App entwickeln und betreiben

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Eine App entwickeln und betreiben

Sie wollen eine App entwickeln und betreiben, um sich mit einer Anwendungssoftware selbständig zu machen? Sie sind sich noch nicht sicher, mit welcher Rechtsform Sie gründen möchten und haben weitere Fragen? Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit begleiteten Gründungen kennen wir den Gründungsprozess sehr genau und gründen Ihr Business schnell, rechtssicher und zum Festpreis. 

Anwendungssoftwares, besser bekannt als Apps, gehören schon lange zu unserem täglichen Leben dazu. Für fast alles gibt es heute  eine App. Die Anwendungssoftware für Mobilgeräte, wie Smartphones und Tablets, mobile Apps, können über einen in das Betriebssystem integrierten App Store bezogen und auf dem Gerät installiert werden.

Wenn Sie sich mit einer App selbständig machen wollen, finden Sie in diesem Betrag alle Informationen und nützlichen Tipps zur Vorgehensweise bei der Gründung, den rechtlichen Rahmenbedingungen, möglichen Rechtsformen für Ihr Business u.v.m.

Fragen wie:

  • „Muss ich ein Gewerbe anmelden?“
  • „Welche Rechtsform ist am sinnvollsten für mein Unternehmen?“
  • „Wie kann ich meine App schützen?“

werden auf dieser Seite ausführlich beantwortet.

Wir gründen Ihr Business – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft.

Fakten zur Branche:

Jedes mobile Betriebssystem greift auf einen App Store zu: Android nutzt den Google Play Store, iOS Apples App Store und Windows Phone lMicrosofts Windows Phone Store.

Zu unterscheiden ist zwischen Progressive Web Apps (PWA), die auf jedem Endgerät mit einem Browser geöffnet werden können, und und Native Apps.  Letztere werden speziell für ein Betriebssystem  geschrieben und laufen ausschließlich auf den jeweiligen Geräten. Sie werden aber oft für mehrere Betriebssysteme programmiert .

  • Im ersten Quartal 2020 verzeichneten Business-Apps einen Anstieg der Installationen von rund 105 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Gleichzeitig ist die Anzahl der Sessions von Business-Apps um rund 70 Prozent gewachsen. 
  • Die Anzahl der allein im Google Play Store verfügbaren Apps lag am  1. Februar 2021 bei rund 3,01 Millionen. Ein Jahr zuvor waren es noch  2,91 Millionen.
  • Im Rahmen   aktueller Umfragen gaben 18 Prozent der Befragten an, dass sie Messaging-Dienste, wie z.B. WhatsApp, Telegram, Threema etc., viel häufiger nutzen als noch vor der Corona-Krise, um mit Familie, Freunden Kollegen in Kontakt zu bleiben.

Quelle: statista.com

Diese positive Marktentwicklung bietet Existenzgründern gute Chancen für eine Unternehmensgründung mit einer App. Sie können die App dabei entweder selbst programmieren oder sie nur konzipieren und dann programmieren lassen.

Bild von Handy

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Ablauf der Gründung mit einer App

  • Schritt 1 - Kostenfreie Erstberatung

    Wir beraten Sie im ersten Schritt zur Wahl der richtigen Rechtsform für Ihre Gründung.

  • Schritt 2 - Anwaltliche Gründungsberatung

    Sie erhalten eine ausführliche Gründungsberatung. Wir erstellen außerdem Ihren individuellen Gründungsplan.

    Schritt 2 - Anwaltliche Gründungsberatung

  • Schritt 3 - Erstellung des Gesellschaftsvertrages

    Entscheiden Sie sich für die Gründung in Form einer Gesellschaft, sind wir Bedarf  oft dazu in der Lage, Ihren Gesellschaftsvertrag innerhalb von 24 Stunden zu erstellen.

  • Schritt 4 - Gründung Ihres Unternehmens

    Wir tragen Ihr Unternehmen  in das Handelsregister ein und melden sie steuerlich sowie gewerblich an. Sie erhalten darüber hinaus eine anwaltliche Abschlussberatung, in der sie offene Fragen klären können.

    Schritt 4 - Gründung Ihres Unternehmens

Rechtsform wählen

Für  App-Betreiber und Entwickler ist eine Gründung vergleichsweise einfach und auch ohne allzu viel Startkapital möglich.  

Für eine App  kommen zur Existenzgründung insbesondere folgende Unternehmensformen in Betracht:

  • Einzelunternehmer als Gewerbetreibender oder Freiberufler 
  • die GbR
  • die UG

App-Entwickler zählen nicht zu den klassischen  Freiberuflern. Vielfach wird von ihnen eine Gewerbeanmeldung verlangt.  Die meisten App-Entwickler und Betreiber beginnen als Einzelunternehmer.

Gründung mit einer App als Einzelunternehmer

Die verbreitetste Gründungsrechtsform in Deutschland ist das Einzelunternehmen. Dieser Weg ist auch verhältnismäßig einfach. Außerdem sind die steuerrechtlichen Pflichten relativ gering.

Dennoch bringt die Wahl der Rechtsform eines Einzelunternehmens auch einige Nachteile – insbesondere die Haftung: Als Inhaber haften Sie nicht nur mit dem Geschäftsvermögen, sondern auch mit Ihrem Privatvermögen. Diese Rechtsform empfiehlt sich daher meist dann, wenn wenige bis keine Haftungsrisiken zu erwarten sind.

Für kleine Unternehmungen gibt es die Möglichkeit, statt als Kaufmann mit einem Kleingewerbe tätig zu werden. (§1 Abs. 2 Handelsgesetzbuch HGB). Kleingewerbetreibende sind nicht in das Handelsregister eingetragen und damit  keine Kaufleute.  Sie führen keine Firma im handelsrechtlichen Sinne, haben keinen „Handelsnamen“. Sie können ihren Betrieb lediglich mit dem Vor- und Familiennamen führen.

App-Entwickler gehören nicht zu den Katalog-Berufen der Freiberufler. Das Finanzamt entscheidet individuell,  ob es Freiberuflichkeit anerkennt oder eine Gewerbeanmeldung verlangt. 

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  • Vorteile des Einzelunternehmens

    Die Gründung eines Einzelunternehmens ist recht unkompliziert und hat keine hohen formalen Anforderungen. Auch die Verwaltung  gestaltet sich einfacher – eine Pflicht zur doppelten Buchführung oder der Erstellung einer Eröffnungsbilanz besteht beim Einzelunternehmen nicht. Auch ein Geschäftskonto muss nicht errichtet werden.

  • Nachteile des Einzelunternehmens

    Im Haftungsfall des Einzelunternehmens können die entstandenen Schulden nicht aus dem Betriebsvermögen getilgt werden. Sie haften mit Ihrem privaten Vermögen. Dieser Nachteil ist nicht zu unterschätzen.

Gründung mit einer App als GbR

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) wird gemäß § 705 BGB durch die Erstellung eines Gesellschaftsvertrages gegründet. Dabei wird vorausgesetzt, dass mindestens zwei Gesellschafter einen gemeinsamen Zweck verfolgen.

Die Vorteile sind bei der Wahl dieser Rechtsform ähnlich wie beim Einzelunternehmen – Gewerbesteuer fällt nicht an und die Ermittlung des zu verteilenden Gewinns erfolgt über eine einfache Einnahmen-Überschussrechnung.

Auch bezüglich der Haftung ist die GbR mit der  Tätigkeit in einem Einzelunternehmen vergleichbar: die Gesellschafter haften unbeschränkt mit dem Geschäfts- und Privatvermögen.

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  • Vorteile der GbR

    Die Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist vergleichsweise einfach und unkompliziert. Grundsätzlich reicht schon eine mündliche Absprache, da die einzige gesetzliche Voraussetzung  die Verfolgung eines gemeinsamen Zwecks ist. Für unternehmerische Zwecke ist jedoch die Erstellung eines Gesellschaftsvertrags zu empfehlen. Es existieren keine Anforderungen an das Stammkapital einer GbR: die Regelung unterliegt alleine der Absprache der Gesellschafter. Auch der bürokratische Aufwand der GbR ist gering.

  • Nachteile der GbR

    Inhaber einer GbR haften für die Betriebsschulden der Firma in voller Höhe mit ihrem Privatvermögen. Das kann zu einem wirtschaftlichen Totalverlust führen. Für risikobehaftete Geschäfte ist die GbR daher riskant. Außerdem gibt es für die GbR keine steuerlich günstige Möglichkeit der Gewinneinsparung: die Gesellschafter haben ihre Betriebsgewinne in voller Höhe Ihres Einkommenssteuersatzes zu versteuern. Auch kann für eine GbR aufgrund der fehlenden Handelsregistereintragung kein offizieller Firmenname gewählt werden. Dadurch treten die Gesellschafter einer GbR bei Geschäften stets mit Ihrem Vor- und Nachnamen auf.

Gründung mit einer App als GmbH

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) genießt als Rechtsform in Deutschland ein hohes Ansehen.

Im Gegensatz zu Einzelunternehmen und GbR weist die GmbH als Kapitalgesellschaft einige Besonderheiten auf. Um ein App-Gewerbe als GmbH zu gründen, ist zunächst ein gewisser Aufwand erforderlich, insbesondere das Aufbringen eines Stammkapitals von mindestens 12.500 Euro. Zudem ist das Hinzuziehen eines Notars inklusive einer Handelsregister – Anmeldung notwendig. Auch die steuerlichen und handelsrechtlichen Auflagen müssen bedacht werden, denn für die GmbH besteht eine ordnungsmäßige Buchführungs- und Bilanzierungspflicht. 

Der wesentliche Vorteil der GmbH als Rechtsform liegt in der Haftungsbeschränkung – die Haftung der Gesellschafter wird grundsätzlich auf die Höhe des Stammkapitals beschränkt. Zur einer vollständigen privaten Enthaftung muss eine Einlage von 25.000 Euro hinterlegt werden.

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  • Vorteile der GmbH

    Die GmbH hat einen äußerst guten Ruf, der mit der hohen Stammeinlage von 25.000 Euro zusammenhängt. Mit Gründung einer GmbH haften Sie zudem nicht mit ihrem privaten Vermögen – allein das Betriebsvermögen wird zur Tilgung von Schulden eingesetzt.

  • Nachteile der GmbH

    Das hohe Stammkapital der GmbH stellt eine Hürde dar. Daher ist diese Gesellschaftsform eher nicht als “Versuchsballon” für ein Business geeignet. Sollten Sie dennoch von einem privaten Haftungsausschlusses profilieren wollen, kann über die Gründung einer UG nachgedacht werden.

Gründung mit einer App als UG (haftungsbeschränkt)

Die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG) ist eine Art Mini-GmbH.

Ein wesentlicher Unterschied zu der herkömmlichen GmbH liegt in der niedrigen Stammeinlage – die UG kann bereits mit einem Stammkapital von 1,- Euro gegründet werden. Für die Aufnahme einer Geschäftstätigkeit empfiehlt sich  jedoch eine höhere Einlage.  Auch die UG bietet den Vorteil der Haftungsbeschränkung.

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  • Vorteile der UG

    Die UG kann mit  geringer Stammeinlage (1 Euro)  gegründet werden und schließt gleichwohl die Haftung des Inhabers mit seinem Privatvermögen aus. Das Unternehmen haftet ausschließlich mit dem Betriebsvermögen. Auch die Gründungskosten sind etwas niedriger als bei einer  GmbH.

  • Nachteile der UG

    Das geringe Startkapital verleiht der UG (haftungsbeschränkt) im Gegensatz zu einer GmbH ein geringeres Renommee. Sollte Ihnen das notwendige Stammkapital zur Verfügung stehen, wird die Gründung eines eBay-Shops mit der Rechtsform einer GmbH grundsätzlich empfohlen.

Handelsregistereintrag

Im Handelsregister finden Sie eine Aufzählung aller offiziell angemeldeten Gewerbebetriebe. Handelsregistereintrag ist für Sie eine Voraussetzung, wenn Sie eine Gesellschaft in handelsrechtlicher Form gründen wollen. Aber auch der eingetragene Kaufmann (e.K.) steht im Handelsregister. Betreiben Sie stattdessen ein Kleingewerbe, ist kein Handelsregistereintrag, sondern  nur die Anmeldung beim Gewerbeamt notwendig.

Die Eintragung können wir gerne im Rahmen unserer Dienstleistung für Sie übernehmen.

So melden Sie Ihre Firma beim Finanzamt an

Die Gründung  ist auch beim Finanzamt zu melden. Nach eingehender Prüfung Ihrer Unterlagen, wird Ihnen eine Steuernummer vom Finanzamt ausgestellt. Diese schafft die Grundlage für die Aufnahme des Geschäftsbetriebs und die Rechnungsstellung. Die Anmeldung ist in unserer Leistung mit umfasst.

Anmeldung beim Gewerbeamt

Grundsätzlich muss jede Tätigkeit die gewerblicher Natur ist, beim zuständigen Gewerbeamt angemeldet werden. Darunter fallen alle Beschäftigungen, die eigenständig und dauerhaft mit dem Ziel der Gewinnermittlung ausgeübt werden. Diesen Schritt übernehmen wir im Rahmen unserer Dienstleistungen für Sie. Wir machen hierzu einen Notartermin bei einem Notar in Ihrer Nähe ab. Anschließend erfolgt dann die gewerbliche Anmeldung.

Planen Sie Mitarbeiter anzustellen, fallen weitere Meldungen an (Agentur für Arbeit, Krankenkasse, BG).

Anmeldung bei der IHK

Ihr Business ist außerdem bei der örtlichen IHK anzumelden. Dies sollte bereits vor Aufnahme des Geschäftsbetriebs vorgenommen werden.

App entwickeln – Voraussetzungen

Im Vorfeld der Gründung sollte diese gut geplant werden.. Bereits vor der Gründung  sollten Sie einen gut durchdachten Businessplan aufstellen. Dieser dient der Ausarbeitung des Geschäftskonzepts und einer realistischen Einschätzung des geplanten Vorhabens.

Dazu gehört eine Marktanalyse, die Konkurrenzbeobachtung (haben andere Anbieter in App-Stores  ähnliche Apps, lässt sich etwas daran optimieren? Was macht Ihre App  besonders?) und

Aspekte wie:

  • Markt- und Wettbewerbsanalyse
  • Zielgruppe
  • Standort
  • Dienstleistungsangebot
  • Werbung
  • Budget

werden aufgeschlüsselt.

Darüber hinaus ist der Businessplan die Basis für Förderungen und den Bankkredit.

Auch die möglichen Funktionen  der App und die richtige Technologie wollen bedacht werden. Soll die App auf Android, iOS,  WindowsPhone oder auf allen Systemen laufen? Soll das Projekt nach dem Wasserfall-Modell ablaufen (im Vorfeld werden alle Anforderungen detailliert  definiert und in einem Pflichtenheft festgehalten) oder nach dem flexiblen Scrum -Prinzip (es wird zunächst nur eine Vision  definiert, danach wird agil gearbeitet. Vieles ergibt sich dann erst  im Laufe der Entwicklung).   

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App entwickeln – Buchhaltung outsourcen

Oft sind Unternehmen zur Erstellung einer Bilanz und der doppelten Buchführung nach dem HGB verpflichtet. Die Erstellung ist dabei an relativ hohe Anforderungen geknüpft.

Doppelte Buchführung

In der doppelten Buchführung müssen alle Geschäftsvorgänge exakt und zeitnah erfasst werden. Folgende Vorgänge sind in der doppelten Buchführung enthalten:

  • Kontierung und Buchung der Ausgangsrechnung,
  • Abstimmen der Debitoren-Konten,
  • Ausdruck offener Posten,
  • Kontierung und Buchung der Eingangsrechnung,
  • Abstimmung der Kreditoren-Konten,
  • Ausdruck der Verbindlichkeiten,
  • Abstimmen der Bestände,
  • Kontierung und Buchung der Kasse und
  • Kontierung und Buchung der Kontoauszüge.

Outsourcing der Buchhaltung

Damit Sie sich voll auf Ihr Geschäft konzentrieren können, empfehlen wir Ihnen die Auslagerung der Buchhaltung an einen externen Dienstleister. Sie gewinnen dadurch nicht nur mehr Zeit, auch erhalten Sie einen Überblick über Ihre Finanzen. Zudem wird Ihnen die Haftung für die ordnungsgemäße Buchführung vom externen Dienstleister abgenommen.

Unsere zahlreichen Erfahrungen haben gezeigt, dass das Outsourcing der Buchhaltung wesentliche Vorteile mit sich bringt. Sie müssen sich nicht mehr mit den zeitaufwändigen Formalitäten befassen und haben einen Experten an Ihrer Seite, der für Ihre Rechtssicherheit sorgt.

  • Minimierung des Verwaltungsaufwands

  • Überblick Ihrer Finanzlage

  • Auslagerung der Haftung

App schützen

Apps fallen in Deutschland unter den Schutz des Urheberrechts. Der Haken dabei: Es ist nur der Programmcode, nicht aber die zugrunde liegenden Idee  geschützt Nachahmer können sich deshalb einfach  anderer  Quellcodes bedienen und Ihre Idee kopieren.

Programme für Datenverarbeitungsanlagen werden auch nicht als Erfindung angesehen, Software genießt in Deutschland keinen Patentschutz.

Schützen lassen sich jedoch Name und Design der App, und zwar als Marke.  Auch Zeichen bzw. Logos können als Wort-, Bild- bzw. Wort-/Bildmarke geschützt werden.

Marke anmelden

Um Ihre App vor Mitbewerbern und Nachahmungsversuchen zu schützen, kann es sinnvoll sein, eine Marke anzumelden. Sie haben in diesem Zusammenhang die Option eine deutsche oder eine europäische Marke anzumelden.

Ablauf der Markenanmeldung

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Mehr Informationen

  • Schritt 1

    Kostenfreie Erstberatung

    Wir wählen in einem kostenlosen Erstgespräch die passende Marke für Sie aus.

  • Schritt 2

    Prüfung der Eintragungsfähigkeit

    Im nächsten Schritt wird überprüft, ob die Marke auch in das jeweilige Register eingetragen werden kann. Dazu wird eine Bekanntheitsschutzprüfung durchgeführt. Im Rahmen dieser wird auch eine Identitäts- und Ähnlichkeitsrecherche getätigt.

    Schritt 2

  • Schritt 3

    Eintragung der Marke in das Markenregister

    Zuletzt wird die Marke in das jeweilige Markenregister eingetragen. Jetzt ist Ihre Marke für die nächsten zehn Jahre geschützt. Der Zeitraum kann auch beliebig oft verlängert werden.

Deutsche Marke  anmelden

Mit der Anmeldung einer deutschen Marke steht Ihnen ein zehnjähriger Markenschutz im gesamten Bundesgebiet  zu. Ab dem Zeitpunkt können Sie sich gegen Rechtsverstöße gegen Ihr Markenrecht in ganz Deutschland juristisch zur Wehr setzen.

Die Anmeldung einer deutschen Marke ist dann ratsam, wenn Ihre Kunden im Wesentlichen in Deutschland wohnen.

Europäische Marke anmelden

Möchten Sie auch Kunden aus anderen EU Ländern gewinnen, bietet es sich an, bereits bei der Gründung, eine EU Marke zu wählen. Durch die Anmeldung einer europäischen Marke genießen Sie nämlich Markenschutz in allen Mietgliedstaaten der Union, und zwar auch für 10 Jahre.

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2 Kommentare
  1. Susilovic M.
    says:

    Hallo

    wir sind insgesamt 4 Gründer*innen, die während eines Studienprojekts im Studiengang Management im Gesundheitswesen eine App für die Angehörigen von pflegebedürftigen Personen konzipiert haben. Wir sind nun an der Erstellung unseres Businessplans und möchten uns über eine passende Rechtsform von Ihnen beraten lassen.
    Können wir einen Termin zu einer Beratung ausmachen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Martina S.

    • Andre Kraus
      says:

      Sehr geehrte Frau S.,

      vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne können wir hierzu einen Termin vereinbaren. Rufen Sie uns hierfür am besten unter 0221 6777 00 55 an.

      Mit freundlichen Grüßen

      A. Kraus
      Rechtsanwalt

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