Ich habe Wohngeld für 2 Monate nachgezahlt bekommen, wusste nur, dass das nicht Wohngeld nicht pfändbar ist. 430 € sind mir nicht deshalb ausbezahlt worden, was dazu geführt hat, dass ich Rechnungen nicht zahlen konnte, Rücklastschriften produziert wurden ich jetzt wieder Schulden gemacht habe. Außerdem wusste ich auch nicht, dass ich einen Antrag auf Erhöhung des Pfändungsbetrags hätte stellen können. Meine Insolvenzverwalterin ist sehr sparsam mit Informationen. Wer unterstützt mich in meiner Situation? Hätte die Insolvenzverwalterin darauf hinweisen müssen, dass ich einen Antrag auf die Erhöhung des Pfändungsbetrag hätte einreichen müssen? Ich würde sie gerne wechseln, da ich noch ganz am Anfang des Verfahrens stehe, ginge das?