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Firmengründung: So gründen Sie eine Firma

Bekannt aus:
  • FIRMA GRÜNDEN: BUNDESWEITE GRÜNDUNG VOM FACHANWALT

    Wir gründen Ihre Gesellschaft – Sie konzentrieren sich alleine auf Ihr Geschäft

    Keine private Haftung ✓ Rechtsformberatung ✓ Schnell ✓ Einfach ✓ Rechtssicher ✓ Persönlich begleitet vom Anwalt ✓ Festpreis ✓

    Bild Abschnitt 1 Errichtung der Gesellschaft Zweck; Gründerzahl
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    Die Vorbereitung Ihrer Firmengründung

    Wir helfen Ihnen bei der Vorbereitung zur Firmengründung und bieten Ihnen unser Spezialwissen in einer kostenlosen Erstberatung zur Gründung an.

    • Sie möchten schnell und kostengünstig selbstständig werden? Gründen Sie ein Einzelunternehmen!
    • Sie wollen eine renommierte Firma gründen und Ihre Haftung begrenzen? Die GmbH ist die richtige Rechtsform!
    • Sie möchten privat Enthaftet werden, aber auf das Stammkapital der GmbH verzichten? Eine Unternehmergesellschaft (haftungsbegrenzt) bietet diese Möglichkeit.
    • Sie wollen gemeinnützig tätig sein und Steuern sparen? Eine gGmbH oder gUG ermöglicht es.
    • Oder möchten Sie eine einfache Beteiligung an Ihrer Gesellschaft ermöglichen? Dann sollten Sie eine UG/GmbH & Co. KG in betracht ziehen.

    Dies sind nur einige der möglichen Rechtsformen über die wir Sie beraten können. Nach der Beratung wissen Sie, welche Rechtsform in Frage kommt.

    Wir gründen Ihre Gesellschaft und übernehmen alle Formalitäten – Sie können sich ganz auf das Geschäft konzentrieren.

    Das Wichtigste zur Firmengründung im Überblick

    • Sie haben den Entschluss gefasst eine eigene Firma zu gründen, um sich selbstständig zu machen und Ihre unternehmerischen Träume zu verwirklichen? Sie sind sich unsicher welche Rechtsform für Sie in Frage kommt und haben Respekt vor dem Anspruchsvollen Gründungsvorgang?

    • Wir sind eine auf das Gesellschaftsrecht spezialisierte Kanzlei und haben bereits mehrere tausend Gründungsmandate begleitet. Daher können wir Ihr Gründungsvorhaben perfekt begleiten und Sie beraten, welche Rechtsform für Sie die Richtige ist.

    • Jede Unternehmung hat unterschiedliche juristische Risikogebiete. Alleine für die Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags sollten Gründer sich anwaltliche Unterstützung suchen, um eine rechtskonforme und rechtssichere Unternehmensgründung durchzuführen.

    • Die Wahl der Rechtsform hat eine enorme Tragweite auf den Verlauf Ihrer Firma. Die leichte Beteiligung von Dritten oder steuerliche Vorteile einer Gesellschaft bedürfen möglicherweise einer anderen Rechtsform als der Wunsch nach einer Haftungsbeschränkung und einem geringen Verwaltungsaufwand. Durch die individuelle Gründunsgberatung werden Fehler vermieden, deren spätere Beseitigung mit empfindlichen Kosten einhergehen würde.

    • Mit Inanspruchnahme unserer Dienstleistung, können Sie ihre Firma gründen und gleichzeitig den formalen Aufwand der Gründung reduzieren. Sie können sich auf einen erfolgreichen Unternehmensstart konzentrieren und die juristischen Angelegenheiten an einen unserer erfahrenen und spezialisierten Anwälte übertragen.

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    Ziele der Firmengründung

    Gründungsberatung - das sind die Ziele

    Ziele der Firmengründung

    • Die Gründung einer Firma mit anwaltlicher Fachberatung verfolgt typischerweise diese Ziele:

      1. Wahl der passenden Rechtsform

      2. Minimierung der Haftung

      3. Rechtssichere Gründung 

      4. Minimaler formaler Aufwand

      Mit unserer Hilfe können Sie diese Ziele bei der Gründung Ihrer Firma verfolgen und Entspannt in Ihre unternehmerische Tätigkeit starten.

    1. Die passende Rechtsform wählen

    Die Gründung einer Firma ist ein langwieriges und anspruchsvolles Vorhaben. Damit die formalen Hürden nur einmal genommen werden müssen, sollte die Firmengründung bis aufs Detail vorbereitet werden. Die Rechtsform steckt den passenden juristischen Rahmen für die Unternehmung und ist daher eine der wichtigsten Entscheidungen zu Beginn. Sie bestimmt über:

    • 1. die Außenwirkung der Firma
    • 2. die Haftung der Inhaber
    • 3. Steuerliche Pflichten
    • 4. Buchhalterischer Aufwand

    Die grundlegenden Fragen werden Ihnen in unserem kostenlosen Erstberatungsgespräch beantwortet.

    In der Gründungsberatung mit Ihrem individuellen Rechtsanwalt werden die spezifischen unternehmerischen Fragestellungen Ihrer Gründung behandelt. Eine möglichst kostengünstige Firmengründung steht etwa im Widerspruch mit einer beschränkten Haftung, da diese überwiegend bei Kapitalgesellschaften, wie der UG oder der GmbH, existiert.

    Steht von Beginn ausreichend Kapital und eine ertragreiche Rendite in Aussicht, so sollte auf ein Einzelunternehmen verzichtet und direkt eine Kapitalgesellschaft gegründet werden. Werden hohe verwaltungstechnische Aufwendungen nicht gescheut, sondern besteht ein Interesse an einer möglichst steuergünstigen Gewinnentnahme, so könnte eine Mischform, wie die GmbH & Co. KG die beste Wahl sein.

    2. Reduzierung der Haftung

    Eine wichtige Frage, die Sie sich stellen sollten bevor Sie ein Firma gründen, betrifft den Schutz des Privatvermögens des Inhabers. Die wirtschaftlichen Risiken, die mit einer Personengesellschaft wie einem Einzelunternehmen oder einer OHG einhergehen, sollten in ihrer Gesamtheit erfasst werden. Wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind, raten wir meistens zu einer Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung.

    3. Rechtssichere Firmengründung

    Unsere Firmengründungsberatung dient ebenfalls der Vorbereitung einer rechtssicheren Gründung. Das Unternehmen muss in seiner Gesamtheit erfasst und ,durch fachmännische Prüfungen auf rechtliche Problemfelder, analysiert werden. Nur so lassen sich Fehler vermeiden, die später Konfliktpotenzial in Form einer Haftbarkeit oder eines Gesellschafterstreits begründen.
    Die Gründungsberatung dient daher der Erfassung aller Details der geplanten Unternehmung. Ihr Anwalt kann mögliche Szenarien so durchgehen und Sie auf alle relevanten rechtlichen Felder aufmerksam machen. Letztendlich dient der Vorgang auch der Vorbereitung aller formalen Gründungsunterlagen, wenn die Rechtsform schon bekannt ist.

    4. Minimierung des formalen Aufwands

    Unsere Kanzlei ist auf Gründungsfragen spezialisiert und ermöglicht Ihnen den bestmöglichen Start in das Geschäftsleben. Wir gründen Ihre Firma und bedenken alle juristischen Einzelheiten – Sie können Sich auf den erfolgreichen Betriebsstart konzentrieren.

    Was ist die Gründungsberatung?

    Überblick Firmengründungsberatung

    • Im Rahmen der Gründungsberatung werden alle wichtigen Faktoren der Firmengründung erfasst. Es wird die optimale Rechtsform für Ihr Geschäftsvorhaben ermittelt.

    • Gängige Beratungsfelder betreffen die Außenwirkung des Unternehmens, die Beteiligungsstruktur, die Steuerpflichten, den Unternehmenszweck oder formale Betriebspflichten.

    • Unsere Beratung zum Thema „Firma gründen“ wird von Ihren individuellen Fachanwalt durchgeführt. Er berät Sie in allen Anliegen und bereitet die Gründung fachgerecht vor.

    • Die Erfahrung und die erforderlichen Fachkenntnisse unserer Kanzlei ermöglichen es, rechtssicher und durchdacht Ihre Firma zu gründen.

    Der Weg von der Planung bis zur vollständigen und rechtskräftigen Gründung einer Firma wird von vielen Fragen begleitet. Die wichtigsten Punkte betreffen insbesondere die steuerlichen Pflichten, den Verwaltungsaufwand, die Haftung sowie die Außenwirkung und organisatorische Gestaltung des Firmenbetriebs.

    Firmengründungsberatung: Jede Firmengründung hat individuelle Anforderungen

    Nach der Beratung folgt die Durchführung der Firmengründung. Alle erforderlichen Schritte sollten bis ins Detail geplant sein, sodass eine problemlose und unkomplizierte Durchführung möglich ist.

    Für Ihren Wunsch, eine Firma zu gründen, steht Ihnen mit unserer Kanzlei ein erfahrener Fachanwalt zur Seite, der schon etliche erfolgreiche Gründung durchgeführt und begleitet hat. Er kann Ihr Unternehmen aus rechtlicher Perspektive in seiner Gesamtheit erfassen und ermöglicht Ihnen rechtssicher eine Firma zu gründen. Von der ersten Gesprächsaufnahme bis zum erfolgreichen Abschluss und auch nach der Gründung der Firma.

    Ablauf der Firmengründungsberatung

    Im ersten Schritt wird Ihr unternehmerisches Vorhaben von unserem Anwalt analysiert. Rechtliche Problemfelder wie

    • die richtige Enthaftung der Inhaber oder
    • die fehlerfreie Gestaltung der Firmenstruktur

    werden nach der Rücksprache mit Ihnen geklärt sein sodass einer rechtssicheren Umsetzung Ihres Vorhabens nichts im Wege steht. Im nächsten Schritt wird die Erstellung eines Gründungsplans durchgeführt.

    Er beinhaltet einen zeitlichen Ablauf und eine Aufstellung der einzelnen Schritte Ihrer Gründung. Zu diesem Zeitpunkt steht die Rechtsform Ihrer Gesellschaft bereits fest, denn eine nachträgliche Änderung mündet in der Regel in erheblichen Kosten oder erfordert sogar die Neugründung. Durch die intensive Beratung mit einem unserer Anwälte wird dieser Umstand vermieden.

    Ihr Rechtsanwalt erstellt dann die Gesellschaftsverträge, die individuell nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen gestaltet sind. Sie bilden die juristische Grundlage für alle weiteren Prozesse in der Firma.

    Durch eine angemessene Vorbereitung kann eine Gründung makellos und ohne spätere Änderungswünsche durchgeführt werden

    Die Vorbereitung Ihrer Firmengründung

    Überblick Vorbereitung Firmengründung

    • Zunächst muss ein Businessplan ausgefertigt werden. Unter realistischen Bewertungsaspekten sollten zukünftige Geschäftsvorhaben eingeschätzt und in erreichbaren Zielen gestaffelt werden. Der Businessplan dient der Analyse des Vorhabens und kann auch zur Vorlage bei Investoren/Stakeholdern genutzt werden.

    • Die Finanzierung sollte so früh wie möglich gesichert sein. Ein Startup ist von der ersten Stunde an mit Kosten verbunden.

    • Lassen Sie die juristischen Aspekte Ihrer Unternehmung klären und finden Sie die passende Rechtsform.

    • Kreieren Sie einen einprägsamen und passenden Firmennamen, der rechtlich zulässig ist, um den Gründungsprozess zu beschleunigen.

    Vier grundlegende Schritte zur Vorbereitung der Firmengründung

    Eine Firma zu gründen ist kein absoluter und einheitlicher Prozess. Je nach Geschäftsmodell variieren die erforderlichen Schritte im Detail stark. Der Prozess lässt sich jedoch grob in die folgenden vier Schritte unterteilen, die ausnahmslos vor jeder neuen Firmengründung erfolgen sollten.

    1. Schritt: Erstellung des Businessplans

    Um eine eigene realistische Abschätzung Ihres unternehmerischen Vorhabens tätigen zu können, sollten Sie zunächst einen ausführlichen Businessplan erstellen. Der Businessplan schafft einen unternehmerischen Handlungsrahmen und steckt zeitgleich Ziele ab. Er dient einerseits der Übersichtlichkeit für die Gründer sowie der Vertretung des Vorhabens nach außen. Mit einem nachvollziehbaren und plausiblen Businessplan lassen sich Banken, Investoren oder Fördergeber überzeugen.

    Der Businessplan sollte bestehen aus:

    1. Einer Darstellung der Gründer, samt Qualifikationen, Erfahrung und Schwächen
    2. Der Beschreibung der Geschäftsidee
    3. Einer Beschreibung der rechtlichen Rahmenbedingungen und des Vermarktungsansatzes
    4. Die Unternehmensziele
    5. Eine detaillierte Darstellung der Unternehmensaufstellung
    6. Einer Finanz- und Liquiditätsplanung sowie Rentabilitätsvorschau

    Maßgebend ist, dass der Businessplan sachlich, nachvollziehbar und klar Strukturiert ist. Es sollte eine leicht verständliche Sprache verwendet werden, um auch Branchenaussenseitern das Vorhaben kommunizieren zu können. Außerdem sollten sowohl die Chancen, als auch die Risiken der Unternehmung plausibel dargestellt werden.

    2. Schritt: Finanzierung und Marketing der Firma

    Die beiden wichtigsten Grundsteine einer neugegründeten Firma, die Finanzierung und das Marketing, sollten schnellstmöglich erarbeitet werden.

    Gängige Finanzierungsformen einer neugegründeten Firma sind das klassische Darlehen, persönliche Ersparnisse, außenstehende Investoren oder staatliche Fördermittel. Die unterschiedlichen Formen bedürfen eigener Anforderungen, deren Erfüllung vorbereitet werden muss.

    Um die ersten Schritte Ihrer neuen Firma zu tätigen, sollten Sie von Beginn ein eine durchdachte Marketingstrategie verfolgen.  Die ersten Kunden lassen sich nur akquirieren, wenn Sie auf bewährte und geplante Methoden setzen.

    3. Schritt: Planung des juristischen Gerüstes Ihrer Firmengründung

    Die Abklärung der juristischen Rahmenbedingungen für die von Ihnen geplante Firma ist unabdingbar. Sie sollten sicherstellen, dass Ihre Geschäftsidee in der geplanten Rechtsform umsetzbar ist.

    Die rechtlichen Grundfragen befassen sich mit

    • der Haftung,
    • der Gewinnverteilung,
    • dem Geschäftsführer,
    • den Gesellschaftern oder
    • der Nachfolge und Erbschaft einer Unternehmung.

    Wählen Sie eine Personalgesellschaft, wenn Sie Ihre Firma gründen, sollte zusätzlich eine Versicherungsmöglichkeit erörtert werden. Die komplette Bandbreite der rechtlichen Fragen der Gründung  werden in unserer Beratung zur Firmengründung sachgerecht erfasst und lösungsorientiert beantwortet.

    4. Schritt: Firmennamen kreieren

    Die Erschaffung eines Unternehmensnamens ist der letzte, aber nicht weniger wichtige Schritt, bevor Sie Ihre Firma gründen. Es ist wichtig, dass der Firmenname nicht von einem anderen Unternehmen verwendet wird (§ 30 Abs. 1 HGB), nicht irreführend ist (§ 30 Abs. 1 HGB) und Unterscheidungskraft vorweist (§ 18 Abs. 1 HGB).

    Je nach strategischer Ausrichtung sollte der Firmenname als Marke eintragungsfähig sein. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Sie Ihre Firma unter markenrechtlichen Aspekten vermarkten möchten. Eine Firma, die wiederum einzelne Produkte vermarktet, kann diesen Aspekt vernachlässigen.

    Beweisen Sie Kreativität und Einfühlungsvermögen in Ihre Zielgruppe, indem Sie einen Firmennamen kreieren, der die zukünftigen Kunden anspricht.

    Sorgfältige Vorbereitung der Firmengründung erforderlich

    Eine Firma zu gründen muss sorgfältig vorbereitet und durchdacht werden.

    Mit der unserer Gründungsberatung können Sie sich anwaltlich kostenlos beraten lassen. Ein spezialisierter Anwalt beantwortet Ihre Fragen und kann anschließend die juristisch angemessene und vollständige Firmengründung für Sie vornehmen.

    Ablauf einer Firmengründung Schritt für Schritt

    Gründung - Schritt für Schritt

    So gehen wir für Sie vor

    • 1. KOSTENLOSE ERSTBERATUNG

      Bevor Sie Ihre Firma gründen und der eigentliche Prozess eingeleitet wird, können Sie unsere kostenlose Erstberatung in Anspruch nehmen. Unsere Anwälte nehmen sich Ihrer Anliegen an und beantwortet alle Fragen zu juristischen und unternehmerischen Anforderungen, bevor Sie die Firmengründung beginnen. Häufige Fragestellungen in der Erstberatung betreffen die Haftung, den Verwaltungsaufwand, die Außenwirkung, die steuerrechtlichen Pflichten und die persönliche Eignung der Gesellschafter und des Geschäftsführers.

      Der Fokus der Erstberatung liegt auf der Findung der passenden Rechtsform. Der Anwalt wird Ihnen Fragen zum Geschäftsvorhaben stellen, um Sie entsprechend beraten zu können.

    • 2. ANWALTLICHE FIRMENGRÜNDUNGSBERATUNG

      Ist im Anschluss der Erstberatung die Festlegung auf eine Rechtsform erfolgt, gilt es in der anwaltlichen Gründungsberatung die Details und dem Umfang der Gründung zu erfassen.

      Der Fokus liegt dabei auf der Vorbereitung einer rechtssicheren Gründung, die alle Aspekte des Geschäftsmodells erfasst und richtig einschätzt. Dazu müssen alle Stolperfallen während des Gründungsprozesses vermieden werden, da diese im späteren Unternehmensverlauf kosten- und zeitintensiv nachgebessert werden müssen.

      Auf der Grundlage der Beratung wird Ihr persönlicher Rechtsanwalt einen Gesellschaftsvertrag erstellen, der Ihre Unternehmung in Ihrer Ganzheit erfasst. Er ist Ihr persönlicher Ansprechpartner und begleitet Sie fachmännisch durch den gesamten Gründungsprozess, bis Ihre Firma rechtskräftig gegründet wurde.

    • 3. GRÜNDUNGSPROZESS

      Der Gründungsprozess umfasst die praktische Umsetzung des vorbereiteten Gründungsplan als Ergebnis der Firmengründungsberatung. Unsere auf Unternehmensrecht spezialisierte Kanzlei begleitet Sie während des gesamten Prozesses und berät Sie auf Grundlage unserer langjährigen und praktischen Erfahrung. Der von uns durchgeführte Gründungsprozess umfasst folgende Schritte:

      • ✓ Überprüfung Ihres Firmennamens
      • ✓ Erstellung der Gründungsunterlagen – insbesondere der individuelle Gesellschaftsvertrag
      • ✓ Organisation der notwendigen Beurkundungstermine bei den Gründern vor Ort / in Auslandsvertretungen
      • ✓ Gewerbeanmeldung
      • ✓ Steueranmeldung

      Darüber hinaus können wir Ihnen auch nach der Gründung weiterhelfen:

      • ✓ Individuelle Anpassung des Geschäftsführervertrags
      • ✓ Markenanmeldung
      • ✓ AGB Erstellung
      • ✓ Erstellung von Mitarbeiterverträgen – Bsp: Arbeitsverträgen oder Freelancerverträgen
      • ✓ Erstellung von Finanzierungsverträgen wie stillen Beteiligungen oder partiarischen Darlehen

      Sie übergeben uns den kompletten Prozess und sind somit von allen Formalitäten entbunden. Sie können sich auf die Vorbereitung Ihrer unternehmerischen Tätigkeit fokussieren.

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    Dauer einer Firmengründung

    Eine Gesellschaft gründen - das ist die Dauer

    Unternehmergesellschaft – UG gründen

    Überblick Unternehmergesellschaft - UG

    • UG steht für Unternehmergesellschaft und wird umgangssprachlich als „1-Euro-GmbH“ oder „Mini-GmbH“ bezeichnet. Sie gleicht der GmbH, nur dass es keine Erfordernis eines Stammkapitals gibt. Eine Gründung ist mit 1 € möglich.

    • Als Gesellschafter einer UG haften sie nicht privat. Die UG haftet als eigenständige juristische Persönlichkeit.

    • Die UG kann auch von einer Einzelperson als „Ein-Mann-UG“ gegründet und geführt werden. Als Geschäftsführer haften Sie bei Pflichtverletzungen auch privat.

    • Die besten Argumente für die UG-Gründung sind die beschränkte Haftung sowie der geringe Kostenaufwand für die Umsetzung.

    • Nachteilig wird die UG bezüglich mangelnder Beteiligungsmöglichkeiten von Investoren betrachtet. Die UG & Co. KG ist hierfür besser geeignet. Außerdem ist der Ruf der UG schlechter als der einer GmbH.

    Die UG ist genau genommen keine eigene Rechtsform, sondern eine verkleinerte Variante der altbekannten GmbH. Seit der Schaffung der Rechtsgrundlage im Jahr 2008 erfreut sich die UG gerade unter Erstgründern zunehmender Beliebtheit. Mittlerweile werden die meisten Unternehmen in Deutschland als UG gegründet.

    Die Vorteile der Unternehmergesellschaft

    Die Gründung einer UG bietet Ihnen die folgenden Vorteile.

    1. Die Gesellschafter einer UG sind von der privaten Haftung entbunden

    Die beschränkte Haftung für Gesellschafter existiert auch bei der UG. Als Gesellschafter haften Sie nicht persönlich, sondern nur die Gesellschaft selber mit ihrem Vermögen. Für die risikoarme Gründung einer Firma ist die UG daher bestens geeignet.

    2. Firmengründung der UG ab 1 € Stammeinlage möglich

    Die umgangssprachliche Bezeichnung der „1-Euro-GmbH“ bezieht sich auf die Möglichkeit der Firmengründung einer UG ab bereits 1 € Stammkapital. Die restliche Gestaltung der UG stimmt ziemlich genau mit der GmbH überein. Allerdings ist für die GmbH-Gründung ein Stammkapital von 25.000 € notwendig, womit die GmbH eine kostspieligere Rechtsform für den Prozess des Firma Gründens.

    In der Praxis auch für die UG-Gründung ein höheres Stammkapital empfehlenswert. In der Gründungsphase sind die Einnahmen gering oder nicht vorhanden, dennoch müssen direkt zu Beginn Aufwendungen geleistet werden. Nur ist die Höhe des Stammkapitals für den Firmengründer frei wählbar, solang es die Mindestgrenze von einem Euro übersteigt.

    3. Die UG als juristische Person

    Die Unternehmergesellschaft erfüllt genau wie die GmbH die Anforderungen einer Kapitalgesellschaft. Sie ist somit als juristische Person zu verstehen (§§ 13, 5a GmbHG) und kann eigenständig Verträge abschließen, die im Geschäftsalltag anfallen, wie Kauf-, Miet- oder Arbeitsverträge. Bei jeglicher Vertragsschließung ist somit nicht der Geschäftsführer oder Gesellschafter, sondern die UG selber als Vertragspartner zu betrachten.

    4. Die Ein-Mann-UG

    Die UG hat den Vorteil, dass die auch als Einzelperson gegründet werden kann. In diesem Fall verkörpern Sie den einzigen Gesellschafter. Trotzdem sind Sie privat haftungsbeschränkt und Ihr Vermögen geschützt.

    5. Die Firma der UG

    Die Firma beschreibt in der juristischen Fachsprache die Benennung des Unternehmens, auch wenn der Begriff im alltäglichen Sprachgebrauch großzügiger genutzt wird. Wenn Sie sich für die UG als Rechtsform für Ihre Firma entscheiden, so muss der Zusatz „Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt“ oder „UG (haftungsbeschränkt) in jedem Fall in den Namen eingebracht werden (§ 5a GmbHG). Er darf nicht umformuliert werden.

    Welche Nachteile hat die UG bei der Firmengründung?

    Die UG birgt jedoch einige Nachteile, die allerdings erst in bestimmten Situationen zum Tragen kommen. Sollten Sie planen, Investoren am Betrieb zu beteiligen, die nicht der Geschäftsführer sind, so ist die UG & Co. KG interessanter. Durch Entnahme und Gewinnbeteiligung lassen sich bei dieser Mischform steuerliche Vorteile erzielen.

    Ein nicht zu missachtender Nachteil der UG ist der formale Aufwand, der ebenso wie bei der GmbH-Gründung besteht. Der Verwaltungs- und Beratungsbedarf ist enorm, weshalb wir gerne die Firmengründung Ihrer UG für Sie übernehmen.

    Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintrag der UG

    Im Gegensatz zu Personengesellschaften, muss für die Gründung einer Kapitalgesellschaft  verpflichtend ein Gesellschaftsvertrag erstellt werden (§§ 2 f. und 5a GmbHG). Der Gesellschaftsvertrag verkörpert das rechtliche Grundgerüst der UG und ist von enormer Bedeutung im alltäglichen Geschäftsbetrieb. Die Erstellung des Gesellschaftsvertrages ist zeitintensiv und bedarf der Beachtung zahlreicher unternehmerischer Aspekte. Daher ist der Gesellschaftsvertrag stets nach der Beratung und in Abhängigkeit von dem Geschäftsmodell zu erstellen. Nach der Gründung erfolgt der offizielle Eintrag ins Handelsregister (§ 7 und 5a GmbHG).

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    Gesellschaft mit beschränkter Haftung – GmbH gründen

    Überblick Gesellschaft mit begrenzter Haftung

    • Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, auch GmbH genannt, ist die klassische Unternehmensrechtsform in Deutschland. Die Gründung ist bereits ab 12.500 Stammkapital möglich, doch die volle Enthaftung erfolgt erst ab 25.000 €.

    • Mit der Gründung der GmbH beschränken Sie die Haftbarkeit Ihrer geschäftlichen Tätigkeiten auf die juristische Person der Gesellschaft.

    • Die GmbH ist eine unabhängige Rechtsperson, die selber Geschäfte tätigen und Verträge abschließen kann. Sie kann auch von Einzelpersonen als „Ein-Mann-GmbH“ gegründet werden.

    • Die Vorteile einer GmbH liegen in der Haftungsbegrenzung und dem positiven Image.

    • Ein ungünstiger Nachteil der GmbH ist die begrenzte Möglichkeit zur Beteiligung fremder Investoren. Für derartige Vorhaben sollte eine GmbH & Co. KG gegründet werden.

    Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist eine juristische Person des Privatrechts. Sie ist eine Kapitalgesellschaft und genießt in Deutschland dank des hohen Stammkapitals einen ausgezeichneten Ruf. Sie hat sich bewährt und gilt als klassische Rechtsform. Besonders für finanziell besser aufgestellte Unternehmer, abseits der Existenzgründung, eignet sie sich für die Verwirklichung des Wunsches, eine Firma zu gründen.

    Vorteile der GmbH

    Die Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung bietet die folgende Vorteile für den Gründer.

    1. Entbindung von der privaten Haftung

    Die Gründung der GmbH bei Firmengründung beschränkt die private Haftung für Schulden des Unternehmens. Als Gesellschafter können Sie daher nicht privat haftbar gemacht werden. Schulden fallen nur auf das Betriebsvermögen an.

    2. Positives Image

    Die GmbH ist aufgrund ihrer langjährigen Tradition und des Stammkapitals von 25.000 Euro eine der renommiertesten Unternehmensformen in Deutschland.

    3. Firmengründung mit Stammeinlage ab 12.500 € möglich

    Möchten Sie eine GmbH als Firma gründen, bedarf es der Einzahlung eines Mindeststammkapital auf das offizielle Geschäftskonto. Um den vollen Haftungsausschluss herzustellen, müssen 25.000 Euro eingezahlt werden (§ 5 GmbHG). Allerdings ist die Firmengründung der GmbH auch ab 12.500 € (§ 7 Abs. 2 GmbHG) möglich.

    4. Die Firma der GmbH

    Auch wenn im allgemeinen Sprachgebrauch oft anders verwendet, bezeichnet die Firma eigentlich den Namen des Unternehmens. Der Name einer GmbH  kann frei gewählt werden, muss jedoch stets mit dem Zusatz „GmbH“, “Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ oder „Ges. m.b.H“ (§ 4 GmbHG) versehen werden. Das Auslassen ist unzulässig.

    5. Ein-Mann-GmbH

    Es bedarf lediglich einer einzigen Person zur Gründung der GmbH. Weitere Gesellschafter können in die Gründung involviert werden. Sie können entweder natürliche oder juristische Personen sein.

    Nachteile der GmbH Gründung

    Die GmbH bietet leider begrenzte Möglichkeiten, wenn es um die Beteiligung außenstehender Investoren geht, die weder Geschäftsführer oder Gesellschafter sind. Hierfür ist die GmbH & Co. KG als Rechtsform besser geeignet, da steuerliche Vorteile bestehen. Eine Entnahme ist in dieser Form steuerlich vorteilhafter.

    Ein abschreckender Nachteil der GmbH ist der formale Aufwand der Gründung, der entsprechende Vorbereitung und juristische Fachkenntnisse bedarf. Zur Vermeidung des Verwaltungsaufwandes bietet sich die Gründung einer GbR oder eines Einzelunternehmens an.

    Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintrag der GmbH

    Wenn Sie Ihre Firma als GmbH gründen, sind Sie zur Erstellung eines Gesellschaftsvertrags (§§ 2 f. GmbHG) verpflichtet. Er ist von hoher Relevanz für die innere Struktur der Gesellschaft und wird als Grundgerüst verstanden, da er das innere Verhältnis der Gesellschafter untereinander regelt. Um einen individuellen Gesellschaftsvertrag auszuarbeiten, der Ihre Bedürfnisse und das Geschäftsmodell in seiner Ganzheit erfasst, bedarf es einer intensiven Gründungsberatung. Neben der formalen Vorbereitung des Vertrags, melden wir Ihre Firma nach Gründung im Handelsregister (§ 7 GmbHG) an.

    UG & Co. KG gründen

    Überblick UG & Co. KG

    • Die UG & Co. KG ist ein Zusammenschluss zweier Firmen, die durch die Abstimmung der Gesellschafterverträge miteinander verschmolzen werden. Anstatt einen vollhaftenden Komplementär einzusetzen, wird die UG an dessen Stelle platziert. Die vollumfassende Haftung wird somit auf die UG umgewälzt, weshalb es am Ende keinen Gesellschafter gibt, der voll haftet.

    • Über die Gesellschafter der KG als Kommanditisten lassen sich außenstehende Investoren beteiligen, ohne dass diese in das operative Geschäft der Firma involviert werden müssen. Die Beteiligung lässt sich sogar steuerlich vorteilhaft abwickeln, da die Gewinne der Kommanditisten lediglich mit der Einkommenssteuer besteuert werden.

    • Durch die Rechtspersönlichkeit der UG & Co. KG kann das Unternehmen eigenständig als Vertragspartner auftreten und selber Geschäfte abschließen.

    • Ist die Beteiligung von außenstehenden Investoren in naher Zukunft geplant und realistisch, kann die UG & Co. KG bereits gegründet und als „Ein-Mann-Unternehmen“ geführt werden.

      An außenstehende Stakeholder kommuniziert eine UG & Co. KG tiefgründigere Geschäftskenntnisse und eine fortgeschrittene Unternehmensstruktur.

    • Der doppelte Rechtscharakter der UG & Co. KG führt zu einem fortlaufenden doppelten Verwaltungsaufwand, da zwei Unternehmen einzeln gegründet und geführt werden müssen. Buchhaltungs- und Steuerpflichten fallen daher zweimal an.

    UG & Co. KG vereint Prinzipien der Kapital- und Personengesellschaften

    Die UG & Co. KG ist eine Mischform der Unternehmergesellschaft als Kapitalgesellschaft und der Kommanditgesellschaft als Personengesellschaft. Obwohl es sich nicht um eine eigene Rechtsform handelt, ist das Konstrukt durch eine über Jahrzehnte gefestigte Rechtsprechung etabliert. Die Prinzipien der GmbH & Co. KG lassen sich auf die UG & Co. KG übertragen.

    Beide Gesellschaften werden per Vertrag aufeinander abgestimmt. Somit wird

    • Die Unternehmergesellschaft als Kapitalgesellschaft und
    • Die Kommanditgesellschaft als Personengesellschaft

    kombiniert.

    Vorteile der UG & Co. KG

    Diese Vorteile können Sie mit der Gründung einer UG & Co. KG verwirklcihen.

    1. Begrenzung der Haftung

    Die Gründung einer UG & Co. KG ist hinsichtlich der Risikominimierung vorteilhaft. Kein beteiligter Gesellschafter muss mit seinem Privatvermögen für die Schulden der Firma haften. Da der Komplementär eine haftungsbeschränkte UG ist und die Kommanditisten der KG höchstens mit ihrer Einlagesumme haften, besteht kein Risiko des privaten wirtschaftlichen Totalverlusts.

    2. Beteiligung von Investoren

    Durch die Beteiligung als Kommanditisten können Investoren unkompliziert in das Unternehmen eingebunden werden. Die Kommanditisten erhalten dabei keine Mitbestimmungsrechte an der Gesellschaft und haben sogar steuerliche Vorteile bei der Ausschüttung des Gewinns.

    3. Gründung bereits ab 1 € Stammkapital möglich

    Durch die Möglichkeit der Gründung mit einem Stammkapital von nur 1 €, ist die UG & Co. KG auch für Geschäftsmodelle mit geringem Kapitalbedarf attraktiv. In der Praxis wird diese Summe jedoch nicht ausreichen, um die Gründungskosten und die ersten Schritte zu finanzieren. Dennoch können risikobewusste Unternehmer mit Aussicht auf die Beteiligung außenstehender stiller Investoren frei entscheiden, in welcher Höhe Stammkapital eingezahlt werden soll.

    4. Firmierung einer UG & Co. KG

    Offiziell wird unter der Firmierung die Namensbezeichnung eines Unternehmens verstanden. Die Ug & Co. KG darf sich grundsätzlich frei einen Firmennamen aussuchen. Es gibt jedoch einige Voraussetzungen: Der Name einer UG & Co. KG darf nicht von einem anderen Unternehmen verwendet werden und irreführend sein. Außerdem muss das Kürzel „UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG“ oder „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) oder Co. KG“ hinzugefügt werden.

    Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintrag sind verpflichtend

    Wie auch bei anderen Kapitalgesellschaften, bedarf es für die Gründung einer UG & Co. KG eines Gesellschaftervertrags (§§ 2 ff. GmbHG). Der Eintrag ins Handelsregister ist ebenso verpflichtend, der für beide Gesellschaften, die UG und die KG, vorgenommen werden muss.

    Nachteile einer UG & Co. KG

    Wie auch bei der GmbH & Co. KG müssen für die UG & Co. KG zwei Firmen gegründet werden. Für beide fallen fortlaufende Verwaltungsaufwendungen an, womit Kosten und Zeit doppelt investiert werden müssen.

    Zudem wird der UG & Co. KG im Vergleich zur GmbH & Co. KG ein geringeres Ansehen zugesprochen, da es keine Anforderungen an das Stammkapital gibt.

    Darüberhinaus hat die UG & Co. KG den Nachteil der höheren Gründungskosten. Die Anmeldung zweier Gesellschaften ist ca. doppelt so teuer, wie die Gründung einer einfachen Gesellschaft.

    Sollten Sie eine Gesellschaft gründen wollen die Sie privat enthaftet, aber keine hohen Kosten verursacht, sollten Sie eine über eine UG Gründung nachdenken.

    Für wen ist die UG & Co. KG empfehlenswert

    In bestimmten unternehmerischen Situationen, ist die UG & Co. KG anderen Rechtsform vorzuziehen:

    • Die UG & Co. KG ist gegenüber der reinen UG dann empfehlenswert, wenn ernsthafte und realistische Vorhaben bestehen, außenstehende Investoren zu beteiligen.
    • Außerdem sollte die UG & Co. KG der KG bevorzugt werden, wenn die private Haftung der Gesellschafter ausgeschlossen werden soll.
    • Die UG hingegen ist zu bevorzugen, wenn keine außenstehenden Teilhaber beteiligt werden sollen. Der doppelte Verwaltungsaufwand würde in keinem Verhältnis stehen.

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    Überblick GmbH & Co. KG

    • Die GmbH & Co. KG ist eine Mischform der Kapitalgesellschaft GmbH und Personengesellschaft KG. Eine Gründung ist ab 12.500 € möglich, doch die volle Enthaftung erfolgt erst bei 25.000 € Stammkapital. Wie die GmbH hat auch die GmbH & Co. KG ein besonders positives Image.

    • Nach der Gründung einer GmbH & Co. KG besteht keine private Haftung für das Vermögen der Kommanditisten der KG. Die GmbH übernimmt die Haftung als Komplementärgesellschaft.

    • Ein besonderer Vorteil der GmbH & Co. KG ist die Beteiligung von Investoren. Außenstehende Investoren können auch nachträglich als Kommanditist der KG an der Firma beteiligt werden, ohne dass sie Geschäftsführer sein müssen und ohne, dass sie Mitbestimmungsrechte an der Gesellschaft erhalten.

    • Die GmbH & Co. KG kann auch von einer einzigen Person gegründet und als „Ein-Mann-GmbHG & Co. KG“ geführt werden.

      Als besonders vorteilhaft wird bei der GmbH & Co. KG der Haftungsausschluss, das hervorragende Image und die optimalen Möglichkeiten zur Investorenbeteiligung gesehen.

    • Durch den doppelartigen Charakter der Gesellschaft fällt allerdings auch der der doppelte Gründungs- und Verwaltungsaufwand an.

    • Die GmbH & Co. KG bietet eine vorteilhafte steuerliche Gewinnbeteiligung. Anders als bei einer UG oder GmbH kann eine Entnahme durch die KG als Gesellschafter zum persönlichen Einkommenssteuersatz erfolgen.

    Die letzten Jahre waren von einem Umschwung in Deutschlands Unternehmenslandschaft bei Firmengründungen geprägt. Es ist zu beobachten, dass deutlich mehr Gründer sich für die GmbH & Co. KG entscheiden. Die langjährige gesetzliche Grundlage ist gefestigt und sorgt für einen vorteilhaften rechtlichen Rahmen. Dieser beschert der GmbH & Co. KG letztendlich ihren hervorragenden Ruf.

    Über die GmbH & Co. KG

    Die GmbH & Co. KG ist keine eigene Rechtsform, sondern ein juristisches Konstrukt aus zwei Gesellschaften. Im Grunde handelt es sich um die Verschmelzung zweier eigenständiger Firmen:

    • Der Personengesellschaft (KG) und
    • Der Kapitalgesellschaft (GmbH)

    Der Gesellschaftsvertrag wird so konzipiert, dass beide Gesellschaften ineinander stimmig sind. Der Komplementär der KG, in diesem Szenario von der GmbH verkörpert, ist der vollhaftende Gesellschafter. Durch die beschränkte Haftung der GmbH, besteht jedoch keine private Vollhaftung für Anteilseigner. Die Kommanditisten der KG haften ebenfalls nur in Höhe ihrer Einlage.

    Dadurch können auch außenstehende Investoren beteiligt werden, während alle der persönlichen Haftung entbunden sind.

    Vorteile der GmbH & Co. KG

    Diese Vorteile bietet Ihnen die Gründung einer GmbH & Co. KG.

    1. Entbindung von der Privathaftung

    Die Gründung der GmbH & Co. KG befreit die Gesellschafter vollständig von der privaten Haftbarkeit für die Unternehmensschulden. Die GmbH wird mit ihrem Geschäftsvermögen haftenden Komplementärin der KG, die Kommanditisten haften nur mit ihrer Einlage.

    2. Beteiligung von Investoren

    Die GmbH & Co. KG ist für eine Firma die bessere Wahl, wenn Investoren steuerlich vorteilhaft beteiligt werden sollen. Ein stiller Investor einer reinen GmbH muss mit einer hohen Steuerlast von über 50% rechnen, wenn er Gewinne aus dem Betriebsvermögen entnehmen will. Ist er hingegen Kommanditist einer KG der Mischform, so kann er Gewinnentnahmen machen, die er höchstens in Höhe seines persönlichen Einkommenssteuersatzes versteuern muss.

    3. Firmengründungs bereits ab 12.500 € Stammkapital möglich

    Durch die Einlage des Stammkapitals bei der Firmengründung wird die Haftung beschränkt. Nach § 5 GmbHG müssen 25.000 € als Stammkapital eingezahlt werden, um die volle Enthaftung zu ermöglichen. Die Gründung ist jedoch schon ab 12.500 € möglich (§ 7 Abs. 2 GmbHG). Dadurch haften die Gesellschafter der GmbH allerdings in Höhe des Differenzbetrages bis zu den vorgesehenen 25.000 €, also mit 12.500 € maximal. Die Haftung ist somit dennoch beschränkt, obwohl sie auch auf das Privatvermögen der Gesellschafter übergreift.

    4. Gutes Image

    Die Gründung einer GmbH & Co. KG hat den Vorteil des guten Images der Gesellschaftsform im Handelsverkehr. Sie ist aufgrund Ihres hohen Stammkapitals und der professionellen Aufziehung des Geschäfts äußerst renommiert.

    5. Freie Firmierung

    Der fachlich korrekte Gebrauch des Begriffes Firma bezieht sich auf die Bezeichnung eines Unternehmens. Die Firmierung ist somit die Namensfindung. Die GmbH & Co. KG darf sich, als im Handelsregister eingetragene Firma einen Namen aussuchen, dieser kann kreativ und frei gewählt werden. Jedoch muss eine GmbH & Co. KG muss stets das Kürzel „GmbH & Co. KG“, „Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co. KG“ oder „Ges. m. b. H. & Co. KG“ tragen.

    6. Möglichkeit der Gründung als Einzelperson 

    Um eine GmbH & Co. KG zu gründen, bedarf es in der Regel nur einer einzelnen Person. Natürlich können auch mehrere Gesellschafter die Firma gemeinsam gründen.

    Die Nachteile der GmbH & Co. KG

    Nachteilig wird bei der GmbH & Co. KG der doppelte Verwaltungsaufwand gesehen, da es sich de facto um zwei Gesellschaften handelt. Beide erfordern ihrerseits die Einhaltung bestimmter Pflichten, wie etwa den bilanz- und steuerrechtlichen Anforderungen. Es müssen für beide Gesellschaften einzeln Buch geführt und Steuererklärungen eingereicht werden. Auch die Gründung erfordert den doppelten formalen Aufwand, weshalb wir Ihnen gerne als erfahrener Partner zur Seite stehen.

    Sollten Sie Sich vor den hohen Buchführungs- und Verwaltungskosten scheuen, könnte stattdessen die Gründung einer einfachen GmbH in Frage kommen. Dann verlieren Sie jedoch die Möglichkeit der vorteilhaften Beteiligung von Investoren.

    Möchten Sie die Einlage eines Stammkapitals von mindestens 12.500 € vermeiden, kommt die Gründung einer UG & Co. KG in Betracht.

    Die GmbH & Co. KG ist empfehlenswert für größere Unternehmen

    Besonders empfehlenswert ist die Gründung einer GmbH & Co. KG für erfolgreiche Unternehmen mit höheren Umsätzen. Das begründet sich vor allem in zwei Faktoren:

    • Durch höhere Umsätze und eine erprobte Geschäftsstrategie macht es Sinn, Investoren oder Familienmitglieder zu beteiligen, ohne diese in den Geschäftsführungsprozess einzubinden. Sind derartige Vorhaben realistisch und absehbar, kann sich die GmbH & Co. KG lohnen.
    • Die GmbH selber eignet sich aufgrund diverser steuerlicher Unterschiede eher für inhabergeführte Unternehmen, die keine außenstehende Beteiligung ins Auge fassen.

    Holding gründen

    Überblick Holding

    • Die Holding ist keine Rechtsform sondern eine Unternehmensstruktur, welche aus Gesellschaftern, Muttergesellschaft und mindestens einer Tochtergesellschaft besteht. Die Muttergesellschaft hält meistens alle Anteile an den Töchtern.

    • Meistens wird die Holding mit einer UG oder GmbH als Rechtsform gewählt. Diese bieten den Gesellschaftern den Vorteil der privaten Enthaftung und des renommierten Ansehens im Rechtsverkehr.

    • Die Holding kann von einer einzelnen Person als “Ein-Mann-Holding” gegründet werden, in dem der einzelne Gründer Gesellschafter der Mutter-Gesellschaft ist und Geschäftsführer jeder Gesellschaft der Holding.

    • Die Gründung einer Holding ist aufwändiger und teurer als die Gründung einer einfachen Kapitalgesellschaft. Jede Gesellschaft muss einzeln gegründet und verwaltet werden. Es fällt jeweils die doppelte Buchführungspflicht für jede Gesellschaft an.

    • Die Holding bietet unter anderem den Vorteil der Risikoverlagerung und Steuerersparniss.

    Eine Holding ist keine eigene Rechtsform, sondern vielmehr ein Zusammenschluss aus mehreren Gesellschaften. In der Regel wird eine

    als Gesellschaftsform gewählt. Allerdings ist in selteneren Einzelfällen auch die Gründung einer AG als Teil einer Holdingstruktur denkbar.

    Die Holding als Organsiationsform

    Der Fachbegriff Holding ist ein Anglizismus und bedeutet streng übersetzt „innehabend“. Gemeint ist damit eine Holding-Struktur, Holding-Organisation oder Holding-Gesellschaft. Die Holding beschreibt eine bestimmte Organisationsform einer unternehmerischen Operation, die aus

    • den Gesellschaftern als Inhaber der Muttergesellschaft,
    • einer Muttergesellschaft (oder Dachgesellschaft genannt) als verwaltende Gesellschaft und Inhaberin einer oder mehreren Töchtern und
    • einer oder mehreren Tochtergesellschaften als operative „Speerspitze“ besteht.

    Vorteile der Holding

    Die Holding-Gesellschaft bietet ihren Gründern verschiedene Vorteile.

    ✓ Steuerersparnisse

    ✓ Risikoteilung

    ✓ Private Enthaftung

    ✓ Image

    ✓ Einfache Übertragung

    ✓ Effektivere Verwaltung

    ✓ Schutz des Unternehmensvermögens

    ✓ Erleichtertes Wachstum

    Steuervorteile

    Durch den Aufbau einer Holding-Struktur können enorme Steuerersparnisse erzielt werden. Die Gewinne aus dem Betrieb der Tochtergesellschaften werden bei der Überführung in die Holding-Mutter nur zu 5 % mit der Kapital- und Gewerbesteuer besteuert. Gleich verhält es sich im Falle eines Exits. Der Veräußerungsgewinn der gesamten oder eines Teils der Anteile einer Tochter wird zu 95 % steuerlich unberücksichtigt belassen.

    Verteilung unternehmerischen Risikos

    Durch die Gründung von Tochterunternehmen für bestimmte Zweige Ihrer Unternehmung wird das Gesamtrisiko der Unternehmung verteilt und von der Muttergesellschaft ferngehalten. Sollte etwa – trotz erfolgreicher übriger Geschäftszweige – ein Geschäftszweig scheitern, kann das jeweilige strauchelnde Tochterunternehmen durch einen GmbH oder UG Insolvenzantrag abgewickelt werden, ohne dass „gesunde“ Teile Ihrer Holding-Struktur hiervon berührt werden und die maroden Zweige retten müssen.

    Positives Image

    Aufgrund des professionellen unternehmerischen Aufbaus der Holding hat sie ein äußerst positives Image im Rechtsverkehr. Sowohl Stakeholder als auch Kunden und Geschäftspartner schätzen die Holdinggesellschaft für Ihre Risikoverteilung und sichere finanzielle Absicherung.

    Varianten der Holding

    Holding-Gesellschaften existieren in vielen verschiedenen Formen und werden aus unterschiedlichen Gründen aufgebaut. Die zwei häufigsten Holding-Varianten sind:

    Beteiligungs-Holding

    Die Beteiligungsholding ist die häufigste Holdingform unserer Praxis. Sie ist gerade seit der Einführung der UG gerade für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) interessanter geworden. Hierbei übernimmt die Muttergesellschaft die Rolle der Gesellschafterin einer oder mehrerer Töchter. Die Töchter übernehmen das operative Geschäft. So können Steuervorteile erzielt werden und das unternehmerische Risiko von den Gesunden Töchtern ferngehalten werden.

    Operative Holding

    Die operative Holding ist die klassische Organisationsform eines größeren Unternehmens. Eine Muttergesellschaft übernimmt die leitende Funktion und ist im Wesentlichen für den Leistungserstellungsprozess, also die einkommensproduzierende Aktivität des Unternehmens verantwortlich. Tochtergesellschaften dienen etwa als Niederlassungen im Ausland, doch unterstehen in der Regel der Leitung der Mutter. Sie findet häufig im Sinne einer vertikalen und horizontalen Risikodiversifikation Verwendung.

    Die Nachteile der Holding

    Der größte Nachteil der Holding ist der höhere Gründungs- und Verwaltungsaufwand. Es wird immer eine Mutter-Gesellschaft gegründet. Dieses Unternehmen muss laufend verwaltet werden. Ausgaben wie der IHK Beitrag und die Bilanzierung fallen für jede der Gesellschaften einzeln an. Die höheren Kosten sind daher erst ab gewissen (voraussehbaren) Umsätzen gerechtfertigt, auch wenn mit der Einführung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Holding-Strukturen auch für kleinere Unternehmen interessant sind.

    Um die hohen Kosten der Holding-Gründung zu umgehen muss auch gleichzeitig auf die Vorteile verzichtet werden. Eine Alternative zur Holding-Struktur existiert nicht, es bleibt nur die Gründung einer einfachen Kapitalgesellschaft wie der GmbH oder UG.

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    Gemeinnützige UG – gUG Gründen

    Überblick Unternehmergesellschaft - UG

    • Die gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt) ist eine seit 2013 in Deutschland existierende Unterform der Unternehmergesellschaft.

    • Eine gemeinnützige UG bietet ihren Gesellschafter Steuervorteile, wenn sie einen gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Unternehmenszweck wahrnehmen.

    • Genau wie bei der gewöhnlichen UG (haftungsbeschränkt) bietet sie dabei die Unternehmerischen Vorteile, wie die private Enthaftung der Gesellschafter und den Auftritt als juristische Person.

    • Gemeinnützige Gesellschaften müssen weder Körperschafts- noch Gewerbesteuern zahlen, darüber hinaus gibt es weitere steuerliche Vergünstigungen.

    • Im Gegensatz zum eingetragenen Verein, kann die gUG bereits mit nur einem Gründer, als “ein-Personen-UG”, gegründet werden.

    Die gUG ist die gemeinnützige Variante der UG (haftunsgbeschränkt) und bietet im Grunde genommen die gleichen Vor- und Nachteile. Darüber hinaus gibt es jedoch einige, äußerst relevante, Besonderheiten.

    Die Gemeinnützigkeit der Gesellschaft bestimmt sich durch den Unternehmenszweck. So können Sie in den Feldern:

    • der Jugend- und Altenhilfe.
    • dem Umwelt- und Tierschutz.
    • dem Verbraucher- und Denkmalschutz.

    tätig sein.

    Die Vorteile der gemeinnützigen Unternehmergesellschaft

    Die Gründung einer gUG bietet Ihnen die folgenden Vorteile.

    1. Die Gesellschafter einer gUG sind von der privaten Haftung entbunden

    Wie bei einer gewöhnlichen UG wird auch bei der gUG die Haftung auf das Betriebsvermögen beschränkt.

    2. Firmengründung der gUG ab 1 € Stammeinlage möglich

    Auch die günstige Gründung bleibt der gUG von ihrem Vorbild der Unternehmergesellschaft erhalten. Sie kann von einem Gesellschafter, mit einem Stammkapital von 1 € gegründet werden. Dadurch ist sie bedeutend günstiger als die Alternative der gGmbH.

    3. Positives Image

    Die gUG Gründung sorgt für ein positives Image aufgrund ihrerer Gemeinnützigkeit. Sowohl das Unternehmen als auch die beteiligten Personen können die Beteiligung an einem gemeinnützigen Unternehmen für Marketingzwecke nutzen.

    4. Steuervorteile

    Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft ist ihrem Zweck nach nicht Gewinnorientiert, und genießt daher enorme steuerliche Begünstigungen. Sie zahlt weder Gewerbe- noch Körperschaftssteuer, keine Umsatzsteuer auf Geschäfte im Ideellen bereich, keine Schenkung- und Erbschaftssteuer und auch keine Grundsteuer auf Grundbesitz zum Unternehmenszweck.

    5. Kaufmännische Organisation

    Ein weiterer Vorteil der gUG ist, dass sie die zentralisierte kaufmännische Verwaltung des Unternehmens ermöglicht. Dadurch ist die Führung der Gesellschaft wesentlich direkter und effektiver möglich, als beispielsweise bei einem eingetragenen Verein.

    Welche Nachteile hat die gUG bei der Firmengründung?

    Die Nachteile der gUG belaufen sich vor allem auf den erhöhten Verwaltungsaufwand im Vergleich zu einem Verein. Die gUG unterliegt den Üblichen Pflichten der doppelten Buchführung, bedarf einer notariellen Beurkundung, und muss im Handelsregister eingetragen werden.

    Darüberhinaus ist der Unternehmenszweck sehr begrenzt. Die Satzung der gUG muss möglichst klar die Gemeinnützigkeit herausarbeiten. Anderenfalls kann es passieren, dass das Finanzamt den Status der Gemeinnützigkeit aberkennt, dann entfallen die Steuerbefreiungen.

    Schließlich ist der wohl größte Nachteil der gUG, dass keine Gewinnausschüttung möglich ist. Gesellschafter können nur über Gehaltszahlungen am Gewinn der gUG beteiligt werden, und auch diese dürfen nicht unangemessen hoch ausfallen.

    Sollten Sie gewinnorientiert arbeiten wollen, müssen Sie eine UG gründen, dann verlieren Sie jedoch die Steuerbegünstigungen der Gemeinnützigkeit.

    Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung Gründen

    Überblick gGmbH

    • Die gGmbH ist eine Variante der Gesellschaft mit beschränkter Haftung, deren Unternehmenszweck im Kern gemeinnützig ist.

    • Der gemeinnützige Zweck muss in der Satzung der Gesellschaft festgehalten werden. Mindestens 75% der Gewinne müssen diesem zugeführt werden.

    • Die gGmbH bietet den Gründern im Rahmen der gemeinnützigen Tätigkeit sehr starke Steuervorteile. Dafür darf sie nicht gewinnorientiert agieren. Gewinnausschüttungen sind vollständig ausgeschlossen.

    • Gemeinnützige Gesellschaften müssen weder Körperschafts- noch Gewerbesteuern zahlen, darüber hinaus gibt es weitere steuerliche Vergünstigungen.

    • Gemeinnützig ist eine Gesellschaft wenn der Zweck einem gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Beschäftigungsfeld zugeordnet werden kann.

    Die gGmbH ist die gemeinnützige Variante der GmbH und wurde mit der Reform 2013 eingeführt.

    Gemeinnützige Tätigkeiten gibt es insbesondere auf den Feldern:

    • der Jugendhilfe
    • der Altenhilfe
    • des Umweltschutzes
    • des Tierschutzes
    • des Verbraucherschutzes
    • und des Denkmalschutzes

    Die Vorteile der gGmbH

    Die Gründung einer gGmbH bietet Ihnen die folgenden Vorteile.

    1. Die Gesellschafter einer gGmbH werden privat enthaftet

    Die Haftung der gGmbH ist auf das Betriebsvermögen der Gesellschaft beschränkt, genau wie bei der GmbH.

    2. Vergünstigte Inanspruchnahme von Ressourcen

    Als gemeinnützige Organisation hat die gGmbH auch Privilegien durch die öffentliche Hand wie den vergünstigten oder vereinfachten Zugang zu öffentliche Ressourcen, Beratungen und Förderungen, sowie die Stellung von Mitarbeitern

    3. Positives Image

    Durch den Status der Gemeinnützigkeit profitiert Ihr Unternehmen von dem guten Image, das es für die Außenwelt erzeugt. Dieses positive Image wird im Handelsverkehr noch verstärkt, da die GmbH die beliebteste Kapitalgesellschaft in Deutschland ist und generell respektiert wird.

    4. Steuervorteile

    Wird der gemeinnützige Status der gGmbH vom Finanzamt anerkannt, kommt sie in den Genuss zahlreicher Steuervorteile. Der Gewinn der Gesellschaft wird weder mit Körperschafts- noch Gewerbesteuer belastet. Umsätze im ideellen Bereich (der gemeinnützigen Tätigkeit) sind außerdem Umsatzsteuerfrei, sonstige Leistungen werden nur zu 7% besteuert. Außerdem ist die gGmbH von der Erbschafts- und Schenkungssteuer und der Grundsteuer befreit.

    5. Kaufmännische Organisation

    Die Gründung der gGmbH ermöglicht die Kombination der kaufmännischen Organisation, kurzen Entscheidungswege und klaren Strukturen mit den Vorteilen der Gemeinnützigkeit. Seit 2013 hat die gGmbH die Gründung der gemeinnützigen Vereine zum Teil verdrängt.

    Welche Nachteile hat die gGmbH?

    Die Gründung einer gGmbH hat einen deutlich höheren Gründungsaufwand als bei einem eingetragenen Verein. Die Gesellschaft braucht umfangreiche Gründungsunterlagen, eine notarielle Beurkundung und die doppelte Buchführung.

    Gleichzeitig muss die Gemeinnützigkeit des Unternehmenszwecks genau geprüft werden. Sollte das Finanzamt die Gemeinnützigkeit aberkennen fallen Steuernachzahlungen an. Sie sind in ständiger Beweispflicht.

    Schließlich ist der größte Nachteil der gGmbH das Verbot der Gewinnorientierung. Die Gesellschafter dürfen keine Gewinnausschüttungen vornehmen, gleichzeitig dürfen die Gehälter der Gesellschafter und anderer Mitarbeiter nicht ungewöhnlich hoch ausfallen, ansonsten wird die Gemeinnützigkeit aberkannt.

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    Gesellschaft bürgerlichen Rechts – GbR gründen

    Überblick GbR

    • Die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts ist eine der häufigsten Personengesellschaften. Sie wird von mindestens zwei Gesellschaftern gegründet und muss nicht zwangsläufig einen wirtschaftlichen Zweck verfolgen. Für die Verfolgung unternehmerischer Zwecke eignet sie sich besonders für Freiberufler und gewerbliche Geschäftsmodelle in der Testphase.

    • Es ist formal kein Gesellschaftsvertrag vorgesehen, auch wenn wir dringend dazu raten. Die sonstigen formalen Anforderungen sind überschaubar, denn die GbR Bilanzierung bedarf lediglich einer Einnahmen-Überschussrechnung.

    • Als Personengesellschaft ist die GbR keine juristische Person, hat aber dennoch eine gewisse Rechtspersönlichkeit und kann gewisse Geschäfte vornehmen.

    • Inhaber einer GbR haften in vollen Umfang für die Schulden des Unternehmens mit ihrem Privatvermögen. Es besteht keine Möglichkeit der Enthaftung. Gegen gewisse Risiken kann eine Berufshaftpflicht abgeschlossen werden.

    Wenn Sie im Begriff sind als Gründer Ihre erste eigene Firma zu gründen, bei der wohlmöglich mehrere Anteilseigner beteiligt werden sollten, wird eine Personengesellschaft wie die GbR oder die OHG eine der ersten Optionen sein. Beide Rechtsformen definieren sich durch den Zusammenschluss zweier oder mehrerer Personen zu Erreichung eines abgesprochenen gemeinsamen Zweckes. Durch die Gründung erfüllen sie zwar nicht die Eigenschaften einer juristischen Person, doch als Personengesellschaft wird eine Firma dennoch mit einer eingeschränkten Rechtsfähigkeit ausgestattet.

    Dadurch kann die Firma als Personengesellschaft Rechten und Pflichten eingehen oder Eigentum erwerben.
    Die klassischen Personengesellschaften sind die GbR und die OHG, die häufig für Existenzgründer in Frage kommen, wenn sie eine Firma gründen möchten.

    Die Vorteile der Gesellschaft bürgerlichen Rechts

    1. geringer Gründungsaufwand
    2. einfache Verwaltung

    1. Einfache Gründung

    Die GbR ist gerade für Existenzgründer der einfachste und schnellste Weg zur eigenen Firma. Die schnelle Gründung und der geringe laufende Aufwand machen sie zu einer beliebten Rechtsform unter Existenzgründern. Um eine GbR oder eine OHG zu gründen bedarf es mindestens zweier Gesellschafter. Dabei können diese natürliche oder juristische Personen sein.

    Die Einfachheit der Gründung der GbR äußert sich weiterhin durch das fehlende Erfordernis der Schriftform des Gesellschaftsvertrages. Grundsätzlich würde schon ein mündlicher Vertrag ausreichen. Erfahrung der Praxis haben allerdings gezeigt, dass die Schriftform dennoch bevorzugt werden sollte. Weitere Simplifizierung der Gründung bestehen durch das fehlende Erfordernis zum Eintrag in das Handelsregister.

    2. Geringer Verwaltungsaufwand

    Es bestehen keine Buchführungs- oder Bilanzierungspflichten, was der Organisation einen freien Charakter gibt. weiterhin brauchen Sie kein eigenes Geschäftskonto. Die gesamte Führung der Gesellschaft ist unkompliziert und bedarf deutlich weniger Expertise als eine Kapitalgesellschaft. Obendrein sparen Sie kosten.

    Nachteile der GbR

    Das größte Risiko der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts besteht etwa in der vollumfänglichen privaten Haftbarkeit der Gesellschafter. Für Schulden der GbR haften sie mit ihrem Privatvermögen vollständig. Es gibt keine beschränkte Haftung, wie bei der UG oder der GmbH. Aus diesem Grund bedarf es einer versierten Analyse des Geschäftsvorhabens durch die Augen eines erfahrenen Anwaltes. Der Gesellschaftsvertrag und der sonstige Aufbau der Firma sollte so gestaltet sein, um künftige potenzielle Problemfelder im Voraus akkurat zu berücksichtigen.

    Wenn Sie die Haftung mit Ihrem Privatvermögen nicht riskieren möchten, müssen Sie eine Kapitalgesellschaft gründen, wie etwa die UG oder GmbH.

    Sollten Sie einen eignen Firmennamen wünschen, und gleichzeitig die einfache Gründung und Verwaltung der GbR als Vorteile nutzen, könnten Sie eine OHG gründen.

    Offene Handelsgesellschaft – OHG gründen

    Überblick Offene Handelsgesellschaft

    • Die offene Handelsgesellschaft ist eine Personengesellschaft, die in ihren Grundzügen der GbR ähnelt. Allerdings ist sie besonders für einen handelsgewerblichen Zweck vorgesehen.

    • Vorteilhaft ist ihr etwas höheres Ansehen unter Unternehmern, allerdings fallen ab einem Umsatz von mehr als 250.000 € höhere formale Anforderungen an.

    • Inhaber einer OHG müssen allerdings mit der persönlichen Haftung rechnen, die nur über Betriebshaftversicherungen gedeckelt werden kann. Ein vollständiger Haftungsausschluss wie bei einer GmbH ist nicht gegeben.

    • Bevor die Umsatzschwelle von 250.000 € erreicht ist, genügt die Durchführung Einnahmen-Überschussrechnung. Darüber hinaus müssen Bilanzen erstellt und eine doppelte Buchführung vorgenommen werden. Der formale Aufwand ist demnach deutlich höher als bei einer GbR.

    • Die OHG wird als Firma in das Handelsregister eingetragen. Es besteht eine Verpflichtung zur schriftlichen Fassung des Gesellschaftsvertrages, und zur notariellen Beurkundung.

    Die OHG ähnelt stark der Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Sie hat durch gewisse formale Anforderungen einen offizielleren Charakter als die GbR. Es bedarf ebenfalls zwei sich zusammenschließenden Gesellschaftern natürlicher oder juristischer Form, die gemeinsam den Betrieb eines Handelsgewerbes verfolgen möchten. Die gesetzliche Grundlage findet sich in §§ 105 ff. HGB.

    Größere Handelsgewerbe, die einer umfangreicheren Organisation bedürfen, sollten als OHG anstatt als GbR gegründet werden. Ab einem Jahresumsatz von 250.000 € geht der Gesetzgeber von einem Handelsgewerbe aus. Weitere Indizien sind mehrere Beschäftige oder Niederlassungen, sowie das Erfordernis der Buchführung in irgendeiner Form. Der klassische Kiosk an der Straßenecke erfüllt diese Anforderungen in der Regel nicht, ein Pizza-Lieferservice mit mehreren Köchen und Lieferboten schon eher.

    Vorteile der offenen Handelsgesellschaft

    Vorteile liegen vor allem in der relativ leichten und schnellen Gründung der OHG. Die OHG hat erst formale Anforderung bei der Gründung, wenn der Umsatz mehr als 250.000 € beträgt. Eine Eintragung ins Handelsregister ist jedoch immer nötig, bringt jedoch den Vorteil des besseren Images und der freien Namenswahl der Gesellschaft.

    Der laufende Verwaltungsaufwand ist relativ gering. Die Pflicht für die Buchführung und Bilanzierung der OHG fällt erst bei 250.000 € Umsatz an. Möchten Sie schnellstmöglich und einfach eine Firma gründen, sind die Personengesellschaften interessant.

    Durch die formalen Anforderungen, wie der Mindestumsatz oder mehrere Angestellte, genießt die OHG in der Regel ein besseres Image als die GbR.

    Nachteile der OHG

    Als nachteilig wird oft die private Haftung der Gesellschafter gesehen. Diese haften für Schulden der Firma vollumfassend mit ihrem Privatvermögen. Im schlimmsten Fall kann somit durch eine Rechtsverletzung etwa im Urheber- oder Markenrecht schnell zur Privatinsolvenz etwa eines Existenzgründers kommen, wenn dieser nicht ausreichend dagegen versichert ist. Dem Anschein der einfachen Gründung stehen daher nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Risiken gegenüber. Auch wenn die formalen Anforderungen gering sind, ist eine Beratung für die künftigen Inhaber einer Personengesellschaft als Firma empfehlenswert.

    Sollten Sie eine Haftungsbegrenzung Ihres Privatvermögens wünschen, kommt die Gründung einer UG oder GmbH in betracht.

    Sollten Sie stattdessen eine genauso einfache Gründung und Verwaltung der Gesellschaft, aber ohne notarielle Beurkundung der Unterlagen anstreben, können Sie eine GbR gründen.

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    Kommanditgesellschaft – KG gründen

    Überblick Kommanditgesellschaft - KG

    • Die Kommanditgesellschaft ist eine Personengesellschaft, welche die Beteiligung von außenstehenden Investoren ermöglicht.

    • Die Kommanditisten sind Teilhaber der KG, haften allerdings, nach Einlage einer Stammeinlage, höchstens in deren Höhe. Die Beteiligung am operativen Geschäft ist nicht vorgesehen, kann allerdings durch den Gesellschaftsvertrag ermöglicht werden.

    • Der Komplementär ist der vollhaftende Gesellschafter der KG. Er übernimmt die Geschäftsführung und vertritt die Gesellschaft nach außen. Modernere Mischformen der KG ersetzen den Komplementär durch eine juristische Person, wie eine Kapitalgesellschaft, um die Vollhaftung einer natürlichen Person aufzuheben.

    • Kommanditgesellschaften sind zur doppelten Buchführung und Bilanzerstellung verpflichtet. Der laufende Verwaltungsaufwand ist daher auf einem ähnlichen Niveau, wie der einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

    • Unternehmen greifen gerne auf eine Mischform aus der KG und einer Kapitalgesellschaft, wie der UG oder der GmbH zurück. Sie sind mittlerweile deutlich häufiger anzutreffen, als die KG in Reinform.

    Die Vorteile der KG

    Die Kommanditgesellschaft bietet ihren Gründern folgende Vorteile:

    1. Einfache Beteiligung von Investoren

    2. Leichtere Gründung

    3. Steuerersparnisse

    4. Freie Wahl des Firmennamens

    1. Beteiligung von Investoren

    Investoren können in die KG als Kommanditisten eintreten, und haften so nur mit ihrem Einlagevermögen. Die Beteiligung funktioniert unkomplizierter als bei einer gewöhnlichen Personen- oder Kapitalgesellschaft und bietet zudem den Vorteil, dass die Kommanditisten keine Pflichten und Rechte als Gesellschafter übernehmen.

    2. Leichte Gründung

    Die Gründung einer KG bedarf keines Stammkapitals und ist somit einfacher als die Gründung einer GmbH.

    3. Steuerersparnisse

    Kommanditisten der KG können Gewinne aus der Gesellschaft steuerbegünstigt entnehmen und zahlen lediglich ihren gewöhnlichen Einkommenssteuersatz.

    4. Namenswahl

    Die Kommanditgesellschaft ist frei in der Gestaltung eines Firmennamens. So kann ein kreativer Phantasiename oder ein unternehmensbeschreibender Name gewählt werden. Er darf lediglich nicht irreführend sein oder von einem anderen Unternehmen verwendet werden. Schließlich muss das Kürzel „KG“ oder „Kommanditgesellschaft“ am Ende geführt werden.

    Nachteile der KG

    Der vollhaftende Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft ist der Komplementär. In der Regel wird ihm die Geschäftsführung und die Außenvertretung übertragen. Durch die Vertragsfreiheit lassen sich im Gesellschaftsvertrag Teilbereiche des Geschäfts der Verantwortung des Kommanditisten übertragen. Aufgrund der privaten Haftung trägt der Komplementär das Risiko des wirtschaftlichen Totalverlusts. Daher wird er in der Praxis häufig durch eine haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaft wie der GmbH ersetzt.

    Doppelte Buchführung und Bilanzerstellung sind vorausgesetzt

    Eine Kommanditgesellschaft erfüllt die Eigenschaften eines Kaufmannbetriebs und muss deshalb doppelt Buchführen und Bilanzen erstellen. Der Umfang des Jahresabschlusses und des Lageberichtes hängen von der Größe des Betriebes ab. Die Buchführung ist damit umfangreicher als bei einer GbR oder einem Einzelunternehmen.

    Da der laufende Aufwand nicht deutlich höher ist, gründen Unternehmen vorzugsweise die KG als Mischform mit einer Kapitalgesellschaft. Die steuerlichen Vorteile und Möglichkeiten zur stillen Beteiligung von Investoren oder Familienmittgliedern bleiben bestehen.

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    Aktiengesellschaft Gründen

    Überblick Aktiengesellschaft Gründen

    • Die Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, wie die GmbH und UG. Teilhaber werden an der Gesellschaft über den Kauf von Anteilen bzw. Aktien beteiligt.

    • Wie bei anderen Kapitalgesellschaften, ist die Haftung auf das Betriebsvermögen der AG beschränkt.

    • Organe der Aktiengesellschaft sind der Vorstand, dieser führt das Geschäft der Gesellschaft, der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung der Aktionäre.

    • Aktionäre werden über den Erwerb von Unternehmensanteilen am Gewinn der AG beteiligt.

    • Die Aktiengesellschaft ist mit einem Stammkapital von 50.000 € die teuerste und größte Gesellschaftsform des deutschen Rechts.

    Die Aktiengesellschaft bietet ihren Gründern die Möglichkeit der Unternehmensgründung mit Problemloser und risikofreier Finanzierung. Anteilseigner einer AG sind keine Gesellschafter und haben somit auch keine direkten Einflussrechte auf die Gesellschaft. Lediglich durch die Hauptversammlung können sie an der Fortführung der AG teilhaben.

    Die AG lohnt sich als Gesellschaftsform insbesondere für große Unternehmen, oder Unternehmungen und Start-Ups mit enorm viel Investoren und verfügbarem Kapital.

    Die Vorteile der AG

    Die AG bietet Ihnen als Gründer unterschiedlichste Vorteile:

    1. Einfacher Wechsel der Anteilseigner

    Teilhaber des Unternehmens können nach der Gründung der Gesellschaft unproblematisch Wechseln. Ob durch Erbfolge oder Verkauf, der Wechsel eines Aktionärs bedarf keiner notariellen Beurkundung und ist auch sonst formell unanspruchsvoll.

    2. Einfache Finanzierung

    Die Finanzierung der AG ist über den Weg der Beteiligung von Investoren durch Aktien sehr unkompliziert. Sie müssen sich für den start des Unternehmens weder in die Hand von Banken oder sonstigen Kapitalgebern begeben, noch brauchen Sie selbst ein außerordentlich großes Vermögen. Der Verkauf von Aktien generiert, besonders in der Startphase, die nötigen Mittel zum Anfang der Unternehmung.

    3. Enthaftung

    Genau wie bei den anderen Kapitalgesellschaften, sind auch die Gesellschafter der AG vollständig privat enthaftet. Schulden und Verbindlichkeiten der Gesellschaft fallen nur auf das Betriebsvermögen zurück.

    4. Hohes Ansehen

    Aufgrund der enorm hohen Startsumme von 50.000 € und der professionellen Organisation der AG, ist sie als Rechtsform in Deutschland absolut Angesehen. Das Image einer AG ist sowohl national als auch international für ihre Unternehmung vorteilhaft.

    Nachteile der AG

    Die AG Gründung geht mit einem hohen formalen und finanziellen Aufwand einher. Das Stammkapital beträgt bereits 50.000 € oder der Leistung einer Sacheinlage in selber Höhe. Dadurch sind die Voraussetzungen für die Gründung einer AG deutlich höher als bei anderen Kapitalgesellschaften. Außerdem braucht man zur Gründung einer AG einen ausführlichen und umfangreichen Gesellschaftsvertrag der notariell beurkundet werden muss.

    Genauso ist die Verwaltung der AG umfangreich. Zwar werden Verantwortungen dezentralisiert organisiert, doch es entstehen gleichzeitig lange Entscheidungswege. Zudem bedarf es eines höheren Organisationsaufwandes, da Informationsaustausch und Kommunikation zwischen allen drei Organen aufwendig sind.

    Schließlich hat die AG umfangreiche Publizitätspflichten. Nicht nur potenzielle Investoren und Aktionäre, sondern auch Konkurrenten können sich ein umfangreiches Bild der Geschäftslage anhand des Jahresabschlusses machen.

    Sollten Sie eine günstigere Gründung anstreben und dennoch eine private Enthaftung wünschen, so kommt die Gründung einer GmbH oder UG in betracht.

    Einzelunternehmen gründen

    Überblick Einzelunternehmen

    • Das Einzelunternehmen ist der klassische Start in die Selbstständigkeit der meisten Kleingewerbetreibenden.

    • Durch die Gründung eines Einzelunternehmens entsteht eine private Haftung des Gründers für die im Betrieb entstehenden Schulden des Unternehmens.

    • Der große Vorteil des Einzelunternehmens ist die verhältnismäßig einfache Gründung

    • Der wichtigste Nachteil des Einzelunternehmens ist die private Haftung mit dem vollen Vermögen des Gründers, sowie die steuerliche Belastung.

    Als angehender Geschäftsmann und Firmengründer haben Sie in Deutschland zwei Möglichkeiten, um sich als Einzelgänger selbstständig zu machen. Sie könnten entweder eine „Ein-Mann-Kapitalgesellschaft” gründen, die oft mit einer beschränkten Haftung einhergeht, wie die:

    • „Ein-Mann-GmbH“
    • „Ein-Mann-UG“
    • „Ein-Mann-GmbH & Co. KG“ oder die
    • „Ein-Mann-UG & Co. KG“.

    Oder Sie entscheiden sich für das Einzelunternehmen.

    Vorteile der Einzelfirma

    Trotz der vollumfänglichen Haftung ist das Einzelunternehmen die beliebteste Rechtsform in Deutschland. Ungefähr 79% aller Unternehmer entscheiden sich für das Einzelunternehmen, wenn sie eine Firma gründen. Als Kleingewerbetreibender unterliegen Sie zwar buchhalterischen Pflichten, können jedoch nach der vereinfachten Regelung des BGB buchführen. Die handelsrechtlichen Anforderungen, die etwa zum Erhalt der Kaufmannseigenschaft erforderlich sind, kommen hierbei nicht zum Tragen. Für den Start in die Selbstständigkeit ist das Einzelunternehmen dadurch durchaus sinnvoll. Der Gründer kann den Anforderungen des Unternehmerstatus langsam gerecht werden und später zu einer Kapitalgesellschaft, wie der UG oder der GmbH, wechseln.

    Vorteilhaft ist bei der Gründung des Einzelunternehmens das fehlende Erfordernis der Stammeinlage. Die Firma wird mit privatem Kapital betrieben, wodurch eine Gründung mit 0 € möglich ist.

    Drei Arten des Einzelunternehmens

    Als Einzelunternehmer fällt man in der Regel in eine von drei Kategorien: Der Kaufmann, der Freiberufler oder der Landwirt. Es hängt von der Art des Geschäftsmodells ab, in welche Kategorie Sie fallen.

    Der Kaufmann

    Die Kaufmannseigenschaft kann von jedem Gewerbetreibenden erfüllt werden. Der Gewerbetreibende betreibt dann ein Gewerbe, wenn der Sinn seiner Tätigkeit eher in der Vermittlung von Waren, Produkten und Dienstleistungen liegt, anstatt diese Leistungen selber herzustellen oder zu leisten. Handwerksbetriebe, Makler oder Einzelhändler erfüllen dies Definition klassischerweise.

    Die juristische Definition ist dann erfüllt, wenn das Gewerbe einen Betrieb erfordert, der kaufmännischen organisiert sein muss. Erfüllt der Betrieb eines Einzelunternehmers diese Definition, so wird er als „Ist- oder Voll-Kaufmann“ bezeichnet. Andernfalls ist er ein „Kleingewerbetreibender“. Der Unterschied liegt in dem Erfordernis einer umfangreichen Buchhaltung, strukturellen Personalplanung und dem Eintrag ins Handelsregister als Vollkaufmann, entgegen der Abstinenz dieser Erfordernisse als Kleingewerbetreibender.

    Der Freiberufler

    Der Status des Freiberuflers hat viele Vorteile gegenüber der Kaufmannseigenschaft. Wenn Sie die Bedingungen für den Freiberuflerstatus erfüllen, sollten Sie diese Vorteile nutzen. So ist zunächst keine Gewerbeanmeldung notwendig, womit Sie folglich auch kein Gewerbe betrieben und keine Gewerbesteuern zahlen müssen.
    Durch den Zusammenschluss mit anderen Freiberuflern besteht die Möglichkeit eine Partnergesellschaft zu gründen. Allerdings unterliegt der Status des Freiberuflers gewissen gesetzlichen Anforderungen, obwohl es keine geschlossene Definition für den Begriff gibt.

    Grundsätzlich ist jeder ein Freiberufler, der durch bestimmte berufliche Qualifikationen oder künstlerische Begabungen sowie seinem eigenverantwortlichen und fachlich-unabhängigen Erbringen von Dienstleistungen höherer Art erbringt und dadurch seine Lebensgrundlage bestreitet.

    Der Landwirt

    Als Landwirt betreiben Sie kein Gewerbe im klassischen Sinn und erfüllen auch die Kaufmannseigenschaft nicht. Der Landwirt ist ein anerkannter Ausbildungsberuf, der pflanzliche oder tierische Produkte herstellt und vertreibt. Er findet sich häufig in der Tierzucht, Garten- und Weinbau sowie der Land- und Forstwirtschaft wieder. Um seinem Beruf nachzugehen muss er kein Gewerbe anmelden und darf dennoch betrieblich tätig sein.

    Nachteile der Einzelfirma

    Anders als bei der GmbH oder der UG gibt es keine grundsätzlichen Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung durch die Rechtsform an sich. Gegen bestimmte Risiken lassen sich Versicherungen abschließen. Die Kapitalgesellschaften sind von Natur aus haftungsbeschränkt. Der Einzelunternehmer haftet unbeschränkt und persönlich mit seinem Privatvermögen für Schulden des Unternehmens.

    Als Einzelunternehmer können Sie nicht über eine juristische Person agieren, anders als bei der UG oder der GmbH. Sie schließen die Verträge als natürliche Person und haften dementsprechend.

    Oft wird auch nachteilig gesehen, dass ab einer bestimmten Betriebsgröße die Bilanzierungspflicht erlebt wird. Ab diesem Zeitpunkt muss das Unternehmen handelsrechtlich bilanziert werden, obwohl die volle Haftung besteht. Fortan gibt es keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer GmbH, wenn es um die laufende Verwaltung geht.

    Sollten Sie eine Enthaftung Ihres Privatvermögens wünschen, bietet sich die Gründung einer UG oder GmbH an.

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    Eine Satzung oder Gesellschaftsvertrag ist das Kernstück einer Firma. Es trifft sowohl die zur Firmengründung notwendigen, als auch vertiefende Regelungen und bestimmt des Verhältnis der Gesellschafter untereinander. Die meisten unserer Mandanten erhalten deshalb eine individuelle Satzung.

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    Das Musterprotokoll ist die Minimalvariante einer Satzung bzw. Gesellschaftsvertrags. Wichtige vertiefende Regelungen sind nicht enthalten. Deshalb raten wir – falls nur möglich – von einem Musterprotokoll ab. Unsere Mandanten erhalten eine individuelle Satzung – zum gleichbleibenden Festpreis.

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      Durch unsere Spezialisierung auf bestimmte Kerngebiete und den Verzicht auf alle anderen Rechtsgebiete bieten wir Ihnen eine besonders hohes Fachniveau zu einem verhältnismäßig geringen Festpreis.

    • Langfristigkeit

      Die Durchführung Ihrer Gründung ist unsere Investition in eine langfristige Zusammenarbeit auf den Gebieten des Unternehmens– und Verbraucherrechts.

    Nach der Firmengründung

    Übersicht Nach der Firmengründung

    Das erwartet Sie nach der Firmengründung:

    Das erwartet Sie nach der Firmengründung – im Detail:

    BeschreibungLösung
    Gewerbe anmeldenFast jede Firma benötigt eine Gewerbeanmeldung. Lediglich Freiberufler (§ 18 EStG) müssen ihr Unternehmen nicht gewerblich anmeldenWir erstellen die Gewerbeanmeldung
    FinanzamtsanmeldungJedes Unternehmen muss beim Finanzamt angemeldet werden. Es werden eine Steuernummer und die USt.-ID benötigtWir erstellen die Anmeldung beim Finanzamt
    Eröffnungsbilanz erstellenJede UG, GmbH, UG & Co. KG oder GmbH Co. KG benötigt eine Eröffnungsbilanz zur vollständigen steuerlichen AnmeldungWir erstellen eine Eröffnungsbilanz
    Gründungsfehler vermeidenFast jeder Gründer wird nach der Firmengründung von dubiosen Unternehmen angeschrieben. Viele Gründer haben zudem Fragen zu typischen Themen wie den Pflichten und der Haftung des Geschäftsführers, der rechtlich zulässigen Werbung, dem Schutz ihrer Marke oder der Beschäftigung von MitarbeiternWir beraten Sie bei der Abschlussberatung
    Geschäftsführer bestellenJede UG, GmbH, UG & Co. KG oder GmbH & Co. KG ist verpflichtet, einen Geschäftsführer zu bestellen. Insbesondere bei mehreren Gründern oder einem Fremdgeschäftsführer sollte der Geschäftsführervertrag zudem umfassend ausgestaltet werden, um die Rechte und Pflichten des Geschäftsführers zu bestimmenSie erhalten immer einen Muster-Geschäftsführervertrag und auf Wunsch einen indivividuell angepassten Geschäftsführervertrag
    Produktnamen schützenEine DE, EU oder IR Marke schützt Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vor Nachahmern. Nachdem ein Markenschutz angemeldet worden ist, dürfen Konkurrenten ihren Namen nicht mehr nutzenWir führen eine DE, EU oder IR Markenanmeldung durch
    AGB erstellenAllgemeine Geschäftsbedingungen stellen sicher, dass die Abwicklung Ihrer Dienstleistung gleichmäßig und nach Ihren Regeln erfolgt. Sie kommen mit jedem Ihrer Kunden oder Auftraggeber zur Anwendung und verhindern, dass wichtige und für Sie vorteilhafte rechtliche Bestimmungen immer wieder neu verhandelt werden müssenWir erstellen individuelle AGB sowie Impressum und Datenschutzerklärung
    Unternehmen finanzierenSie benötigen zusätzliches Kapital und wollen Investoren an Ihrem Unternehmen beteiligen. Je nach Wunsch und Ihrer Verhandlungsposition können Sie den Investor mit vielen Mitbestimmungsrechten ausstatten oder lediglich am Unternehmenserfolg beteiligenWir erstellen eine stille Beteiligung oder ein partiarisches Darlehen
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