Möglichst früh vor der Insolvenz wird von einer Vertrauensperson des Schuldners eine Auffanggesellschaft gegründet. Der Schuldner wird von der Auffanggesellschaft eingestellt. Als Arbeitnehmer beantragt der Schuldner dann Privatinsolvenz. Dies erspart dem Schuldner eine Menge Frust und macht seine Einnahmen kalkulierbar.

Auszahlung in einer Auffanggesellschaft

Hallo Servus aus München, Meine Frage ist die folgende: Wie kann ich mich bei einer Auffanggesellschaft auszahlen lassen wenn ich nicht als Geschäftsführer auftreten darf sondern in einer anderen Tätigkeit angestellt bin. Auch wenn ich meine Frau als Geschäftsführer einbestelle wie rechne ich ab damit ich dennoch vom Einkommen profitiere. ? Die zweite Frage: Wenn ich in meiner Auffanggesellschaft nicht der Geschäftsführer bin, wer hat die Vollmacht jegliche Geschäfte für die UG zu tätigen oder kann ich als Betriebsleiter mit Vollmachten ausgestattet werden? Mit freundlichen Grüßen Michele

Unternehmensgegenstand

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Unternehmensgegenstand Bei der Gründung einer GmbH oder UG muss in der Satzung gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 2 GmbHG der Gegenstand des Unternehmens angegeben werden. Der in der Satzung zu nennende „Unternehmensgegenstand“ bezeichnet den Bereich und die Art der Betätigung der Gesellschaft, mittels derer dieser Gesellschaftszweck erreicht werden soll. Der Unternehmensgegenstand muss in das Handelsregister der Gesellschaft eingetragen werden (§ 10 Abs. 1 GmbHG). Dieser Tätigkeitsbereich sollte möglichst konkret und individuell angegeben werden, damit die mit der Gesellschaft in Geschäftsbeziehungen

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Verschärfte Verlustdeckungshaftung

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Verschärfte Verlustdeckungshaftung Eine Verlustdeckungshaftung der Gesellschafter im Gründungsprozess kommt in Betracht, wenn die notarielle Beurkundung der Satzung vollzogen ist, die Eintragung der GmbH / UG hingegen scheitert. Auch ohne Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister wird für entstandene Verluste gehaftet. Die Verlustdeckungshaftung vor Eintragung ist eine anteilige und unbeschränkte Innenhaftung der Gesellschafter. Dieses Haftungsregime sorgt dafür, dass zunächst die Vor-GmbH / Vor-UG in Anspruch genommen werden muss. Die Gesellschafter haften dann gegenüber der Vor-GmbH / Vor-UG im Innenverhältnis. Häufig

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Vinkulierung

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Vinkulierung Die Gründer einer GmbH / UG haben häufig ein Interesse daran, dass ihnen nicht ein unbekannter Dritter oder ein sonstiger Fremder als Mitgesellschafter (gegen ihren Willen) aufgezwungen wird. In der Praxis ist daher häufig ein Schutz vor Überfremdung notwendig. Dieser Schutz kann über eine sog. Vinkulierungsklausel erreicht werden. Nach § 15 Abs. 5 GmbHG kann die Satzung die Abtretung des Geschäftsanteils an weitere Voraussetzungen knüpfen. Möglich sind insbesondere die Zustimmung der Gesellschafterversammlung, der Gesellschaft oder sogar einzelner Gesellschafter. Man nennt die

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Haftung bei der Firmenfortführung nach § 25 HGB

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Haftung bei der Firmenfortführung nach § 25 HGB Eine wichtiges Thema, das einen Großteil unserer Mandanten betrifft, ist die sogenannte Nachhaftung bei Betriebsübernahme nach § 25 HGB. Unter Umständen haftet hiernach der Erwerber eines Unternehmens, wenn er dieses fortführt. Die Nachhaftung gemäß § 25 HGB Die Rechtsfolge einer Nachhaftung gem. § 25 HGB ist ein gesetzlicher Schuldbeitritt. Für Altverbindlichkeiten haftet, wer ein unter Lebenden erworbenes Handelsgeschäft unter der bisherigen Firma mit oder ohne Beifügung eines das Nachfolgeverhältnis andeutenden Zusatzes fortführt,

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Fremdkapital

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Fremdkapital Fremdkapital ist der Teil des Kapitals, der aus fremden Mitteln besteht, die dem Unternehmen von außen durch Fremdkapitalgeber zur Verfügung gestellt werden oder aus den sog. Rückstellungen (z.B. Pensionsrückstellungen) von innen herausgebildet werden. Das Gegenstück zum Fremdkapital ist das Eigenkapital. Zusammen bilden die beiden Positionen das Gesamtkapital der Gesellschaft. Kennzeichnend für Fremdkapital ist, wenn die Kapitalüberlassung nach den allgemein geltenden schuldrechtlichen Regelungen durch den Fremdkapitalgeber kündbar und befristet ist. Die Gläubiger, die der Gesellschaft das Fremdkapital überlassen, werden

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CEO

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern CEO Die Abkürzung CEO steht für „Chief Executive Officer“. Der Begriff entspringt dem US-amerikanischen Raum und bezeichnet den Vorstandsvorsitzenden oder den Geschäftsführer eines Unternehmens. Der Titel CEO wird unabhängig von der Größe und der Rechtsform des jeweiligen Unternehmens verwendet. Der CEO übernimmt die Vertretung der strategischen Orientierung des Unternehmens und legt hierdurch die Ziele für das operative Geschäft fest. Die Leitung des operativen Geschäftes übernimmt der CEO in aller Regel nicht selbst. Internationalisierung führt zur zunehmenden Verwendung in Deutschland

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Gesellschaftsvertrag

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Gesellschaftsvertrag Der Gesellschaftsvertrag ist ein Vertrag, in dem die Gesellschafter bei der Gründung einer Gesellschaft die Rechtsgrundlagen festlegen. Oft auch unter dem Begriff der „Satzung“ bekannt, ist der Gesellschaftsvertrag eine Voraussetzung für die Entstehung der Gesellschaft. Er ist quasi das Fundament auf dem die spätere Gesellschaft basiert. Pflicht bei der Gründung von Kapitalgesellschaften Bei der Gründung von Kapitalgesellschaften, wie die GmbH eine ist, besteht die Pflicht zur Ausfertigung eines Gesellschaftsvertrags, der anschließend durch einen Notar beurkundet werden muss.

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Businessplan

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Businessplan Bei einem Businessplan handelt es sich um ein schriftliches Dokument, mit dem Sie die Geschäftsmöglichkeit Ihres Unternehmens und die zur Umsetzung notwendigen Maßnahmen beschreiben. Im deutschen Sprachraum häufig als Geschäftsplan bekannt wird er benötigt sobald die Geschäftsidee konkret in ein Gründungsvorhaben umgesetzt werden soll. Orientierungspunkt für Existenzgründer Ein Businessplan ist für eine gut durchdachte Unternehmensgründung unabdingbar, denn er zeigt Ihnen auf, ob Ihr Konzept rentabel sein kann. Er unterstützt Sie als Existenzgründer eine Orientierung und Struktur für Ihre

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Auslandsgründung: UG

Anwaltliche ErstberatungKOSTENFREI0221 – 6777 00 55Mo. – So. von 9 – 22 Uhr / BUNDESWEITKostenfreien Rückruf anfordern Gründung einer UG aus dem Ausland Die Gründung einer UG ist nicht immer ganz einfach. Eine besondere Schwierigkeit besteht, wenn die Gründung Auslands Bezug aufweist. Hierbei unterscheidet man insbesondere Gründungen von EU-Bürgern und Gründungen aus dem Ausland heraus. Bei der zweiten Fallkonstellation sind insbesondere Gründungen gemeint, bei denen der Gründer zur Gründung einer UG nicht selbst nach Deutschland einreisen möchte. Probleme bezüglich der Anwesenheit beim Notartermin oder bei der Geschäftsführung aus dem Ausland heraus kann man lösen. Der

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