verringert werden.

    Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintrag der UG

    Kapitalgesellschaften sind bei der Gründung verpflichtet einen Gesellschaftsvertrag zu erstellen (§§ 2f., 5a GmbHG). Er ist das Grundgerüst für die innere rechtliche Ordnung unter den Gesellschaftern. Für den praktischen Betrieb ist er von höchster Relevanz. So regelt er etwa die Beteiligungen der Gesellschafter am Betriebsgewinn. Die Erstellung des Vertrags erfolgt nach einer intensiven Beratung bezüglich der Wünsche und Vorstellungen des Gründers. Da viele Einzelheiten erfasst werden müssen, ist die umfassende Gründungsberatung als Vorlauf eines Gesellschaftsvertrags empfehlenswert (§ 7 und 5a GmbHG).

    Bei einer Gründung mit unserer Kanzlei übernehmen wir alle Schritte für Sie und gestalten Ihnen Ihren persönlichen und individuellen Gesellschaftsvertrag.

    Die Nachteile der UG zur Unternehmensgründung

    Als nachteilig sollte bei der UG die mangelnde Beteiligungsmöglichkeit von außenstehenden Investoren betrachtet werden. Für derartige Konstellationen ist die UG & Co. KG zu bevorzugen. Hier ergeben sich steuerliche Vorteile für die Gewinnbeteiligung von Außenstehenden.

    Ein geringfügiger Nachteil gegenüber der GmbH ist das schwächere Image, dass durch das fehlende Erfordernis eines hohen Stammkapitals von 12.500 oder 25.000 €, entsteht.

    Viele Existenzgründer fühlen sich von den formalen Anforderungen der UG etwas überfordert. Die Formalitäten bei der Gründung und während des fortlaufenden Geschäftsbetriebes sind nicht gering und sollten im Rahmen einer Gründungsberatung abgeklärt werden. Wir übernehmen die Gründung der UG gerne für Sie, alle Formalitäten des Prozesses fallen auf uns zurück.

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    Gesellschaft mit beschränkter Haftung – GmbH gründen

    Überblick Gesellschaft mit beschränkter Haftung - GmbH

    • Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung – meistens GmbH – ist der absolute „Klassiker“ unter den Gesellschaftsformen. Die Gründung ist bereits mit einem Stammkapital von 12.500 € möglich – bei der Einzahlung von 25.000 € erfolgt die volle Enthaftung. Wegen des hohen Einstiegskapitals genießt sie einen sehr guten Ruf.

    • Mit der Gründung einer GmbH haften Sie als Gesellschafter nicht privat für die Verbindlichkeiten Ihres Unternehmens.

    • Die GmbH ist eine eigenständige Rechtsperson und kann auch alleine als “Ein-Mann-GmbH” gegründet werden.

    • Die wichtigsten Vorteile der GmbH sind der Haftungsausschluss verbunden mit einem sehr gutem Image.

    • Ein Nachteil ist die fehlende Beteiligungsmöglichkeit außenstehender Investoren, die keine Gesellschafter sind. Für derartige Konstellationen ist die GmbH & Co. KG erforderlich.

    Die Vorteile der GmbH zur Unternehmensgründung

    Ein wichtiger und sinnvoller Vorteil der GmbH ist die Beschränkung der persönlichen Haftung. Für die Schulden des Unternehmens haftet alleine das Gesellschaftsvermögen. Ein Unternehmer kann somit sein Privatvermögen vor ungewollten Folgen seiner geschäftlichen Tätigkeiten schützen. Der Haftungsausschluss ist einer der Gründe für die hervorragende Reputation der GmbH.

    Für die Gründung der GmbH bedarf es lediglich einer Person. Der Kreis der Gesellschafter kann bei der Gründung, aber auch später, erweitert werden. Die Führung als „Ein-Mann-GmbH“ ist rechtlich zulässig. Für Solo-Unternehmer bietet die GmbH somit eine haftungsbeschränkte Geschäftsmöglichkeit. Dies stellt einen erheblichen Vorteil zur Tätigkeit als Einzelunternehmer dar.

    Als Unternehmer mit einer GmbH kommen Sie in den Genuss steuerlicher Vorteile im Vergleich zum Einzelunternehmen. Der Betriebsgewinn muss, wenn er nicht ausgezahlt wird, lediglich mit der Körperschaftssteuer und der Gewerbesteuer belastet werden. Die Körperschaftssteuer beträgt lediglich 15,6 %, während die höhe der Gewerbesteuer von der Gemeinde abhängig ist.

    Ein Einzelunternehmer hingegen muss seinen kompletten Betriebsgewinn in Höhe der Einkommenssteuer versteuern, wenn erst im nächsten Geschäftsjahr eine Reinvestition geplant ist.

    Die Gründung der GmbH mit einer Stammeinlage von 12.500 € möglich

    Die Gründung der GmbH erfordert eine Stammeinlage von 25.000 Euro (§ 5 GmbHG). Danach ist der Gesellschafter vollständig mit seinem Privatvermögen enthaftet. Eine gesetzlich geregelte Ausnahme findet sich in § 7 Abs. 2 GmbHG, wonach die Gründung auch bereits ab 12.500 € Stammeinlage möglich ist. Dabei haften die Gesellschafter allerdings mit ihrem Privatvermögen in der Höhe der Differenz zum vorgesehenen Stammkapital von 25.000 €. Werden die Mindestanforderungen der Gründung mit 12.500 € erfüllt, so bleibt eine private Haftungssumme von 12.500 €.

    Die GmbH als juristische Person

    Wie alle Kapitalgesellschaften hat auch die GmbH eine Rechtspersönlichkeit. Als juristische Person kann sie selbst Vertragspartner werden und Geschäfte abschließen (§ 13 GmbHG).

    Die Firmierung der GmbH

    Wer eine Gesellschaft gründen möchte, bedarf eines Unternehmensnamens, auch Firma genannt. Eine GmbH muss stets mit dem Kürzel „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“, „GmbH“ oder „Ges. m. b. H.“ versehen werden (§ 4 GmbHG). Diese Regelung gilt ausnahmslos. Davon abgesehen darf der Firmenname frei gewählt werden. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien lauf! Es darf nur kein irreführender oder bereits verwendeter Name als Firma genutzt werden.

    Die Leitung der GmbH erfolgt durch einen Geschäftsführer

    Für die Leitung der Geschäfte kann ein Geschäftsführer bestimmt werden. Die Gesellschafter minimieren dadurch das Haftungsrisiko, indem sie die Geschäftsführerpflichten weitergeben. Die Position kann durch einen Fremdgeschäftsführer ausgeführt werden (§ 35 GmbHG).

    Der Gesellschaftsvertrag und die Eintragung ins Handelsregister

    Bevor die Gesellschaft gegründet werden kann, muss der Pflicht zur Erstellung eines Gesellschaftsvertrags nachgekommen werden (§§ 2 ff. GmbHG). Er ist als Grundgerüst der Gesellschaft zu bewerten und spielt im alltäglichen Geschäftstreiben eine wichtige Rolle. So regelt er meist das Verhältnis der Gesellschafter im Innenverhältnis untereinander. Wichtige Themen, wie Aufgabenverteilungen und Gewinnbeteiligungen, werden meistens im Gesellschaftsvertrag erfasst. Die Erstellung ist die Aufgabe eines Anwalts und bedarf einer vorherigen Beratung zur Abklärung aller Wünsche und Anforderungen. Ist die Gesellschaft erfolgreich gegründet, wird sie in das Handelsregister eingetragen (§ 7 GmbHG).

    Die Nachteile der GmbH zur Unternehmensgründung

    Die GmbH leidet unter mangelnden Möglichkeiten, wenn es um die Beteiligung außenstehender Investoren geht, die keine Gesellschafter werden sollen. Für derartige Anliegen sollte besser eine GmbH & Co. KG gegründet werden. Die Gewinnentnahme und Beteiligung ist bei dieser Mischform steuerlich besser gestaltet.

    Sollten Sie von der hohen Stammeinlage der GmbH abgeschreckt sein, können sie stattdessen auch eine UG gründen. Diese enthaftet Sie genauso mit Ihrem Privatvermögen und hat nur einen geringfügig schlechteren Ruf.

    Viele Gründer empfinden den formalen Aufwand bei der Gründung als Herausforderung. Für eine erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens ist eine detaillierte Vorbereitung, im Optimalfall sogar im Rahmen der Gründungsberatung, empfehlenswert. Unsere spezialisierte Anwaltskanzlei unterstützt Sie gerne bei Ihrem Vorhaben.

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    UG & Co. KG gründen

    Überblick UG & Co. KG

    • Die UG & Co. KG ist ein Firmenzusammenschluss aus einer Personen- und einer Kapitalgesellschaft. Durch die Verschmelzung der Gesellschaftsverträge wird die UG als alleinhaftende Komplementärin der KG eingesetzt. Dadurch gibt es keinen privat haftenden Gesellschafter.

    • Investoren können als Kommanditisten der KG am Gewinn beteiligt werden. Sie haften nur in Höhe ihrer Bareinlage und haben weder Rechte noch Pflichten im Zusammenhang mit der Gesellschaft. Die Gewinnausschüttung ist ebenfalls steuergünstiger als für einen Gesellschafter der GmbH.

    • Die UG & Co. KG kann als juristische Person auftreten und hat eigene Rechtspersönlichkeit. So wird sie Vertragspartner und kann selbst Geschäfte abschließen.

    • Eine UG & Co. KG kann auch durch nur einen einzigen Gründer etabliert werden, man spricht von einer “Ein-Personen-Gesellschaft”. Dieser ist dann sowohl Geschäftsführer und Gesellschafter der UG, als auch Kommanditist der KG.

    • Die UG & Co. KG besteht aus zwei Gesellschaften, weshalb beide gegründet und geführt werden müssen. Buchhaltungs- und steuerrechtliche Pflichten sind zweifach zu erfüllen. Dadurch steigen auch die laufenden Kosten des Unternehmens.

    Im Jahr 2008 wurde die UG als Alternative zur GmbH geschaffen. Angehenden Unternehmern sollte die Möglichkeit zum Betreiben einer haftungsbeschränkten Gesellschaft gegeben werden, ohne dass das gesamte erforderliche Stammkapital von 25.000 € eingezahlt werden muss. Die UG kann bereits ab 1 € Stammkapital gegründet werden, ebenso wie die UG & Co. KG. In der Praxis wird das Stammkapital jedoch höher sein müssen.

    UG & Co. KG ist eine Mischform zweier Gesellschaften

    Die UG & Co. KG ist keine eigene Rechtsform, die auf einer gesetzlichen Regelung beruht. Sie ist vielmehr eine Mischform aus der UG und der KG, die ähnlich der GmbH & Co. KG ist. Beide Mischformen basieren auf gerichtlichen Rechtsprechungen, die über Jahrzehnte gefestigt wurden. Früher war die GmbH & Co. KG eine eher exotische Unternehmensform, während sie heute in der Praxis häufig vorkommt. Die UG & Co. KG ist ähnlich konstruiert und kombiniert zwei Gesellschaften:

    • Die UG als Kapitalgesellschaft und
    • Die KG als Personengesellschaft.

    Die juristischen Anforderungen an die Unternehmensgründung einer UG & Co. KG sind hoch, da die Gesellschaftsverträge der beiden Unternehmen aufeinander abgestimmt werden müssen. Erst so ist die Kombination und „Verschmelzung“ beider Rechtsform miteinander möglich.

    Durch die UG & Co. KG wird die private Haftung aufgehoben

    Die Gründung einer UG & Co. KG verhindert die private Haftung für Unternehmensschulden von allen beteiligten Gesellschaftern. Die Gesellschafter der UG sind generell haftungsbeschränkt, da die UG selbst mit ihrem Firmenvermögen haftet. Auch die Kommanditisten der KG haften höchstens mit ihrer privaten Einlage. Der Komplementär, der privat und vollständig haftet, wird durch die UG ersetzt. Somit gibt es keine Person, außer dem Geschäftsführer, der privat mit seinem Vermögen haftet.

    Gründung der UG & Co. KG bereits ab 1 € möglich

    Die große Beliebtheit der UG erklärt sich in der einfachen Gründung mit einem Stammkapital von 1 €. Dieselben Anforderungen gelten für die UG & Co. KG. Auch wenn praktisch immer ein größeres Kapital notwendig ist, gibt es auch bei der Mischform keine Anforderungen diesbezüglich.

    Firmierung einer UG & Co. KG

    Unter der Bezeichnung „Firmierung“ wird die Namensfindung für ein Unternehmen bezeichnet. Wie bei jeder Rechtsform, bestehen bei der UG & Co. KG bestimmte Anforderungen. Einerseits darf der Name nicht von einem anderen Unternehmen geführt werden oder irreführend sein. Zudem muss das Kürzel „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) & Co. KG“ oder „UG & Co. KG“ zum Namen hinzugefügt werden.

    Fremdgeschäftsführer möglich

    Der einzige Stakeholder einer UG & Co. KG, der persönlich haftet, ist der Geschäftsführer. Er haftet für seine Pflichten mit seinem Privatvermögen. Die UG & Co. KG ermöglicht jedoch die Einstellung eines außenstehenden Geschäftsführers, sodass das persönliche Risiko der Gründer minimiert werden kann.

    Verpflichtender Gesellschaftsvertrag und Eintrag im Handelsregister

    Die formalen Anforderungen an die UG & Co. KG sind höher als bei Personengesellschaften. Ein Gesellschaftsvertrag ist verpflichtend und muss für jede Gesellschaft einzeln angefertigt werden. Zudem müssen sowohl die KG als auch die UG ins Handelsregister eingetragen werden.

    Vorteile der UG & Co. KG

    Vorteilhaft ist bei einer UG & Co. KG vor allem die Möglichkeit zur Beteiligung von Investoren unter steuerlich vorteilhaften Bedingungen sowie der private Haftungsausschluss. Da ein außenstehender Geschäftsführer eingesetzt werden kann, kann das persönliche Risiko für die Inhaber komplett eliminiert werden.

    Die Steuerersparnisse für die Teilhaber, beispielsweise außenstehende Investoren oder Familienmitglieder, sind enorm, da für die Gewinne keine Körperschafts- oder Kapitalertragssteuer anfällt.

    Zudem ist bei einer UG & Co. KG ein höheres Geschäftsführergehalt angemessen, als bei der reinen UG.

    Nachteile der UG & Co. KG

    Als nachteilig wird die UG & Co. KG häufig in Hinsicht auf den doppelten Verwaltungsaufwand betrachtet. Praktisch handelt es sich um zwei einzelne Unternehmen, die jeweils gegründet und geführt werden müssen. Für beide Unternehmen fallen daher Gründungs- und Verwaltungskosten an. Eine UG & Co. KG ist deshalb nur empfehlenswert, wenn hohe Gewinne realistisch absehbar und die Beteiligung stiller Investoren geplant ist. Andernfalls sollte über die Gründung einer einfachen UG nachgedacht werden.

    Wenn Sie als Gründer ein besonders gutes Image im Handelsverkehr wünschen und Sie die hohen Kosten, dank eines starken Investors nicht abschrecken, kann auch eine GmbH & Co. KG oder sogar eine AG in Frage kommen.

    Für wen ist die UG & Co. KG geeignet?

    Für die meisten Existenzgründer wird eine UG & Co. KG nicht geeignet sein. Die doppelte Belastung aufgrund der doppelten Verwaltung lohnt sich erst bei erprobten Geschäftsmodellen, die hohe Gewinne versprechen. Ist in der nahen Zukunft keine Beteiligung von außenstehenden Investoren oder Familienmitgliedern geplant, so sollte zunächst eine UG gegründet werden.

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    GmbH & Co. KG gründen

    Überblick GmbH & Co. KG

    • Die GmbH & Co. KG ist eine vergleichsweise junge Unternehmensform. Sie kann als Mischung der GmbH und der KG verstanden werden. Dabei werden die besten Aspekte miteinander kombiniert. Ähnlich wie bei der GmbH, kann auch die GmbH & Co. KG ab einem Stammkapital mit 25.000 € mit voller Enthaftung oder mit 12.500 € mit partieller Enthaftung gegründet werden.

    • Mit der Gründung der GmbH & Co. KG umgehen Sie die Haftung mit Ihrem Privatvermögen für die Geschäftstätigkeiten des Unternehmens. Die Haftung wird von der Komplementär-GmbH übernommen. Die Kommanditisten selber haften nur mit ihrer Einlagesumme.

    • Besonders vorteilhaft ist die GmbH & Co. KG, wenn es um die Beteiligung außenstehender Investoren geht. Diese können sich als Gesellschafter der Kommanditgesellschaft steuerlich bevorteilt am Gewinn des Unternehmens beteiligen.

    • Die GmbH & Co. KG hat eine Rechtsfähigkeit und kann als juristische Person selbstständig als Vertragspartner auftreten. Eine Gründung als „Ein-Mann-GmbH & Co. KG“ ist möglich.

    • Weiterhin sind die beschränkte Haftung der Gesellschaft sowie die steuerlich vorteilhaften Beteiligungsmöglichkeiten ursächlich für das hervorragende Image der GmbH & Co. KG.

    • Einziger richtiger Nachteil ist der doppelte Aufwand bei der Gründung und Verwaltung des Unternehmens.

    GmbH & Co. KG als Mischform der GmbH und der KG

    Die GmBH & Co. KG ist keine eigene Rechtsform, sondern eine juristische Kreation. Im Grunde handelte es sich um zwei eigenständige, kombinierte Gesellschaften:

    • Einer Personengesellschaft (KG) und
    • Einer Kapitalgesellschaft (GmbH)

    Beide Gesellschaften werden über einen Gesellschaftsvertrag miteinander kombiniert und jeweils einzeln gegründet. Letztendlich wird bei der KG der Komplementär, also der vollhaftende Gesellschafter, durch eine GmbH ersetzt. Die Haftung wird damit beiderseits beschränkt und niemand muss privat mit seinem Vermögen haften. Diese vollständige Aussetzung der Haftung ist es, was die Rechtsform so interessant macht.

    Die Gründung der GmbH & Co. KG ist bereits ab 12.500 € Stammeinlage möglich

    Normalerweise muss für einen vollständigen Haftungsausschluss nach § 5 GmbHG eine Stammeinlage von 25.000 € eingelegt werden. Die Stammeinlage dient der Komplementärs-GmbH. Durch § 7 Abs. 2 GmbHG besteht allerdings die Möglichkeit, auch ab 12.500 € die Gesellschaft zu gründen. In diesem Fall wird allerdings eine persönliche Haftung aller Gesellschafter in Höhe der Differenz der Einlage zu den vorgesehenen 25.000 € vorgenommen.

    Die Firma der GmbH & Co. KG

    Unter der Firma wird die Bezeichnung der Gesellschaft verstanden. Gesetzliche Anforderungen sehen vor, dass der Unternehmensname die Bezeichnung der Rechtsform enthält. Somit muss das Kürzel GmbH & Co. KG oder „Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co. KG“ oder die „Ges. m. b. H. & Co. KG“ im Firmennamen enthalten sein. Außerdem darf der Name weder Irreführend noch bereits anderweitig in Benutzung sein, man spricht auch von Unterscheidungskraft.

    Die Leitung der GmbH & Co. KG erfolgt durch einen Geschäftsführer

    Wie auch die UG oder die GmbH, bedarf die GmbH & Co. KG eines Geschäftsführers. Er muss die Leitung der Komplementär-GmbH übernehmen. Der Geschäftsführer muss kein Gesellschafter sein.

    Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintrag sind verpflichtend bei der GmbH & Co. KG

    Im Gegensatz zu einer Personengesellschaft, muss die GmbH & Co. KG mit einem Gesellschaftsvertrag gegründet werden (§§ 2 ff. GmbHG). Beide Gesellschaften der beliebten Mischform müssen außerdem ins Handelsregister eingetragen werden.

    Die Vorteile der GmbH & Co. KG

    Ein eindeutiger Vorteil der GmbH & Co. KG liegt in der vollständigen Haftungsbeschränkung. Gesellschafter können als Kommanditisten über die KG beteiligt werden. Da die GmbH als Komplementär auftritt, besteht auch für diesen Teil der KG eine beschränkte Haftung durch die Natur der GmbH.

    Außerdem können mit der GmbH & Co. KG auch außenstehende Investoren leicht über die KG am Unternehmenserfolg beteiligt werden, ohne Gesellschafter zu werden. Sie eignet sich daher Perfekt, um größere Investoren oder Familienmitglieder als stille Teilhaber zu beteiligen.

    Doch nicht nur die Möglichkeit zur Beteiligung, sondern auch die dadurch entstehenden steuerlichen Vorteile sind für Unternehmer nicht zu missachten.

    Sind die Umsätze außerordentlich hoch, ist bei einem inhabergeführten Unternehmen die GmbH & Co. KG zu bevorzugen. Das Geschäftsführergehalt kann bei einer reinen GmbH an die Grenzen der Angemessenheit stoßen.

    Die Nachteile einer GmbH & Co. KG

    Dadurch, dass es sich bei der GmbH & Co. KG faktisch um zwei Gesellschaften handelt, entsteht ein doppelter Verwaltungs- und Gründungsaufwand. Beide Gesellschaften bedürfen einer einzelnen Buchführung und Einhaltung steuerlichen Pflichten.

    Sollten Sie diese Verwaltungskosten vermeiden wollen müssen Sie eine einfache GmbH gründen.

    Für den Fall dass sie die steuerlichen Vorteile und die einfache Beteiligung der GmbH & Co. KG nutzen wollen, aber die Stammeinlage von mindestens 12.5000 € umgehen möchten, können Sie auch eine UG & Co. KG gründen.


    Die GmbH & Co. KG ist f
    ür größere Unternehmen empfehlenswert

    Für größere Unternehmen ist die GmbH & Co. KG die bessere Variante. Die Begründung findet sich vor allem in folgenden Punkten:

    • Die GmbH & Co. KG ist empfehlenswert, wenn nach realistischer Einschätzung höhere Umsätze zu erwarten sind. Dann könnten außenstehende Investoren oder Familienmitglieder, die nicht bei der Gründung als Gesellschafter auftreten oder aktiv im Geschäftsbetrieb tätig sind, am Erfolg beteiligt werden.
    • Die GmbH ist generell als inhabergeführtes Unternehmen zu betrachten, die keine Bestrebungen zur Beteiligung außenstehender Investoren in naher Zukunft hat.

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    Holding gründen

    Überblick Holding

    • Eine Holding Gesellschaft ist eine Gesellschaftsstruktur, welche aus einer Muttergesellschaft, mindestens einer Tochtergesellschaft und den jeweiligen Gesellschaftern besteht. Sie ist keine eigene Rechtsform sondern besteht aus mehreren Gesellschaften.

    • Am Häufigsten bestehen Holdings aus UGs oder GmbHs als Rechtsform. Dadurch genießen die Gesellschafter der Holding den Vorteil der Enthaftung ihres Privatvermögens und des positiven Images der Gesellschaftsformen.

    • Es besteht die Möglichkeit, dass ein einzelner Gründer Gesellschafter der Mutter GmbH wund gleichzeitig Geschäftsführer aller Gesellschaften wird. Dadurch können Sie alleine als “ein-Personen-Holding” gründen.

    • Bei einer Holding-Struktur muss jede Gesellschaft einzeln gegründet und verwaltet werden. Dadurch fallen jeweils für alle Gesellschaften die Gründung- und Verwaltungskosten einzeln an. Daher ist die Holding aufwendiger und teurer als eine herkömmliche UG oder GmbH.

    • Mit einer Holding-Gründung können Sie das unternehmerische Risiko verlagern und Steuer einsparen.

    Eine Holding ist ein Zusammenschluss aus mehreren Gesellschaften und keine eigene Rechtsform. Meistens werden Holding-Strukturen mit

    als Gesellschaftsform gewählt. In seltenen Fällen ist auch  AG als Teil einer Holdingstruktur denkbar.

    Die Organsiationsform Holding

    Das Wort Holding ist ein Anglizismus und bedeutet wörtlich „innehabend“. Im Endeffekt ist eine Struktur aus mehreren Gesellschaften gemeint, mit

    • Gesellschaftern als Inhaber der Muttergesellschaft,
    • einer Muttergesellschaft (oder Dachgesellschaft genannt) als verwaltende Gesellschaft und Inhaberin einer oder mehreren Töchtern und
    • einer oder mehreren Tochtergesellschaften als operative „Speerspitze“

    Man spricht auch von einer Holding-Struktur, Holding-Organisation oder Holding-Gesellschaft.

    Vorteile der Holding

    Durch den Aufbau einer Holding-Struktur können enorme Steuerersparnisse erzielt werden. Die Gewinne aus dem Betrieb der Tochtergesellschaften werden bei der Überführung in die Holding-Mutter nur zu 5 % mit der Kapital- und Gewerbesteuer besteuert. Gleich verhält es sich im Falle eines Exits. Der Veräußerungsgewinn der gesamten oder eines Teils der Anteile einer Tochter wird zu 95 % steuerlich unberücksichtigt belassen.

    Durch die Gründung von Tochterunternehmen für bestimmte Zweige Ihrer Unternehmung wird das Gesamtrisiko der Unternehmung verteilt und von der Muttergesellschaft ferngehalten. Sollte etwa – trotz erfolgreicher übriger Geschäftszweige – ein Geschäftszweig scheitern, kann das jeweilige strauchelnde Tochterunternehmen  geschlossen werden, ohne dass „gesunde“ Teile Ihrer Holding-Struktur hiervon berührt werden.

    Schließlich hat die Holding aufgrund ihres professionellen Aufbaus und der unternehmerischen Struktur ein äußerst positives Image im Rechtsverkehr. Sowohl Stakeholder als auch Kunden und Geschäftspartner schätzen die Holdinggesellschaft für Ihre Risikoverteilung und sichere finanzielle Absicherung.

    Varianten der Holding

    Es gibt die Holding Struktur in verschiedenen Varianten. Die zwei häufigsten Holding-Formen sind:

    Beteiligungs-Holding

    Häufigste Form der Holding bei uns ist die Beteiligungsholding.  Sie ist gerade für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) durch die Einführung der UG interessant geworden.

    Die Muttergesellschaft übernimmt die Rolle der Gesellschafterin einer oder mehrerer Töchter. Die Töchter halten das laufende Geschäft. So können Steuervorteile erzielt und das unternehmerische Risiko  verteilt werden.

    Operative Holding

    Die operative Holding ist die übliche Unternehmensstruktur großer Konzerne. Die Muttergesellschaft ist in leitender Funktion tätig und ist für die einkommensproduzierende Aktivität des Unternehmens verantwortlich. Tochtergesellschaften fungieren als Niederlassungen im Ausland, doch unterstehen in der Regel der Leitung der Mutter. Häufig wird diese Form zur vertikalen und horizontalen Risikodiversifikation Verwendet.

    Die Nachteile der Holding

    Der Hauptnachteil der Holding ist der große Gründungs- und Verwaltungsaufwand. Es müssen mehrere Gesellschaften gegründet und verwaltet werden. Ausgaben für Beiträge und die Bilanzierung fallen für jede der Gesellschaften einzeln an. Die großen Aufwendungen sind daher erst ab hohen (voraussehbaren) Umsätzen gerechtfertigt, auch wenn durch Einführung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) die Gründung einer Holding für kleine Unternehmungen deutlich vergünstigt wurde.

    Um die hohen Gründungskosten der Holding zu vermeiden muss auch gleichzeitig auf die Vorteile verzichtet werden. Eine Alternative zur Holding-Struktur mit den selben Vorteilen existiert nicht, es bleibt nur die Gründung einer einfachen Kapitalgesellschaft wie der GmbH oder UG.

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    Gemeinnützige UG – gUG gründen

    Überblick Unternehmergesellschaft - UG

    • Die gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt) ist eine Unterform der Unternehmergesellschaft und existiert in Deutschland seit 2013.

    • Eine gUG mit gemeinnützigem, mildtätigem oder kirchlichem Unternehmenszweck bietet den Gesellschaftern enorme Steuervergünstigungen.

    • Gleich der gewöhnlichen UG (haftungsbeschränkt) bietet sie die private Enthaftung der Gesellschafter und den Auftritt als juristische Person als Vorteile.

    • Eine gUG zahlt weder Körperschafts- noch Gewerbesteuern , darüber hinaus gibt es weitere steuerliche Vorteile.

    • Anders als ein eingetragener Verein, kann die gUG bereits mit nur einem Gründer, als “ein-Personen-UG”, gegründet werden.

    Die gUG ist eine Variante der Rechtsform der UG (haftungsbeschränkt) bei der es aufgrund eines gemeinnützigen Unternehmenszwecks steuerliche Vorteile für die Gesellschaft gibt.

    Die Gemeinnützigkeit der Gesellschaft bestimmt sich durch den Zweck, welcher unter keinen Umständen gewinnorientiert sein darf. Sie können beispielsweise in den Feldern:

    • der Jugend- und Altenhilfe.
    • dem Umwelt- und Tierschutz.
    • dem Verbraucher- und Denkmalschutz.

    tätig sein.

    Die Vorteile der gemeinnützigen Unternehmergesellschaft

    Wie bei einer gewöhnlichen UG ist die Haftung der der Gesellschafter auf das Betriebsvermögen beschränkt. Auch die günstige Gründung ist bei der gUG identisch zu ihrem Vorbild. Sie kann von einem Gesellschafter, mit einem Stammkapital von 1 € gegründet werden. Sie ist somit um einiges günstiger als die Alternative der gGmbH.

    Die gUG Gründung sorgt für ein gutes Image Ihres Unternehmens. Sowohl die Gesellschaft als auch die beteiligten Personen können die gemeinnützige Arbeit für Marketingzwecke nutzen.

    Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft ist ihrem Zweck nach nicht Gewinnorientiert. Daher genießt sie enorme steuerliche Vergünstigungen. Es müssen weder Gewerbe- noch Körperschaftssteuer gezahlt werden, auch die Umsatzsteuer auf Geschäfte im Ideellen Bereichs entfällt. Die Schenkung- und Erbschaftssteuer und auch die Grundsteuer auf Grundbesitz zum Unternehmenszweck bleiben ebenfalls aus.

    Ein Vorteil der gUG gegenüber dem gemeinnützigen Verein ist die zentralisierte kaufmännische Verwaltung des Unternehmens. Dadurch ist die Führung der Gesellschaft wesentlich direkter und effektiver möglich.

    Welche Nachteile hat die gUG bei der Firmengründung?

    Die Nachteile der gUG sind in erster Linie der erhöhte Verwaltungsaufwand im Vergleich zu einem Verein. Sie unterliegt den Pflichten der doppelten Buchführung, bedarf einer notariellen Beurkundung, und muss im Handelsregister eingetragen werden.

    Darüberhinaus muss die Satzung der gUG möglichst klar die Gemeinnützigkeit herausarbeiten. Ansonsten kann das Finanzamt die Gemeinnützigkeit nicht anerkennen oder nachträglich verweigern. Dann bleiben Ihnen auch die Steuerersparnisse aus.

    Schließlich ist der größte Nachteil der gUG das Verbot der Gewinnerzielung. Gewinnausschüttungen sind grundsätzlich nicht möglich. Gesellschafter können nur über Gehaltszahlungen am Gewinn der gUG beteiligt werden, welche auch nur angemessen ausfallen dürfen.

    Im Falle einer Gewinnerzielungsabsicht müssen Sie eine UG gründen, dann verlieren Sie jedoch die Steuerbegünstigungen der Gemeinnützigkeit.

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    Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung Gründen

    Überblick gGmbH

    • Die gGmbH ist eine Form der Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit gemeinnützigem Unternehmenszweck.

    • Die Gemeinnützigkeit muss in der Satzung der Gesellschaft festgehalten werden. Es müssen mindestens 3/4 aller Gewinne in diesen Gesellschaftszweck investiert werden.

    • Vorteil der gGmbH sind enorme steuerliche Vergünstigungen aufgrund des gemeinnützigen Zwecks. Eine Gewinnorientierung der Gesellschaft oder gar Gewinnausschüttungen sind im Umkehrschluss nicht gestattet.

    • Die steuerlichen Vorteile umfassen im Kern die Körperschafts- und Umsatzsteuerfreiheit der gGbmH.

    • Ein Zweck kann dann zur Gründung einer gGmbH dienen, wenn er gemeinnützig, mildtätig oder kirchlich ist. Die Feststellung richtet sich nach dem jeweiligen Finanzamt.

    Gemeinnützige Tätigkeiten können auf folgenden Feldern ausgeführt werden:

    • der Jugendhilfe
    • der Altenhilfe
    • des Umweltschutzes
    • des Tierschutzes
    • des Verbraucherschutzes
    • und des Denkmalschutzes

    Die Vorteile der gGmbH

    Genau wie bei der GmbH ist die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen begrenzt.

    Gemeinnützige Organisationen und Gesellschaften genießen Privilegien der öffentliche Hand wie den vergünstigten oder vereinfachten Zugang zu öffentliche Ressourcen, Beratungen und Förderungen, und teilweise sogar die Stellung von Mitarbeitern. Darüber hinaus beschert die Gemeinnützigkeit Ihrer gGmbH ein positives Image, welches über das ohnehin gute Ansehen der GmbH noch hinaus getht.

    Wird der gemeinnützige Status der gGmbH durch das Finanzamt anerkannt, entstehen zahlreicher Steuervorteile. Es fallen weder Körperschafts- noch Gewerbesteuer an. Umsätze im ideellen Bereich (der gemeinnützigen Tätigkeit) sind Umsatzsteuerfrei, sonstige Leistungen werden nur zu 7% besteuert. Schließlich werden auch die Schenkungs- und Erbschaftssteuer, sowie die Grundsteuer für gemeinnützige Gesellschaften erlassen.

    Abschließend werden die Kombination der kaufmännischen Organisation, kurzen Entscheidungswege und klaren Strukturen mit den Vorteilen der Gemeinnützigkeit durch die Gründung einer gGmbH ermöglicht.

    Welche Nachteile hat die gGmbH?

    An erster Stelle steht hier der deutlich höhere Gründungsaufwand. Die gGmbH braucht umfangreiche Gründungsunterlagen, eine notarielle Beurkundung und die doppelte Buchführung und ist somit komplizierter als ein eingetragener Verein.

    Gleichzeitig wird die Gemeinnützigkeit des Unternehmenszwecks genau geprüft. Eine spätere Aberkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt bewirkt einen Anfall von Steuernachzahlungen. Sie sind in ständiger Beweispflicht.

    Schließlich ist der größte Nachteil der gGmbH das Verbot der Gewinnorientierung. Es dürfen keine Gewinnausschüttungen getätigt werden, eine Beteiligung ist nur über ein Gehalt möglich, auch dieses darf nicht unverhältnismäßig hoch ausfallen.

    Sollten Sie gewinnorientiert arbeiten wollen müssen Sie eine gewöhnliche GmbH gründen.

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    Gesellschaft bürgerlichen Rechts – GbR gründen

    Überblick GbR

    • Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist eine Personengesellschaft, die aus mindestens zwei Gesellschaftern besteht. Dank des geringen formalen Aufwands ist sie für einige Geschäftsmodelle und Unternehmen in der Testphase geeignet.

    • Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist eine Personengesellschaft. Sie ist keine juristische Person, hat jedoch eine beschränkte Rechtspersönlichkeit. Daher wird sie durch die Gesellschafter selbst nach außen vertreten. Ihr werden jedoch gewisse Vertretungsbefugnisse eingeräumt wurden.

    • Die Gesellschafter einer GbR haften privat für die Schulden des Unternehmens. Es gibt keine Form der Haftungsbeschränkung, auch wenn gewisse Risiken mit einer Berufshaftpflicht gedeckelt werden können.

    • Beliebt ist die GbR vor allem unter Freiberuflern. Diese können mit der Gründung einer GbR eine berufliche Gemeinschaft gründen ohne Gewerbesteuern zahlen zu müssen.

    • Der laufende Verwaltungsaufwand ist relativ gering, da lediglich eine Einnahmen-Überschussrechnung notwendig ist.

    Eine GbR gründen

    Die GbR lässt sich durchaus mit wenig Aufwand gründen und erfreut sich daher enormer Beliebtheit unter Existenzgründern. Sie gehört zu den Personengesellschaften und kann formlos gegründet werden. Theoretisch ist jeder Zusammenschluss aus zwei natürlichen oder juristischen Personen eine GbR, soweit sie sich zur Erreichung eines gemeinsamen Zweckes zusammenschließen (§ 705 BGB). Der Zweck muss dabei nicht immer unternehmerischer Natur sein. Theoretisch ist bereits eine Wohn- oder Fahrgemeinschaft als GbR zu kategorisieren.

    In der Praxis sollte einer GbR mit unternehmerischen Ambitionen mit einem Gesellschaftsvertrag gegründet werden. Sobald die Gesellschaft schwarze Zahlen schreibt und die Gesellschafter in den Geschäftsbetrieb eingebunden sind, sollten die wichtigsten Regelungen erfasst werden.

    Firma der GbR

    Ein GbR sollte in ihrer Bezeichnung mit dem Kürzel „GbR“ oder „Gesellschaft bürgerlichen Rechts“ versehen werden. Gleichzeitig muss der Name der Gesellschafter enthalten sein. Der Name würde in einem typischen Beispiel „Gesellschafter 1 und Gesellschafter 2 GbR“ lauten

    Vorteile der GbR-Gründung

    Die Vorteile der GbR liegen in der einfachen Gründung. Die formalen Anforderungen sind gering oder kaum vorhanden. Da kein Gesellschaftsvertrag verpflichtend ist, kann das Unternehmen auch mündlich gegründet werden. Alle formalen Gründungskosten sind daher minimal.

    Beliebt ist die GbR unter Existenzgründern weiterhin wegen des Fehlenden Stammkapitals. Für die Gründung bedarf es lediglich eines Handschlages. Ein abgestimmter und alle Thematiken erfassender Gesellschaftsvertrag sollte dennoch erstellt werden.

    Der formale Verwaltungsaufwand ist außerdem ebenfalls gering. Als verpflichtend muss lediglich eine Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) geführt werden.


    Nachteile der GbR-Gr
    ündung

    Als nachteilhaft wird das Fehlen einer beschränkten Haftung gesehen. Die Gesellschafter haften mit ihrem Privatvermögen für die Schulden des Unternehmens. Die wirtschaftlichen Risiken können daher enorm sein. Eine umfassende Beratung sowie ein passender Gesellschaftsvertrag, der durch einen Anwalt konzipiert wurde, lässt sich nicht vermeiden.

    Sollten Sie als Gründer Ihr Privatvermögen vor betrieblichen Risiken schützen wollen, sollten Sie über die Gründung einer UG oder GmbH nachdenken.

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    Offene Handelsgesellschaft – OHG gründen

    Überblick OHG

    • Die offene Handelsgesellschaft ist eine Personengesellschaft, die dem Betrieb eines Handelsgewerbes dient. Sie verkörpert einen Zusammenschluss zweier Gesellschafter. In ihren Grundzügen ähnelt sie der GbR, unterliegt allerdings leicht höheren formalen Anforderungen.

    • Anders als die GbR, erfordert die Offene Handelsgesellschaft einen Eintrag ins Handelsregister.

    • Da eine Handelsgesellschaft in der Regel die Anforderungen eines Gewerbebetriebs erfüllt, ist die Abführung der Gewerbesteuer erforderlich. Hier gilt allerdings ein Freibetrag von 24.500 €.

    • Die Gesellschafter einer OHG haften für die Betriebsschulden in voller Höhe mit ihrem Privatvermögen. Allerdings können die Gesellschafter auch eine juristische Person sein. Andernfalls wäre eine gewisse Haftungsbeschränkung durch den Abschluss von Versicherungen möglich. Ein voller Haftungsausschluss existiert allerdings nicht.

    • Der Verwaltungsaufwand einer OHG ist deutlich höher als bei der GbR, wenn der Umsatz mehr als 250.000 € übersteigt. In diesem Fall ist eine doppelte Buchführung und eine Bilanzerstellung notwendig.

    • Das Einkommen muss in der Höhe des persönlichen Einkommenssteuersatzes der Gesellschafter versteuert werden. Die Gewinnverteilung richtet sich nach individueller Regelung, die im Gesellschaftsvertrag festgelegt werden sollte.

    Höhere formale Anforderungen als die GBR

    Da die OHG als kaufmännisches Unternehmen kategorisiert wird, bedarf es der Führung von Handelsbüchern (§ 105 Abs. 2 HGB). Die Gründer einer OHG sind dadurch verpflichtet die Handelsgeschäfte nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung zu dokumentieren. Eine GUV-Rechnung ist daher ebenso verpflichtend, wie eine Jahresbilanz.

    Firmierung der OHG

    Im Gegensatz zur GbR können etwas kreativere Firmennamen für die OHG gewählt werden. Es gibt keine Beschränkung für die Namensfindung. So müssen etwa nicht die Namen der Gesellschafter erwähnt werden. Lediglich das Kürzel am Ende „OHG“ oder “Offene Handelsgesellschaft” ist einzubringen.

    Vorteile der OHG

    Vorteilhaft bei einer OHG sind die geringen formalen Anforderungen. Ein Eintrag ins Handelsregister ist zwar verpflichtend, allerdings wird formal kein Gesellschaftsvertrag vorausgesetzt. In der Praxis wird ein Vertrag in jedem Fall empfohlen.

    Werden Handelsgeschäfte durchgeführt, ist die Gründung einer OHG gegenüber der GBR zu bevorzugen, da die OHG ein höheres Ansehen unter Geschäftsleuten hat. Außerdem ist bei der OHG-Gründung eine etwas kreativere Namensfindung gestattet. So darf die OHG auch einen anderen Namen, als lediglich die vollen Namen der Gesellschafter, wie es bei der GbR der Fall ist, tragen. Lediglich das Kürzel OHG muss eingebracht werden.

    Nachteile der OHG

    Ein nennenswerter Nachteil betrifft die steuerliche Behandlung der OHG. Im Gegensatz zu Kapitalgesellschaften, müssen bei der OHG die Gewinne vollständig im Rahmen der Einkommensbesteuerung versteuert werden. Es besteht somit keine Möglichkeit, die Gewinne im Unternehmen zu behalten und im nächsten Geschäftsjahr für unternehmerische Investitionen zu nutzen. Die UG oder GmbH hingegen wird nur mit der Körperschaftssteuer in Höhe von 15,6 % besteuert. Der Spitzensteuersatz für Einkommenssteuer liegt bei 45%, weshalb ein enormer Steuerunterschied entstehen kann, wenn das Unternehmen erst höhere Gewinne erwirtschaftet.

    Ein weiterer Nachteil ist der Mangel an einer Möglichkeit zur Begrenzung der privaten Haftung der Gesellschafter. Alle In- oder Teilhaber haften mit ihrem kompletten Privatvermögen für die Schulden der OHG. Für die Haftungsbegrenzung bedarf es einer Kapitalgesellschaft, auch wenn für bestimmte Risiken die Möglichkeit einer Versicherung besteht. Gründen Sie zu diesen Zwecken besser eine UG oder GmbH.

    Bei Kapitalgesellschaften lässt sich vorteilhafterweise ein fremder Geschäftsführer einstellen. Gerade für den späteren Unternehmensverlauf ist dies praktisch, da einerseits das operative Geschäft andererseits die Haftung für wichtige Unternehmenspflichten an eine außenstehende Person abgegeben werden können. Die OHG hingegen muss stets vom Inhaber geführt werden.

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    Kommanditgesellschaft – KG gründen

    Überblick Kommanditgesellschaft - KG

    • Die Kommanditgesellschaft ist eine der seltensten Rechtsformen in Deutschland. Lediglich 0,8 Prozent aller Unternehmen entscheiden sich bei der Gründung für eine Kommanditgesellschaft.

    • Der vorteilhaften Möglichkeit zur Beteiligung von Investoren steht die Vollhaftung des Kommanditisten sowie die Pflicht zur doppelten Buchführung und Bilanzerstellung gegenüber.

    • Es gibt zwei Formen der Gesellschafter der KG, die Kommanditisten und die Komplementäre, die mit unterschiedlichen Rechten und Pflichten ausgestattet sind. Der Komplementär ist der vollhaftende Gesellschafter, der mit seinem Privatvermögen haftet. Seine Aufgaben liegen in der Geschäftsführung der KG.

    • Die Buchführungspflichten der KG entsprechen denen einer OHG oder einer GmbH und sind damit nicht unerheblich. Die Geschäfte müssen mit einer doppelten Buchführung dokumentiert und es müssen Bilanzen erstellt werden.

    • Viele Unternehmen in Deutschland haben eine Mischform, wie ein GmbH & Co. KG oder UG & Co. KG gegründet. So können die positiven Aspekte der klassischen KG mit den haftungsbeschränkenden Eigenschaften der Kapitalgesellschaften vereint werden.

    Keine Haftungsbeschränkung für den Komplementär

    Der Komplementär übernimmt die Aufgaben der Geschäftsführung und Außenvertretung der KG. Er haftet für die Schulden der Gesellschaft mit seinem Privatvermögen und geht damit ein nicht unerhebliches wirtschaftliches Risiko ein. Auch wenn er sich gegen gewisse Risiken versichern lassen kann, ließe sich eine vollständige Haftungsbegrenzung nur mit der Gründung einer Mischform zwischen Kapitalgesellschaft und der KG herstellen. Die GmbH & Co. KG oder UG & Co. KG sind deutlich häufiger anzutreffen, als etwa eine KG in Reinform. Dabei wird der Komplementär durch eine Komplementärs-GmbH oder -UG ersetzt.

    Doppelte Buchführung und Bilanzierung sind verpflichtend

    Die Buchführungspflichten einer KG entsprechen dem Standard der Kapitalgesellschaften. Die doppelte Buchführung und Bilanzerstellung ist verpflichtend, da die KG als Kaufmann kategorisiert wird. Wie umfangreich der Jahresabschluss und Lagebericht erstellt werden muss hängt maßgeblich von der Größe des Unternehmens ab.

    Firmierung der KG

    Die Firmierung bezeichnet die Namensbezeichnung eines Unternehmens. Er darf nicht irreführend sein oder von einem anderen Unternehmen getragen werden. Darüber hinaus ist die Namensgestaltung frei und nicht durch Anforderungen beschränkt. Lediglich das Kürzel „Kommanditgesellschaft“ oder „KG“ muss angefügt werden.

    Besteuerung in Höhe der Einkommenssteuer

    Die Besteuerung der KG ähnelt der Besteuerung einer GbR oder OHG. Der Betriebsgewinn wird allerdings durch Abgleich der Betriebsvermögen aus dem vorherigen und dem aktuellen Geschäftsjahr ermittelt. Eine Gewerbesteuer ist zu zahlen. Weiterhin müssen die einzelnen Gesellschafter ihre Einnahmen in Höhe ihres persönlichen Einkommenssteuersatzes zahlen. Ist einer der Gesellschafter eine juristische Person, so ist die Körperschaftssteuer auf die Einnahmen zu verrechnen.

    Vorteile der KG

    Der größte Vorteil der KG ist die Möglichkeit zur beschränkten Haftung des Kommanditisten. Somit ist die Beteiligung eines Investors möglich, der höchstens in der Höhe seiner Einlagesumme haftet. Dennoch wird das Unternehmen nach dem Maßstab einer Personengesellschaft besteuert.

    Nachteile der KG

    Im Vergleich zu den klassischen Personengesellschaften hat die KG zwar die Möglichkeit zur beschränkten Haftung eines Kommanditisten, ist jedoch zu einer Buchhaltung verpflichtet, die den Anforderungen der Kapitalgesellschaften ähnelt. Es gibt somit keinen Vorteil zu einer vollständig haftungsbeschränkten Rechtsform.

    Außerdem muss der Komplementär für die Unternehmensschulden vollständig und mit seinem Privatvermögen haften. Zudem muss ein Eintrag ins Handelsregister vorgenommen werden.

    Sinnvoll wäre es eine Mischform, wie die GmbH & Co. KG oder UG & Co. KG zu gründen. So lassen sich die Vorteile der KG mit den Vorteilen der Kapitalgesellschaften kombinieren. Anstelle eines Komplementärs, wird eine Komplementär-Gesellschaft eingesetzt, wodurch die Vollhaftung entschärft wird. Seitdem die Rechtsprechung die gesetzliche Grundlage der Mischvarianten gestärkt hat, ist die KG zunehmend seltener in Reinform anzutreffen.

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    Aktiengesellschaft gründen

    Überblick Aktiengesellschaft Gründen

    • Aktiengesellschaften sind, genau wie die GmbH und UG, Kapitalgesellschaften. Das heißt sie sind eine juristische Personen und haften eigenständig mit einem Gesellschaftsvermögen.

    • Teilhaber werden an der Gesellschaft über den Kauf von Anteilen bzw. Aktien beteiligt.

    • Organe der Aktiengesellschaft sind der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Aktionsärshauptversammlung. Als Geschäftsführer tritt der Vorstand auf.

    • Durch den verkauf von Anteilen am Unternehmen, auch Aktien genannt, werden Aktionäre an der Gesellschaft beteiligt, und dienen gleichzeitig als Investoren.

    • Die Aktiengesellschaft ist mit einem Stammkapital von 50.000 € die größte Gesellschaftsform des deutschen Rechts. Das Stammkapital kann, bei Bareinzahlung, zu einem viertel eingezahlt werden.

    Die Aktiengesellschaft bietet ihren Gründern die Möglichkeit der Unternehmensgründung mit Problemloser und risikofreier Finanzierung. Anteilseigner einer AG sind keine Gesellschafter und haben somit auch keine direkten Einflussrechte auf die Gesellschaft. Lediglich durch die Hauptversammlung können sie an der Fortführung der AG teilhaben.

    Die Vorteile der AG

    Anteilseigner können nach Gesellschaftsgründung unproblematisch Wechseln. Ob durch Erbfolge oder Verkauf, der Wechsel eines Aktionärs muss nicht  notariellen Beurkundet werden und ist auch sonst formell simpel.

    Die Aktiengesellschaft kann durch den Verkauf von Aktien unkompliziert Investoren an der Gesellschaft beteiligen und so die Finanzierung sicherstellen. Für den Unternehmensstart müssen Sie auf Banken oder sonstige Kapitalgeber vertrauen, noch brauchen Sie selbst ein außerordentlich großes Vermögen. Der Verkauf von Aktien generiert, besonders in der Startphase, die nötigen Mittel zum Anfang der Unternehmung.

    Wie bei allen Kapitalgesellschaften, sind auch die Gesellschafter der AG vollständig privat enthaftet. Schulden und Verbindlichkeiten der Aktiengesellschaft fallen nur auf das Betriebsvermögen an.

    Schließlich genießt die AG aufgrund des enorm hohen Startkapitals von 50.000 € und der professionellen Organisation als Rechtsform in Deutschland ein hohes Ansehen. Das Image einer AG ist sowohl national als auch international vorteilhaft für Ihr geschäft.

    Nachteile der AG

    Die Gründung Ihrer Aktiengesellschaft kann bisweilen sehr aufwendig und teuer sein. Das Stammkapital beträgt bereits 50.000 € oder der Leistung einer Sacheinlage in selber Höhe. Außerdem braucht man zur Gründung einer AG einen ausführlichen und umfangreichen Gesellschaftsvertrag der notariell beurkundet werden muss.

    Genauso ist die Verwaltung der AG umfangreicher. Es besteht zwar der Vorteil der dezentralisierten Organisation, doch dadurch werden zeitgleich lange Entscheidungswege entstehen. Zudem müssen Informationsaustausch und Kommunikation zwischen allen drei Organen abgestimmt werden, was aufwendig sein kann.

    Schließlich hat die AG umfangreiche Publizitätspflichten. Investoren als auch Aktionäre können sich zu jeder Zeit ein genaues Bild Ihrer wirtschaftlichen Lage machen.

    Sollten Sie eine günstigere Gründung anstreben und dennoch eine private Enthaftung wünschen, so kommt die Gründung einer GmbH oder UG in betracht.

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    Einzelunternehmen gründen

    Überblick Einzelunternehmen

    • Die Einzelfirma ist für viele Kleingewerbetreibende der Einstieg in die Selbstständigkeit.

    • Die Gründung einer Einzelfirma geht immer mit der privaten Haftung einher. Im Vergleich zu einer „Ein-Mann-GmbH“, „Ein-Mann-UG“, „Ein-Mann-GmbH & Co. KG“ oder „Ein-Mann-UG & Co. KG“ gibt es keine Enthaftung.

    • Vorteilhaft ist die Gründung aufgrund der geringen formalen Anforderungen.

    • Für gewisse Konstellationen ist die Einzelfirma auch dauerhaft sinnvoll.

    Wer sich im ersten Schritt mit seiner Geschäftsidee selbstständig machen möchte und dabei hauptsächlich alleine tätig ist, könnte unterschiedliche Unternehmen gründen:

    Eine andere Rechtsform für alleinige Unternehmer ist das Einzelunternehmen.

    Einzelunternehmen als beliebteste Rechtsform in Deutschland

    Das Einzelunternehmen bleibt nach wie vor die beliebteste Rechtsform in Deutschland. Ungefähr 80 % aller Gründer starten mit dieser Rechtsform. Gründe dafür liegen hauptsächlich in der einfachen Gründung und den geringen Anforderungen für die laufende Verwaltung des Unternehmens.

    Außerdem sind viele Existenzgründer zunächst mit der Festlegung auf eine Rechtsform überfordert, da sie die juristische und steuerliche Tragweite der Entscheidung nicht überblicken können. Viele Gründer gründen zunächst eine Einzelfirma und melden im Anschluss ein Gewerbe an. Erst im späteren Verlauf wird eine UG oder GmbH gegründet.

    Drei Arten der Einzelfirma

    Es gibt drei unterschiedliche Formen der Einzelfirma, die sich durch steuerliche Behandlung und allgemeine Buchführungspflichten leicht voneinander unterscheiden. Die Unterscheidungen sind hauptsächlich von der Form der Tätigkeit abhängig:

    Kaufleute

    Ein Gewerbetreibender ist grundsätzlich immer ein Kaufmann. Die Eigenschaft des Gewerbes begründet sich in der Tätigkeit Waren herzustellen, Produkte zu verkaufen oder Dienstleistungen nicht selber anzubieten, sondern eher zu vermitteln. Typische Kaufmänner sind daher Handwerksbetriebe, Makler oder Einzelhändler.

    Im Detail muss der Betrieb eines Gewerbetreibenden eine kaufmännische Organisation erfordern, um der Tätigkeit nachgehen zu können. Ist dies der Fall, so ist der Gewerbetreibende ein „Ist- bzw. Voll-Kaufmann“.

    Ist dies nicht erforderlich, so spricht man von einem „Kleingewerbetreibenden“. Die meisten Einzelunternehmen starten als Kleingewerbetreibende. Ihre Betriebe benötigen keine kaufmännische Organisation, wodurch auch keine umfangreiche Buchführung, strukturelle Personalplanung oder Eintrag ins Handelsregister erforderlich ist.

    Ist die Kaufmannseigenschaft jedoch gegeben, ist eine Eintragung ins Handelsregister erforderlich. Durch diesen Eintrag erhalten Sie das Recht das Kürzel „e.K.“ für „eingetragener Kaufmann“ hinter Ihren Firmennamen zu führen.

    Auch wenn Kleingewerbetreibende zunächst keine Kaufmannseigenschaft tragen, könnten Sie im späteren Unternehmensverlauf zum Kaufmann werden. Der Betrieb erfordert beispielsweise ab einem gewissen Umfang die Einrichtung einer kaufmännischen Organisation, wodurch die Pflichten zur kaufmännischen Buchführung, Bilanzerstellung und zum Handelsregistereintrag automatisch entstehen.

    Freiberufler

    Der Freiberufler hat einen deutlichen Vorteil gegenüber dem gewerbetreibenden Kaufmann. So muss er kein Gewerbe anmelden und dementsprechend auch keine Gewerbesteuern zahlen. Er kann gemeinsam mit anderen Freiberuflern eine Personengesellschaft gründen.

    Wer als Freiberufler kategorisiert wird, entscheidet das zuständige Finanzamt der Person. Der Status wird anhand gesetzlich geregelter Anforderungen bestimmt. Die grundsätzliche Definition spricht von einer Tätigkeit, die besondere berufliche Qualifikationen oder künstlerische Begabungen bedürfen. Die Tätigkeit ist mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung verbunden und werden fachlich unabhängig erbracht. Typische Freiberufler sind Rechtsanwälte, Architekten oder Werbetexter.

    Landwirte

    Der Landwirt betreibt kein Gewerbe. Die Gewerbeordnung definiert ihn nicht als Kaufmann. Es handelt sich beim Landwirt um einen anerkannten Beruf, der einer Ausbildung bedarf und sich mit der Herstellung pflanzlicher oder tierischer Erzeugnisse beschäftigt. Die Erzeugnisse dürfen gewerblich verkauft werden ohne dass tatsächlich ein Gewerbe angemeldet wird.

    Einzelfirma führt immer zur privaten Haftung

    Jede Einzelfirma, unabhängig von der Art der dahinterstehenden Erwerbstätigkeit, kann die private Haftung nicht ausschließen. Als Gesellschafter einer Einzelfirma haften Sie, wie bei allen Personengesellschaften, mit Ihrem Privatvermögen für die Schulden der Firma. Das Risiko lässt sich höchstes durch Versicherungen für bestimmte Risiken, aber gänzlich lediglich durch die Gründung einer UG oder einer GmbH verringern.

    Keine Stammeinlage notwendig

    Für die Gründung der Einzelfirma ist keine Stammeinlage notwendig. Das Unternehmen wird mit Privatvermögen betrieben.

    Die Einzelfirma ist keine juristische Person

    Im Gegensatz zur UG oder GmbH, hat die Einzelfirma keine eigenständige Rechtspersönlichkeit. Vertragspartner ist der vollhaftende Gesellschafter.

    Keine Möglichkeit zum Einsatz eines Fremdgeschäftsführers

    Für die Einzelfirma besteht keine Möglichkeit einen außenstehenden Geschäftsführer einzustellen, der die Haftungsrisiken des operativen Geschäfts übernimmt. Die Haftung liegt immer beim Gesellschafter der Firma.

    Vorteile der Einzelfirma

    Die Vorteile der Einzelfirma liegen in der einfachen Gründung. Die formalen Anforderungen sind gering bis nicht vorhanden. Gleichzeitig sind die laufenden Verwaltungskosten, die durch buchhalterische oder steuerrechtliche Pflichten entstehen, deutlich geringer, als bei einer Kapitalgesellschaft.

    Nachteile der Einzelfirma

    Nachteilhaft ist bei der Einzelfirma vor allem das uneingeschränkte Haftungsrisiko. Für die Geschäfte des Unternehmens müssen Sie als Gesellschafter mit ihrem Privatvermögen haften. Eine Insolvenz des Unternehmens ist somit mit der Privatinsolvenz gleichzusetzen, da das Geschäftsvermögen nicht von dem Privatvermögen getrennt ist.

    Außerdem fällt der Vorteil der einfachen Bilanzierung für eingetragene Kaufleute weg. Sie müssen Bilanzen führen und Jahresabschlüsse einreichen. Trotz der uneingeschränkten Haftung ist der buchhalterische Aufwand gleichzusetzen mit dem der Kapitalgesellschaften.

    In den meisten Fällen ist die Gründung einer UG vorteilhafter als ein Einzelunternehmen.

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    Eine Satzung oder Gesellschaftsvertrag ist das Kernstück einer Gesellschaft. Es trifft sowohl die zur Gründung notwendigen, als auch vertiefende Regelungen und bestimmt des Verhältnis der Gesellschafter untereinander. Die meisten unserer Mandanten erhalten deshalb eine individuelle Satzung.

    Wir erstellen Satzungen für

    • UG Gründungen
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    Laden Sie sich die Auftragsunterlagen runter und  lassen Sie sie uns ausgefüllt zukommen:

    • per E-Mail (info@anwalt-kg.de) oder
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    • per Post (KRAUS I GHENDLER Anwaltskanzlei, Aachener Straße 1, 50674 Köln).

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    Das Musterprotokoll ist die Minimalvariante einer Satzung bzw. Gesellschaftsvertrags. Wichtige vertiefende Regelungen sind nicht enthalten. Deshalb raten wir – falls nur möglich – von einem Musterprotokoll ab. Unsere Mandanten erhalten eine individuelle Satzung – zum gleichbleibenden Festpreis.

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    Prinzipien

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    • Schnell & einfach

      Wir kümmern uns um Ihre Gründung – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft. Eine Wartezeit oder lange Bearbeitungsdauer sehen wir nicht vor.

    • Rechtssicherheit

      Die Rechtssicherheit Ihrer Gründung steht für uns an erster Stelle. Wir erfüllen den anwaltlichen Vorbehalt der Rechtsberatung (§ 2 Abs. 1 RDG) und übernehmen die anwaltliche Gewähr.

    • Preistransparenz

      Wir begleiten Ihre Gründung zu einem feststehenden Festpreis – ohne komplexe Gebühren oder indirekt umgelegte Kosten von Vermittlungsportalen.

    • Spezialisierung

      Durch unsere Spezialisierung auf bestimmte Kerngebiete wie die Gründung und den Verzicht auf alle anderen Rechtsgebiete bieten wir Ihnen eine besonders hohes Fachniveau zu einem verhältnismäßig geringen Festpreis.

    • Langfristigkeit

      Ihre Gründung ist unsere Investition in eine langfristige Zusammenarbeit auf den Gebieten des Unternehmens– und Verbraucherrechts.

    Nach der Unternehmensgründung

    Übersicht Nach der Gründung

    Das erwartet Sie nach der Unternehmensgründung:

    Das erwartet Sie nach der Unternehmensgründung – im Detail:

    BeschreibungLösung
    Gewerbe anmeldenBis auf Freiberufler oder freiberufliche Gesellschaften muss jedes Unternehmen ein Gewerbe anmelden und Gewerbesteuerzahlen (§ 18 EstG).Wir erstellen die Gewerbeanmeldung
    FinanzamtsanmeldungNach der Gründung muss Ihr Unternehmen beim Finanzamt gemeldet werden. Es werden eine Steuernummer und eine Ust-ID-Nummer beantragt.Wir erstellen die Anmeldung beim Finanzamt
    Eröffnungsbilanz erstellenAlle Kapitalgesellschaften oder Mischform benötigen eine Eröffnungsbilanz zur Steueranmeldung. Darunter die GmbH, die UG, die GmbH & Co. KG oder die UG & Co. KG.Wir erstellen eine Eröffnungsbilanz
    Gründungsfehler vermeidenGründer ohne rechtliche Beratung begehen oft Fehler oder haben rechtliche Fragen. Es kommt dabei auf Details an, deren spätere Korrektur kosten- und zeitintensiv ist.Wir beraten Sie bei der Abschlussberatung
    Geschäftsführer bestellenAlle Kapitalgesellschaften und Mischformen müssen einen Geschäftsführer bestellen. Die Details werden im Geschäftsführervertrag geregelt, der bei mehreren Gründern oder einem Fremdgeschäftsführer notwendig wird. Er umfasst die genauen Rechte und Pflichten des Geschäftsführers.Sie erhalten immer einen Muster-Geschäftsführervertrag und auf Wunsch einen indivividuell angepassten Geschäftsführervertrag
    Produktnamen schützenJe nachdem, ob Ihr Gesellschaftsname oder einzelne Produkte und Dienstleistungen als Marke geschützt werden sollen, ist eine Markenanmeldung in vielen Szenarien sinnvoll. Sie ist beinahe so kompliziert, wie die Gründung, und sollte unbedingt mit anwaltlicher Unterstützung durchgeführt werden.Wir führen eine DE, EU oder IR Markenanmeldung durch
    AGB erstellenJedes Unternehmen bedarf allgemeiner Geschäftsbedingungen. Sie sind anwaltlich zu erstellen. Sie regeln die Abwicklung der Geschäfte nach Ihren eigenen Bedingungen. Damit sie rechtlich umsetzbar sind, müssen sie mit dem Zivilrecht vereinbar sein. Die AGBs dienen der Vereinfachung sich wiederholender Geschäfte.Wir erstellen individuelle AGB sowie Impressum und Datenschutzerklärung
    Unternehmen finanzierenDie fortlaufende Finanzierung eines Unternehmens muss bis zum Zeitpunkt der Selbstfinanzierung gesichert sein. Investoren können je nach Wunsch mit Mitbestimmungsrechten und prozentualen Beteiligungen am Unternehmensgewinn ausgestattet werden.Wir erstellen eine stille Beteiligung oder ein partiarisches Darlehen
    Mitarbeiter einstellenFreie Mitarbeiter oder Festangestellte müssen im Rahmen des Arbeitsrechts beschäftigt werden. Die Erstellung von Arbeitsverträgen und Verschwiegenheitserklärungen ist relevant.Wir erstellen einen Mitarbeiter- oder Freier-Mitarbeiter-Vertrag
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